Galaktische Begegnungen, APOLLO-Objekte und ATLANTIS

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Ein katastrophisches Szenario für Diskontinuitäten in der Menschheitsgeschichte

von unserem Gastautor Emilio Spedicato

Danksagungen

Abb. 1 Etwa alle 5000 Jahre kreuzt ein sogenanntes 'Apollo-Objekt' den Erdorbit. Nach Prof. Spedicato kam es dabei vor mehr als 10 000 Jahren zu einer Kollision, welche die Eiszeit beendete und Atlantis vernichtete.

Der Autor bedankt sich für die anregenden Diskussionen mit Thor Heyerdahl (Colle Micheri, Ligurien und Guimar, Teneriffa), Laurence Dixon (University of Hertfordhshire), Victor Clube (Oxford University), Emmanuel Anati (Centro Camuno di Studi Preistorici), Zdeněk Kukal (Central Geological Survey, Prague), Donald Patten (Seattle), Flavio Barbiero (Livorno), Antonino Del Popolo (Bergamo), Lia Mangolini (Milano), Graham Hancock (Leat Mill, Lifton) und Andrew Collins (Leigh on Sea).

Dritte überarbeitete Fassung. Erstveröffentlichung 1985 bei Quaderno 85/3. Die erste überarbeitete Fassung wurde 1990 unter Quaderno 90/22 veröffentlicht. (auch im Journal of New England Antiquities Research Association, 26, 1-14, 1991 und in Kadath, 84, 29-55, 1995, in Französisch). Zweite überarbeitete Fassung, veröffentlicht 1997 (Quaderno 97/5.) [...]

Dem Gedenken an meinen verstorbenen Onkel Dr. Umberto Risso gewidmet. Er führte mich zur wissenschaftlichen Forschung.


Zum Inhalt

Jüngste Befunde über Interaktionen der Erde mit extraterrestrischen Körpern, vor allem Kometen und Apollo-ähnliche Objekte, werden unter besonderer Beachtung klimatologischer Effekte besprochen. Wir diskutieren die Hypothese, dass die jüngste Eiszeit durch eine Kollision über einem Kontinent eingeleitet, und durch eine Kollision über einem Ozean beendet wurde. Wir schlagen vor, dass es während der Eiszeit hinlänglich gute klimatische Bedingungen in den niedrigeren Breiten der Menschheit ermöglichten, einen hohen Grad von Zivilisation zu entwickeln. Der platonische Atlantisbericht wird als essentiell korrekte Beschreibung einer politschen Macht interpretiert, die in der End-Periode der jüngsten Eiszeit aktiv war. Es werden Argumente für die Identifizierung der Insel von Atlantis mit Hispaniola gegeben. Die Katastrophe, welche die Atlantis-Zivilisation zerstörte, wird mit der ozeanischen Kollision gleichgesetzt, welche das Glazial beendete. In diesem Rahmen regen wir zudem eine neue Interpretation der Flut-Berichte der Bibel und im Gilgamesch-Epos sowie zum Ursprung der camunischen Zivilisation an.


Fortsetzung:


1. Einleitung

2. Apollo-Objekte und Kometen

3. Kollisionen von Apollos mit der Erde: kurzfristige Effekte

4. Impakte von Apollos: klimatische Effekte und eine Hypothese zur jüngsten Eiszeit

5. Eine Interpretation des platonischen Atlantisberichts

6. Eine Interpretation der biblischen und sumerischen Flut-Berichte

7. Eine Annahme zum Ursprung der camunischen Zivilisation

8. Schlussbemerkungen und Folgerungen

9. Anmerkungen und Quellen


Bild-Quelle

(1) University of Arkansas, unter: http://www.uark.edu/misc/hera/impact.jpg (Seite nicht mehr online)