Impakte von Apollos: klimatische Effekte und eine Hypothese zur jüngsten Eiszeit

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Galaktische Begegnungen, APOLLO-Objekte und ATLANTIS

Ein katastrophisches Szenario für Diskontinuitäten in der Menschheitsgeschichte (4)

von unseem Gastautor Emilio Spedicato

In dieser Sektion werden wir uns mit den klimatischen Effekten von Apollo-Impakten beschäftigen, wobei wir zeigen werden, dass eine globale Abkühlung nach einem Kontinental-Impakt zu erwarten ist, während auf einen ozeanischen Impakt eine globale Erwärmung folgen sollte. Unter entsprechenden Bedingungen kann eine Eiszeit bei dem ersteren Ereignis ausgelöst werden, während eine bestehende Eiszeit durch das zweite Ereignis beendet werden kann. Es wird die Hypothese besprochen werden, dass dies bei der jüngsten Eiszeit der Fall gewesen ist.

Wie im vorigen Abschnitt besprochen wurde, gehört zu den stärkeren Auswirkungen eines großen Kontinental-Impakts die Einbringung von hunderttausenden Kubikkilometern von Feinstaub in die Stratosphäre, der sich dann über den kompletten Globus ausbreitet, wobei er möglicherweise das Sonnenlicht komplett abschirmt. Das Aufklaren des Himmels beginnt nach ein paar Monaten in den tieferen Breitengraden, und ist nach zwei oder drei Jahren abgeschlossen (zumindest, wenn man eine mögliche, zusätzliche Staub-Einbringung durch erhöhten Vulkanismus nicht mit einbezieht). Nun muss ein Staubschleier, der die Sonnenstrahlen vollständig abschirmt, auf der Erde auch einen Treibhaus-Effekt hervorrufen, indem er die Abstrahlung von Erdwärme in den Weltraum blockiert. Unter gewöhnlichen Umständen ist die Oberflächen-Wärme der Erde pro Volumen-Einheit in Ozeanen und tieferen Breitengraden größer.

Auf einem Globus, der von einem permanenten, perfekt isolierendem Staubschleier umgeben ist, sollte das Gleichgewicht der thermalen Bedingungen durch eine im wesentlichen einheitliche Temperatur-Verteilung charakterisiert sein. Da die meiste Oberflächenwärme in den Ozeanen gebunden ist, würde die plötzliche Bildung eines Staubschleiers, der die Sonnenstrahlen abblockt, durch einen Prozess des Wärmeaustauschs, der durch heftige Stürme gekennzeichnet ist, die Ozeane in tieferen Breitengraden abkühlen und sie in höheren Breitengraden aufheizen. Eine temperaturmäßig stationäre Welt wäre schließlich das Ergebnis, in welcher die einzigen thermalen Veränderungen in dem langsamen Temperaturanstieg auf Grund des Hitzeflusses aus dem Erdinneren und den kurzlebigen Effekten durch tektonischer Bewegungen, wie Erdbeben und Vulkanausbrüchen, bestehen würden.

Abb. 1 Die ungeheuren Mengen an Meereswasser, die beim Impakt gasförmig in die Atmosphäre geschleudert wurden, regnen im wahrsten Wortsinn "sintflutartig" über dem Globus ab. Der Schwerkraft folgend, suchen sich die Wassermassen ihren Weg in tiefer gelegene Gebiete.

Natürlich beschreibt das oben gezeichnete Bild eine unrealistische Situation, da kein permanenter und vollständig isolierender Staubschleier jemals auf unserem Planeten zu erwarten ist. Jedenfalls würde der Mechanismus, der zu diesem Zustand führen würde, eine Zeit lang funktionieren und das zu erwartende Ergebnis wäre, unter den gegenwärtigen Erd-Bedingungen, der Beginn einer Eiszeit. Diese Art Prozess wurde hauptsächlich von Hoyle und Wickramasinghe studiert 53, siehe auch Hoyle 54.

Diese Autoren haben die Mechanismen kritisiert, die Eiszeiten traditionell im Hinblick auf geringfügige Schwankungen der irdischen Albedo oder der Sonneneinstrahlung erklären, wobei behauptet wird, dass die Mechanismen des Temperatur-Austauschs der Erde zwischen niederen und höheren Breitengraden wohl für die Effekte kleiner Variationen ausreichen. Die mathematische Arbeit von Chalikov und Verbitsky 55 an einem globalen Modell des Erdklimas hat in der Tat die Stabilität des Erdklimas bei einer breiten Palette von Störungen des Sonnen-Regimes bestätigt.

Mit der Verteilung des Staubschleiers über den Globus würde sich die Atmosphäre über den Kontinenten rapide abkühlen, während sie über den Ozeanen vergleichsweise warm bleiben würde. Dadurch würden die üblichen ungleichmäßigen thermalen Temperaturbedingungen, welche den normalen Temperaturausgleich durch Winde, Regen, Schnee, etc. antreiben, verstärkt werden, und heftige, lange anhaltende Stürme wären weltweit zu erwarten.

In niederen bis mittleren Breiten würden die Stürme schwere Regenfälle bringen, welche innerkontinentale Niederungen auffüllen könnten. Dies geschah während der jüngsten Eiszeit, als Senken, die Millionen Quadratkilometer bedeckten, mit Wasser gefüllt wurden (beispielsweise der Tschad-See in der Sahara, der Lake Murray in Australien, das Kaspische Meer, die vielen Salzseen in Xinjiang und Tibet, auf den armenischen und iranischen Plateaus und in den westlichen Vereinigten Staaten). In mittleren oder hohen Breiten würden die, durch die Ansammlung von Schnee verursachten, Stürme Schnee und Eis bringen. Da die Richtung der Sturm bringenden Winde weitgehend, in Bezug auf die Erd-Rotation und unbeeinflusst von dem Impakt, von der Coriolis-Kraft abhängt (es sei denn, eine Polwende hätte stattgefunden), haben wir eine eigentümliche Struktur bei der Verbreitung der Eisdecke zu erwarten. Dies ist in der Tat genau das, was wir bei der jüngsten Eiszeit bemerken.

In der nördlichen Hemisphäre sollte beispielsweise der Großteil der pazifischen Gewässer ostwärts getragen werden, in Richtung Nordamerika. In der Tat war Nordamerika, wie erwartet, etwa nördlich der Linie Portland - New York, von Eis bedeckt, während Ost-Sibirien, das nördliche China und Korea im Wesentlichen eisfrei blieben. Gleichfalls haben wir zu erwarten, dass aus dem Atlantik stammende Schneestürme das gesamte zentrale und nördliche Europa und einen Teil West-Sibiriens (wie es tatsächlich geschehen ist) betroffen haben, aber möglicherweise nicht Zentral-Sibirien, da die Wolken ohne Zweifel entleert waren, nachdem sie sich mehrere tausend Kilometer über ein kontinentales Gebiet bewegt hatten.

Abb. 2 Dem vermuteten Landimpakt vor 22 000 Jahren folgte die Bildung eines mehr oder weniger globalen Staubschleiers, der auf der Erde die jüngste Eiszeit ausgelöst haben könnte.

Die Struktur, welche die Erde nach dem Niederschlag des Staubschleiers zeigt, würde somit ausgedehnte Eisdecken in hohen Breitengraden, die Auffüllung innerkontinentaler Vertiefungen, niedrigere Meeresspiegel (unterschiedlich geschätzt auf zwischen minus 60 bis minus 130 Metern am Ende der jüngsten Eiszeit) und tiefere Meeres-Temperaturen mit korrespondierend reduzierter Verdunstung aufweisen. Mit anderen Worten würde sich eine typische Glazial-Konfiguration während eines äußerst kurzen Zeitraums ergeben. Geologische Evidenzen für einen fast schlagartigen Beginn vieler Eiszeiten sind nun verfügbar (siehe Bryson 56, Ruddiman et al. 57, Yapp und Epstein 58).

Dass solch eine Konfiguration grundsätzlich stabil sein kann, wird a posteriori durch die Tatsache bewiesen, dass die jüngste Eiszeit, abgesehen von klimatischen Schwankungen, die es auch in unseren postglazialen Zeiten gibt, etwa zwölftausend Jahre dauerte (von etwa 22 000 v.Chr. bis etwa 10 000 v.Chr.). Die physikalischen Bedingungen, die eine Eiszeit in Gang halten können, lauten wie folgt:

  • periodische Regeneration des Staubschleiers durch vermehrten Vulkanismus (nach einem Kontinental-Impakt zu erwarten!) oder, im Clube-Napier Szenario eines großen zerbrochenen Kometen, in Folge der Durchquerung der staubhaltigen Teile des zu den Kometenfragmenten gehörigen Torus
  • erhöhte Albedo der Erdoberfläche in Folge der ausgedehnten Eis- und Schneedecken

Es sind einige Kommentare zum letztgenannten Aggregatzustand notwendig. Kleine Wasser-Tröpfchen bleiben in der Stratosphäre unter bestimmten Bedingungen flüssig (supercooled liquid phase) bis die Temperatur auf -40ø fällt, wenn sie plötzlich in Form des "Diamanten-Staubs" kristallisieren, der das Sonnenlicht fast vollständig reflektiert. Die Temperatur solcher Tröpfchen in der Stratosphäre hängt wesentlich von der Strahlungsmenge ab, die auf der besonderen Wellenlänge absorbiert wird, welche bei der Kondensation von Wasserdampf emittiert wird. Unter gegenwärtigen Bedingungen ist permanenter "Diamanten-Staub" nur über den Polen zu finden, wo er für viele optische Phänomene verantwortlich ist. Während der jüngsten Eiszeit dehnte sich die Schicht aus "Diamanten-Staub" wegen der reduzierten Verdunstung der kälteren Ozeane sicherlich über eine größere Region aus, vermutlich bis in die mittleren Breitengrade hinein.

Im Übrigen könnte keine Schicht aus "Diamanten-Staub" gebildet werden, wenn die Meeres-Temperaturen, und somit die Verdunstung, zureichend hoch wären. Nun hängen die Meeres-Temperaturen von der Verteilung der Kontinental-Massen ab und sind niedriger, wenn ein Kontinent nahe an einem Pol liegt, und andersherum höher, wenn die Abweichung bis zu zehn Grad beträgt. Antarktika erreichte den Südpol vor etwa vierzig Millionen Jahren und viele glaziale Episoden haben sich seither ereignet.

Es hat sehr lange geologische Perioden ohne Eiszeiten gegeben, als kein Kontinent sich nahe der Pole befand. Jedenfalls kann ein Kontinent auf einem Pol liegen und Eiszeiten ereignen sich womöglich nicht (wie es vor 500 Millionen Jahren geschah, als Nordafrika in hohen Breitengraden lag), da sie abhängig von Kollisions-Folgen sind, die an die zuvor besprochenen Durchquerung galaktischer Molekular-Wolken angepasst sind.

Lassen Sie uns nun betrachten, wie eine Eiszeit durch einen ozeanischen Impakt beendet werden kann. Im vorausgehenden Abschnitt haben wir gesehen, dass ozeanische Impakte ganz andere Konsequenzen zeitigen als Kontinental-Impakte. Geringere tektonische Effekte und niedrigere Emissionen von Feinstaub sind zu erwarten. Die Haupt-Charakteristika bestehen in einem kolossalen Tsunami und der Produktion großer Mengen von Wasserdampf (die der Bildung des temporären Kraters, der Freisetzung von Magma und dem verstärkten submarinen Vulkanismus folgen). Die klimatischen Effekte verlaufen im Großen und Ganzen deutlich im Sinne einer globalen Aufheizung. Vor allem Emiliani et al. 50 haben vermutet, dass das Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren an der rapiden globalen Aufheizung (um mindestens l0 Grad) lag, welche dem Impakt in der Karibischen See folgte.

Ein ozeanischer Impakt, der sich während einer glazialen Periode ereignet, könnte sehr wohl für den Mechanismus zur Beendigung der Eiszeit gesorgt haben. Tatsächlich würden die folgenden Aktivitäten wirksam werden:

  • die Tsunami-Wellen würden Millionen von Quadrat-Kilometern weit in kontinentale Gebiete eindringen, darunter auch in eisbedeckte Regionen. Eine teilweise Schmelze würde, auf Grund höherer Temperaturen des Meereswassers und durch seinen Salzgehalt, der den Schmelzpunkt herabsetzt, folgen. Während der Volumen-Anteil an geschmolzenem Eis nicht groß sein kann, wäre der Teil der Oberfläche größer, der von Eis befreit wird, wobei die Albedo abnimmt.
  • die enorme Menge des beim Impakt verdampfenden Wassers würde zu Wolken kondensieren, die thermische Energie vom Ozean und dem entblößten Mantel in Wolken zu den Kontinenten transportieren würde. Gewaltige Stürme brächten warmen Regen, der in der Lage wäre, die Eisschicht in Gebieten zu schmelzen, wo sie dünner ist, wodurch die Albedo reduziert würde
  • die in der Kondensations-Phase des Wasserdampfs emittierte Strahlung wäre um Ordnungen größer als die normale Strahlung auf dieser Wellenlänge, was zu einer wesentlichen Reduktion der "Diamanten-Staub"-Schicht und ihrer zugehörigen Albedo führen würde

Man darf annehmen, dass die Dauer der paroxystischen Auswirkungen eines ozeanischen Impakts nur ein paar Tage (der Tsunami) oder ein paar Wochen (die "universelle Sintflut", die den Magma-Emissionen folgt) andauern. Es ist unwahrscheinlich, dass die gesamte Eisdecke in solch einem kurzen Zeitraum eliminiert werden kann, und es entspricht tatsächlich auch nicht dem, was anhand geologischer Evidenzen zu erkennen ist. Jedenfalls ist es möglich, dass der Albedo-Faktor so tiefgreifend modifiziert wird, dass die Erde in ein paar zusätzlichen Jahrhunderten zu den klimatischen Bedingungen der Nicht-Eiszeiten zurückkehrt.

Dies stimmt mit den geologischen Aufzeichnungen überein, siehe beispielsweise Broeker et al. 92, die eine Erwärmung von etwa 7 Zentigrad für einem Zeitraum indizieren, den man jetzt auf nur ungefähr 50 Jahre schätzt, siehe Lehman und Kergwa 111. Man bemerke, dass eine akkurate Datierung für den Wechsel zwischen dem Dryas (der Schlussphase der Eiszeit) und dem Präboreal jüngst durch Analyse lacustraler Sedimente auf 11 450 Jahre BP, mit einem Unsicherheitsfaktor von 80 Jahren, festgesetzt wurde (siehe Björck et al. 112). Zu dieser Zeit gab es einen gewaltigen Zufluss von frischem Wasser im Nord-Atlantik, ein Beleg für die sehr schnelle Eis-Schmelze.

Wenn die jüngste Eiszeit durch einen Kontinental-Impakt eingeleitet wurde, besteht ein Problem darin, dass gegenwärtig noch kein kontinentaler Krater mit einem Alter von etwa 24 000 Jahren und mit einem Durchmesser von 10 - 20 Kilometern bekannt ist, wie er beim Einschlag eines kilometergroßen Apollo zu erwarten ist. Wenn wir die Möglichkeit bei Seite lassen, dass der Krater bisher unentdeckt ist (er könnte auf einem überfluteten Kontinental-Schelf oder unter dem Dschungel des Amazonas liegen, wo die Erosion durch Regen schwerwiegend ist), können wir die Hypothese erwägen, dass es ein Impakt der Super-Tunguska-Klasse war (ein Körper von wenigen hundert Metern Durchmesser, der möglicherweise in der Atmosphäre zerbrochen ist). Das Alter des Meteor- (oder Barringer-) Kraters in Arizona ist noch nicht exakt bestimmt worden, aber manche nehmen an, dass es bei etwa 20 000 Jahren liegt. Sein Durchmesser beträgt einen Kilometer, seine Tiefe 200 Meter. Er wurde von einem Eisen-Körper von geschätzten 100 Metern Durchmesser geschlagen; die damit einhergehende Energie mag einige tausend Megatonnen betragen haben.

Wir erwarten nicht, dass bei diesem Einzel-Ereignis genügend Staub in die Atmosphäre eingebracht wurde, um die jüngste Eiszeit zu beginnen. Unter der Annahme Clube-Napiers zum Einfangen und Zerbrechen eines großen Kometen könnte diese Episode jedenfalls nur eine in einer Serie von Tunguska- oder Super-Tunguska-Impakten gewesen sein (man bemerke, dass der ozeanische Impakt eines Objekts dieser Größe keine magmatischen Emissionen hervorruft). Zudem könnte, aufgrund der Nähe der vulkanreichen Küstenlinie und der mexikanischen Kordilleren, ein verstärkter Vulkanismus dem Arizona-Impakt gefolgt sein.

Eine weitere offene Frage bezieht sich auf den Ort des ozeanischen Impakts, von dem wir annehmen, dass er die Eiszeit beendet hat. Wir glauben, dass dieser Ort im Nord-Atlantik lag, irgendwo östlich der Carolinas. Ein Sturz in den Pazifik hätte einen kleineren Tsunami im Atlantik hervorgerufen, da der Pazifik während der jüngsten Eiszeit beinahe isoliert war (die Magellan-Straße war durch Eis fast blockiert, Australien war annähernd durch eine Landbrücke mit Asien verbunden, Amerika und Asien waren durch die Beringbrücke verbunden).

Die Evidenzen aus dem Atlantisbericht, den wir in der nächsten Sektion interpretieren werden, weisen auf einen großen Tsunami und eine Flut mit Ursprung aus dem Atlantischen Ozean hin. Wir bemerken zudem mit Velikovsky 2, dass elliptische flache, wassergefüllte Einbuchtungen (die Carolina-Buchten), deren Hauptachse südostwärts zum Atlantik liegt, zu Tausenden die Küste von Carolina charakterisieren (sie reichen auch von New Jersey bis nach Florida). Der Zeitpunkt ihrer Entstehung ist nicht sicher, könnte aber gut am Ende der jüngsten Eiszeit liegen. Wenn dies der Fall ist, wären die Carolina-Buchten durch Fragmente eines Objekts gebildet worden sein, das in den Atlantik einschlug.

Schließlich wurden extensive Evidenzen für multiple Apollo- oder Kometen-Impakte an sieben Punkten der Erde (im Ozean südlich von Mexiko, östlich von Chile, nahe der Azoren, zwischen Norwegen und Grönland, südlich von Sri Lanka, südlich von Tasmanien und nahe bei Indochina) von den österreichischen Geologen Alexander und Edith Tollman 128 vorgestellt und auf circa 7500 v. Chr. datiert. Unter Bezug auf die drei großen Katastrophen, die von dem ägyptischen Priester im Atlantisbericht zitiert werden, könnte dieses Ereignis als die zweite Katastrophe (diejenige von Noah?) interpretiert werden, die erste wäre dann diejenige, die Atlantis zerstört hat, die dritte die Flut [nach der] des Deukalion (und Noahs?).


Fortsetzung:

5. Eine Interpretation des platonischen Atlantisberichts


Bild-Quellen

(1) Just 4 Kids Magazine, unter: http://www.just4kidsmagazine.com/rainbowcastle/waterfalls.jpg

(2) Alfons Baier (Universität Erlangen), Von Wolkenschichten, Wärmespeichern und Vulkanen (einige Aspekte zur "Klimakatastrophe")