Die atlantischen Inseln - Inselwelt von Atlantis

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von Charles Berlitz (1974)

Als die Kanarischen Inseln im 14. Jahrhundert von den Europäern entdeckt wurden, bekundeten ihre Einwohner, als eine sprachliche Verständigung möglich geworden war, ihre Überraschung darüber, daß es noch andere lebende Menschen gab, da sie geglaubt hatten, daß die gesamte Menschheit in einer Katastrophe umgekommen sei, bei der nur einige Gebirge, ihre jetzige Heimat, nicht im Wasser versunken waren. Diese Inselbevölkerung besaß außerdem eine eigenartige Mischung aus einer zivilisierten Kultur und steinzeitlicher Primitivität.

Abb. 1: Diese Reliefkarte des östlichen Atlantikbeckens zeigt deutlich die möglichen Positionen einer ausgedehnteren Inselwelt in 'vorsintflutlichen' Zeiten - eine Alternative zum zentralatlantischen Inselkontinent, wie auch Charles Berlitz erkannte.

Sie hatten unter anderem ein System einer Wahlmonarchie mit zehn Königen (siehe Atlantis!), beteten die Sonne an, hatten einen besonderen Orden heiliger, der Sonne geweihter Priesterinnen, mumifizierten ihre Toten, bauten Häuser aus dicht zusammengefügten Steinen mit rot-, weiß- und schwarzfarbigen Mauern sowie gewaltige runde Befestigungsanlagen, kannten eine Art der Bewässerung durch Kanäle, nahmen Tätowierungen vor, indem sie die Haut mit Siegeln bedruckten, stellten Tongefäße her, die denen der amerikanischen Indianer glichen, und Steinlampen, besaßen eine Literatur und sogar Gedichte und eine Schriftsprache. Ihre mündliche Sprache - die für immer verloren ging - scheint mit jener der Berber verwandt gewesen zu sein und vielleicht ebenfalls mit jener der Tuaregvölker Afrikas, die oft für die möglichen rassischen Nachkommen der Atlantiden.

Mehrere der oben aufgezählten Kulturmanifestationen entsprechen recht genau denen von Atlantis und anderen atlantischen, transatlantischen und Mittelmeerkulturen. Es ist die Vermutung geäußert worden, daß die Kanarischen Inseln von den Phöniziern besiedelt wurden; es erscheint jedoch unwahrscheinlich, daß ein Volk von Seefahrern Nachkommen hinterläßt, die auf einer Insel leben, aber das Meer meiden. Es wäre nur durch die Annahme zu erklären, daß eine Flutkatastrophe bei den Überlebenden und ihren Nachkommen eine traumatische Erinnerung hinterließ. Andere Anzeichen sprechen für einen beträchtlichen kulturellen Verfall, so die Tatsache, daß die Guanchen ihre Kriege mit Steinen und hölzernen Waffen führten - aber doch so gut organisiert waren, daß sie sich eine Zeitlang gegen die Spanier behaupten konnten.

Bei der Untersuchung der Schädel von Mumien ist man auf eine verblüffende Übereinstimmung der medizinischen der medizinischen Praktiken gestoßen. Es handelt sich um die Trepanationstechnik [vergl. dazu: Die Kenntnis der Trepanation - Ein weltweites Phänomen der Steinzeit von Reinhard Prahl; d. Red.], bei der das Gehirn bei einer Schädelverletzung mit einer Gold- oder Silberplatte abgedeckt wird. Sowohl die Guanchen der Kanarischen Inseln wie die peruanischen Inkas praktizierten diese schwierige medizinische Kunst, aber man kan nur Vermutungen darüber anstellen, ob sie einer gemeinsamen atlantischen Kultur entstammte oder das Ergebnis einer natürlichen Entwicklung bei Völkern war, die die Angewohnheit hatten, ihre Feinde mit Keulenhieben auf den Kopf zu traktieren.

Abb. 2: Die Pyramidenbauten auf Teneriffa. Ihre Erbauer sind bisher noch nicht zufriedenstellend identifiziert worden.

Sogar einige der von [Plato]] genau beschriebenen Details kann man auf den atlantischen Inseln wiederfinden. So berichtet Plato von schwarzen, weißen und roten Felsen; vulkanisches Felsgestein in genau diesen Farben kann man heute noch in den Steinen der Azoren, der Kanarischen Inseln und anderer atlantischer Inseln sehen. Das erwähnte milde Klima und der unerschöpfliche Obstreichtum gilt immer noch für Madeira, die Kanarischen Inseln und die Azoren, und der große, in der zentralen Ebene emporragende Berg könnte der Teyde auf Teneriffa sein. Eine andere Übereinstimmung mit Platos Bericht bilden die heißen und kalten Quellen, die angeblich durch Poseidons Dreizack entstanden. Diese Quellen gibt es, genau wie die roten, weißen und schwarzen Steine, auch heute noch auf den Azoren.

Paul Le Cour, der Gründer der französischen Gesellschaft Les Amis d'Atlantis wie auch einer Zeitschrift mit dem Titel Atlantis, besuchte die Azoren und berichtete von diesen Übereinstimmungen und dem noch heute üblichen Gebrauch von Schlitten auf den Azoren, die über runde Kieselsteine gezogen werden, und ein Überbleibsel einer steinzeitlichen Transportart darstellt, das sich bis in die Moderne erhalten hat. Die Azoren gleichen genau wie Thera, nur noch in verstärktem Maße, den Überresten eines versunkenen Landes, mit ihren mächtigen schwarzen Berggipfeln, die direkt aus dem Meer aufsteigen. Es kam offensichtlich im Altertum zu gelegentlichen Kontakten zwischen den Guanchen und den Phöniziern, Karthagern, Numidiern und Römern, doch hatte ihre ehemalige Kultur sich beträchtlich zurückgebildet, als sie von den Spaniern "entdeckt" wurden.

Es gibt keinerlei Unterlagen oder Berichte darüber, daß man bei der Entdeckung der Azoren irgendwelche einheimischen Bewohner vorfand, obwohl man auf Relikte stieß, die von früheren Bewohnern oder die Insel besuchenden Seefahrern stammen könnten. Auf der Insel San Miguel wurde in einer Höhle eine Steinplatte mit der Ritzzeichnung eines Gebäudes entdeckt. Paul le Cour "identifizierte" mit einem Enthusiasmus, der seiner Position als Gründer einer Atlantis-Gesellschaft durchaus würdig war, diese Gravur als die Darstellung eines atlantischen Tempels.

Anscheinend besuchten Karthager und Phönizier die Inseln, denn man fand auf Corvo, der westlichsten Insel der Azoren, karthagische Münzen. Die ersten Forscher entdeckten – ebenfalls auf Corvo - eine steinerne Reiterstatue mit einer nicht zu entziffernden, in den Sockel geritzten Inschrift. Unglücklicherweise befahl jedoch der König von Portugal im 16. Jahrhundert, sie wegzuschaffen; sie ging durch die Unachtsamkeit der damit beauftragten Arbeiter kaputt, und so ist sie, wie auch der Sockel mit der Inschrift, unwiderruflich verloren.

Abb. 3: Die üppige Vegetation auf den Azoreninseln entspricht genau den Beschreibungen Platons - nur Elefanten suchen wir hier vergebens.

Ein faszinierendes Detail wurde uns jedoch erhalten; A. Braghine, ein zeitgenössischer Forscher, berichtet darüber in seinem Buch The Shadow of Atlantis (dt. Atlantis). Als die portugiesischen Seefahrer auf ihrer Suche nach neuen Ländern die Azoren entdeckten und die Statue sahen, fiel ihnen auf, daß der Arm des Reiters gen Westen hin zeigte - zur Neuen Welt hin. Und die Bewohner von Corvo sollen die Statue Catés genannt haben, was weder im Spanischen noch im Portugiesischen etwas bedeutet, aber durch einen eigenartigen linguistischen Zufall in der Ketschuasprache des alten Inkareichs dem Wort für "folgen" oder "geh dorthin" - cati – ähnelt. [Siehe dazu auch: Der Reiter von Corvo von A. Braghine; d. Red.]

Wenn wir unter Berücksichtigung aller uns bekannten Fakten Betrachtungen über die atlantischen Inseln und ihre möglichen Verbindungen mit den Küsten des Atlantiks sowie, bei Erweiterung des Kreises, mit den Inseln und Küstenkulturen der frühen Mittelmeerwelt anstellen, kommen wir einer eventuellen Lösung des Geheimnisses um Atlantis sehr nahe - einem Geheimnis, das vielleicht niemals ein Geheimnis war, da wir immer eine offenkundige Erklärung zur Hand hatten.

Die ozeanographische Forschung wie auch eine völlig neue Untersuchungspraxis, die Unterwasserforschung durch Scuba-Taucher, vereinigen sich in dem Bemühen, eine logische und glaubwürdige Antwort zu finden. Unterwasserforscher - auch wenn manche von ihnen Phantasten sein mögen - haben im allgemeinen eine praktische und pragmatische Einstellung, die für ihr Überleben quasi unentbehrlich ist. Sie haben sich in den vergangenen Jahren mit eigenen Augen davon überzeugt, daß der Wasserspiegel der Weltmeere im Lauf der Jahrhunderte ständig gestiegen ist, und das bedeutet, daß sich an den Küsten des Mittelmeeres und der Karibik wie auch der anderen Meere noch ein reiches unerschlossenes Feld für archäologische Entdeckungen hinzieht.

Abb. 4: Der Unterwasser-Archäologe Jean Albert Foëx (1917-1994)

Jean Albert Foëx (Abb.4) bietet in seinem kürzlich erschienenen [Berlitz schrieb dies 1974; d. Red.] Buch Histoire Sous-Marine des Hommes (dt. Der Unterwassermensch) die am wahrscheinlichsten erscheinende und gleichzeitig einleuchtendste Erklärung für Atlantis. Seine Schlußfolgerungen beruhen nicht auf Legenden oder Mythen, sondern auf anerkannten wissenschaftlichen Fakten.

Diese Schlußfolgerungen stützen sich auf die allgemein von Geologen und Ozeanographen an-erkannte Tatsache, daß das Ansteigen der Weltmeere, das in den letzten Jahrtausenden etwa dreißig Zentimeter pro Jahrhundert betrug, vor einigen Jahrtausenden sehr viel schneller erfolgte. Um das 10. Jahrhundert v. Chr. lag der Meeresspiegel der Erde ungefähr 150 bis 170 Meter tiefer als heute. Das Ansteigen der Weltmeere wurde durch die beim Abschmelzen der letzten Gletscher freiwerdenden Wassermassen verursacht. Als die dritte und letzte Eiszeit zuende ging und das Eis schmolz, stiegen die Meere um mehr als 170 Meter, und dieses Ansteigen wurde von heftigen Regenfällen und Vulkanausbrüchen, vor allem in den vulkanischen Zonen des Atlantiks, begleitet, was alles zusammen wie der Untergang der Welt in einer einzigen furchtbaren Sintflut gewirkt haben muß.

Mit anderen Worten: Der atlantische 'Kulturkomplex', der sich, wie logisch zu erwarten, auf klimatisch gemäßigten Inseln u n d benachbarten Küsten entwickeln konnte, verschwand in den Überflutungen und den gleichzeitigen, durch das Abschmelzen der letzten gewaltigen Gletscher ausgelösten seismischen Störungen. Durch dieses Ansteigen des Wasserspiegels ließe sich auch die Entstehung oder Vergrößerung des Mittelmeers erklären, dessen Boden kein richtiger typischer Meeresboden ist, sondern von Gebirgen und Tälern gekennzeichnet wird.

Wir befinden uns jetzt bei unseren Studien über Atlantis auf allgemein anerkanntem, wissenschaftlichen Grund. Wir wissen, daß die Gletscher existierten, wissen ebenfalls, daß es den voreiszeitlichen Menschen gab, und wissen durch die Carbon-14-Daten des aus den Meeren heraufgeholten Untersuchungsmaterials - einschließlich Austernmuscheln, Meeresmollusken, Torf, Mastodon- und Mammutknochen und sogar prähistorischen Werkzeugen -, in welchem Rhythmus die Weltmeere anstiegen.

Wenn wir uns die atlantischen Inseln so, wie sie damals waren - also mit dem sie umgebenden Meeresboden bis zu einer Tiefe von 170 Meter oder mehr - vorstellen, erhalten wir Inseln mit viel größeren Landflächen, vielleicht keine Kontinente, aber doch groß genug für eine blühende und fleißige Bevölkerung und die Entwicklung einer Zivilisation und Kultur. Auch die anderen Küsten, jene Frankreichs, Spaniens, Portugals, Nordafrikas und Amerikas erstreckten sich weit in das Meer hinaus, wahrscheinlich bis zum Abbruchrand des Kontinentalsockels, wie die unterseeischen Caňons beweisen, die von den heutigen Flußmündungen bis zum Rand der Steilabfälle führen.

Abb. 5: Die Guanchen wurden von den europäischen Eroberen völlig ausgerottet. Waren sie späte Nachfahren der legendären Hochkultur von Atlantis? Verschiedene Merkmale weisen auf ihren cromagnoiden Ursprung hin.

Diese ozeanischen Inseln waren nicht nur größer als die heutigen, sondern auch zahlreicher. Zu ihnen würden als weitere trockene Landflächen die Großen und die Kleinen Bahamabänke zählen, auf denen kürzlich unterseeische Bauten und Städte entdeckt wurden. Die "vorsintflutliche" Ausdehnung dieser Gebiete und der atlantischen Inseln erinnert uns an Platos Erwähnung der "... anderen Inseln ... und von den Inseln auf das ganze gegenüberliegende Festland ..." Die Bevölkerungsschwerpunkte dieses prähistorischen Imperiums befanden sich natürlich oberhalb des damaligen Wasserspiegels, und genau in dieser Höhe sollte, wie Foëx ausführt, die Suche nach Atlantis fruchtbare Ergebnisse erbringen - und zwar nicht die Suche nach Legenden oder alten Überlieferungen, sondern das Aufspüren der Städte und Häfen des ehemaligen, versunkenen Atlantis. Sowohl bei en Azoren wie bei den Kanarischen Inseln hat man bereits Unterwasserbauten unbekannten Ursprungs entdeckt.

Mit dieser Erklärung, die, soweit es den ehemaligen Wasserstand betrifft, von der Wissenschaft bestätigt wird, bringen wir Atlantis wieder zurück in den Atlantik, und zwar genau dorthin, wo Plato es placierte. Aber der Atlantik war zu jener Zeit anders, im ganzen kleiner, und enthielt viel größere und näher an der Küste der umliegenden Kontinente heranreichende Inseln, genau wie Plato und andere es beschrieben.

Sogar das Zeitelement fügt sich nahtlos dieser Erklärung ein. Plato gibt nach den Aussagen der ägyptischen Priester von Saïs einen etwa 11 250 Jahre zurückliegenden Zeitpunkt für das Versinken von Atlantis an; und die moderne Wissenschaft datiert das Ende der letzten europäischen Eiszeit - also die letzten Gletscher - mit den darauffolgenden Überflutungen auf 10 000 v. Chr. Die Ausbreitung der megalithischen Kultur über Europa erfolgte ungefähr zu dieser Zeit, und da die Daten für Tartessos und für die frühen Kulturen Nordspaniens, Nordafrikas und und der Mittelmeerinseln ständig weiter zurückgeschoben werden, nähern sie sich immer mehr der Periode, in der die letzten Gletscher abschmolzen und sich der vermutete Exodus aus Atlantis vollzog.

Abb. 6: Die Azoreninsel Sao Miguel - ein Überrest von Atlantis?

Es war, mit anderen Worten, alles z u m T e i l wahr - alles, was die Legenden und Mythen berichten, nur irgendwie verändert durch die Zeitenschleier der Überlieferung und die Vergeßlichkeit des menschlichen Gedächtnisses. Es gab einst große Inseln im Atlantik. Und es ereignete sich eine große Flut, welche die ganze Erde heimzusuchen schien. Aber die Wassermassen wichen nicht wieder zurück. Sie umgeben uns noch heute. Die Landmassen versanken gar nicht, sondern wurden unter den Fluten begraben. Und mit Ausnahme der Gebiete, die von der in Küstennähe auftretenden Ebbe und Flut erfaßt wurden, kamen diese Landmassen nicht wieder zum Vorschein. Und so liegen sie immer noch genau dort, diese "versunkenen" Länder, tief unter dem Meer. Nur ihre höchsten Gebirge ragen mit ihren Gipfeln über den Atlantik empor. Und zu ihren Füßen, auf den jetzt unterseeischen Sandbänken - den ehemaligen Ebenen fruchtbaren Landes -, müssen die Ruinen oder die Überreste ihrer Städte, Paläste und Tempel liegen.

Dieses Atlantis, das von dem durch Gletscherschmelzwasser ansteigenden Atlantik überflutet wurde, ist selbstverständlich kaum das Weltimperium, das Donnelly annahm, noch das Goldene Zeitalter, von dem so viele seiner kulturellen Nachfahren träumen. Es mag oder mag auch nicht die von vielen Autoren beschriebene "Superzivilisation" mit modernen und uns noch unbekannten Erfindungen und Errungenschaften gewesen sein, die als mahnendes Beispiel für uns alle für ihre Sünden bestraft wurde. Wahrscheinlich i s t jedoch, daß auf fruchtbaren und klimatisch begünstigten Inseln gewisse Cromagnon-Völker als erste eine Kultur entwickelten, die sich auf umliegende Küstengebiete ausbreitete, und daß sowohl bevor und nachdem die dramatische Veränderung der Erdoberfläche sie zwang, "auszuwandern".

Wir wissen nicht, welche Sprache sie sprachen, und besitzen nur eine vage Vorstellung über ihre Kultur. Doch falls wir jemals Klarheit darüber erhalten - und die Chancen stehen gar nicht schlecht - werden wir sehr viel mehr über den Ursprung unserer Zivilisation, über unsere kulturelle Herkunft, unsere Prähistorie und vielleicht auch über uns selbst wissen.


Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Charles Berlitz ist ein Auszug (S. 204 - 211) aus dem Kapitel der deutschsprachigen Ausgabe seines Buches "Atlantis" (1974), die 1977 unter dem Titel "Das Atlantis Rätsel" im Verlag Zsolnay erschien.

Leider war es uns trotz langwieriger und umfassender Recherchen nicht möglich, den derzeitigen Inhaber der Rechte an Charles Berlitz´ Werken in deutscher Sprache zu ermitteln. Daher erscheint dieser Beitrag bei Atlantisforschung.de vorläufig, in einer leicht gekürzten und redaktionell bearbeiteten Fassung, als wissenschafts- und atlantologie-geschichtliche Dokumentation zu Lehr- und Studienzwecken.


Bild-Quellen

(1) http://emil.alarmix.org/atlantis/atlantis.htm

(2) http://www.piramidesdeguimar.net/aleman/pagina.htm

(3) http://www.azorenflora.de/index.html

(4) http://perso.wanadoo.fr/isabelle.ls/biographies.htm

(5) http://www.piramidesdeguimar.net/aleman/pagina.htm

(6) http://perso.wanadoo.fr/pnoel/pages%20acores/paysage02.htm