High-Tech in vergangenen Zeiten?

Aus Atlantisforschung.de
Wechseln zu:Navigation, Suche

Präkolumbische Riss-Zeichnungen von Raumschiffen in Mittelamerika und historische Raketen-Flüge vor dem 20. Jahrhundert in der Alten Welt

Abb. 1 War die abgebildete "Himmelfahrt" des König Pacal/Hurakans lediglich eine mythisch-märchenhafte Darstellung? Nicht nur Erich von Däniken ist der Meinung, dass es sich hierbei um eine krypto-technologische Abbildung handelt.

(bb) Es erscheint nicht unwahrscheinlich, dass die Maya in Mittelamerika bereits technisch hochentwickelte Fluggeräte gekannt haben, wobei noch völlig unklar ist, ob sie diese auch selbst benutzt haben. Ein Indiz für diese "gewagte" Annahme stellt die steinerne Deck-Platte des Grabmals eines Herrschers namens Pacal dar. Im Jahr 1952 hatte der mexikanische Altertumsforscher Alberto Ruz Lhuillier in Mexikos Provinz Chiapas (in der vom Dschungel überwucherten Ruinen-Anlage von Palenque) das Grabmal dieses Maya-Königs entdeckt. Auf der herrlich gearbeiteten Tafel (Abb. 1) ist ein Mensch (Pacal?) zu erkennen, der in einem technisch wirkenden "Gehäuse" hockt und eine Art Mechanismus bedient.

Die Abbildung, auf der nach Auffassung konventioneller Archäologen angeblich die "Himmelfahrt" des verstorbenen Königs oder eine mythische Szene mit dem Gott Hurakan symbolisiert wird, wurde durch den Paläo-SETI-Forscher Erich von Däniken weltberühmt. In "Erinnerungen an die Zukunft" stellte der spätere 'Vater der deutschsprachigen Präastronautik' 1968 die – damals wie heute provokative - Hypothese auf, bei dem mysteriösen 'Gehäuse' handle es sich um die stilisierte Darstellung des Cockpits eines hoch-technologischen Flug-Gerätes außerirdischer Herkunft.

E. von Däniken schrieb damals: "Da sitzt ein menschliches Wesen, mit dem Oberkörper vorgeneigt, in Rennfahrerpose vor uns; sein Fahrzeug wird heute jedes Kind als Rakete identifizieren. Das Vehikel ist vorn spitz, geht über in merkwürdig gerillte Ausbuchtungen, die Ansauglöchern gleichen, wird dann breiter und endet am Rumpf in eine züngelnde Feuerflamme. Das Wesen selbst, vorneübergeneigt, bedient mit den Händen eine Reihe undefinierbarer Kontrollgeräte und setzt die Ferse des linken Fußes auf eine Art von Pedal.

Seine Kleidung ist zweckentsprechend: eine kurze mit einem breiten Gurt, eine Jacke mit modernem japanischem Halsausschnitt und dicht abschließende Arm- und Beinbänder. Es würde, in Kenntnis korrespondierender Darstellungen, verwundern, wenn der komplizierte Hut fehlen würde! Er ist da mit Ausbuchtungen und Röhren, wieder eine antennenähnliche Kopfbedeckung. Der Vordersitz des Astronauten ist vom hinteren Raum des Fahrzeugs, in dem man gleichmäßig angeordnete Kästen, Kreise Punkte und Spiralen sieht, durch Verstrebungen abgetrennt." [1]

Die Reaktionen der so genannten "Fachwelt" waren, wie allgemein bekannt ist, generell ablehnend und nicht selten geprägt von Arroganz, Ignoranz und Unverschämtheit. Nun mag man über E.v.D.´s 'Götter-Astronauten-Hypothese' denken, wie man will: seine krypto-technologische Interpretation der Grabplatte von Palenque erscheint aus alternativ-historischem Blickwinkel allemal stringenter als die hilflosen und krampfhaften Versuche der betreffenden Archäologen und Alt-Amerikanisten, das Palenque-Relief ausschließlich mythisch-allegorisch auszudeuten.

Abb. 2 Zum Vergleich: eine moderne Risszeichnung von Bernhard Stoessel aus dem Bereich der SF (Perry Rhodan Serie). Im Gegensatz zur "naiven", zweidimensionalen Darstellungsweise der präkolumbischen Raumschiff-Rißzeichnungen ist diese technische Zeichnung dreidimensional und perspektivisch exakt umgesetzt.

Im Detail bietet die Bildbeschreibung des jungen v. Däniken tatsächlich einige Angriffs-Fläche. Dies gilt besonders für seine Darstellung der Kleidung und Kopfbedeckung des "Piloten". So können wir z.B. auf den uns zugänglichen Abbildungen der Szene nichts erkennen, was für das "Outfit" eines Tolteken oder Maya ungewöhnlich wäre (kurzer Hüft-Rock, nackter Oberkörper, Hals-, Arm- und Beinschmuck) und auch einen "komplizierte[n] Hut" mit technologischen Aspekten können wir beim besten Willen nicht erkennen - allenfalls eine Art Krone oder Diadem, das seine Lockenpracht ziert. Auch sitzt der vermutete Pilot keineswegs in "Rennfahrerpose" vor uns, denn die Grabplatte präsentiert sich dem Betrachter in natura nicht, wie bei v. Däniken und anderen abgebildet, im Querformat, sondern hochkant. [2] Das alles ändert allerdings nichts daran, dass sich die abgebildete Person ganz offensichtlich im "Cockpit" eines explizit technologischen Objekts befindet.

Wir haben es im Fall der Grabplatte von Palenque offenbar mit etwas zu tun, dass wir heute als Risszeichnung bezeichnen würden; einer Form bildlicher Darstellung, mit der sich das 'Innenleben' technischer Objekte (Generatoren, Bauwerke, Fahr- u. Flugzeuge etc.) darstellen lässt, das dem Auge des Betrachters normalerweise verborgen ist. Allerdings war der Künstler, der König Pacals Grabplatte schuf, keineswegs ein technischer Zeichner nach heutigem Verständnis, der etwas wiedergibt, dessen Funktionsweise er weitgehend versteht. Er war auch nicht mit den Risszeichnern zu vergleichen, die heute für Science Fiction Serien wie Perry Rhodan (vergl.: "Atlantis im Perry Rhodan Universum") oder Star Trek phantastische Darstellungen von Raumschiffen oder Zeitmaschinen entwerfen.

Der Vergleich mit ihnen ist jedoch hilfreich. Wenn etwa heutige Risszeichner ein phantastisches Gerät abbilden (Abb. 2), so tun sie das natürlich vor dem Hintergrund der gegenwärtigen technologischen Entwicklung. [3] Zudem haben die Künstler zumeist ein hohes technisches Verständnis und geben - wie z.B. bei Perry Rhodan - durchaus durchdachte und regelrecht konzipierte, pseudo-technologische Objekte wieder. Deshalb wirken diese Zeichnungen auf den Betrachter durchaus realistisch und scheinen ebenso funktionsfähig wie ein Otto-Motor oder eine Gemini-Kapsel.

Der Künstler, der Pacals oder Hurakans "Kapsel" gezeichnet hat, war jedoch zweifellos kein Angehöriger einer Hightech-Kultur und unsere entschiedene Annahme, er habe hier eine Raum- oder Raketenflug-Szene dokumentiert, bedeutet keineswegs, dass wir die Maya zur "Raumfahrer-Nation" hochstilisieren wollen. Vielmehr lässt sich das Pacal-Relief als naive Abbildung eines Vorgangs interpretieren, zu dem man zu jener Zeit nur noch einen höchst eingeschränkten Zugang (möglicher Weise eine vage Erinnerung) hatte. Diese präkolumbische Risszeichnung stellt - auch in der Zweidimensionalität ihrer Ausführung - ein Produkt, im besten Sinne, naiver Kunst dar.

Abb. 3 Bildet dieses Maya- oder Olmeken-Relief, das in der nähe des Tempels von Palenque entdeckt wurde, einen Priester oder Schamanen ab, der auf einer "Schlange" reitet (Mainstream-Hypothese), oder ist hier tatsächlich ein Mensch (oder Humanoide) zu sehen, der im 'Cockpit' eines imaginären Fluggeräts sitzt und es steuert?

Im Zentrum der Darstellung steht - wie bei einem frappierenden Vergleichsfund, auf den wir später zu sprechen kommen - der "Pilot", nicht das "Gehäuse", in dem er sich befindet. Die ihn umhüllende "Kapsel" ist allerdings nicht nur 'schmückendes Beiwerk', sondern offenbar das Objekt von Aktionen des "Piloten", über den v. Däniken schreibt, er bediene "mit den Händen eine Reihe undefinierbarer Kontrollgeräte". Jedenfalls ist ist eine Interaktion zwischen "Piloten" und "Kapsel" erkennbar, und die 'wehenden Haare' oder Haarbänder (zumindest deuten wir die Frisur des 'Piloten' so) sprechen dafür, dass sich sowohl er als auch das "Objekt" um ihn herum in schneller Bewegung befinden.

Sowohl vor und hinter - bzw. oberhalb und unterhalb - dem/des "Piloten" befinden sich Komplexe, die sich durchaus als naive Darstellungen einer Maschinerie interpretieren lassen, deren tieferer Sinn dem Künstler verschlossen war. Die geradezu kindliche Form der vermuteten Umsetzung eines technologischen Themas ("gleichmäßig angeordnete Kästen, Kreise Punkte und Spiralen") durch jemanden, dem die zu beschreibende Technologie offenbar völlig fremd gewesen zu sein scheint, lässt die Vermutung zu: wer auch immer diese Grabplatte gestaltet hat, gab etwas wieder, was er bestenfalls von - ebenfalls unpräzisen - Abbildungen, oder aus detailreichen Überlieferungen kannte.

Tatsächlich entspricht die Darstellung des Objekts, das "am Rumpf in eine züngelnde Feuerflamme" mündet, ziemlich genau dem, was wir von der kindlich-naiven Risszeichnung eines 'feuerspeienden', raketenartigen Flugkörpers erwarten dürfen, der einen "Gott", Helden oder König in den Himmel trägt. Zudem scheint das gesamte Objekt in Flammen und Rauch gehüllt zu sein, was ebenfalls den Verdacht nährt, dass auf der Grabplatte der Start oder Flug eines explizit raketenartigen Flugkörpers nachgestellt wird.

Raketen-Technologie ist nun jedoch, auch wenn dies auf den ersten Blick so erscheinen mag, keineswegs an den technologischen Entwicklungs-Stand des 20. Jahrhunderts (Abb. 4) gebunden, und erst Recht nicht das Produkt einer interstellar agierenden "Superzivilisation", deren Angehörige in der Vergangenheit unsere Erde besucht haben. Daher müssen wir auch nicht zwangsläufig außerirdische Kultur-Bringer voraussetzen, um diese "Anomalie" zu erklären. Den verhängnisvollen "Raketen-Stuhl" des Wan Hoo haben wir ja bereits vorgestellt (siehe: Luft- und Raumfahrt im alten China?); aber auch in Europa und dem Orient scheint es bereits Jahrhunderte vor den Gemini-, Sojus- und Apollo-Missionen der jüngsten Vergangenheit Experimente mit bemannten Raketen gegeben zu haben.

Abb. 4 Juri Gagarin, der 1961 mit der russischen Rakete Wostok-1 (Bild) zum ersten bemannten Raumflug der Geschichte startete, war der erste bekannte Mensch im All, aber vermutlich nicht der erste Raketen-Pilot: Schon 1633 startete Hassan Celebi an Bord eines türkischen Raketen-Flugkörpers zu einem Flug über dem Bosporus!

So stieß Prof. Doru Todericiu von der Universität Bukarest angeblich 1961 im Bibliotheksarchiv von Sibiu in Rumänien auf einen alten Sammelband aus dem 16. Jahrhundert, in dem detailliert der Start einer dreistufigen Festtreibstoff-Rakete [4] im rumänischen Hermannstadt (dem heutigen Sibiu) im Jahr 1555 geschildert wird. Bereits im Jahr 1529 soll dort eine zweistufige "fliegende Lanze" konstruiert worden war, und sogar eine bemannte Version dieser Raketen mit einem "Häuschen" sei geplant gewesen, in dem Menschen in den Himmel hinauf geschossen werden sollten (vergl.: Die Rakete des Conrad Haas (1555 n. Chr.)).

Dieser Start einer bemannten Rakete in Rumänien wurde zwar nie realisiert, aber im Osmanischen Reich scheint man keine hundert Jahre später zumindest ein derartiges Unternehmen durchgeführt zu haben. David Hatcher Childress wies dazu 1991, in einer modernen Neuauflage des Vimaanika Shastra, auf einen UPI-Bericht aus den frühen 1980er Jahren hin. Dieser kurze Artikel eines Autors namens Tony Samstag stammt aus Oslo, Norwegen, und schildert unter dem Titel 'Hunt for 1633 Rocket' die gemeinsamen Anstrengungen türkischer und norwegischer Wissenschaftler, die Überreste der "ersten bemannten Rakete der Geschichte" aus dem Bosporus zu bergen.

Childress schrieb: "Wie es in dem Bericht heißt, war die mit Schießpulver betriebene Rakete, den Aufzeichnungen des Topkapi-Museums zufolge, 1633, mit einem Piloten namens Hassan Celebi an Bord, abgefeuert worden. Das 10 Fuß [ca. 3,05 m] lange Projektil war mit einem zentral-betriebenen Motor und sechs kleinere Maschinen versehen, die außen befestigt waren. Der norwegische Ingenieur Thore Thoerud sagte: >Es ist nicht unverzüglich klar, wo der Pilot saß, als er 300 Meter über den Bosporus flog, bevor er sich im ersten Hängegleiter der Welt ausklinkte." [5]

Wie wir sehen, ist das Prinzip des bemannten, rückstoßgetriebenen Flugkörpers keineswegs eine Erfindung des 20. Jahrhunderts, und wir dürfen aufgrund der Grabplatte von Palenque darüber spekulieren, welche vergessene Kultur im präkolumbischen Mesoamerika Experimente mit raketenbetriebenen Flugkörpern machte. Besucher aus Indien? Die Olmeken womöglich? Über dieses mysteriöse Volk wissen wir heute nur wenig und seine Ursprünge liegen noch weit-gehend im Dunkel. Einen Hinweis in diese Richtung könnte ein weiteres Relief liefern, das vermutlich aus einer älteren Periode stammt.

Abb. 5 Mehr oder weniger aussagekräftige Kultur-Relikte, wie dieser präkolumbische "Raumfahrer" aus Mesoamerika, scheinen Präastronautik in der einen oder anderen Weise nahezulegen (Bild: Andrew Tomas, Cover seines Buches 'Atlantis - From Legend to Discovery').

Wie wir im Fall der 'Grabplatte des Pacal' festgestellt haben, weist diese populäre Abbildung eines putativen Raketen-Fluges inhaltlich und formal (z.B. in ihrer 'Zweidimensionalität') Züge naiver Kunst auf. Es erscheint unwahrscheinlich, dass der Künstler mit der betreffenden Technologie vertraut war, nichts lässt zwingend darauf schließen, er habe jemals persönlich ein solches Gerät gesehen. Anders scheint der Fall bei dem zweiten, leider kaum bekannten, Fund aus der Gegend von Palenque zu liegen. Auch auf diesem Relief (Abb. 3) ist offenbar ein Mensch abgebildet, der sich im "Cockpit" eines hoch-technologischen Gerätes befindet und dort Manipulationen an einem Bedienungs-Element vornimmt.

Der "Pilot" trägt in diesem Fall tatsächlich einen erstaunlich modern wirkenden Helm und im Hintergrund ist eine Art Kontroll-Panel mit einem "Bildschirm" zu erkennen. Obwohl der krypto-technologische Charakter des Motivs noch deutlicher zu Tage tritt als auf der Grabplatte Pacals, übten sich "Fachwissenschaftler" auch hier wieder in selektiver Wahrnehmung. Unter Bezugnahme auf das einzige explizit mythische Element der Darstellung (eine Art "Drachen", der sich um das "Cockpit" windet), verstieg man sich zu der Behauptung, das Relief zeige einen Priester oder Schamanen, der auf einer "Schlange" reitet!

Es erscheint uns dagegen weitaus wahrscheinlicher, dass dieser "Drache" im Sinn-Zusammenhang der Abbildung einen rein allegorischen Charakter hat. Den Vertretern der "Schlangen-Ritt-Hypothese" sollten zwei Argumente zu denken geben: 1) Der "Schamane" sitzt verkehrt herum auf seinem "Reittier", also mit dem Gesicht zum Schwanzende. 2) Warum sollte im präkolumbischen Amerika, in dem es ja nach offizieller Lehrmeinung keine Reittiere gab, irgend jemand eine Allegorie entwickeln, bei der das Motiv des Reitens eine Rolle spielt?

Interessant ist an dieser zweiten Abbildung zudem, dass sie sich stilistisch und in der Darstellung putativ technologischer Details der Szene deutlich von der Grabplatte Pacals unterscheidet. Die beinahe "foto-realistische" Wiedergabe der Instrumenten-Tafel mit Bildschirm (zur Rechten des Piloten im Hintergrund) wirkt nicht, als habe der Künstler hier etwas nachempfinden müssen, dass er selber nie zu Gesicht bekommen hat. Im Gegenteil ist man versucht, ihm eine konkrete Bekanntschaft mit einem solchen 'Himmels-Drachen' zu unterstellen. Entweder der olmekische Kunsthandwerker, der das Relief schuf, hat den vermuteten Flugkörpers gesehen, oder ihm stand zumindest eine höchst realistische Darstellung eines solchen Gefährts zur Verfügung, an der er sich orientieren konnte. (Gleiches gilt auch für den detailliert abgebildeten "Piloten-Helm".)

Halten wir abschließend fest, dass die beiden "Raumfahrer" von Palenque offenbar noch einige Kollegen in Mittelamerika hatten. So schrieb etwa der Atlantologe Colonel Alexander Braghine in seinem 1940 erschienenen Werk >The Shadow of Atlantis<: "Als Ergänzung dieser Vermutung möchte ich einen höchst interessanten archäologischen Fund erwähnen: Ich habe in einer Privatsammlung in San Salvador (einer mittelamerikanischen Republik) eine Tonschüssel mit Zeichnungen gesehen. Die Zeichnungen bilden Männer ab, die auf kuriosen Maschinen, welche Feuer und Rauch ausstoßen, über Palmen hinwegfliegen." Braghines Kommentar: "Sofern es sich bei diesen Zeichnungen nicht nur um eine [phantasievolle] Illustration irgendeines örtlichen Märchens handelt, haben wir zur Kenntnis zu nehmen, dass irgendeine unbekannte prähistorische Rasse in Amerika die ersten Flugversuche der Menschheit bezeugt hat." [6]


Anmerkungen und Quellen

  1. Quelle: Erich von Däniken, "Erinnerungen an die Zukunft - Ungelöste Rätsel der Vergangenheit", Lizenzausgabe f.d. Mitglieder des deutschen Bücherbundes Stuttgart, Hamburg, München, © 1968 by Econ-Verlag (Düsseldorf, Wien), S. 155
  2. Anmerkung: auf der nebenstehenden fotographischen Darstellung sieht man die Grabplatte Pacals in der Draufsicht, also etwa so, wie sie der Besucher der Fundstätte erlebt. Tatsächlich entsprechen die aufrechte Position des Objekts sowie die Haltung des "Piloten" (Rückenlage) genau den Bedingungen, wie wir sie in der heutigen bemannten Raumfahrt bei einem Raketenstart vorfinden.
  3. Anmerkung: Interessant sind hier Vergleiche mit den Risszeichnungen von Vimanas, die Ende des 19. Jahrhunderts von Zeichnern in Indien nach den antiken Vorgaben des Vimaanika Shastra angefertigt wurden. (Siehe dazu die Illustrationen in unserem Beitrag: "Vimanas - High-Tech-Fluggeräte im alten Indien") Auch in diesem Fall spiegelt sich in den Zeichnungen eindeutig der zeitgenössische Entwicklungsstand der Technik wider.
  4. Anmerkung: Die Risszeichnung der Haas-Rakete aus dem Folianten von 1661 zeigt eine technisch-funktionale Abbildung des Objekts:

    Conrad Haas Rakete.jpg

    Der Zeichner verstand offenbar das Funktions-Prinzip und kannte die Konstruktions-Daten. Das unterscheidet ihn deutlich vom Schöpfer der Palenque-Platte, der scheinbar etwas darzustellen hatte, was ihm nur vom Hörensagen bekannt war.
  5. Quelle: David Hatcher Childress (editor), "Vimana Aircraft of Ancient India & Atlantis", Adventures Unlimited Press (Kempton, Illinois, USA) 1999, S. 34
  6. Quelle: Alexander Braghine, "The Shadow of Atlantis", The Atlantis Reprint Series, Adventures Unlimited Press, Kempton, Illinois (USA), 1997, S. 27, 28


Bild-Quellen

(1) Bildquelle unbekannt

(2) PR-Materiequelle.de, unter: http://www.pr-materiequelle.de/begriffe/riss/risszei/r807.htm

(3) Crystalinks, Olmec Civilization (Bild dort nicht mehr online)

(4) Bildquelle unbekannt

(5) Andrew Tomas, "Atlantis - from Legend to Discovery" (Cover)