Geheimnisse des Orients

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Abb. 1 Topographische Darstellung des Iran. Hier wurden rätselhafte alte Steintafeln und eine merkwürdige Struktur entdeckt.

(rmh) Der Orient ist bekannt für seine „Märchen aus 1001 Nacht“. In den Artikeln dieser Rubrik geht es jedoch keineswegs um solche. Es geht um Fragen, die sich aufgrund bestimmter Funde aus diesem Gebiet stellen.

So ist beispielsweise der Iran Thema eines solchen Rätsels, denn dort wurden 5000 Jahre alte Steintafeln mit Glyphen entdeckt, die bisher noch nicht entziffert werden konnten. Ebenfalls im Iran befindet sich eine Struktur, die dem berüchtigten „Marsgesicht“ ähnelt. Alter und Errichter dieser Struktur sind unbekannt.

Nicht minder interessant in ein Bauwerk in der Stadt Baalbek, die nördlich von Beirut im heutigen Libanon legt, das die Römer vorfanden um zu einem Jupiter-Tempel umbauten. Der ursprüngliche Zweck ist unbekannt. Gar von einem „atlantischen Außenposten“ in Eretz Israel – besser bekannt unter der Bezeichnung „Palästina“ - berichtet R. Cedric Leonard.

Dieser Gebiet hat aber noch mehr Geheimnisvolles zu bieten: Ein Monument vergleichbar mit dem Stonehenge-Steinkreis, das der Autor [Barry Chamish], den „Kreis der Riesen“ nennt. (Barry Chamish: „Return of the Giants“, Sun Lakes, AZ 2000) auf den Golan-Höhen. Es wird auf Hebräisch “Gilgal Refaim, der Kreis der Refaim” (zu deutsch „Rafaiter“, ein Volk der Bibel) genannt. (Abb. 3)

Woher kamen diese Riesen, die im Zusammenhang mit dieser Kreisstruktur stehen sollen? Mit dieser Frage wird sich Atlantisforschung.de-Redakteur Bernhard Beier noch gesondert auseinander setzen, doch unabhängig davon bleibt die Erkenntnis, dass es im Orient noch eine ganze Reihe ungelöster Rätsel gibt. Und wenn Leonard Recht hat, führt mindestens ein Teil davon zurück nach Atlantis


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