Die Ursprünge der nordamerikanischen Riesen (Tall Ones)

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von Jim Vieira und Hugh Newman (nach grahamhancock.com)

Abb. 1 Das Frontcover von Jim Vieiras und Hugh Newmans Buch über die Riesen Nordamerikas aus dem Jahr 2015

Die Ursprünge der nordamerikanischen Riesen sind geheimnisumwittert, aber wir wissen, dass sie in die hochentwickelt Moundbauer-Kulturen des Mittleren Westens involviert waren, da ihre königlichen Gräber oft im Inneren von Mounds zu finden sind. Es gibt Legenden, die sie bereits in die Ära der Megafauna (Mammuts, Mastodonten, Säbelzahntiger etc.) vor etwa 13.000 Jahren stellen. Es gibt Dutzende von mündlich überlieferten Geschichten, in denen ihnen als Götter und manchmal als furchterregende kannibalische Krieger gehuldigt wird. Große Kriege fanden zwischen diesen Titanen statt, und Archäologen haben prähistorische Schlachtfelder entdeckt, die übergroße Knochen und Waffen enthielten. Oft besaßen sie doppelte Zahnreihen [1] und andere anatomische Anomalien. Wer waren diese Leute wirklich und woher kamen sie? Das ist die große Frage.

Die Ursprünge der Giganten Nordamerikas werden von unabhängigen Forschern, Akademikern und Skeptikern heftig diskutiert, aber jetzt gibt es genügend Daten, um ernsthafte Forschung zu diesem Thema zu beginnen. In unserem Buch (Abb. 1) decken wir die bestehenden Theorien über ihre Herkunft ab, von den Denisowa-Menschen in Sibirien bis zu den Nephilim der biblischen Länder. Auch gibt es überzeugende Evidenzen dafür, dass die Riesen aus Amerika]] stammen könnten. [2] Hunderte von Schöpfungsmythen und mündlichen Geschichten bezeugen dies, und die Riesen sind in Geschichten aus fernen Zeiten. Ein Beispiel findet sich in den Schriften des Tuscarora-Indianers David Cusick in seinem Buch Six Nations (1825). Er stellt fest, dass, als der Große Geist das Volk machte, einige von ihnen Riesen wurden. Ross Hamilton kommentierte dies wie folgt:

"Es scheint, dass die großen Menschen zumindest in den indianischen Erinnerungen im Ansehen standen, die ersten Bewohner [des Landes] gewesen zu sein, und dass die kleinwüchsigen Menschen aus der fernen alten Zeit zusammen mit ihnen oder in ihrer Nähe lebten." [3]

Die meisten Menschen glauben jedoch nicht an [die vormalige Existenz der] Giganten, sondern spotten über diese Vorstellung und betrachten sie als Folklore, die von Zeitungsjournalisten verquast und sensationalisiert wurde. Wir sind anderer Meinung, da es in der indianischen Mythologie überreichlich Hinweise auf sie gibt, aber auch genetische Daten, ethnologische Studien, wissenschaftliche Berichte, frühe Ausgrabungs-Aufzeichnungen, Berichte aus erster Hand sowie Berichterstattungen über über Entdeckungen aus Zeitungen und Stadtgeschichtsbüchern. Jetzt ist es höchste Zeit, dass die Wissenschaft sich diese Daten genauer anschaut und enthüllt, was wirklich an der Smithsonian Institution passiert ist [4], denn ein wichtiges Kapitel der Menschheitsgeschichte steht kurz davor, für immer verloren zu sein.


Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Jim Vieira und Hugh Newman ist ein Auszug aus ihrem Artikel "Giants on Record: America’s Hidden History, Secrets in the Mounds and the Smithsonian Files", der in November 2015 bei grahamhancock.com erschienen ist. Übersetzung ins Deutsche und redaktionelle Bearbeitung durch Atlantisforschung.de im Oktober 2018.

Fußnoten:

Bild-Quelle:

  • Avalon Rising Publications / Bild-Archiv Atlantisforschung.de