Mysteriöse Artefakte aus der Vorzeit und die Fähigkeiten des "primitiven" Urmenschen

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von Carl E. Baugh (1989)

Abb. 1 Nach mehr als einem Jahrhundert wissenschaftlicher Versuche, eine verbindende Brücke zwischen dem Menschen und den niederen Primaten zu formen, bleibt der Mensch in all seinen Formen, 'primitiv' oder 'entwickelt', nach wie vor einzigartig.

[...] Nach mehr als einem Jahrhundert von Versuchen praktisch aller unserer modernen gelehrten Institutionen, eine verbindende Brücke zwischen dem Menschen und den niederen Primaten zu formen, bleibt der Mensch in all seinen Formen, primitiv oder entwickelt, nach wie vor einzigartig. [1] N.F. Ashley Montagu zeigt auf, dass "primitive" Menschen sich nicht essentiell von Menschen mit hochentwickelter Kultur unterscheiden.

Wirklich großartige Kenntnisse zeigen sich häufig in ihren Zeichnungen, Schnitzereien, Weberei und Töpferkunst. Komplexe und subtile rhythmische Struktur zeichnet ihre Musik aus, auch wenn wir dies nicht zu würdigen wissen, weil unsere Ohren nur an unsere eigenen melodischen und harmonischen Konzepte gewöhnt sind. Der kulturelle Entwicklungsgrad des Steinzeit-Menschen, der vor mehreren tausend Jahren lebte, lässt sich gut mit demjenigen vieler entwickelter "primitiver" Stämme von heute vergleichen. In diesen Kulturen, wie in allen Kulturen des heutigen Menschen, gab es einen vorherrschenden Glauben an das Übernatürliche und an ein Leben nach dem Tod.

Mit der Anwendung geeigneter Test-Prozeduren hat man herausgefunden, dass die Intelligenz heutiger primitiver Völker in etwa unserer eigenen entspricht. Anthropologen stimmen darin überein, dass diese Intelligenz und das Vorhandensein seiner Kultur den Menschen von allen Tieren unterscheidet. In erster Linie ist es die linguistische Intelligenz, die dabei von Wichtigkeit ist. Linguistische kommunikative Fertigkeiten kennzeichnen auch in entwickelten Zivilisationen höhere Intelligenz. "Es ist eine Tatsache, dass viele 'primitive' Sprachen auch nicht primitiver sind als [die übrigen Aspekte der betreffenden] Kultur; tatsächlich sind sie oft ein gutes Stück komplexer und effizienter als die Sprachen der so genannten höheren Zivilisationen." [2]

Die Fertigkeiten des altertümlichen primitiven Menschen wurden kürzlich einer praktischen Examinierung unterzogen. Einem Bericht in Science vom 10. Januar 1986 zufolge, hat der Archäologe Nicholas Toth die Werkzeuge des altertümlichen Menschen untersucht und dupliziert. Seine Arbeit führte ihn zu den ältesten bekannten Fundstätten von Werkzeugen des urzeitlichen Menschen. Diese Stätten in Ost-Afrika werden standardmäßig auf ein Alter von zwei Millionen Jahren datiert.

Nach der Examinierung der Abschläge und Nuklei [orig.:"flakes and cores"; d. Ü.] begann Toth damit, die Details der Splitter selbst zu studieren, die immer noch die Muster der Schläge aufweisen, durch die sie geschaffen wurden. Dann begann der Archäologe seine eigenen Werkzeuge zu behauen, um zu verstehen, wie diese altertümlichen Werkzeuge genau fabriziert wurden. Daraufhin stellte er fest, dass der Mensch vor "zwei Millionen Jahren" geschickt eine Reihe von Werkzeugen schuf, welche von [jenen aus] Stätten, die eine halbe Million Jahre jünger sind, durch evolutionäre Datierungs-Methoden "nicht zu unterscheiden" sind.

Selbst Funde, die nur "10 000 Jahre alt" sind, und "eindeutig ... die Produkte moderner Menschen" darstellen, weisen "keine größere Auferlegung beliebiger Form" [?; orig.: "imposition of arbitrary form"; d. Ü.] auf als jene aus "zwei Millionen Jahre alten" Stätten. Toth beschreibt die "zwei Millionen Jahre alten" Vorfahren des Menschen als viel moderner und intelligenter, als man zuvor gedacht hat. Die Muster ihrer Arbeit, der Fertigung und der Abnutzung ihrer Stein-Werkzeuge, führten Toth zu der Schlussfolgerung, dass der altertümliche Mensch mit einem bemerkenswerten Maß an Planung und Fertigkeit operierte. [...]

Abb. 2 Bei Medzamor in Armenien entdeckte der sowjetische Archäologe Koriun Megurtchian 1968 die Überreste einer mehr als 4500 Jahre alten Fabrik, in der Gebrauchs- und Kunstgegenstände aus Kupfer, Blei, Zink, Eisen (!), Gold, Zinn, Mangan und vierzehn verschiedenen Bronze-Sorten hergestellt wurden.

Ein exakteres Profil des urzeitlichen Menschen lässt sich aus der Examinierung bestimmter Artefakte ableiten, die seinen beträchtlichen Entwicklungs- Stand enthüllen. Rene Noorbergen schreibt, dass "in den vergangenen dreißig Jahren an zahlreichen Orten auf der Welt eine stetig steigende Anzahl von historischen und archäologischen Entdeckungen gemacht wurde, die aufgrund ihrer mysteriösen und hoch kontroversen Natur als 'out-of-place'-Artefakte klassifiziert wurden. ... Der Grund für diese Festlegung ist, dass sie in geologischen Strata gefunden werden, wo sie nicht sein sollten, und dass ihr unvermitteltes Auftauchen in diesen alten Schichten viele erfahrene wissenschaftliche Beobachter verblüfft hat. Sie tauchen ohne Evidenz für irgendeine vorausgehende Kultur-Periode oder eine technologische Entwicklung zwischen den Überresten der Schätze der Vergangenheit auf. In vielen Fällen reicht der technische Entwickliungs-Stand der ['out-of-place'-Artefakte] weit über die erfinderischen Fähigkeiten der alten Völker hinaus, zwischen deren Überbleibseln sie gefunden wurden." [3]

Die Fundstätte von Medzamor im sowjetischen Armenien ist von höchstem Interesse. Ein 1969 veröffentlichter internationaler Wissenschafts-Report verlieh der Meinung Ausdruck, dass diese Funde auf eine noch unbekannte Periode technologischer Entwicklung hinweisen. "Medzamor wurde von den Weisen früherer Zivilisationen gegründet. Sie besaßen Kenntnisse, die sie in einem, uns unbekannten, weit zurückliegenden Zeitalter erworben hatten, das es verdient, als wissenschaftlich und industriell bezeichnet zu werden." [4]

Koriun Megurtchian aus der Sowjetunion hatte diese älteste bisher bekannte metallurgische Fabrik großen Maßstabs im Jahr zuvor ausgegraben. An dieser Stätte arbeitete vor mehr als 4500 Jahren ein unbekanntes prähistorisches Volk und produzierte an mehr als 200 Schmelzöfen ein Sortiment von Vasen, Messern, Speerspitzen, Ringen, Armbändern etc. Die Handwerker von Medzamor trugen bei der Arbeit Atemschutz [orig.: "mouth-filters"; d.Ü.] und Handschuhe, während sie fachmännisch ihre Waren aus Kupfer, Blei, Zink, Eisen, Gold, Zinn, Mangan und vierzehn Bronze-Sorten herstellten. Die Schmelzer produzierten auch ein Sortiment metallischer Farben, Keramik und Glas. Wissenschaftliche Organisationen aus der Sowjetunion, den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und Deutschland verifizierten, dass mehrere Pinzetten aus außergewöhnlich hochgradigem Stahl aus Schichten entnommen wurden, die älter als das erste Millennium v. Chr. waren. [5]

Im Scientific American (Juni 1851, Vol. 7, S. 298) erschien ein Beitrag über eine metallische Vase (Abb. 3), die am Meeting Horse Hill in Dorchester, Massachusetts, aus solidem Felsgestein herausgesprengt wurde. Der Report besagte: "Wenn man ihre beiden Teile zusammenfügte, ergab das ein glockenförmiges Gefäß von 4 1/2 Inches Höhe an der Basis, 2 1/2 Inches an der Spitze, und einer Dicke von etwa einem Achtel-Inch. [1 Inch = 2,54 cm; d. Ü.]

Abb. 3 Das sogenannte 'Präkambrische Gefäß von Dorcester' wurde Mitte des 19. Jahrhunderts aus solidem Felsgestein herausgesprengt, die ein angebliches Alter von ca. 600 Millionen Jahre aufweist.

Der Korpus des Gefäßes ähnelt farblich Zink, oder einer Metall-Mischung mit einem beträchtlichen Silber-Anteil. An den Seiten befinden sich sechs Blumen-Abbildungen, ein Bouquet, schön mit reinem Silber ausgelegt, und um den unteren Teil des Gefäßes herum eine Ranke oder ein Kranz, ebenfalls als Intarsie aus Silber. [...] Gravur und Intarsien sind das exquisit ausgeführte Resultat der Kunst geschickter Handwerker. Dieses kuriose und unbekannte Gefäß wurde aus dem soliden [...] Gestein, fünfzehn Fuß unter der Oberfläche, herausgesprengt." [Vergl. dazu: Krypto-Wissenschaft in der Vor- und Frühgeschichte von Egerton Sykes; d. Red.]

Die Wissenschafts-Journale Nature (London, 1886) und L'Astronomie (Paris, 1887) veröffentlichten Bestätigungen dazu, dass 1886 in der Gießerei des Östereichers Isidor Braun aus Vöcklabruck ein Kohle-Block aufgebrochen wurde, der aus der Periode des Tertiär stammte. In seinem Inneren wurde ein kleiner Metall-Kubus entdeckt. Tests zeigten, dass der Kubus aus einer Stahl-Nickel-Legierung bestand. Er maß 2,64 mal 2,64 mal 1,85 Inches, wog 1,73 Pfund, und hatte ein spezifisches Gewicht von 7,75. Die Kanten dieses alten Kubus waren perfekt gerade und scharf; vier seiner Seiten waren flach, während die beiden übrigen, gegenüberliegenden Seiten konvex waren. Eine tiefe Kerbe war rund um den gesamten Kubus geschnitten worden. Es schien, dass der Kubus maschinell gefertigt und Teil eines größeren Mechanismus war.

Rene Noorbergen berichtet, dass am 13. Februar 1961 in den Coso Mountains, sechs Meilen nordöstlich von Olancha, California, drei Gesteins-Sammler einen Stein fanden, der sich nahe einer Kuppe in einer Höhe von etwa 4300 Fuß über dem Meeresspiegel befand. Am nächsten Tag wurde der Stein mit einer Diamantklingen-Säge aufgeschnitten. In seinem Inneren waren die Überreste einer Art mechanischen Geräts. Dieses Gerät besteht aus einem ein dreiviertel Inch breiten Zylinder aus solidem Porzellan oder Keramik; und im Zentrum des Zylinders wurde ein zwei Millimeter dicker Schaft aus hellem Metall entdeckt. Dieser Schaft war magnetisch und zeigte kein Anzeichen von Oxidation. Um den Keramik-Zylinder herum befanden sich Ringe aus Kupfer. Röntgen-Bilder, die von der Charles Ford Society gemacht wurden, zeigen, dass an einem Ende des metallischen Schafts eine Feder oder Helix aus Metall befestigt war. Dies sind Hinweise darauf, dass es sich um irgendeine Art von elektrischem Instrument handelt. [Vergl. dazu: Das Coso-Artefakt; sowie zu anderen Specimen: Krypto-archäologische Funde in Nordamerika; d. Red.]

Im Besitz des Creation Evidence Museum in Glen Rose, Texas, ist ein anderes seltenes und altes Artefakt. Dieses Artefakt besteht aus einem Metall-Hammer, der in Ordovicianisches Gestein, mit einem Teil des Griffstücks, das sich noch daran befand. Dieses Arrangement wurde im Juni 1936 nahe London, Texas, von Frank und Emma Hahn entdeckt [siehe dazu auch: Der Hammer von London, Texas; d. Red.]. Zur Zeit der Entdeckung umschloss das ordovicianische Gestein den gesamten Metall-Hammer. Der Kopf des Hammers ist 6,25 Inches lang, und der verbleibende Rest des Stiels ist 4,25 Inches lang. Die Battelle Laboratories analysierten das Artefakt und fanden heraus, dass der metallene Hammer-Kopf aus 96,6% Eisen, 0,74% Schwefel und 2,6% Chlor bestand. Kein heutiger Metallurg kann metallisches Eisen mit Chlor legieren. Die Herstellung dieses Werkzeugs erforderte, dass die Alten über eine Technologie verfügten, die wir mit unseren heutigen hochentwickelten Unternehmen nicht nachahmen können.

Abb. 4 Diese Skizzen mehrerer 'Rock Art'-Funde von Lussac-les-Chateaux machen deutlich, dass die Cro Magnon-Menschen des Magdalenien alles andere als grunzende, zottelige und fellbehangene Wilde waren.

Mit einer geradezu unheimlichen Einsicht schrieb der Historiker Will Durant: "Immense Bände sind geschrieben worden, um unsere heutigen Kenntnisse darzustellen und unsere Ignoranz des primitiven Menschen zu vertuschen ... es waren nicht notwendigerweise primitive Kulturen, die uns vorausgingen; nach allem, was wir wissen, könnten es auch die degenerierten Überbleibsel höherer Kulturen gewesen sein..." [6]

Der Prähistoriker Robert Silverberg beschreibt die hohe Entwicklung paläolithischer Kunst in Worten, die mit der These dieser Abhandlung übereinstimmen: "Die Höhlen-Malereien sind für diejenigen kränkend, die es vorziehen, die Menschen des Quartär für wenig mehr als Affen zu halten. Sie zeigen nicht nur große Handwerkskunst an, sondern sie weisen auf eine ganze Konstellation von Schlussfolgerungen hin: Jener primitive Mensch hatte eine organisierte Gesellschaft mit Kontinuität und Form, Religion und Kunst. Es war so bestürzend zu lernen, dass die frühesten Bewohner Westeuropas ... Höhen künstlerischer Leistungen erklommen hatten, die erst wieder spät in der christlichen Ära erreicht wurden. Dies ließ die Theorie platzen, [dass] der Aufstieg des Menschen aus der Barbarei stetig und immer aufwärts verlief. [7]

Diese vorliegenden Fakten liefern die Rechtfertigung für das Konzept, nach welchem Barbarei sich ereignete, nachdem lichte Höhen [kultureller] Errungenschaften bereits manifest waren. Der große Archäologe William F. Albright verlieh in From The Stone Age To Christianity seiner Experten-Auffassung über die paläolithische Kunst [folgendermaßen] Ausdruck: "...auch wenn die Zahl der Motive, Techniken und Medien, über die er heute verfügt, natürlich unermesslich größer ist, erscheint es sehr zweifelhaft, ob die künstlerischen Fähigkeiten des Menschen heute tatsächlich größer sind, als sie es in späten vorgeschichtlichen Zeiten waren."

Die Forschung hat das Konzept gestützt, dass der Mensch der Steinzeit in gut gebauten Häusern lebte. Man hat die Gemälde des Magdalenien aufgrund ihrer Originalitat und Vielfalt bewundert. Nun kann man noch heute in den Höhlen von Lascaux die Löcher im Felsen sehen, die [einst] hölzerne Querstreben hielten. Diese Querstreben hielten Gerüste, die es den Cro Magnon-Künstlern erlaubten, ihre Werke an den Höhlendecken, zehn oder zwölf Fuß über dem Boden, zu schaffen, was sehr den Konstruktionen ähnelt, die Michelangelo Jahrtausende späte verwendete. [...]

Rene Noorbergen beleuchtet enthüllend das Thema [kultureller] Hoch-Entwicklung in der Steinzeit: "Die womöglich verwirrendsten Funde prähistorischer Bauten und Zivilisation wurden 1965 von dem Archäologen Dragoslav Srejovic an einer Fundstätte freigelegt, die heute Starveco heißt und die sich an der Donau bei der jugoslawisch-rumänischen Grenze befindet. [Siehe auch: Die unmögliche Siedlung von Starveco in Jugoslawien; d. Red.] Als er sich in diese jugoslawische Böschung hineingrub, entdeckte Srejovic zuerst Spuren einer römischen Straße; darunter waren Fragmente proto-hellenischer Keramik, und unter ihnen befanden sich neolithische Überreste und Spuren mesolithischer kultureller Artefakte. Noch tiefer stieß Srejovic auf etwas, was völlig 'out of place' war: die Überreste eines zementierten Bodens. Ein noch spezifischerer Aspekt, dass nämlich das Material ein Amalgam aus örtlichem Kalkstein, Sand und Wasser darstellte, lässt auf eine meisterliche Kenntnis der Chemie und Baukunst, mehrere Jahrtausende vor unserer Zeit, schließen. Die Zement-Flächen waren nicht planlos platziert, sondern sorgfältig in großen Platten ausgelegt, um die Fundamente der Häuser zu bilden." [...]

In einer Höhle nahe Lussac-les-Chateaux entdeckten Leon Pericard und Stephane Lwoff 1937 eine Anzahl von gravierten Steinen, die aus der Periode des Magdalenien datierten und das akzeptierte Bild drastisch verändert haben. Die flachen Steine zeigten Männer und Frauen in lässigen Posen, die Roben, Schuhe, Gürtel, Mäntel und Hüte tragen. (Abb. 4) Eine Gravur zeigt das Profil einer sitzenden jungen Dame, die etwas zu beobachten scheint. Gekleidet ist sie in einen Hosen-Anzug mit einem kurzärmeligen Jackett, einem Paar kleiner Schuhe, und einem verzierten Hut, der über ihr rechtes Ohr herab hängt und ihre Schulter berührt. Auf ihrem Schoß ruht ein quadratisches, flaches Objekt [...], das stark einer modernen Brieftasche gleicht. Andere Exemplare zeigen Männer, die gut geschneiderte Hosen und Mäntel, breite Gürtel mit Schnallen und gestutzte Kinn- und Schnauzbärte tragen.

Die Models von Lussac sind ohne Zweifel nicht der einzige Beweis für hochentwickelte Bekleidung in der Steinzeit. Prähistorische Höhlen-Malereien aus der Wüste Kalahari in Südwest-Afrika, die aus der Steinzeit datieren, zeigen hellhäutige Männer mit blonden Bärten und gut frisiertem Haar, die Schuhe, eng anliegende Hosen, bunte Hemden, Mäntel und Handschuhe trugen. [8]


Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Carl E. Baugh © wurde seinem 1989 veröffentlichten Essay ANCIENT HUMAN CULTURES APPEAR IN SOPHISTICATED FORM entnommen (Abschnitte "Skills of Ancient 'Primitive' Man" und "Artifacts of Ancient Man"). Übersetzung ins Deutsche, Korrekturen und redaktionelle Bearbeitung durch Atlantisforschung.de

Fußnoten:

  1. Red. Anmerkung: Wir möchten dazu festhalten, dass Baugh´s Text 1989 erschien. Beim gegenwärtigen Forschungsstand deutet sich jedenfalls schon recht nachdrücklich an, dass diverse Fähigkeiten und Errungenschaften, die bisher ausschließlich dem 'Modernen Menschen' zugeschrieben wurden, auch anderen Hominiden zuzugestehen sind. Vergl. dazu etwa: Der Homo erectus fuhr zur See (New Scientist), Homo erectus - ein Seefahrer - 'Wie die Evolutionstheorie zur Mißachtung von Daten führen kann (Michael Brandt); sowie: Wie zivilisiert war der Homo erectus bilzingslebensiensis? (bb)
  2. Quelle: M.F. Ashley Montagu, "Man: His First Million Years", New American Library, New York, 1962, S. 102
  3. Quelle: Rene Noorbergen, "Secrets Of The Lost Races", New York (Harper & Row), 1977, S. 2
  4. Quelle: Jean Vidal, "Science et vie", Paris, Juli 1969
  5. Quelle: Robert Charroux, "Forgotten Worlds", New York (Walker & Company), 1973, S. 64-65
  6. Quelle: Alan u. Sally Landsburg, "In Search Of Ancient Mysteries", New York (Bantam Books), 1974, S. 161
  7. Quelle: Robert Silverberg, "Man Before Adam", Philadelphia (Macrae Smith Company), 1964, S. 161
  8. Quelle: ebd., S. 162

Bild-Quellen:

1) ISERNIA LA PINETA, unter: http://web.unife.it/progetti/isernia-la-pineta/images/evoluzione.JPG
2) Makina erremintaren museoa, unter: Edad de Hierro
3) Häretiker... Die unmöglichen Entdeckungen, unter: http://www.ldi5.net/archeo/cyl.html (Bild dort nicht mehr online)
4) Bildarchiv Atlantisforschung.de