Krypto-archäologische Funde in Nordamerika

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Vorbemerkung

(bb) Es mutet erstaunlich an, was in den amerikanischen Wissenschafts-Archiven alles an Informationen über krypto-archäologische Artefakte zu finden ist - wenn sich jemand die Mühe macht, systematisch und hartnäckig genug danach zu suchen. Dieser Mühe unterzogen sich mit bekanntem Erfolg Michael A. Cremo und Richard L. Thompson, die ihre Forschungsergebnisse 1993 in Forbidden Archeology veröffentlichten. Im Schlusskapitel dieses Buches werden diverse Entdeckungen aus dem 19. Jahrhundert dokumentiert, von denen wir hier einige vorstellen wollen.


Die Venus von Nampa

Ein dort erwähntes, krypto-archäologisches Artefakt, das auf weit prähistorische Hochkulturen und Erdkatastrophen in Nordamerika hinweist, ist beispielsweise die 'Venus von Nampa' (Abb. 1). Dabei handelt es sich um ein Tonfigürchen von 37mm Länge, das bereits 1889 in Nampa, Idaho (auf dem Columbia Plateau am Schlangenfluß) bei Grabungen für einen Brunnenschacht gefunden wurde. Die Oberfläche der 'Venus' wies bei ihrer Entdeckung Spuren von Eisen und rot oxidierte Flecken auf, die auf ein hohes Alter des Fundes schließen lassen. Heraufgeholt wurden sie aus einer Tiefe von etwa 90 Metern, in einer Erd-Schicht, die von den Geologen als `Glenns Ferry Formation´ bezeichnet wird. Diese Lehmschicht soll nach schulwissenschaftlicher Meinung aus der Übergangszeit vom Pliozän zum Pleistozän, vor etwa zwei Millionen Jahren, stammen. Sie ist völlig von vulkanischem Basaltgestein überdeckt. [1]

Abb. 1 Die 'Venus von Nampa'. Dieses Figürchen von 37 mm Größe wurde in Idaho in einer Lehmschicht entdeckt, die ca. 2 Millionen Jahre alt sein soll.

Bei I. Velikovsky heißt es dazu: "Vor nur wenigen tausend Jahren ergoß sich dort Lava über ein Gebiet, das größer als Frankreich, Belgien und die Schweiz zusammen ist; sie floß nicht wie ein Bach, nicht wie ein Fluß und auch nicht wie ein über die Ufer tretender Strom: es war eine Flut, von Horizont zu Horizont eilend, alle Täler auffüllend, große Seen verdampften, als wären sie kleine Strudellöcher, und sie schwoll immer höher und stand über den Bergen und begrub sie tief unter geschmolzenem Gestein - siedend und brodelnd kilometerdick, Milliarden von Tonnen schwer." Und unter Bezugnahme auf die Venus von Nampa fügt er später an: "Bevor die jüngsten Lavaschichten über das Columbia-Plateau flossen, war das Gebiet von Menschen bereits bewohnt gewesen." [2]

Für die Menschen, die vor dieser Katastrophe - wann auch immer sie sich ereignet haben mag - in dieser Region ihre Heimat gehabt haben müssen, gab es keine Überlebenschance. Nur wer sich bei Beginn dieser Flut aus flüssigem Gestein, das offenbar unter gewaltigem Druck durch die berstende Erdkruste an die Oberfläche gepresst wurde, in fernen Randgebieten des Geschehens aufhielt, dem mag sich noch die Gelegenheit zur Flucht geboten haben. Angesichts der tobenden Naturgewalten, die mit dieser Katastrophe einhergegangen sein müssen - man denke nur an die atmosphärischen Bewegungen und Verunreinigungen (Feuersturm und Giftgase), die in einem solchen Fall zu erwarten sind - ist selbst dies nicht selbstverständlich. Jegliche Spur einer möglichen Zivilisation musste also damals unter einem langsam erkaltenden Lavagebirge verschwunden sein. Die Chancen nach Jahrtausenden, Zehntausenden von Jahren, oder womöglich nach noch längeren Zeiträumen auf einzelne Artefakte zu stoßen sind minimal, und so stellt der Fund der 'Venus von Nampa' einen von mehreren echten Glücksfunden in den USA dar.


Die Münze von Lawn Ridge

Abb. 2 Die vermutlich älteste 'Münze' der Welt wurde in Lawn Ridge, Illinois, in mehr als 30 Meter Tiefe entdeckt.

Im Jahr 1871 berichtete William E. Dubois von dem Smithsonian Institut über verschiedene von Menschen geschaffene Objekte, die man bei Grabungen in tieferen Bodenschichten des Staates Illinois entdeckt hatte. Zu den bei weitem interessantesten gehört ein kupfernes, münzenartiges Artefakt (Abb. 2), auf das J.W. Moffit im August 1870 bei Brunnenbohrungen in Lawn Ridge, Marshall County, in 125 Fuß [ca. 34 m] Tiefe stieß. Wie er dem Smithsonian in einem Brief mitteilte, habe Moffit bei seiner Bohrung folgende Erdschichten durchstoßen: "3 Fuß Erde, 10 Fuß gelben Lehm, 44 Fuß blauen Lehm, 4 Fuß Lehm, Sand und Kies, 19 Fuß purpurnen Lehm, 10 Fuß harter brauner Sand, 8,5 Fuß grünem Lehm, 2 Fuß organischer Mull, 2.5 Fuß gelbem Lehm, 2 Fuß gelber harter Sand sowie 20,5 Fuß vermischter Lehm". [3]

Leicht abweichend ist die Version, in der dieser Fund auch durch A. Winchell (1881, S.170) überliefert wird. Nach seinen Angaben soll das Kupferobjekt lediglich in einer Tiefe von 114 Fuß gelegen haben. [4] Aber selbst, wenn wir diese geringere Fundtiefe voraussetzen, stammt das Objekt zumindest aus einer Epoche, die nach schulwissenschaftlicher Auffassung zwischen 400.000 und 200.000 Jahren vor unserer Zeit gelegen haben müsste.

Dubois gab (1871, S. 225) an, die Form der Münze sei "polygonal bis fast rund", und auf beiden Seiten seien grob dargestellte Figuren und Schriftzeichen (Abb. 3) zu erkennen. Diese Zeichen entstammten einer unbekannten Sprache, und waren nicht zu entziffern. Außerdem äußerte Dubois, angesichts der einheitlichen Dicke der Kupferscheibe die Vermutung, sie sei maschinell erzeugt worden. Die Abnutzungsspuren zeugten davon, dass sie durch eine Art "Steinmühle" gegangen sein müsse. [5]

Natürlich ist die Frage nahe liegend, ob es sich bei der 'Münze von Lawn Ridge' und der 'Venus von Nampa' um Produkte der gleichen Zivilisation handeln könnte, aber hier bieten sich nur wenige konkrete Anhaltspunkte zur Beantwortung, und wir sind weitgehend auf den Bereich der Spekulation verwiesen. Grundsätzlich können wir festhalten, dass die Venus zwischen einer und zwei Millionen Jahre alt sein müsste, wenn wir die offiziellen Angaben gelten lassen. Die Münze von Lawn Ridge soll angeblich aus einer jüngeren Schicht stammen, die auf ein Alter zwischen 400 000 und 200 000 Jahren datiert wird. Aber selbst wenn wir die betreffenden Datierungen als unzuverlässig betrachten und zunächst ignorieren, finden sich keine offensichtlichen Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Objekten, wie sie in der Literatur abgebildet werden.

Abb. 3 Die unbekannten Schriftzeichen auf der 'Münze von Lawn Ridge' harren noch einer Entzifferung.

Während die Statuette unserer hypothetischen "Idaho-Kultur" eine fast schon klassisch zu nennende, an antike Gestaltungskunst erinnernde, Formgebung zeigt, erscheinen die Abbildungen auf der 'Münze von Lawn Ridge' eher krude und archaisch. Immerhin können wir mit einiger Sicherheit schlussfolgern, dass die Kultur, der wir dieses Artefakt verdanken, Metall - zumindest Kupfer - bearbeitete und bereits über eine Form von Schriftzeichen verfügte.

In dem zitiertem Brief an das Institut ist auch noch von anderen Funden aus Illinois die Rede, welche Metall-Bearbeitung in urzeitlichen Epochen nachweisen, wobei explizit Kupfer und Eisen erwähnt werden. Im nahe bei Lawn Ridge gelegenen Whiteside County seien Arbeiter in der Tiefe von 120 Fuß auf einen großen Kupferring gestoßen, wie man sie auch an heutigen Hafenpollern finde. Außerdem seien sie auf ein Relikt gestoßen, das an einen Bootshaken erinnere. Er erklärte weiter: "Es gibt gibt zahlreiche weitere Fälle von Relikten, die man in geringeren Tiefen gefunden hat. Ein speerklingenförmiges Beil aus Eisen fand man in einer 40 Fuß tiefen Lehmschicht; Steinpfeifen und Töpfereien wurden an vielen Orten in unterschiedlichen Tiefen zwischen 10 und 50 Fuß entdeckt." [6] Wie das Illinois State Geological Survey feststellte, variiert das Alter der Schichten in 120 Fuß Tiefe im Whiteside County stark. An manchen Plätzen sollen sie ein Alter von nur 50000 Jahren, an anderen Stellen von bis zu 410 Millionen Jahren aufweisen.


Das Goldkettchen von Morrisonville, Illinois

Auch ein Indiz für die Gewinnung und Verarbeitung von Gold im urzeitlichen Illinois finden wir bei Cremo und Thompson, die einen Bericht der Morrisonville Times vom 11. Juni 1891 zitieren, in dem es hieß: "Ein kurioser Fund wurde von Mrs. S.W. Culp am jüngsten Dienstag Morgen ans Licht gebracht. Als sie einen Kohlebrocken zerkleinerte, um ihn in ihren Ofen zu stecken, entdeckte sie, als er auseinander fiel, in einer kreisförmigen Aushöhlung eine kleine Goldkette von zehn Inches Länge von antiker und verspielter Machart. Zunächst dachte Mrs. Culp, die Goldkette sei zufällig zwischen die Kohlen geraten. Aber als sie die Kette aufheben wollte, wurde die Idee, diese könne erst unlängst dorthin gelangt sein, auf einen Schlag haltlos. Beim Zerspringen war das Kohlestück nämlich ziemlich genau in der Mitte gebrochen, wobei nur eine Schlinge der Kette freigelegt wurde, während ihre beiden Enden noch in einem Kohlestück feststeckten." [7]

Bei Mrs. Culp handelte es sich um die Gattin des damaligen Herausgebers der 'Morrisonville Times', die nach dem Tod ihres Mannes nach Taylorville zog, erneut heiratete und 1959 starb. [8] Nach konkreten Informationen soll die Kette danach in den Besitz eines ihrer Verwandten übergegangen sein, aber hier verliert sich ihre Spur [9] Laut 'Illinois State Geological Survey' ist die Kohle, in der das Kettchen entdeckt wurde, etwa 260-320 Millionen Jahre alt. Cremo und Thompson kommen zu dem Schluss: "Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass schon zu dieser Zeit fortschrittliche menschliche Lebewesen in Nordamerika präsent waren." [10] Aus dem Blickwinkel neo-katastrophistischer Alternativhistorik erscheint auch dieser Fund - seine Authentizität vorausgesetzt - als weiteres Indiz für rezente, (vor)eiszeitliche Hochkulturen mit entwickelter Metallurgie und Handwerkskunst, die in Folge kataklysmischer Prozesse untergingen.


Die Philadelphia-Glyphen

Abb. 4 Zeichnung der beiden Glyphen, die 1831 in einem Steinbruch bei Philadelphia entdeckt wurden.

Das American Journal of Science (Nr. 19, Seite 361) berichtete 1831 [11] von der Entdeckung seltsamer "Schriftzeichen" in einem Steinbruch 12 Meilen nordwestlich von Philadelphia. Arbeiter hatten dort in einer Tiefe von 60 bis 70 Fuß einen Marmorblock herausgeschnitten, der eine rechteckige Vertiefung von 1,5 mal 0,625 Inches aufwies, in der zwei sauber herausgearbeitete, hervorstehende Zeichen zu erkennen waren, die an lateinische Buchstaben erinnerten. (Abb. 4)

Um zu der Schicht, aus welcher der Block stammte, zu gelangen, hatten sich die Arbeiter durch eine Gneiss-Schicht, eine Schieferschicht, eine Schicht Hornblende, eine Schicht Talg-Schiefer und durch primitiven Ton-Schiefer graben müssen. Verschiedene respektable Gentlemen aus dem nahe gelegenen Norristown, Pennsylvania, wurden herbeigerufen und untersuchten das Objekt. "Die Entstehung dieser Charaktere als Produkt natürlicher physikalischer Prozesse zu erklären, ist ist schwer möglich. Dies legt nahe, dass die Buchstaben von intelligenten Menschen in einer fernen Vergangenheit angefertigt wurden." [12]


Das präkambrische Gefäß von Dorchester

Abb. 5 Eine Abbildung des Dorcester-Fundes von 1852, der aus einer - nach konventioneller geologischer Datierung - mehr als 600 Millionen Jahre alten Gesteins-Schicht herausgesprengt wurde.

Unter dem Titel "A Relic of a Bygone Age" erschien am 5. Juni 1852 im Magazin Scientific American ein Beitrag, in dem es hieß: "Vor einigen Tagen wurde am Felsen bei Meeting Hous Hill [...] eine große Sprengung vorgenommen. Die Explosion riß eine gewaltige Menge Fels heraus. Einige der Stücke, die mehrere Tonnen wogen, und zerschmetterte Fragmente wurden in alle Richtungen geschleudert. Darunter stieß man auf die beiden Teile eines Metallgefäßes (Abb. 5) , das Zusammengesetzt ergaben die Teile ein glockenförmiges Gefäß, das 4,5 Inches [11,43 cm] Höhe, 6,5 Inches [16,51 cm] an der Basis, 2,5 Inches [6,35 cm] an der Spitze, und etwa ein Achtel Inch Dicke [0,317 cm] aufwies. Das Material des Gefäßes erinnert an farbiges Zink oder an eine Metall-Legierung mit einem beachtlichen Silberanteil. Auf den Seiten befinden sich sechs Abbildungen von Blumen oder Blumensträußen mit wunderschönen Intarsien aus purem Silber.Um den unteren Teil des Gefäßes verläuft eine Ranke, oder ein Kranz, ebenfalls mit Silber eingelegt. Die Ausführung der Gravuren und Intarsien stellen die exquisite Arbeit eines kundigen Handwerkers dar.

Dieses kuriose Gefäß unbekannter Herkunft wurde aus einer Tiefe von fünfzehn Fuß aus solidem Fels herausgesprengt. Es ist nun im Besitz von Mr. John Kettell. Dr. J.V.C. Smith, der erst kürzlich den Osten bereist, und hunderte seltsamer Utensilien begutachtet sowie gezeichnet hat, ist noch nichts Vergleichbares begegnet. Er hat eine akkurate, den Größenverhältnissen entsprechende Zeichnung davon angefertigt, um sie der Forschung zur Verfügung zu stellen." [13]

Cremo und Thompson stellen fest, dass nach den Karten des U.S. Geological Survey des Gebiets von Boston-Dorchester, wo dieser Fund gemacht wurde, die betreffende geologische Schicht - heute 'Roxbury Conglomerate' genannt - aus dem Präkambrium, vor mehr als 600 Millionen Jahren, stammen soll. "Nach allgemeiner Auffassung begann zur Zeit des Präkambriums gerade das Leben auf diesem Planeten zu entwickeln. Das Dorchester-Gefäß stellt jedoch einen Beweis für die Anwesenheit von kunstfertigen Metallhandwerkern in Nordamerika dar - mehr als 600 Millionen Jahre vor Leif Erikson." [14]

Nach Auffassung vieler Katastrophisten erscheint es jedoch wahrscheinlicher, dass mit den Datierungsmethoden und dem erdgeschichtlichen Entwicklungsmodell unserer Schulwissenschaft etwas nicht stimmt. Somit könnten Artefakte, wie das 'Gefäß von Dorchester' möglicherweise ein weitaus jüngeres - wenn auch nach wie vor beachtliches - Alter von Jahrtausenden oder Zehnausenden von Jahren aufweisen.


Der Tiegel von Wilburton

Abb. 6 Der 'Tiegel von Wilburton' wurde nach seinem Fundbericht 1912 in einem Kohleklumpen entdeckt. (Foto: Creation Evidence Museum)

Im Creation Evidence Museum, Somervell County in Texas, wird übrigens neben dem bekannten und umstrittenen 'Hammer von London' u. a. noch ein weitaus weniger bekanntes, womöglich aber eindeutiger authentifizierbares Artefakt, aufbewahrt, das hier abschließend noch vorgestellt werden soll: Der Tiegel von Wilburton. (Abb. 6)

Bei seiner Arbeit im städtischen Elektrizitätswerk in Thomas, Oklahoma, stieß Frank J. Kennard im Jahr 1912 auf einen soliden Kohlebrocken, der zu groß war, um ihn zu verwenden. Als er ihn mit einem Vorschlaghammer zertrümmerte, fiel dieser Eisentiegel heraus und hinterließ seinen Abdruck in einem Stück der Kohle. Jim Stull (ein Angestellter der Firma) war Zeuge, wie die Kohle zerbrach, und sah den Tiegel herausfallen. Kennard verfolgte den Herkunftsort der Kohle zurück und fand heraus, dass sie aus den Bergwerken von Wilburton, Oklahoma, kam. [15]

Die Liste solcher nonkonformen Funde in Amerika, welche sowohl das gängige Bild der Menschheits- als auch der Erdgeschichte in Frage stellen, ließe sich noch weiter fortsetzen. Im Zusammenspiel mit geologischen Evidenzen, wie beispielsweise den Wassermarken im Andengebirge sowie mit paläontologischen Belegen, wie den 'Mammut- und Mastodonfriedhöfen' auf den beiden amerikanischen Kontinenten, zeichnet sich hier ein Bild wiederholter Erdkatastrophen ab, deren offenbar grauenvollste - vermutlich vor ca 11 500 Jahren - vermutlich den amerikanischen Doppelkontinent fast völlig entvölkert hat.


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: M. Cremo u. Richard L. Thompson, Forbidden Archeology, Torchlight Publishing 1998, Seite 803
  2. Quelle: Immanuel Velikovsky, Erde im Aufruhr, Umschau Verlag FfM, 1980
  3. Quelle: Michael Cremo u. Richard L. Thompson, Forbidden Archaeology, Seite 801
  4. Quelle: ebd.
  5. Quelle: ebd., Seite 802
  6. Quelle: ebd.
  7. Quelle: Morrisonville Times, in Üb. zitiert nach: Michael A. Cremo u. Richard L. Thompson, Forbidden Archeology, Seite 805
  8. Quelle: Mrs. Vernon W. Lauer, 1993 Herausgeberin dieser Zeitung in einem Brief an Ron Calais (nach Cremo & Thompson, op. cit.)
  9. Quelle: Ron Calais an Stephen Bernath, einen Mitarbeiter von Cremo u. Thompson, op. cit.
  10. Quelle: Michael A. Cremo u. Richard L. Thompson, Forbidden Archeology, Seite 806
  11. Anmerkung: Eine Übersetzung des Original-Artikels ins Deutsche finden Sie bei Atlantisforschung.de unter: J. B. Browne, "‎Einzigartiger Abdruck in Marmor" (1831)
  12. Quelle: Cremo u. Thompson, op. cit., Seite 797
  13. Quelle: ebd., Seite 798
  14. Quelle: ebd.
  15. Quelle: http://www.creationevidence.org/cemframes.html (nicht mehr online)

Bild-Quellen:

1) M. Cremo u. R. Thompson, Forbidden Archaeology, Torchlight Publishing, 1998, Seite 803
2) M. Cremo u. R. Thompson, Forbidden Archaeology, op. cit., Seite 801
3) H. J. Zillmer, Darwins Irrtum, Langen Müller, 2000, Seite 101
4) M. Cremo u. R. Thompson, Forbidden Archaeology, Seite 797
5) Hérétiques - Les Découvertes Impossibles, unter: http://www.ldi5.net/archeo/cyl.html (Bild nicht mehr online)
6) Creation Evidence Museum, unter: http://www.creationevidence.org/cemframes.html (Bild nicht mehr online)