Riesenfunde - in Minnesota

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Abb. 1 Die geographische Lage von Minnesota in den USA

(bb) Die älteste bisher bekannte Meldung zu Funden von Überresten menschlicher Riesen aus Minnesota (Abb. 1) stammt aus dem Jahr 1860. In der betreffenden Kurzmeldung aus dem Raftsman's Journal heißt es: "Gefunden - riesenhafte menschliche Gebeine in Minnesota. Ein Oberschenkelknochen maß 3 Fuß [ca. 0,91 m; d.Ü.]. Das übertrumpft jenen von 'Lenghty' ein wenig." [1] Wir wissen zwar nicht, wer oder was "Lengthy" war, können aber anhand der Größenangabe für den Oberschenkelknochen mittels der 'Ewers-Faustformel' [2] überschlagsmäßig berechnen, dass sein vormaliger Besitzer - die Authentizität des Inhalts der Meldung vorausgesetzt - etwa 3,30 m bis 3,38 m groß gewesen sein dürfte.

Abb. 2 Der Fundbericht der New York Times aus dem Jahr 1868

Eine weitaus umfangreicherer Bericht, indem es ebenfalls um ganz enorme menschliche Riesenknochen ging, folgte dann 1886. Er wurde ursprünglich in der Zeitschrift The Sauk Rapids Sentinel veröffentlicht, um dann von der New York Times übernommen zu werden, in deren Ausgabe vom 25. Dezember jenes Jahres sie erschien. (Abb. 5) Dort hieß es über die betreffende, erstaunliche Entdeckung im Benton County:

"Aus dem Sauk Rapids (Minn.) Sentinel [3], 18. Dez. Vorgestern, während die Steinbrucharbeiter, die bei der Sauk Rapids Water Power Company angestellt sind, damit beschäftigt waren, Steine für den Damm zu brechen, welcher an dieser Stelle quer durch den Mississippi errichtet wird, fanden sie die in das solide Granitgestein eingebetteten Übrerreste eines menschlichen Wesens von gigantischer Statur. Etwa sieben Fuß [ca. 2,10 m; d.Ü.] unter der Oberfläche des Bodens und etwa dreieinhalb Fuß [ca. 1 m; d.Ü.] unterhalb der obersten Gesteinsschicht wurden die Überreste eingebettet in den Sand gefunden, der offensichtlich in dem rechteckigen Grab platziert worden war, das aus dem soliden Fels ausgeschachtet wurde, um die Überreste des vorsintflutlichen Riesen aufzunehmen.

Abb. 3 Forscher auf einer Exkursion in Carver´s Cave im Jahre 1864. Zeichnung: Robert O. Sweeny.

Das Grab war zwölf Fuß [ca. 3,60 m; d.Ü.] lang, vier Fuß [ca. 1,20 m; d.Ü.] breit und etwa drei Fuß [ca. 0,90 m; d.Ü.] tief, und es liegt mindestens zwei Fuß unterhalb des heutigen Niveaus des Flusses. Die sterblichen Überreste sind vollständig petrifiziert und von gigantischen Dimensionen. Der Kopf ist massiv, misst einunddreißigeinhalb Inches [ca. 0,80 m; d.Ü.] im Umfang, hat aber ein niedriges Stirnbein, und er ist an der Oberseite sehr flach. Das Femur misst sechsundzwanzigeinviertel Inches [ca. 0,70 m; d.Ü.], und die Fibula fünfundzwanzigeinhalb Inches [ca. 0,65 m; d.Ü.], wobei der Körper proportional entsprechend lang ist. Vom Schädeldach bis zur Fußsohle beträgt die Größe zehn Fuß und neuneinhalb Inches [ca. 3,30 m; d.Ü.]. Die Messung um die Brust herum ergibt neununddreißigeinhalb [?; kaum leserlich; d.Ü.] Inches [4]

Der Gigant muss mindestens 900 Pfund gewogen haben, als er mit der anzunehmenden Mege Fleisch bedeckt war. Die versteinerten Überreste - und es ist nichts anderes übrig geblieben als die blanken Knochen - wiegen nun 304,25 Pfund. Daumen und Finger der linken Hand sowie der linke Fuß vom Knöchel bis zu den Zehen sind verschwunden, aber alle anderen Teile sind makellos. Über die Grabstätte des unbekannten Toten war ein großer flacher Kalksteinblock gelegt worden, der vollständig von dem ihn ümgebenden Granitgestein separiert geblieben ist." [5]

Abb. 4 Die Fundmeldung der New York Times vom 25. Mai 1882

Die St. Paul Pioneer Press vermerkt in ihrer Ausgabe vom 23. Mai 1883: "Zehn Skelette >beiderlei Geschlechts und von gigantischer Größe< wurden 1883 aus einem Mound bei Warren, Minnesota, geholt..." [6] In der selben Zeitung heißt es am 29. Juni 1888, in diesem Jahr seien in Minnesota die Überreste weiterer "sieben Skelette von 7 bis acht Fuß Größe" entdeckt worden. [7]

Bereits ein Jahr zuvor, 1882, hatte die New York Times am 25. Mai eine Kurzmeldung mit der Überschrift "THE BONES OF A GIANT FOUND" (Die Knochen eines Riesen gefunden) veröffenlicht. Darin wurde festgehalten: "St. Paul, Minn., 24. Mai - Ein Schädel von heroischer Größe und eigentümlicher Ausbildung wurde unter den Relikten der Moundbauer im Red River Valley entdeckt. Der Mound hatte einen Durchmesser von 60 Fuß [ca. 18,20 m; d.Ü.] und war 12 Fuß [ca. 3,70 m; d.Ü.] hoch. In der Nähe seines Zentrums wurden die Knochen von etwa einem Dutzend Männer und Frauen gefunden, vermischt mit den Knochen verschiedener Tiere.

Abb. 5 Eine weitere Zeichnung, die Robert O. Sweeny während der Höhlen-Expedition von 1864 im Carver´s Cave anfertigte.

Der fragliche Schädel war der einzige, der vollständig war, und in seiner Nähe wurden einige abnorm große Körper-Knochen vorgefunden. Der Mann, dem sie gehörten, war augenscheinlich ein Gigant. Eine sorgfältige Untersuchung des Mounds und seines Inhalts wird von der Historical Society durchgeführt werden." [8] [9]

Außerdem finden wir eine vergleichbare Meldung im St. Paul Globe vom 12. August 1896, in der auf einen Riesen-Fund am Lake Koronis hingewiesen wird: "Das Skelett eines riesigen Mannes war bei der Beckley Farm, Lake Koronis, Minnesota, freigelegt worden, während bei Moose Island und Pine City die Knochen anderer Riesen ans Licht kamen." [10]

Abb. 6 Der Rainy Lake im Grenzgebiet von Minnesota und Kanada. Auch in dieser Region stoßen wir auf eine Spur der prähistorischen Riesen.

In Verbindung mit den Minnesota-Riesen könnte auch ein bedeutsamer archäologischer Fund stehen, der nach seinem Entdecker benannt und als "The Carver's Cave Site" bekannt wurde. "Diese Höhle unter dem Dayton's Bluff in St. Paul wurde zuerst von dem Engländer Jonathan Carver beschrieben, der sie 1766-67 erblickte. Damals wurde sie von den Dakota-Indianern 'das Haus der Geister' genannt und Carver berichtete von >vielen seltsamen Hieroglyphen, die in den Fels gehauen waren, von denen einige sehr alt und moosbewachsen waren<." [11]

In den folgenden Jahrzehnten erkundeten mehrere Forschungs-Gruppen Carver´s Höhle. Die Aktivitäten einer dieser Exkursionen hielt Robert O. Sweeny im Jahr 1867 mit dem Zeichnungen fest (Abb. 1 und Abb. 2), die sich heute in der Obhut der Minnesota Historical Society befinden. Die Forscher fanden damals heraus, dass sich die gewaltige Höhle mit ihrem unterirdischen See weitläufig unter dem Dayton´s Bluff hinzieht. "Sie untersuchten die Abbildung einer Klapperschlange, die in die Sandstein-Decke gehauen war." [12]

Abb. 7 Die Fundmeldung aus dem Bemidji Daily Pioneer vom 3. Oktober 1916

Unsere Spekulation über einen möglichen Zusammenhang der Artefakte aus dem Carvers Cave und den vermuteten Riesen von Minnesota fußen zunächst lediglich auf einem weiteren 'Informations-Fetzen' über Giganten-Funde, den wir bei Historical North American Giants entdeckt haben: 1888 sei man nämlich, wie es dort ohne weitere Quellenangabe heißt, auch in St. Paul, Minnesota, auf die Überreste von sieben Skeletten mit einer Größe von 7 bis 8 Fuß gestoßen. [13]

Abb 8 Die Fundmeldung aus dem Grand Forks Daily Herald vom 29. Juni 1915

In eine andere Richtung scheint die folgende, kurze Fundmeldung aus jüngerer Vergangenheit zu weisen, die wir - leider einmal mehr ohne Angabe der Original-Quelle - bei GreWiki entdeckt haben: "1968 - Neanderthaler-ähnliche, riesenhafte Skelette wurden in Minnesota (USA) entdeckt. Eine angeforderte Altersbestimmung mittels Carbon-14 schlug jedoch fehl, da das Skelett auf dem Weg zur Untersuchung verschwand." [14]

Glücklicherweise nicht verschwunnden - oder zumindest erst später [15] - ist das Spezimen, über dessen Entdeckung der Bemidji Daily Pioneer am 3. Oktober 1916 berichtete. (Abb. 7) Hier die Übersetzung dieses Artikels:

"Einen erhellenden Beitrag zu den historischen Informationen bezüglich der frühen Moundbauer der Region des Rainy Lake wurde durch den Fund des Skeletts eines prähistorischen Wesens erbracht. Das Skelett wurde in einem eingebrochenen Erddamm aus Lehm beim Rainy River entdeckt. Es ist wohlerhalten und man hält es für das einer Frau. Die Knochen wurden nach Spooner gebracht und sind dort audgestellt.

Prähistorische Person

Mediziner, die das Skelett untersucht haben, erklären, dass es einen Typus früher prähistorischer Menschen repräsentiert, die 7 Fuß [ca. 2,13 m; d.Ü.] oder mehr groß waren und einen besonders großen Unterkiefer besaßen. Sie zogen diesen Schluss, weil das entdeckte Skelett das einer Person von sehr großer Statur war. Der Kieferknochen war breit, und seine Ausbildung ist, wie es heißt, eine besondere Gabe der Natur an den frühen Menschen, damit er die grobere Nahrung kauen konnte, die damals seine Verpflegung darstellte.

Der Schädel ist sehr groß. Die wohlgerundete Stirn zeugt von einer beachtlich entwickelten Intelligenz der frühen Bewohner des Rainy Lake-Territoriums. Die Tatsache, dass das Skelett an der Basis einen Mounds gefunden wurde, weist das Faktum nach, dass das Wesen einst zu einer Rasse von Moundbauer-Leuten gehörte, wie verschiedene Leute erklären.

Töpferwaren zu Tage gefördert

Abb. 9 Der Kurzbericht des St. Paul Globe vom 9. März 1884

In diesem Gebiet sind einige große Mounds gefunden worden. An einigen Stellen ist eine Anzahl an Scherben von Topfergut asgegraben worden. Man erinnert sich, dass, als der Damm bei International Falls im Bau war [1903; d. Red. [16]], aus einer Tiefe von 15 Fuß [ca. 4,6 m; d.Ü.] mehrere hundert Stücke von getempertem Kupfer ausgegraben wurden. Bei den Gegenständen handelte es sich um Angelhaken, Messer, Speere und Pfeile. Die Kunst des Temperns von Kupfer, welche diesen frühen Mondbauern bekannt war, ist eine jetzt vergessen Kunst. Zur Zeit der Entdeckung dieser Gegenstände wurde geschätzt, dass die Mound-Bewohner vor zwischen 1200 und 1000 Jahren im Gebiet von Spooner lebten.

Der Mound, an dessen Basis das Skelett gefunden wurde, ist vor drei Jahren geöffnet worden. Zu jener Zeit wurden etliche Stücke von Töpferwaren entdeckt. Die Einwohner des Spooner-Distrikts hegen keinen Zweifel daran, dass das exhumierte Skelett die intelligenten, betriebsamen Mound-Bewohner repräsentiert, die hier vor den Tagen des Roten Mannes lebten. Das Skelett wird der Minnesota Historical Society zugesandt werden." [17]

Zwei sehr beachtliche Funde aus dem Winona County finden wir erwähnt in der 1883 erschienenen "History of Winona County". Darin ist von der Entdeckung von zwei Skeletten die Rede, von denen das eine, das nahe bei dem Mineral Bluff gefunden wurde, eine Länge von zehn Fuß (ca.3,05 m) aufwies, und das andere, welches in der Nähe der Township Dresbach exhumiert wurde, maß neun Fuß (ca. 2,74 m). "Ihre Größe, Form und Struktur sollte diejenigen, welche in der Paläontologie wohl versiert sind, zu der Annahme führen, dass sie zu einer vor-indianischen Rasse gehörten", heißt es dort. [18]

Nachfolgend eine Fundmeldung (Abb. 8) aus dem Otter Tail County, die in der Ausgabe vom 29. Juni 1915 des Grand Forks Daily Herald erschien: "Fergus Falls, Minnesota, 29. Juni - Ein riesenhaftes Skelett ist auf der Farm von County Commissioner Thore Glende in der Ortschaft Everts ausgegraben worden. Die Kieferknochen und einige der Zähne waren noch gut erhalten, und die Zähne waren annähernd doppelt so groß wie diejenigen eines gewöhnlichen Mannes.

Abb. 10 Das alte Kapitol von Saint Paul, welches 1881 durch einen Brand zerstört wurde

Andere Knochen zeigten an, dass der Mann acht Fuß [ca. 2,44 m; d.Ü.] groß geween sein muss. Touristen aus St. Louis stellten die Knochen sicher und schickten sie Wissenschaftlern in jener Stadt. Es wird angenommen, dass diese Überreste die eines prähistorischen Menschen sind." [19]

Im Anschluss nun eine höchst interessante Meldung des St. Paul Globe vom 9. März 1884. Sie zeigt einmal mehr, dass die ablehnende Haltung der Smithsonian Institution zur Historizität prä- und protohistorischer Populationen von Riesen in Nordamerika zu dieser Zeit noch keineswegs allgemeingültige Lehrmeinung war: "Captain Edwin Bell präsentierte gestern der State Historical Society den Unterkiefer von jemand, der zu Lebzeiten ein indianischer Riese gewesen sein muss.

[Der Unterkiefer], in welchem die riesigen Backenzähne in ihren Sockeln ausgezeichnet erhalten waren, maß von einer Basis zur anderen volle sechs Zoll [ca. 15,24 cm; d.Ü.]. Dieser monströse Zerkleinerungs-Apparat würde das Gesicht eines durchschnittlichen Handelsvertreters für Bücher [20] von einer Wange zur anderen bedecken, und er wurde bei der Urbarmachung von Land in den Randgebieten der Stadt [d.i. Saint Paul; d.Ü.] entdeckt. Etliche Spezimen dieser Art, die in der Gegend gefunden wurden, und welche eindeutig aufzeigten, dass einst eine Rasse indianischer Riesen an der Quelle des 'Vaters aller Gewässer' [d.h. des Mississippi Rivers; d.Ü.] lebte, wurden beim Brand des alten Staatskapitols (Abb. 10) vernichtet." [21]

Zum Abschluss nun eine kurze, kaum detaillierte und offenbar hintergründig spöttische Meldung aus dem in Nevada erschienenen Pioche Weekly Record vom 17. Juni 1882: "Minnesota ist enorm stolz wegen eines riesenhaften Schädels, der innerhalb seiner Grenzen gefunden wurde. Hat Minnesota niemals einen seiner heutigen Söhne mit einem ungewöhnlich großen Kopf gesehen?" [22] Es bleibt festzuhalten, dass die Zeitung aus Nevada trotz ihres kleinen 'Seitenhiebs' an die Adresse der Minnesotier die Authenzität des betreffenden Fundes nicht in Frage stellte.


Siehe auch:


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Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: o.A., "CLIPPINGS AND SCRIBBLINGS" (Rubrik), 25. Juli 1860, in The Raftsman's Journal; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de nach der digitalisierten Version des Artikels bei CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers
  2. Siehe dazu: Micah Ewers, "Zur Schätzung der Körpergröße von Riesen auf Basis von Langknochen", Sept. 2017, bei Atlantisforschung.de
  3. Anmerkung: In der New York Times ist in diesem Artikel fälschlicher Weise vom "Sank Rapids Sentinel" und von "Sank Rapids" usw. die Rede. Wir haben diesen offenkundigen Tipp- oder Satzfehler in der Übersetzung korrigiert.
  4. Anmerkung: Sofern die Zahl 39,5 Inches zurtifft, entspricht dies ca. 1 m.
  5. Abb. 11 Die Meldung des Fundes vom Sauk Creek in der 'australischen Version'
    Quelle: The New York Times, "Reported Discovery of a Huge Skeleton", 25. Dez. 1868 --- Anmerkung: Diese Meldung ging damals übrigens um die Welt und gelangte sogar bis nach Neuseeland (siehe: hier) und Australien, wo sie - in etwas kürzerer Form (Abb. 11) - im McIvor-Times-and-Rodney-Advertiser veröffentlicht wurde: "GIGANTISCHES SKELETT - Eine Zeitung aus Michigan meldet die Entdeckung eines riesenhaften menschlichen Skeletts in einer Klippe nahe be Sauk Rapids. Sie erklärt: Der Kopf ist massiv, misst 31,5 Inches im Umfang, ist niedrig an der os frontis [Stirn; d.Ü.], mit sehr flachem Dach. der Femur misst 26,25 Inches, und die Fibula 25,5 Inches, wobei der Körper entsprechend lang ist. Vom Schädeldach bis zu den Fußsohlen beträgt die Größe 1O Fuß und 9,5 Inches [ca. 3,30 m; d.Ü.]. Die Messung um die Brust herum ergab 50,5 Inches. Dieser Gigant muss mindestens 900 Pfund gewogen haben, als er [noch] von einer angemessenen Menge Fleisch ümhüllt war. Die versteinerten Überreste - und es sind nur die blanken Knochen übrig geblieben - wiegen jetzt 9O0 Pfund. Daumen und Finger der linken Hand und der Linke Fuß, von der Fessel bis zu den Zehen sind verloren, doch alle anderen Teile sind vollständig. Es gab wahrlich Riesen in jenen Tagen!" Quelle: o.A., (kein Titel), in: The McIvor Times and Rodney Advertiser, Heathcote, Vic., 5. September 1884, S. 4; nach: Chris L. Lesley (Credit: Drew), "Ten foot nine and a half", 7. Februar 2013, bei: Greater Ancestors World Museum (abgerufen: 23.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  6. Quelle: St. Paul Pioneer Press, May 23, 1883, nach Karl Shakur, zit. nach: OOPARTS, unter There Were Giants in Those Days Page 6 - Giant Tales
  7. Quelle: St. Paul Pioneer Press, June 29, 1888, nach Karl Shakur, zit. bei OOPARTS, unter There Were Giants in Those Days Page 6 - Giant Tales
  8. Abb. 12 Die Fundmeldung aus den Deseret News vom 31. Mai 1882
    Quelle: The New York Times (Online-Archiv), unter: THE BONES OF A GIANT FOUND. (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de) --- Anmerkung: Diese Meldung erschien auch am 31. Mai 1882 in der Zeitung Deseret News aus Salt Lake City, Utah. (Abb. 12)
  9. Anmerkung: Zu diesem Fund erschien bereits am 25. Mai 1882 auch eine Kurzmeldung mit dem Titel "A Giant Skull Found" in der Omaha Daily Bee. Deren Notiz beruht auf einer Agenturmeldung der National Associated Press.
  10. Quelle: St. Paul Globe, Aug. 12, 1896, nach Karl Shakur, zit. bei: OOPARTS, unter: There Were Giants in Those Days Page 6 - Giant Tales
  11. Quelle: From Site to Story, unter: The Carver's Cave Site
  12. Quelle: ebd.
  13. Quelle: Human Anomalies / Historical North American Giants, Part 2
  14. Quelle: GreWiki, Stichwort: Riesen (Stand: 05.09.2011)
  15. Anmerkung: Zumindest konnte der derzeitige Aufenthaltsort des Skeletts, von dem nun die Rede ist, bisher noch nicht ermittelt werden.
  16. Quelle: International Falls Area Chamber, unter: International Falls History (abgerufen: 09.05.2014)
  17. Quelle: o.A., "BONES OF ANCIENT PERSON OF PERSON UNEARTHED NEAR SPOONER; MAY HAVE BEEN GIANT - Skeleton Leads Physicians to Believe Being Was That of Seven-Foot Tall Woman - TO BE PRESENTED TO HISTORICAL SOCIETY - Large Monds Found in Territory; Pieces of Pottery are Found", in: Bemidji Daily Pioneer, 3. Oktober 1916 (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  18. Quelle: o.A., History of Winona County, Chicago, 1883; nach: Micah Hanks, "The Lost Giants: A Great Big Contentious Debate", 2. Jan. 2014, bei: MYSTERIOUS UNIVERSE (abgerufen: 07.06.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  19. Quelle: o.A., "GIANT'S SKELETON AT FERGUS FALLS", 29. Juni 1915, in: Grand Forks Daily Herald; nach: CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers (abgerufen: 11. Jan. 2015; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  20. Anmerkung des Übersetzers: Im englischsprachigen Original-Text heißt es "ordinary book agent" - offenbar eine humorig gemeinte Formulierung des betreffenden Redakteurs.
  21. Quelle: o.A., "Big Bones", 9. März 1884, in: St. Paul Globe; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de nach der digitalisierten Kopie des Artikels bei CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers
  22. Quelle: o.A., "Unbetitelte Rubrik, 17. Juni 1882, in The Pioche Weekly Record (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de nach der digitalisierten Fassung der Zeitung bei CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers)

Bild-Quellen:

1) Huebi bei Wikimedia Commons, unter: File:Map of USA MN.svg
2) GIANTS - did they live?, unter: Old newspaper articles are serious about giant skeletons.
3) From Site to Story, unter: http://www.fromsitetostory.org/sources/papers/carverscave/cover575.jpg
4) GIANTS - did they live?, unter: Old newspaper articles are serious about giant skeletons.
5) From Site to Story, unter: http://www.fromsitetostory.org/sources/papers/carverscave/53interior575.jpg
6) P199 bei Wikimedia Commons, unter: File:Morans Bay Rainy Lake.JPG (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)
7) Online-Zeitungsarchiv der Library of Congress - Chronicling America / Bildarchiv Atlantisforschung.de
8) Grand Forks Daily Herald, 29. Juni 1915, unter: GIANT'S SKELETON AT FERGUS FALLS" (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
9) CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: St. Paul daily globe., March 09, 1884, Page 2, Image 3 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
10) Whitney & Zimmerman, bei Wikimedia Commons, unter: File:1stMNstatecapitol-1860.jpg
11) Chris L. Lesley (Credit: Drew), Ten foot nine and a half, bei: Greater Ancestors World Museum
12) Google News Newspaper Archive, unter: The Deseret News - May 31, 1882 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)