George Isaac Bryant

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Forscher- und Autorenportrait

Abb. 1 Die Löscharbeiten nach einem deutschen Luftangriff auf London, ca. 1941. Zu dieser Zeit wurde auch G.I. Bryant ausgebombt, doch seine Atlantis-Notizen blieben mit viel Glück erhalten.

(red) George Isaac Bryant († ca. 1949/1950) war ein britischer Atlantisforscher, über dessen Vita nichts bekannt ist, und dessen einizges bekanntes Werk - "Lost Atlantis" - als skizzenhaftes Manuskript erhalten geblieben ist (es überstand einen Bombenangriff der deutschen Luftwaffe im Jahr 1941 (Abb. 1), der auch Bryants Wohnung zerstörte). Bei Tony O’Connell heißt es weiter über ihn:

"Obwohl seine Vorstellungen nicht ganz mit den Ansichten von Egerton Sykes übereinstimmten, fügte Letzterer die Notizen zusammen ind veröffentlichte sie einige Jahre später in seinem Journal 'Atlantis'. Bryant deckt viel bereits bekanntes Terrain ab, und trägt nur wenig zum Fortschritt der Identifizierung von Atlantis bei. Er spekuliert kräftig herum und weist einen hohen Grad der Gutgläubigkeit auf, indem er jemand wie Paul Schliemann als >Autorität< zitiert. Er gelangt zur Schlussfolgerung, dass sich das Atlanter-Reich von den Azoren und Kanaren im Atlantik bis nach Portugal/Spanien und südwärts nach Nordafrika hinein erstreckte. Zudem offerierte er Örtlichkeiten für die Territorien, die jeweils von [einem König] de[r] fünf Zwillingspaare beherrscht wurden, und welche Sykes in seine Ausgabe von 1950 der von Ignatius Donnellys Buch aufnahm." [1] Die Neuausgabe (2006) des Buches ist in Auszügen online frei abrufbar. [2]


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Tony O’Connell, "Bryant, George Isaak (m)", 6. Juni 2010, in Atlantipedia.ie
  2. Siehe: Ignatius Donnelly, "Atlantis: The Antediluvian World", Book Tree, 2006 (die besagte Textstelle befindet auf S. 17-19)

Bild-Quelle: