Paul Schliemann - das Phantom der Atlantisforschung

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Ein mysteriöses Dokument

(bb) Am 20. Oktober 1912, mehr als zwanzig Jahre nach dem Tod des berühmten Archäologen und Troja-Entdeckers Heinrich Schliemann, veröffentlichte die US-Zeitschrift New York American einen erstaunlichen Bericht unter der Überschrift "How I found Atlantis..." ("Wie ich Atlantis entdeckte, den Ursprung jeglicher Kultur"). Im Untertitel wurde ein "Paul Schliemann" genannt, der sich als Enkel Heinrich Schliemanns bezeichnete. Weiter stand dort, Heinrich Schliemann habe wenige Tage vor seinem Tod einem Vertrauten einen versiegelten Umschlag übergeben, auf dem zu lesen war: "Nur von einem Mitglied meiner Familie zu öffnen, das ernstlich schwört, sein ganzes Leben den darin umrissenen Forschungen zu widmen ..." [1]

Abb. 1 New York (5th Avenue) im Jahr 1912. Zwanzig Jahre nach Heinrich Schliemanns Tod trat hier sein angeblicher Enkel in Erscheinung.

Auf seinem Sterbelager habe er dann eine weitere Nachricht verfasst, die folgendermaßen lautete:"Vertrauliche Mitteilung zum versiegelten Umschlag: Zerbrich die eulenköpfige Vase. Gib auf den Inhalt acht. Er betrifft Atlantis. Erforsche den Osten der Tempelruinen von Sais und den Friedhof im Chacuna-Tal. Wichtig. Es beweist das System. Die Nacht kommt. Leb wohl." [2]

Paul, sein angeblicher Enkel, leistete, wie es heißt, vor Treuhändern den verpflichtenden Eid und holte den Umschlag von der Bank in Frankreich ab, der nach seinen Angaben neben Fotos und Dokumenten ein umfangreiches Testament des Altertumsforschers und ein weiteres Schreiben des alten Schliemann enthielt:

"Ich bin zu der Schlußfolgerung gekommen, daß Atlantis nicht nur ein großes Territorium zwischen Amerika und den Westküsten Afrikas und Europas war, sondern die Wiege unserer gesamten Kultur.In dem beigefügten Material sind Urkunden, Notizen und Ausarbeitungen zu finden, und alle jene Beweise, die meiner Meinung nach in Frage kommen. In der Bank von Frankreich ist ein besonderes Konto angelegt, das dem Überbringer der beigefügten Quittung zur Verfügung stehen wird, die Summe dürfte zur Bestreitung der Forschungskosten ausreichen. Der Allmächtige möge diese wichtige Arbeit beschirmen." [3]

Den vollständigen Wortlaut des Testaments, das im New York American nur in Auszügen abgedruckt wurde, publizierte dann später Egerton Sykes in seiner Zeitschrift 'Atlantis' [4]. "Sykes war bestürzt, weil Paul Schliemann so ziellose und unvollständige Forschungen anstellte, nachdem er seines Großvaters Atlantis-Testament gelesen hatte", bemerkte später der Autor Martin Ebon dazu. Wenig seriös wirkt auch die von Ebon zitierte Bemerkung, mit der Paul Schliemann seinen Beitrag für den New York American abschließt: "Wenn ich alles sagen würde, was ich weiß, wäre das Geheimnis zerstört." [5]


Hat Paul Schliemann wirklich existiert?

Was ist von diesem Mann zu halten, der sich als Enkelsohn Heinrich Schliemanns bezeichnete? Mit dem 'Sykes-Biographen' Martin Ebon müssen wir uns bezüglich Schliemanns Testament die Frage stellen: "Was sollen wir [...] aus diesem bemerkenswerten, aber eindeutig seltsamen Schriftstück machen? Berücksichtigt man die Quelle und die Tatsache, daß in der Zwischenzeit keine weitere Dokumentation auftauchte, so kann man fast an einen Schabernack glauben."

Abb. 2 Das "Phantom" Paul Schliemann hat wenige greifbare Spuren hinterlassen. Dazu gehört diese Zeichnung von ihm, die in Atlantologenkreisen internationale Verbreitung fand.

Andere Autoren zogen allerdings auch umgekehrte Schlüsse aus der Tatsache, dass es keine weiteren Veröffentlichungen dazu gab. So konnte z.B. Eugen Georg in seinem 1930 erschienenen Buch "Verschollene Kulturen" nur staunend feststellen, daß "seither, bis auf den heutigen Tag, die gesamte Presse diese Angelegenheit totgeschwiegen hat." [6]

Alexander Bessmertny griff das Thema zwei Jahre später in seinem Buch "Atlantisrätsel" wieder auf. Zu seinen diesbezüglichen Recherchen hatte auch ein Brief gehört, den er an Prof. Wilhelm Dörpfeld, einen langjährigen Mitarbeiter Heinrich Schliemanns, schickte. Dörpfeld hatte ihm geantwortet: "Meines Wissens hat sich Heinrich Schliemann niemals sehr eingehend mit der Frage Atlantis befaßt. Ich habe nie eine Andeutung über solche Arbeiten gehört, obwohl ich von 1882 bis zu seinem Tod 1890 sein enger Mitarbeiter war. Aber Schliemann sprach manchmal von Atlantis und ich halte es für möglich, daß er einige Notizen zu dieser Frage zusammenstellte." [7]

1949 erschien dann in der Zeitschrift DIE KOMMENDEN - ZEITSCHRIFT FÜR FREIES GEISTESLEBEN ein Atlantis-Artikel unter der Überschrift "Die eulenköpfige Vase". Darin greift M. J. Krück von Poturzyn den 'Fall Schliemann' wieder auf, liefert aber scheinbar nur die bekannte Zusammenfassung des vorgeblichen Testaments aus dem New York American. [8]

Neben der Frage nach der Authentizität seiner Heinrich Schliemann betreffenden Aussagen muß aber auch ernsthaft geprüft werden, ob es sich bei der Person, die 1912 in dem erwähnten Artikel des New York American zitiert wurde, tatsächlich um einen Enkel Heinrich Schliemanns gehandelt hat. Sykes war jedenfalls der Auffassung, Paul Schliemann habe wirklich existiert und sei authentisch:

"Ein britischer Forscher, Mitchell Hedges (Abb. 3), der den berühmten Kristallschädel in der Karibik fand, soll laut Sykes den jungen Schliemann in New York kennengelernt haben, wo er auf einer kleinen, im Stadthafen liegenden Yacht wohnte. Paul Schliemann sei während des Ersten Weltkriegs verschwunden, um in die deutsche Armee einzutreten, und im Lauf des Krieges gestorben. Sykes rechnet auf Grund der vorhandenen biographischen Daten aus, er müsse, als der Artikel erschien, etwa achtundzwanzig Jahre alt gewesen sein." [9]

Abb. 3 Der britische Abenteurer und Forscher Mitchell Hedges (links), der Entdecker des berühmten Kristallschädels (rechts) soll Paul Schliemann persönlich gesprochen haben.

Martin Ebon hat dazu vor der Veröffentlichung von "Atlantis - The New Evidence" im Jahre 1977 einige Erkundigungen eingezogen und sich mit dem privaten Lebenslauf Heinrich Schliemanns beschäftigt:

"Der vieltalentierte, hart arbeitende Finanzmann und Archäologe Heinrich Schliemann heiratete zweimal, erst in Rußland, dann in Griechenland. Die erste Ehe in St. Petersburg mit Katharina dauerte von 1852 bis 1868. Die Ehe war von Anfang an nicht gut. Aus ihr ging 1855 ein Sohn namens Sergej hervor, danach kamen zwei Töchter namens Natalja und Nadeshda. Die Schliemanns trennten sich schließlich und ließen sich scheiden, während Heinrich in Indianapolis, Indiana wohnte. Von hier aus korrespondierte er mit dem Erzbischof von Griechenland und bat ihn um eine passende griechische Gefährtin. Am 24. September 1869 heiratete er die siebzehnjährige Sophia Engastromenos (Abb. 4) (Schliemann war damals 47); sie hatten einen Sohn namens Agamemnon, geboren 1878, und eine Tochter Andromache, geboren 1871." [10]

Ebon unterstellt Sykes nun eine Fehleinschätzung, weil dieser geschrieben habe, "Paul Schliemann sei mit einer Frau verheiratet gewesen, die später einen führenden griechischen Staatsmann ehelichte; das ist ein Irrtum. Es war Agamemnon Schliemann, der eine junge Schauspielerin namens Nadine heiratete, deren zweiter Ehemann der spätere Premier Konstantin Tsaldaris war. In den späten vierziger und frühen fünfziger Jahren hatte ich wiederholt Gelegenheit, Mr. und Mrs. Tsaldaris in Athen zu sehen, als er Premier war." [11] Sykes scheinbarer Irrtum wird jedoch verständlich, wenn man weiß, dass er von einer "Personalunion" ausging. Es habe sich bei Agamemnon und Paul Schliemann um die gleiche Person gehandelt, Agamemnon habe sich lediglich vorübergehend eines Kunstnamens bedient: "Er [Sykes; bb] hat einen noch lebenden Freund, der ihn persönlich kannte und er glaubt, daß er sich eher des Namens Paul bediente als daß er sich Agamemnon nannte, solange er in den Staaten war. Sykes meint, Paul Schliemann sei im Ersten Weltkrieg bei der deutschen Armee gestorben. Interessant ist, daß Paul und seine Yacht etwa eine Woche nach Veröffentlichung seines Artikels verschwanden". [12] Dabei bleibt allerdings die Frage offen, weshalb Agamemnon / Paul in New York als ENKEL, und nicht als SOHN Heinrich Schliemanns auftrat...

Abb. 4 Sophia Schliemann , geb. Engastromenos, mit Goldschmuck aus dem "Schatz des Priamos"

Agamemnon und Nadine Schliemann ließen sich jedenfalls nachweislich nach einer kinderlosen Ehe scheiden, "die griechische Schliemann-Linie endete mit Agamemnon in dem Land, dem Heinrich Schliemanns leidenschaftliche Aufmerksamkeit während der produktivsten Periode seines Lebens gegolten hatte. Hatte Sergej Schliemann, der russische Sohn Heinrichs, einen Sohn namens Paul? Führende Biographen wie die Deutschen Ernst Meyer und Emil Ludwig erwähnen keinen solchen Abkömmling. Auch das Deutsche Archäologische Institut in Athen, das die umfangreichsten Archive hat, kennt keinen Paul Schliemann. Im Sommer 1976 nahm ich mit namhaften griechischen Historikern in Athen Kontakt auf, und auch sie wußten nichts von der Existenz eines Paul Schliemann. Heinrich Schliemanns Briefe (herausgegeben von Ernst Meyer) [...] enthalten keinerlei Hinweis auf einen solchen Enkelsohn, auch nicht, um genau zu sein, auf Atlantis.

Heinrich Schliemanns erste Ehe mit Katharina hatte eine solche Entfremdung und derartige Zwistigkeiten zur Folge, daß Heinrich seinem Sohn verbot, ihm Briefe in russischer Sprache zu schreiben. Er hatte mit seiner russischen Familie fast vollständig gebrochen. Professor George Korres, Mitglied der Philosophischen Fakultät der Universität Athen, ist die wohl führende Schliemann-Autorität des modernen Griechenland, und er sagt: >Ich habe den Namen Paul Schliemann zwar gehört, wenn auch sehr flüchtig. Es gibt keine Geburts- oder Todesdaten von ihm, keine Briefe von ihm oder solche, die auf ihn Bezug nehmen und die ich kennen würde. Offen gesagt, ich zweifle daran, daß er je existiert hat<." [13]

Die einzige, indirekte Nachfahrin Heinrich Schliemanns, die in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts - als Ebon für sein Buch recherchierte - noch lebte, war Mrs. Lilian Melas, "die lebhafte, weißhaarige Witwe von Schliemans Enkelsohn Leno. [...] Mrs. Melas sagte mir, sie hätte sicher etwas von einem Paul Schliemann gewußt, hätte ein solcher Enkelsohn wirklich existiert. Sie meint, er sei eine 'personnage imaginaire' der Familiengeschichte." [14]

Egerton Sykes blieb trotzdem dabei, dass Paul Schliemann existiert habe. Bei aller Skepsis, die Sykes, trotz seiner typischen Toleranz gegenüber den Ergebnissen anderer Atlantisforscher, bezüglich der Arbeit Paul Schliemanns an den Tag legte, lieferte er auch ein nicht unwichtiges Argument für die mögliche Authentizität dieser Person: "Es ist schwer zu verstehen, warum wir in den dazwischenliegenden Jahren weder eine Bestätigung, noch ein Dementi von Anwälten, Bankiers, und anderen erhielten, die mit der Testamentsvollstreckung Heinrich Schliemanns befaßt waren. Jedes Fehlen von negativen Beweisen scheint die Genauigkeit der der Geschichte zu bestätigen." [15]

Vermutlich werden noch eingehende Recherchen zum Leben von Agamemnon Schliemann notwendig werden, um Sykes´ These von seiner Identität mit Paul Schlieman entweder zu bestätigen oder zu widerlegen. Bis dahin - ohne handfeste Evidenzen - ist er jedoch als das anzusehen, was auch Lilian Melas in ihm sah: eine personnage imaginaire!


Paul Schliemanns 'Forschungen'

Auch hier sind wir auf die Angaben Ebons angewiesen. "Paul fand in den Sammlungen seines Großvaters eine eulenköpfige Vase, zerbrach sie und erhielt ein weißes Metallviereck [16] einige mit Figurenzeichnungen und in phönizischer Schrift die Worte: >ausgestellt im Tempel der Transparenten Mauern <. [...] Paul reiste dann durch Mexiko, in andere Gebiete Zentralamerikas und nach Peru. Im Chucuna-Tal fand er andere eulenköpfige Vasen in einem Friedhof, ohne Medaillen, aber mit vermutlich >erstaunlichen< Inschriften. In der Pyramide von Teotihuacán (in Mexiko, d.V.) gab es Medaillen ohne Inschriften. Sykes meinte, diese könnten eine Art Quittungen für Opfergaben gewesen sein." [17]

:Abb. 5 Bildausschnitt einer Maya-Tafel des Codex Troanus

Weiter heißt es dazu bei Ebon: "Paul Schliemann erklärte, er habe >klare Beweise auf die Lage der Stadt der Goldenen Tore und zwei eindeutige Berichte über den Tempel der Transparenten Mauern<. Er überlegte, ob das Wort >transparent< nur symbolisch gemeint war und ob wirklich ein Bau mit transparenten Mauern existiert hatte. Die Antwort auf diese Frage wußte er nicht, doch gab er an, er könne beweisen, daß die Phönizier die Kunst des Glasmachens von den Leuten gelernt hätten, die jenseits der Säulen des Herkules lebten. Der betreffende Artikel in der britischen Wochenzeitung `Weekly Budget´ (17. November 1912) schloß mit den, wie Sykes sagte, >meistdisputierten Texten der ganzen Geschichte atlantischer Forschung<, dem sogenannten >Troano Codex< [...] und auf eine Inschrift [18], die angeblich an einer Tempelwand in Lhasa, Tibet, etwa im Jahr 2000 v. Chr.in chaldäischer Sprache angebracht worden sein." [19]

Im Codex Troanus der Maya, vermutlich etwa um 1500 v. Chr. entstanden, wird angeblich unter anderem eine kataklysmische Katastrophe geschildert, die das mythische Land "Mu" vernichtet haben soll: "Im 6. Jahre Kau, am 11. Muluk im Monat Zac, fanden schrecklich gehobene Erdbeben statt, die ohne Unterbrechung bis zum 13. Chuen andauerten, das Land von Mu war das Opfer; es wurde zwei mal emporgehoben, und plötzlich war es über Nacht verschwunden: das Meer wurde fortwährend durch vulkanische Gewalten aufgewühlt. (...) Unfähig, den gewaltigen Zuckungen gegenüber stand zu halten, versanken sie mit ihren 64 Millionen Einwohnern 8060 Jahre vor der Abfassung dieses Buches ." [20]

Die Tempelinschrift in Lhasa soll besagt haben: "Als der Stern Bal fiel auf den Platz, wo jetzt nur See und Himmel sind, da bebten die sieben Städte mit den Goldenen Toren, und ihr transparenter Tempel bebte und schüttelte sich wie die Blätter eines Baumes im Sturm. Und siehe da, eine Flut von Rauch und Feuer stieg von den Palästen auf. Angst und Schreie der Menge füllten die Luft. Sie suchten Zuflucht in ihren Tempeln und Städten. Und der Weise Mu, der Priester von Ra-Mu, stand auf und sprach zu ihnen: `Sagte ich das nicht alles voraus?´ Und die Frauen und Männer mit ihren kostbaren Edelsteinen und glänzenden Gewändern lamentierten: 'Mu, rette uns!' Und Mu erwiderte: 'Ihr werdet sterben zusammen mit euren Sklaven und euren Reichtümern, und aus eurer Asche werden neue Nationen entstehen. Wenn sie vergessen, daß sie überlegen sind, nicht wegen dem, was sie an sich hängen, sondern wegen dem, was sie von sich geben, so wird das gleiche Los sie befallen.' Flammen und Rauch erstickten die Worte des Mu. Das Land und die Bewohner wurden in Stücke gerissen und in wenigen Monaten von den Tiefen verschluckt." [21]

Insgesamt sechs Jahre lang soll Paul Schliemann im Sinne seines Großvaters geforscht und gegraben haben. "Er glaubte die Beweise alle erbracht, gab zunächst nur Einzelheiten als Proben an und versprach, ein Buch dazu zu veröffentlichen. Dieses Buch ist nie erschienen und Paul Schliemann selbst ist kurze Zeit darauf spurlos verschwunden." [22]

Sykes bewertete Paul Schliemanns Arbeiten, wie schon erwähnt, mit einer gesunden Skepsis. Andererseits war er fair genug, zuzugeben, "Paul Schliemann habe die ersten Berichte über den Tempel der Transparenten Mauern und die Stadt der Goldenen Tore; ersterer sei in Bimini zu finden, die letztere in der Nähe von Santa Maria auf den Azoren. Er bemerkt auch, daß der junge Schliemann die eulenköpfigen Vasen zu beiden Seiten des Ozeans gefunden habe, und er meint, Paul Schliemann habe vielleicht mit seinen Schlußfolgerungen nicht recht, doch er habe sicherlich die Atlantisforschung neu in Schwung gebracht." [23]


Anhang:


Externa:

Abb. 6 Die von Paul Schliemann gezeichnete Original-Illustration zu "How I Found the Lost Atlantis..." von 1912


Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Bernhard Beier erschien erstmals 2003 online im forum.grenzwissen.de

Fußnoten:

  1. Quelle: Martin Ebon, Atlantis - Neue Beweise, Heyne 1978, Seite 76
  2. Quelle: ebd., Seite 77
  3. Quelle: Heinz Kaminski, "Atlantis - die Realität", bettendorf 1997, Seite 187
  4. siehe: Egerton Sykes, Atlantis Bd.4, Nr.5, Januar 1952
  5. Quelle: Lyon Sprague de Camp, Versunkene Kontinente, Heyne 1977, Seite 56
  6. Quelle: H. Kaminski, op. cit., Seite 189
  7. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 82
  8. Quelle: H. Kaminski, op. cit., Seite 186
  9. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 85
  10. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 85
  11. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 86
  12. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 87
  13. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 85, 86
  14. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 87
  15. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 85
  16. Anmerkung: nach L. Sprague de Camp (op. cit., Seite 56) soll es sich hier um "einige viereckige Münzen einer Platin-Aluminium-Silber Legierung und eine Metallplatte mit der phönizischen Inschrift >aus dem Tempel der durchsichtigen Mauern <" gehandelt haben.
  17. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 83
  18. Anmerkung: Bei Sprague de Camp (op. cit., Seite 56) ist hier von "einem 4000 Jahre alten, chaldäischen Manuskript" die Rede, "das in einem Buddhistentempel zu Lhasa in Tibet aufbewahrt werde."
  19. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 83
  20. Quelle: H. Kaminski, op. cit., Seite 57
  21. Quelle: Ebon, op. cit., Seite 83
  22. Quelle: H. Kaminski, op. cit., Seite 189
  23. Quelle: M. Ebon, op. cit., Seite 85

Bild-Quellen:

1) http://www.markreubengallery.com/1268.html (nicht mehr online)
2) http://www.ddg.com/LIS/InfoDesignF97/car/RealAtlantis1.htm
3) links: http://www.acalan.com/images/mitchell-hedges.jpg (nicht mehr online)
3) rechts: http://www.kindredspirit.co.uk/articles/4109_crystal_skull.asp (nicht mehr online)
4) http://www.utexas.edu/courses/cc303/9909130002.jpg (nicht mehr online)
5) http://members.xoom.virgilio.it/mmmgroup/e-mercur.html (nicht mehr online)
6) Bild-Archiv Atlantisforschung.de