Riesenfunde - in Indiana (IV)

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Abb. 1 Die Fundmeldung aus dem Phillipsburg Herald vom 8. Januar 1903

(bb) Den vierten Teil unserer umfassenden Kollektion historischer Riesen-Fundmeldungen aus Indiana beginnen wir mit einem spektakulären Bericht über eine Entdeckung im - in gigantologischer Hinsicht - einschlägig bekannten Henry County. [1] Er stammt aus der Ausgabe des Phillipsburg Herald vom 8. Januar 1903:

Abb. 2 Die Fundmeldung aus den Clinch Valley News vom 19. April 1889

"La Grange, Indiana - Ein prähistorischer Friedhof ist auf der Farm von Solomon Hedrick im Henry County freigelegt worden. Es wurde eine große Zahl menschlicher Skelette gefunden, und alle sind acht Fuß [ca. 2,44 m; d.Ü.] oder mehr groß. Hedrick kaufte die Farm vor einigen Jahren, und dort war ein dreißig Fuß [ca. 9,14 m; d.Ü.] großer Mound, der etwa vier Morgen bedeckte und [in seiner Form] Einem Laib Brot ähnelte. Der Mound war aus Kies und Sand gebaut, obwohl das umgebende Land tiefliegend ist und keine Spur von Kies oder Sand aufweist. Ein zwanzig Fuß [ca. 6,10 m; d.Ü.] breiter Straßendamm führte zur Kuppe des Mounds hinauf. Nachdem etwa zwölf Fuß [ca. 3,66 m; d.Ü.] der Oberfläche entfernt worden waren, fand man die Skelette. Die Knochen sind von großem Format, und die Zähne sind sehr glänzend und wohlerhalten. Schmuckstücke, Elfenbeinperlen, ein aus Knochen gefertigter Schild und andere Gegenstände wurden in den Gräbern gefunden. Hedrick will das gesamte Feld umgraben, in der Hoffnung wertvolle Artikel zu finden." [2]

Die folgende Fundmeldung, bei der es um die Entdeckung der Überreste eines einzelnen - ohne nähere Größenangabe als "riesenhaft" beschriebenen - Skeletts auf einem präkolumbischen Gräberfeld geht, erschien unter Berufung auf die Chicago Times am 19. April 1898 in der Zeitschrift Clinch Valley News. Vorweg sei bemerkt, dass die im Artikel erfolgte Zuordnung der dort erwähnten Funde zum amerinden Volk der Shawnee spekulativ erscheint, und ihre rezente Datierung gänzlich unglaubwürdig wirkt:

"Eine riesige Kiesgrube wurde kürzlich bei Whitlock [3], Indiana, geöffnet. Bald, nachdem die Grabungen begannen, wurde ein Skelett gefunden, und bei der Erweitereung der Grube wurden weitere Skelette exhumiert, bis schließlich dreißig Gräber geöffnet und viele Skelette ans Licht gebracht waren, offenbar die Überreste eines Indianer-Stammes, vermutlich der Shawnee, die in dieser Region Dörfer hatten.

Abb. 3 Die Fundmeldung aus der Evening World vom 26. Oktober 1892

Ein Skelett wurde unter einem großen Baumstumpf gefunden, und kürzlich ein anderes, zwölf Fuß [ca.3, 66 m; d.Ü.] unterhalb der Oberfläche. Die Gräber treten in regelmäßiger Anordnung auf, und die darin Befindlichen wurden in einer sitzenden Position bestattet. In einem Grab wurden drei Skelette gefunden, die man für jene einer Frau und zweier Kinder hält. Kürzlich wurde das größte Spezimen ausgegraben, die Leiche einer Person, die zu ihren Lebzeiten ein Riese gewesen sein muss. Eine Besonderheit der Skelette ist, dass die Zähne fast alle in einem perfekten Erhaltungs-Zustand sind. In einem Grab befanden sich neben den menschlichen Skeletten das eines Hundes, eine kupferne Speer-Spitze, ein irdener Topf und zahlreiche Perlen, was beweist, dass dort irgendeine wichtige Persönlichkeit zur letzten Ruhe gebettet wurde. Die Stadt der Toten ist zweifellos einhundertfünfzig Jahre alt. - Chicago Times." [4]

Abb. 4 Die Fundmeldung aus dem Silverton Standard vom 29. April 1893

Zum nächsten Fund - der am Sugar Creek, und ebenfalls bei der Ausbeutung einer Kiesgrube gemacht wurde - liegen uns zwei Meldungen vor, die wir beide vorstellen wollen. Hier zunächst ein kurzer Artikel aus der New Yorker Evening World vom 26. Oktober 1892:

"Crawfordsville, Indiana, 26. Okt. - In einer Kiesgrube längs der hohen Klippen des Sugar Creek sind fünfundzwanzig riesenhafte Skelette ausgegraben worden, und die Freilegung dieser gigantischen Knochen ist noch im Gange.

Das zuletzt herausgeholte Skelett maß in der Länge sieben Fuß [ca. 2,13 m; d.Ü.]. Der Femur und der Beckenknochen sind doppelt so umfangreich wie jene eines gewöhnlichen Mannes. Der blanke Schädel beinhaltete einen perfekten Satz Zähne mit einem Schmelz, so schön wie polierter Marmor. Die Knochen waren in allen Einzelheiten perfekt.

Von der gesamten Zahl der bisher gefundenen Skelette weisen lediglich zwei einen infantilen Entwicklungsstand auf, und die Überreste repräsentieren Gerippe einer Rasse von Menschen, die offenkundig schon vor Jahrhunderten ausgestorben ist. Dies ist sicherlich die erste Entdeckung von Skeletten, bei denen die charakteristische Entwicklung von Riesen zu beobachten war." [5]

Die zweite Quelle zu diesem Fund ist ein weitaus umfangreicherer, aber in Teilen textidentischer Artikel aus dem Silverton Standard, der allerdings erst am 29. April 1893, also ca. ein halbes Jahr später erschienen ist. Derartige, Monate nach einem berichtenswerten Ereignis erfolgende journalistische Sekundärverwertungen solcher 'Neuigkeiten' waren damals übrigens keineswegs ungewöhnlich. Ein Vergleich der beiden Berichte zeigt, dass es sich bei dem vorausgegangenen Artikel der Evening World offenbar um eine Kurzfassung des folgenden Beitrags handelt. Beide stammen somit aus der selben Ursprungs-Quelle, und es ist vielleicht noch möglich herauszufinden, wann und wo die Erstveröffentlichung erfolgte:

Abb. 5 Die Fundmeldung aus der Zeitschrift The Sunday Vindicator vom 12. September 1897

"Ein reicher archäologischer Fund wurde unlängst zwei Meilen westlich von Crawfordsville in einer Kiesgrube längs der hohen Klippen des Sugar Creek freigelegt. Bisher wurden fünfundzwanzig Skelette von riesenhafter Statur ausgegraben, und die Exhumierung dieser riesenhaften Knochen ist noch immer im Gange. Die Nekropole aus ferner Vergangenheit ist fast kontinuierlich voller aufgeregter Kuriositäten-Jäger und Wissenschafts-Studenten vom Wabash College, und sobald sie aus dem Kies entfernt sind, werden die klappernden Knochen fortgebracht, um Teil der archäologischen Arbeitsstellen zu werden, die überall in der Stadt errichtet werden.

Das letzte Skelett, das aus dem Gräberfeld entnommen wurde, war ein Gigantisches, das sieben Fuß [ca. 2,13 m; d.Ü.] in der Länge maß. Schon der Femur alleine würde beweisen, dass das Skelett das eines Riesen war, und die Beckenknochen sind doppelt so umfangreich wie die eines gewöhnlichen Mannes. Der grinsende Schädel des Riesen besaß einen perfekten Satz Zähne, von denen nicht einer zerbrochen oder verfault war, und einen Schmelz [aufwies], so schön wie polierter Marmor. Die Knochen waren in allen Einzelheiten perfekt, ungeachtet dessen, dass sie hier jahrhundertelang begraben gewesen sein müssen. Das vollständige Fehlen von pflanzlichem Material im Boden und die perfekte Entwässerung dürften für die Erhaltung der Knochenstruktur verantwortlich sein.

Von der gesamten Zahl der bisher gefundenen Skelette weisen lediglich zwei einen infantilen Entwicklungsstand auf, und die Überreste repräsentieren Gerippe einer Rasse von Menschen, die offenkundig schon vor Jahrhunderten ausgestorben ist. Dies ist sicherlich die erste Entdeckung von Skeletten, bei denen die charakteristische Entwicklung von Riesen zu beobachten war. Die örtlichen Wissenschaftler nehmen an, dass die Knochen zu einem Stamm von Ureinwohnern [orig.: "Aborigines", d.h. hier: Indianer; d.Ü.] gehören, doch diese Theorie kann nicht vollständig mit der körperlichen Sruktur des Skeletts belegt werden.

Auch wenn keine zusammen mit den Knochen bestatteten Gerätschaften oder Schmuckstücke gefunden wurden, so wurden in näher Umgebung viele Instrumente der Kriegsführung und häusliche Utensilien entdeckt. Sie bestehen zumeist aus Stein, auch wenn einige aus Kupfer, und ein paar aus Knochen und Muscheln gemacht sind. Die steinernen Ausrüstungsstücke sind Speer- und Pfeilspitzen aus Feuerstein, und sie scheinen mit überaus großer Geschicklichkeit gefertigt zu sein. Töpfergut ist im Überfluss gefunden worden. Schon seit vielen Jahren sind Spezimen solcher Gefäße in dieser Region ausgegraben worden, insbesondere entlang der Ufer des Flüsschens.

Abb. 6 Die Fundmeldung aus dem Indianapolis Journal vom 30. Nov. 1892

Nicht ein einziges dieser Skelette wurde in einem separaten Grab gefunden, sie sind zum größten Teil in einer geballten Masse aufeinandergehäuft. An einer Stelle wurden sie in engem Kontakt [miteinander] gefunden, mit dem Gesicht zur untergehenden Sonne, und in einer sitzenden Position arrangiert. Viele der Knochen, die weiter abwärts des Ufers und in einem Boden gefunden wurden, in dem sich mehr pflanzliche Substanz befand, zerkrümelten zu Staub, wenn sie der Atmosphäre ausgesetzt waren, und das Ebenmaß einzelner Knochen konnte nicht betimmt werden.

Viele Überlieferungen sind seit dieser Entdeckung hervorgeholt worden. Ein alter Siedler hat sich an die Tatsache erinnert, dass vor fünfzig Jahren an der selben Stelle ein Baum entwurzelt wurde, wobei drei Skelette von riesenhaften Dimensionen freigelegt wurden, und da sie ich unter dem Baum befanden, muss er lange nachdem die Leichen beerdigt wurden emporgesprossen sein.

General Lew Wallace sagt, er erinnere sich an die Aktivitäten eines Fremden, der vor einigen Jahren viele Monate damit verbrachte, entlang der Ufer des Sugar Creek auf der Suche nach einem Goldlöffel zu graben, der dort vor langer Zeit vergraben worden sein soll, als dieser Landesteil noch von wilden Stämmen bewohnt wurde. Und der Besitzer des Landes, wo diese Überreste gefunden wurden, ruft eine Überlieferung in Erinnerung, die sein Großvater oft erwähnte, dass dort vor langer, langer zeit, als das Land noch Wildnis und Chicago eine öde Wüstenei aus unzugänglichen Sümpfen war, ein spanischer Schatz vergraben wurde. Die Ausgrabungen werden fortgesetzt, und man nimmt an, dass reichhaltige Erschließungen in Aussicht stehen, da nicht ein Fußbreit des Bodens entfernt wird, der nicht irgendein Relikt oder einen grinsenden Schädel enthält." [6]

Abb. 7 Die Notiz aus der Bryan Times vom 23. Aug. 1894

Die folgende, von Micah Ewers aufgestöberte Kurzmeldung (Abb. 5) über einen Fund im Fayette County haben wir auf der Webseite des Greater Ancestors World Museum entdeckt. Sie stammt aus dem Sunday Vindicator vom 12. September 1897:

"Connersville, Indiana, 11. September - Während Sexton Charles Rieman auf dem städtischen Friedhof ein Grab aushob, stieß er af das Skelett eines monströsen Mannes. Es war in einer sitzenden Position bestattet worden, mit dem Gesicht nach Osten, und befand sich nur etwa drei Fuß [ca. 0,91 m; d.Ü.] unter der Oberfläche. Die [sterblichen] Überreste weisen darauf hin, dass das Wesen, zu dem sie einst gehörten, ein veritabler Riese war, von vermutlich neun Fuß [ca. 2,74 m; d.Ü.] Größe. Der Oberschenkelknochen ist etwa ein Yard [0.9144 m; d.Ü.] lang, und der massive Unterkiefer ist viel größer als jener eines gewöhnlichen Mannes. Es wird vermutet, dass die Knochen jene eines Indianers oder Moundbauers sind." [7]

Von etwa gleicher Größe sollen auch die Spezimen gewesen sein, die an der Grenze des Madison County ans Licht gebracht wurden. In der Ausgabe vom 30. November 1892 des Indianapolis Journals (Abb. 6) hieß es dazu: "KOKOMO, Indiana, 29. Nov. - John Beal, ein Farmer, der in der Nähe der Grenze des Madison County lebt, machte eine wichtige Entdeckung, als er ein Grab für ein Pferd aushob. Sein Spaten stieß auf eine harte Substanz, welche sich als menschlicher Schädel herausstellte. Bald entdeckte er, dass er auf ein mit Schädeln und menschlichen Knochen gefülltes Grab gestoßen war. Er fand insgesamt drei Schädel, von denen zwei von gigantischem Format waren. Gemäß bestmöglicher Schätzung scheint es so zu sein, dass die größten von ihnen zu einem Volk gehört haben müssen, das fast neun Fuß [ca. 2,74 m; d.Ü.] groß war. Die Entdeckung rief viel Aufmerksamkeit unter örtlichen Wissenschaftlern und Liebhabern des Prähistorischen hervor." [8]

Abschließend noch eine kurze Notiz aus The Bryan Times vom 23. Aug. 1894. (Abb. 7) Sie zeigt, dass es damals auch in Indiana Versuche gab, mit gefälschten Riesen-Skeletten Geld zu machen - und dass solche Hoaxes auch ohne Röntgentechnik und Computertomographie durchaus erkannt werden konnten: "Das Skelett eines Riesen, das [angeblich] in einem Sumpf in Indiana gefunden wurde, stellte sich als von Spkulanten fabriziert heraus." [9]


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Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Siehe dazu bei Atlantisorschung.de: Bernhard Beier, "Das Erbe der Riesen im Henry County"
  2. Quelle: o.A., "DIGS UP BONES OF GIANTS - Indiana Farmer Finds Skeleton of Men Eight Feet Tall", 8. Januar 1903, in: The Phillipsburg Herald; nach: CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: Phillipsburg herald., January 08, 1903, Image 2 (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  3. Anmerkung des Verfassers (bb): Leider war es mir bisher nicht möglich, besagtes 'Whitlock' zu lokalisieren. Eine Ortschaft dieses Namens scheint in Indiana schon länger nicht mehr zu exisieren.
  4. Quelle: o.A., "Skeletons of an Extinct Race", 19. April 1889, in The Clinch Valley News; nach: CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: About Clinch Valley news. (Jeffersonville, Va.) 18??-current (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  5. Quelle: o.A., "BONES OF GIANTS FOUND. Well-Developed Mammoth Skeletons in an Indiana Mound", 26. Oktober 1892, in: The Evening World; nach: CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: The evening world., October 26, 1892, LAST EDITION, Image 1 (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  6. Quelle: o.A., "BURIAL PLACE OF GIANTS. Skeletons of an Ancient Race Found in Indiana", 29. April 1893, in: The Silverton Standard; nach: COLORADO HISTORIC NEWSPAPERS COLLECTION, unter: BURIAL PLACE OF GIANTS (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  7. Quelle: o.A., "NINE FEET TALL - Was This Man Whose Skeleton Was Found in Indiana", 12. September 1897, in The Sunday Vindicator; nach: Archiv Micah Ewers, via Chris L. Lesley, Fayette Co, 9 foot skeleton, 12. Dezember 2012, bei Greater Ancestors World Museum (abgrufen: 8. Juli 2015; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  8. Quelle: o.A., "REMAINS OF A RACE OF GIANTS - Enormous Skulls of People Nine Feet Tall Uncovered Near Kokomo", 30. November 1892, in The Indianapolis journal; nach: CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: The Indianapolis journal., November 30, 1892, Page 5, Image 5 (abgrufen: 24. Juli 2015; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  9. Quelle: o.A., "MINOR NEWS ITEMS" (Rubrik), 23. August 1894, in The Bryan Times; nach: Google News Newspaper Archive, unter: The Bryan Times - 23. Aug. 1894 (abgrufen: 9. Juli 2015; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quellen:

1) CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: Phillipsburg herald., January 08, 1903, Image 2 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
2) CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: About Clinch Valley news. (Jeffersonville, Va.) 18??-current (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
3) CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: The evening world., October 26, 1892, LAST EDITION, Image 1 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
4) COLORADO HISTORIC NEWSPAPERS COLLECTION, unter: BURIAL PLACE OF GIANTS (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
5) Archiv Micah Ewers; nach: Chris L. Lesley, Fayette Co, 9 foot skeleton bei Greater Ancestors World Museum
6) CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: The Indianapolis journal., November 30, 1892, Page 5, Image 5 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
7) Google News Newspaper Archive, unter: The Bryan Times - 23. Aug. 1894 (abgrufen: 9. Juli 2015; Bild-Bearbeitung - Collage aus Einzelteilen der Original-Rubrik - durch Atlantisforschung.de)