Riesenfunde - in Iowa

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Abb. 1 Die geographische Lage des Staates Iowa in Nordamerika

(bb) Einen historischen Bericht zum Fund mehrere etwa 7 Fuß (ca. 2,13 m) großer Skelette in Iowa (Abb. 1) hat der Verfasser in The Free Lance, einer in Fredericksburg, Virginia, erschienenen Zeitschrift entdeckt. In deren Ausgabe vom 31. August (Abb. 2) findet sich folgender, vom Globe Democrat übernommener Beitrag:

"Die Menschen im Floyd County haben oft über den Inhalt einer Gruppe von vierzig kurios aussehenden Mounds auf der Farm von John Scrimger spekuliert; doch keiner von ihnen war neugierig genug für eine Untersuchung, bis Prof. Webster vergangene Woche die Arbeit auf eigene Rechnung in die Hand nahm.

Abb. 2 Die Fundmeldung aus der Zeitung The Free Lance vom 31. Aug. 1888

Die Scrimger-Farm liegt direkt im Norden der hübschen Ortschaft Charles City und in einer der schönsten Gegenden des Staates. Auf dem östlichen Teil der Farm ist eine lange, niedrige von Norden nach Süden verlaufende Erhöhung, auf deren Kuppe sich die Mounds, etwa vierzig an der Zahl, befinden, welche etwa drei Fuß hoch und zwischen fünfzehn und fünfundzwanzig Fuß lang sind. Bisher hat Prof. Webster vierzehn dieser Mounds geöffnet und dreißig Skelette gefunden, die, wie er denkt, einer anderen Rasse angehören als diejenigen aller anderen prähistorischen Überbleibsel, die bisher in diesem Land zutage gefördert wurden. Wie lange die Anhöhe und die Mounds schon dort sind, weiß niemand.

Dass sowohl die Erhöhung als auch die Mounds von Menschenhand erbaut wurden, ergibt sich aus der mathematischen Regelmäßigkeit, mit der sie arrangiert sind und aus der Härte des Erdreichs, aus dem sie bestehen, welches so fest wie Stein gepackt ist, während das der jungfräulichen Prärie in der Umgebung weich und nachgiebig ist.

Die von Prof. Webster gefundenen Skelette befinden sich in unterschiedlichem Erhaltungszustand; einige sind recht solide, während andere zu Staub zerfallen, [wobei] sich in einem Mound lediglich ein Bett aus Asche befand. Alle Toten waren in einer verkrümmten Position beerdigt worden, mit auf den Unterkiefer vorgeschobenen Knien, wobei die Köpfe von allen sorgsam in Richtung Osten ausgerichtet waren. Während die Oberschenkelknochen zeigen, dass die Skelette der meisten von ihnen etwa 5 Fuß 7 Inches [ca. 1,70 m; d.Ü.] großen Menschen gehörten, sind dort vier, deren ürsprüngliche Besitzer volle 7 Fuß [ca. 2,13 m; d.Ü.] groß gewesen sein müssen.

Abb. 3 Die Fundmeldung aus der Abendzeitung The Evening Times vom 17. August 1897

Die Schädel sind solche einer Rasse von sehr niedrig stehenden Wesen. Ihre Kalotten sind abnormal dick, und das Stirnbein fällt von den Augen aus flach nach hinten ab, während die Unterkiefer nch vorne herausragen, sodass die unteren Zähne vor [orig.: "outside"] den oberen stehen. In ihrem allgemeinen Profil ähneln die Schädel jenen der prähistorischen Moundbauer, welche in Ohio, Indiana und Wisconsin gefunden wurden.

Die meisten der Skelette, die von Prof. Webster gefunden wurden, weisen Brandspuren auf. Ebenfalls seltsam ist das völlige Fehlen von persönlichen Gegenständen, Kriegs- oder Jagdgeräten, wie sie für gewöhnlich in den östlichen Mounds gefunden werden. Es fehlen auch die Knochen von Tieren, welche zeigen, dass die Freunde der Verstorbenen ihre Beerdigung festlich mit einem Leichenschmaus begingen. Das einzige, was abgesehen von den Skeletten in den Mounds gefunden wurde, war eine Menge Töpfergut von krudem Design und [ebensolcher] Machart, darunter eine fast ganze Vase oder Urne von archaischer Ausführung, welche jetzt im Besitz von Prof. Webster ist. - GlOBE DEMOCRAT." [1]

Die folgende kurze Meldung, auf die der Verfasser bei seinen Recherchen gestoßen ist, erschien am 17. August 1897 in der, in Washington DC erscheinenden Zeitung The Evening Times, die folgendes zu berichten wusste:

"Burlington, Iowa, 17. Aug. - Ein bemerkenswerter Fund wurde von Arbeitern gemacht, die gestern um den Bluff der North Main Street herum Ausgrabungen vornahmen. Sie förderten die kompletten Skelette eines Indianers und eines Kindes zutage. Ersterer war ein Gigant mit einer Größe von mindestens sieben Fuß [ca. 2,13 m; d.Ü.]. Bei den Skeletten wurden ein silbernes Armband, eine Speerspitze, [eine] Pfeife, Messer, Perlen, ein Stück Zaumzeug [2] und eine Anzahl Silber- und Kupfer-Schmuckwaren gefunden." [3]

Abb. 4 Die Fundmeldung aus dem Clinton Mirror vom 18. Sept. 1897

Von Burlington im Des Moines County geht es nun weiter in den Black Hawk County, zur Gemeinde Waterloo, wo 1897 in der Nähe von Waukon das Skelett eines weiteren '7-Fuß-Giganten' entdeckt worden sein soll. Dazu hieß es in der Zeitung The Clinton Mirror:

"Will Carpenter und Anton Larsen machten im Waterloo Township einen interessanten Fund. Sie waren auf der Suche nach indianischen Relikten in Mounds, von denen es in der Nähe des alten Indianer-Forts auf der Anhöhe zwischen dem Bear Creek und dem Iowa River eine Menge gibt. Als sie einen von ihnen öffneten, waren sie erstaunt, die Überreste eines veritablen Riesen zu finden, dessen Knochen von großer Länge waren. Allem Anschein nach gehörten sie einem Krieger, der mindestens 7.5 Fuß [ca. 2,30 m; d.Ü.] groß war. Es war unmöglich, das Skelett im Ganzen sicherzustellen, da die Knochen zu sehr verfault waren, doch der Unterkiefer mit den intakten Zähnen wurde von Carpenter gesichert, und nun ist er ausgestellt worden. er ist fast zweimal so groß wie ein menschlicher Kiefer aus hetiger Zeit, und er enthielt einen Satz Zähne, welchen unsere Dentisten und Mediziner als den perfektesten bezeichnen, den sie je gesehen haben. Einige feine Spezimen indianischer Töpferwaren und einige Schmuckstücke aus Kupfer wurden ebenfalls ausgegraben." [4]

Eine andere Fundmeldung aus dem Black Hawk County haben wir auf der Homepage des Greater Ancestors World Museums entdeckt. Es handelt sich dabei um einen, von Micah Ewers recherchierten, Kurzbericht, welcher ebenfalls im September 1897 im Boston Evening Transcript erschienen ist:

Abb. 5 Die Fundmeldung auus dem Boston Evening Transcript vom 25. Sept. 1897

"Eldora, Iowa, 25. Sept. - Eine Gruppe von Schatzjägern, welche die zahlreichen Mounds im Black Hawk County am Cedar River, östlich von hier, erforschten, hat in einem der Gräber das Skelett eines prähistorischen Mannes von viel mehr als gewöhnlicher Größe entdeckt. Steinerne Gerätschaften, Töpfergut und Pfeilspitzen wurden in dem Mound gefunden. Dr. E.C. Gaines aus Eldora denkt darüber nach, umfassende Untersuchungen durchzuführen." [5]

Natürlich besteht hier durchaus die Möglichkeit, dass sowohl der vorausgegangene Artikel in The Clinton Mirror als auch die Meldung im Boston Evening Transcript sich auf das selbe Ereignis beziehen, denn immerhin erschienen sie beide im selben Monat und beziehen sich gleichermaßen auf einen Schatzgräber-Fund im selben County. Zudem wurde zunächst - wie in einem solchen Fall zu erwarten - der Bericht in im regionlen, nahe am Ort des Geschehens ansässigen Clinton Mirror veröffentlicht, und erst eine Woche später in der Zeitung aus Boston, Massachusetts. Sollte die behandelten Fund-Ereignisse tatsächlich identisch sein, so wäre dies zumindest eine gewisse Bestätigung der Authentizität dieser Story. Immerhin beruhen beide Artikel offenbar auf verschiedenen Quellen, was anhand der unterschiedlichen Detail-Informationen deutlich wird. Diese inhaltlichen Unterschiede könnten aber auch indizieren, dass hier tatsächlich zwei verschiedene Ereignisse beschrieben wurden.

Abb. 6 Die Illustration aus dem Artikel im Nebraska Advertiser vom 19. Nov. 1897. Zur Vergrößerung bitte das Bild anklicken!

Ein weiterere, leider nur sehr 'schwammig' formulierte Fundmeldung - eigentlich eine Zusammenfassung mehrerer solcher Ereignisse - ohne Nennung genauer Daten wurde im November des selben Jahres in der Zeitschrift The Nebraska Advertiser veröffentlicht. Wir geben den Inhalt des schön illustrierten (Abb. 6) Artikels, den Chris L. Lesley auf der Webseite seines Greater Ancestors World Museums dokumentiert hst, hier etwas gekürzt wieder:

"Es ist Gegenstand offizieller Aufzeichnungen, dass Wissenschaftler beim Durchgraben eines Mounds in Iowa das Skelett eines Giganten fanden, der, effektiver Vermessung zufolge, zu Lebzeiten 7 Fuß 6 Inches [ca. 2,29 m; d.Ü.] groß gewesen sein muss. Die Knochen zerkrümelten zu Stab, als sie der Luft ausgesetzt waren. Um den Nacken herum befand sich ein Halsband aus Bärenzähnen, und um die Oberschenkel herum waren Dutzende von kleinen Kupferperlen, welche einst einen Jagdrock geschmückt haben mögen. Letztere waren geformt worden, indem schmale, drahtähnliche Metallstreifen zu kleinen Ringen gerollt wurden. [...]

Abb. 7 Die Kurzmeldung aud der in Missouri erscheinenden Zeitung Chillicothe Constitution

In einem anderen Mound in Iowa wurde eine Zentral-Kammer gefunden, die 11 Skelette enthielt, welche im Kreis arrangiert waren, mit ihren Rücken an den Wänden. In ihrer Mitte befand sich eine große Seemuschel, aus der man ein Trinkgefäß genacht hatte. Mehreren kleinere Hohlräume im selben Tumulus waren angefüllt mit feinem kupferfarbenem Staub, welcher, als er erstmals bloßgelegt wurde, solch einen widerlichen Geruch abgab, dass die Arbeiten für eine Weile unterbrochen werden mussten. Man nahm an, dass es sich bei dem Staub um die Asche von verbranntem Fleisch handelt - vielleicht um dasjenige der Personen in der Zentral-Kammer. Viele Indianerstämme hatten in alten Zeiten die Praxis, das Fleisch von den Knochen der Toten zu entfernen..." [6]

Über einen weiteren anomalen und mysteriosen Fund aus den Kohleminen im Webster County existiert ein Kurzmeldung (Abb. 7) der Zeitung Chillicothe Constitution aus dem Jahr 1917, in der es heißt: "Ein mehr als zwei Fuß [ca. 61 cm; d.Ü.] langer, versteinerter Fuß wurde von Bergarbeitern in einer Kohle-Mine bei Fort Dodge, Iowa, in der Nähe von Lehigh, entdeckt. Er ist perfekt geformt und wiegt mehr als 30 Pfund. Der Fuß wurde von den Bergleuten aus the 90-Fuß-Level [ca. 27,5 m Tiefe: d.Ü.] der Mine herausgeholt." [7]

Abb. 8 Die Fundmeldung aus der Grand River Times vom 21. Mai 1856

Nun sind Berichte über versteinerte Human-Relikte - seien sie nun riesenhaft oder auch nicht - stets mit besonderer Vorsicht 'zu genießen' [8], und im vorliegenden Fall bewegt sich auch die anzunehmende Größe des vorauszusetenden früheren 'Trägers' jenes Fußes im äußersten Grenzbereich unserer Skala physiologisch denkbarer, menschlicher Riesen, wozu Chris L. Lesley bemerkt: "Der Besitzer des Fußes war vermutlich etwa 13 Fuß [ca. 4,00 m; d.Ü.] groß (die Formel ist 6,6 Inches [ca. 16,8 cm; d.Ü.] Körpergröße für jedes Inch der Länge eines Fußes)." [9] Setzen wir - um des Arguments willen - einmal voraus, dass es sich im vorliegenden Fall wirklich um ein authentisches Human-Relikt gehandelt hat, so wird auch angesichts der Fund-Tiefe von fast 28 m deutlich, dass dieses Spezimen in ein völlig anderen prähistorischen Kontext gehören muss als die riesenhaften Moundbauer, mit denen wir uns hier vorwiegend befassen.

So auch im nächsten Fall, obwohl im nachfolgend zitierten Bericht (Abb. 8) der Grand River Times vom 21. Mai 1856 keine Ausgrabung eines Mounds behandelt, sondern ein Zufallsfund bei Bauarbeiten in der bereits erwähnten Stadt Burlington beschrieben wird:

"Die Burlington (Iowa) State Gazette sagt, dass einige Arbeiter, während sie mit Ausschachtungen für den Keller von Gouverneur Grimes neues Gebäude an der Ecke Main Street und Valley Street beschäftigt waren, auf eine gewölbte Gruft stießen. Als diese geöffnet wurde, fand man, dass sie acht Skelette von gigantischen Proportionen enthielt. Die Mauern der Gruft waren erwa vierzehn Inches [ca. 0,35 m; d.Ü.] stark, gut geschichtet mit Zement oder einem sehr haltbaren Mörtel. Die Gruft ist, vom Boden bis zum Deckengewölbe, sechs Fuß [ca. 1,83 m; d.Ü.] tief, Die Sekelette sind in einem guten Erhaltungs-Zustand, und wir wagen zu äußern, dass sie mit mehr als acht Fuß [ca. 2,44 m; d.Ü.] Länge die größten menschlichen Überreste sind, die jemals gefunden wurden." [10]


Fortsetzung:


Siehe auch:


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Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: o.A., "THIRTY PREHISTORIC MEN - Their Skeletons have Been Dug Out of Some Iowa Mounds", in: The Free Lance, 31. August 1888; nach: Google News Newspaper Archive, unter: The Free Lance - Aug 31, 1888, S. 1 (abgerufen: 05.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de) --- Anmerkung: Die o.g. Zeitungsmeldung erschien mit identischem Informationsgehalt auch in der Ausgabe des Capital City Courier vom 08. September 1888. Dort wird die New York Sun als Quelle angegeben. Siehe: Chris L. Lesley, "The Giants of Floyd County, Iowa", bei: Greater Ancestors World Museum, 7. Dez. 2011 (abgerufen: 15.05.2014)
  2. Red. Anmerkung: Sofern die Interpretation dieses Relikts zureffend war, wäre dies nach gängiger Lehrmeinung ein Beweis dafür, dass dieser Hüne in nachkolumbischer Zeit lebte - denn das angeblich am Ende der jüngsten Eiszeit in Amerika ausgestorbene Pferd soll berkanntlich erst durch die spanischen Conquistadoren dorthin 'reimportiert' worden sein. Allerdings steht auch diese Lehrmeinung zur Disposition. Siehe: "Paradigmen-Killer auf vier Hufen - Pferde im präkolumbischen Nordamerika" (bb)
  3. Quelle: o.A., "WORKMEN UNEARTH SKELETONS - An Indian Giant and an Infant Turned Up at Burlington", in The Evening Times, 17. August 1897; nach: Chronicling America - Historical American Newspapers, unter: The evening times., August 17, 1897, Image 1 (abgerufen: 05.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. Quelle: o.A., "DUG UP A GIANT - Indian Mounds Near Waukon Contain Bones and Curiosities", in: The Clinton Mirror, 18. September 1897; nach: Google News Newspaper Archive, unter: Clinton Mirror - Sep 18, 1897 (abgerufen: 05.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  5. Quelle: o.A., "RELIC HUNTERS FIND A GIANT", in: Boston Evening Transcript, 25. Sept. 1897; nach: Chris L. Lesley, "The Giants of Floyd County, Iowa", bei Greater Ancestors World Museum (abgerufen: 15.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  6. Quelle: o.A., "FINDING SKELETON OF GIANT", in: The Nebraska Advertiser, 19. November 1897; nach: Chris L. Lesley, "7 Feet 6 Inch Giant Iowa Skeleton", bei Greater Ancestors World Museum (abgerufen: 16.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  7. Quelle; "PETRIFIED FOOT TWO INCHES LONG", in Chillicothe Constitution, (?) 1917; nach: Chris. L. Lesley, "Petrified Foot 23 Inches Long. Iowa", 21. Dez. 2011 bei: Greater Ancestors World Museum (abgerufen: 16.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  8. Abb. 9 Im Gebiet des Paluxy River hat man diesen versteinerten Finger gefunden, bei dem man noch die Knochenstruktur im Inneren erkennen kann.
    Anmerkung: ...was zunächst daran liegt, dass in der Vergangenheit nicht selten 'gefakte' Spezimen dieser Art produziert wurden, wie z.B. der legendäre 'Riese von Cardiff'. Die Versteinerung menschlicher Überreste ist jedenfalls ein sehr umstrittenes Phänomen, da offiziell an der Behauptung festgehalten wird, dass es sich beim Prozess der Fossilisation "um komplexe Vorgänge" handelt, "die sich in geologischen Zeiträumen vollziehen." (Wikipedia) Dass es Komplett-Versteinerungen von modernen Menschen geben könnte, die vor wenigen Jahrhunderten oder Jahrtausenden gelebt haben, wird also ausgeschlossen - und in den ausreichend weit zurückliegenden "geologischen Zeiträumen" gab es aus schulwissenschaftlicher Sicht noch keine Menschen, die hätten versteinern können. Somit werden auch mit einiger Wahrscheinlichkeit authentische Spezimen, wie z.B. ein versteinerter menschlicher Zeigefinger (Abb. 9), der am Paluxy River in Texas entdeckt wurde, vorschnell als "Fälschungen" oder "Fehlinterpretationen" abgetan.
  9. Quelle: Chris L. Lesley, "Petrified Foot 23 Inches Long. Iowa", 21. Dez. 2011 bei: Greater Ancestors World Museum (abgerufen: 16.05.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  10. o,A., "WESTERN GIANTS IN THEIR SLUMBER", in: Grand River Times, 21. Mai 1856; nach: Chronicling America - Historical American Newspapers, unter: Grand River times., May 21, 1856, Image 2 (abgerufen: 21. August 2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quellen:

1) TUBS bei Wikimedia Commoms, unter: Datei:Iowa in United States.svg
2) Google News Newspaper Archive, unter: The Free Lance - Aug 31, 1888, S. 1
3) Chronicling America - Historical American Newspapers, unter: The evening times., August 17, 1897, Image 1
4) Google News Newspaper Archive, unter: Clinton Mirror - Sep 18, 1897
5) Chris L. Lesley, "Giants from Iowa Mounds", bei Greater Ancestors World Museum
6) Chris L. Lesley, "7 Feet 6 Inch Giant Iowa Skeleton", bei Greater Ancestors World Museum
7) Hans-Joachim Zillmer, "Spurensuche von Menschen im Erdmittelalter", bei: zillmer.com (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
8) Chronicling America - Historical American Newspapers, unter: Grand River times., May 21, 1856, Image 2 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
9) Bildarchiv Atlantisforschung.de