Riesenfunde - im Staate New York

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Abb. 1 Der Staat New York gehörte offenbar zu den Siedlungs-Zentren der prähistorischen Riesen in Nordamerika.

(bb) Das Gebiet des heutigen Staates New York im Nordosten der USA scheint - neben Zentral- und Süd-Ohio sowie Indiana zu den Zentren desjenigen Typus nordamerikanischer Riesen gehört zu haben, der außer seinem anomalen Hochwuchs keine anatomischen Besonderheiten aufwies. Zwar wurden dort im 19. Jahrhundert auch vereinzelt Funde gemacht, die für eine Präsenz jener Sonderform von Giganten zu sprechen scheinen: sie verfügten im Ober- und Unterkiefer jeweils über doppelt angelegte Zahn-Reihen (siehe dazu auch: Homo sapiens giganteus duplodontialis - in New York [Staat]); Diese Funde entsprechender krypto-anthropologischen Relikte scheinen dort aber eher die Ausnahme von der Regel dargestellt zu haben.

Da das Spezifikum doppelter Zahnreihen - oder auch von mehr oder minder ausgeprägter Hyperdontia [1] - von den Findern offenbar stets als Besonderheit erkannt und erwähnt wurde, dürfen wir jedenfalls voraussetzen, dass die folgenden Schilderungen den "normalen" Typus beschreiben, soweit aussagekräftige Schädelfunde vorlagen, was bei den meisten Funden der Fall gewesen zu sein scheint. Halten wir noch kurz fest, dass das uns vorliegende Material aus zwei Quellen im Internet stammt, die sich mit den prähistorischen Riesen Nordamerikas beschäftigen, und aus denen wir auch an anderer Stelle ausgiebig zitieren.

Abb. 2 Allegany County, New York. Hier wurden 1850 bei Grabungen während der Arbeiten an einer Eisenbahnlinie überdimensionale menschliche Knochen freigelegt.

Die ersten vier Meldungen haben wir im Netz bei Historical North American Giants gefunden. Die früheste, bekannt gewordene, Fund-Meldung, auf die wir dort stoßen, soll bereits im Jahr 1792 bei Buffalo, New York, erfolgt sein. 'Turner’s History of the Holland Purchase' habe berichtet, sieben und acht Fuß große Skelette mit breiten Schädel-Dächern seien bei einem Erd-Fort im Orleans County gefunden worden. [2]

Die zweite dieser Meldungen stammt aus dem Jahr 1849. 'Illustrations of the Ancient Monuments of Western New York' berichtete damals über einen elliptischen Mound nahe des Conewango Valley, der acht große Skelette enthalten habe. Unter dem freigelegten Skelett-Material befand sich auch ein Oberschenkel-Knochen von erstaunlichen 28 Inches (71,12 cm) Länge. Wie es heißt, wurden in diesem Mound zudem exquisite Projektil-Spitzen aus Stein, Emaille-Arbeiten und Schmuck gefunden. In der selben Gegend soll auch noch eine Anzahl weiterer Skelette mit 'Übergröße' entdeckt worden sein. Das beeindruckendste Exemplar wies angeblich eine Größe von neun Fuß (2,74 m) auf. [3]

In der selben Internet-Quelle finden sich außerdem noch die beiden weiteren Erwähnungen, die der 'History of Allegany County' aus dem Jahr 1879 entnommen sind. Dort wurde vermerkt, es seien 1850 bei Grabungs-Arbeiten für die Eisenbahn in diesem Landkreis sehr große menschliche Knochen freigelegt worden. Im Jahr darauf habe man zudem ein Schädel-Fragment und ein Schienbein entdeckt, deren Größe nahelegten, dass ihr einstiger Besitzer mehr als acht Fuß (2,44 m) groß gewesen sein muss. [4]

Weitaus umfassendere Recherchen und Ergebnisse haben auch für den Großraum des Staates New York die KollegInnen von moundbuilders.org vorzuweisen. Bei ihren ebenso verdienstvollen wie akribischen "Grabungsarbeiten" in den Archiven stießen sie auf eine Vielzahl von Fundmeldungen, die sie auf ihren beachtenswerten Webseiten dokumentiert haben. Wir haben diese Fund-Meldungen ebenfalls ins Deutsche übertragen und stellen sie hier chronologisch, nach ihrer ursprünglichen Veröffentlichung geordnet, vor. In einigen Fällen war eine zeitliche Einordnung der Erscheinungs-Daten leider nicht möglich, da bei moundbuilders.org keine Angaben dazu gemacht werden. Dass in diesen Fällen auch keine Autoren oder Herausgeber genannt werden (konnten?), erschwert natürlich weitere Recherchen.


Der angebliche "Riese von Albany"

Abb. 3 Historische Karte des Orange County, New York, aus dem Jahr 1895. Bereits 1706 soll dort der erste Fund eines "Riesen" erfolgt sein. Fakt oder Fiktion?

Beginnen wollen wir die folgende Beschau mit der "History of Orange County" aus dem Jahr 1846. Dort wird ein Brief mit recht phantastisch klingendem Inhalt zitiert, den bereits im 18. Jahrhundert Gouverneur Dudley an den Reverend Cotton Mather D.D. geschrieben hat. Dieser Brief ist mit "Roxbury, 10. Juli 1706" datiert und lautet: "Sir: - Vor ein paar Tagen wurde ich mit einem Präsent überrascht, das mir aus Albany von zwei ehrbaren Holländern, Einwohnern jener Stadt, vorgelegt wurde, und welches ein bestimmter Zahn war, zusammen mit einigen anderen Knochen-Stücken, bei denen es sich nur um Fragmente handelte, ohne irgendwelche Anhaltspunkte, anhand derer man bestimmen könnte, zu welchen Tieren sie gehörten. Ich konnte nicht daraus schlau werden [...]

Angeblich haben ihn alle Chirurgen in der Stadt gesehen, und ich bin völlig der Meinung, dass es ein menschlicher Zahn war. Ich vermaß ihn, und aufrecht stehend war er sechs Inches hoch, woran ein Achtel fehlte [...] und sein Gewicht auf der Waage war 2 Pfund, 3 Unzen Troygewicht [5]. Einer vom selben Wuchs, aber nicht vom gleichen Gewicht, wurde vergangenes Jahr Mylord Cornbury präsentiert, und einer mit exakt derselben Form, doch von beinahe einem Pfund mehr Gewicht als dieser, wurde in Hartford gezeigt.

Bei der Befragung der beiden Holländer sagten sie mir, der besagte Zahn und die Knochen seien unter der Böschung von Hudson's Fluss hervorgeholt worden, ein paar Meilen unterhalb der Stadt Albany, etwa 50 Ligen [6] vom Meer entfernt, etwa [?; fehlende Ziffer; d.Ü.] Fuß unter der Erd-Oberfläche, [...], und dass es dort eine deutliche Verfärbung des Grundes gibt, mindestens 75 Fuß lang, die sich von der [übrigen] Erde in Farbe und Beschaffenheit unterscheidet, was alle, die es gesehen haben, für die zu Staub zerfallenen Überreste des Körpers halten, der jene Zähne und Knochen trug.

Ich bin absolut der Meinung, dass der Zahn einzig zu einem menschlichen Körper passt, dem lediglich die Sintflut sein Begräbnis bereiten konnte; und ohne Zweifel watete er, solange er seinen Kopf in höheren Regionen halten konnte, aber er musste auf Dauer mit allen anderen Kreaturen dem Tode geweiht sein, und neues Sediment brachte ihn nach der Flut in die Tiefe, [in der] wir [ihn] nun finden. Ich erinnere mich, irgendwo von einer Überlieferung der jüdischen Rabbiner gelesen zu haben, dass zu Anbeginn [...] jene waren, deren Köpfe die Wolken erreichten, und welche daher Nephilim genannt wurden, und ihre Nachkommen waren die Gibborim, welche zu den Rephaim zusammenschrumpften, die sich dann als nicht unüberwindlich herausstellten, sondern, an verschiedenen Orten neben Kanaan, geringeren Menschen unterlagen - den Söhnen des Ostens.

Abb. 4 Das Gebiet des "Holland-Purchase" von 1796 im heutigen Staat New York. In dieser Region gab es eine relativ hohe Funddichte von Riesen-Skeletten. (Bild: WIKIPEDIA)

Ich bin mir nicht völlig klar darüber, zu welchem Rang oder Klasse dieser Bursche gehörte, doch ich bin sicher, nicht zur letztgenannten, denn Goliath maß nicht halb so viel Fuß, wie dieser Kerl Ellen groß war. Die Entfernung vom Meer, aber auch die Form des Zahns, entfernt jeden Anspruch [auf die Annahme], es sei ein Wal oder ein Meerestier gewesen; noch kann er irgendein Überbleibsel des Elefanten sein - die Form des Zahns und die Abmessung des Körpers im Boden lassen dies nicht zu.[...] Ich bin, Sir, Ihr ergebener Diener, J. DUDLEY." [7]

Halten wir dazu fest, dass der vermeintliche 'Riese von Albany' mit seiner vage rekonstruierten Länge von ca. 75 Fuß (das wären immerhin 22,85 m!) zu denjenigen Fund-Meldungen gehört, denen wir mit einer gesunden Skepsis begegnen sollten. Zunächst sprechen anatomische Gründe dagegen, die vormalige Existenz eines solchen 'Homo gigantissimus' in Erwägung zu ziehen. Ein derart riesiger Zweibeiner müsste nämlich eine recht "unmenschliche" Skelett-Struktur aufgewiesen haben, um nicht unter dem Tonnen-Gewicht seines eigenen Körpers zusammenzubrechen. Wie jeder Anatom bestätigen wird, könnte ein proportional vergrößertes Homo sapiens-Skelett dieser Ausmaße niemals die auftretenden Belastungen verkraften. Aber z.B. auch Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System und Muskulatur müssten gänzlich anders ausgelegt sein, um ein solches Lebewesen aktionsfähig zu halten.

Dies macht deutlich, dass derartige "Ultra-Giganten" relativ wenig mit dem modernen Menschen zu tun gehabt haben können. Sollte es sie tatsächlich gegeben haben, so hätten wir es bei ihnen mit einer krypto-zoologischen oder -anthropologischen Spezies zu tun, die der unseren nicht allzu nahe verwandt gewesen sein kann. Überhaupt müsste sie - mehr oder weniger - aus dem Nichts entstanden sein, denn: ganz gleich, ob sich diese hypothetischen 23-Meter-Riesen langsam aus nur 1-2 m großen Hominiden entwickelt haben, oder ob, nach Dudleys These, 'Wolkenkratzer-Riesen' im Laufe der Generationen auf das 9-Fuß-Format des biblischen Goliath (vergl.: 'Homo sapiens gigantus orientalis' - Die Riesen des Alten Testaments und der Apokryphen) geschrumpft wären - es würde einer ganzen Menge 'Missing Links' bedürfen, um diese Ketten zu schließen.

De facto spricht das Gesamt-Bild der bisher wieder-entdeckten Meldungen und Berichte von Riesen-Funden in Amerika eine andere Sprache. Der größte Teil der ernstzunehmenden Schilderungen beschreibt Specimen mit einer Größe zwischen 7 und 9 Fuß (ca. 2,13 m - 2,74 m). Eine kleinerer Teil berichtet - durchaus glaubhaft - von Funden mit 10 bis 12 Fuß (ca. 3,05 m - 3,66 m) Größe. Darüber hinaus existiert, soweit wir wissen, nur ein einziger diskutabler, doch höchst umstrittener, Fund-Bericht aus Südamerika, der ein 25-Fuß-Exemplar, also einen authentischen Riesen von ca. 7,6 m Größe nahelegt (siehe dazu: Unsolved Mysteries - Der Riese aus Ecuador). Beschreibungen größerer "Monstren" (siehe z.B.: Riesenfunde - in Missouri) dürfen wir dagegen getrost als Fakes oder Fehlinterpretationen klassifizieren.

Abb. 5 Diese Abbildung eines Mounds (rechts) auf dem Tonawanda-Eiland stammt aus "Harpers New Monthly Magazine", Mai 1860.

Realistische und überzeugende Angaben über andere 23 Meter - oder auch "nur" mehr als 10 Meter - große Riesen-Skelette werden wir in den Abhandlungen, Zeitungs-Berichten, Historien der Counties und Geschichtsbüchern des späten 18. bis frühen 20. Jahrhunderts vergeblich suchen - offenbar befindet sich weder im Staate New York, noch sonstwo in den USA derartiges Material in den Archiven. Auch für den 'Riesen von Albany' haben wir als (schwächelnde) Indizien ohnehin nur die fragmentarische Beschreibung eines einzelnen Zahns (der trotz Dudleys Beteuerung auch zu einer gigantischen Tierart gehört haben könnte) sowie die Schilderung eines konturlosen, großen Flecks im Boden zur Verfügung.

Wir möchten sogar gerne zugestehen, dass es sich dabei tatsächlich um die Spuren eines riesigen Kadavers gehandelt haben könnte, der großflächige Verfärbungen des Erdreichs bewirkte. Dudley irrte allerdings, als er wegen der großen Entfernung des Fundorts seines "Riesen" zur See meinte, es könne sich schon aus diesem Grunde nicht um die Relikte eines gestrandeten Wals oder eines anderen überdimensionalen Meeres-Tiers gehandelt haben.

Dieser Irrtum ist jedoch zu entschuldigen, da zu seiner Zeit (1706) wesentliche Erkenntnisse der Geologie (vergl dazu.: Geologie - Antipode oder Hilfswissenschaft der Atlantisforschung?), z.B. über das Vorkommen von Wal-Knochen in Gebirgen und weitab der Meeresküsten, noch nicht vorlagen. Diese Erkenntnisse hätten seine recht naiven Vorstellungen über den Ablauf der 'Sintflut' vermutlich relativiert, die sich in der anrührenden Vorstellung eines durch langsam anschwellende Wasser-Fluten stapfenden Giganten widerspiegeln.

Dieser "Riesen-Fund" stellt jedenfalls weder eine mögliche Vorform des Homo sapiens dar, noch eine aus ihm hervorgegangene Variation, sondern er ist aller Wahrscheinlichkeit nach fiktional. Dabei ist keinem der Beteiligten böse Absicht zu unterstellen; hier wurden vermutlich keine gezielten Unwahrheiten (vergl. dazu: Die gefälschten Riesen - Fakes und Flops im Visier der Gigantenforschung) verbreitet, sondern wir dürfen in diesem Fall schlicht und einfach eine Fehlinterpretation von Fakten voraussetzen. Wenden wir uns daher wieder solchen historischen Berichten über Riesen-Funde im Staate New York zu, die mehr Anspruch auf Glaubwürdigkeit erheben können.


Weitere Fundmeldungen aus New York

Abb. 6 Die Lage der Stadt Macomb im Staat New York

Eine solche Fundmeldung findet sich z.B. in der "History of St. Lawrence and Franklin Counties, New York" von 1853, wo vermerkt wurde: "In der Stadt MaComb, St. Lawrence County, sind die Spuren von drei Graben-Anlagen gefunden worden, und verschiedene Stellen mit Asche-Betten alter Feuerstellen markieren die Stätte … Eine davon war auf der Farm von William Houghton, am Ufer des Birch Creek, und umfasste das Gelände, das jetzt als Mühlen-Hof genutzt wird. Sie hatte in etwa die Form eines Halbkreises, deren beide Enden am Bach liegen, und womöglich einen halben Morgen umfassten… Auf einem angrenzenden Hügel, den nun zum Teil ein Obstgarten bedeckt, existierten vormals Spuren eines alten Erdwerks, doch auch dies ist völlig zerstört worden … An dem benachbarten Weiher wurde vor vielen Jahren ein Skelett gefunden, das von großem Format gewesen sein soll…" [8]

In der "History of Niagara County, New York" aus dem Jahr 1878 findet sich der nächste Hinweis auf die Existenz präkolumbischer Riesen: “Etwa anderthalb Meilen westlich vom Zentrum von Shelby, Orleans County, ist eine alte Struktur. Ein breiter Graben umschließt in beinahe runder Form etwa drei Morgen Land: Der Graben ist bis zum heutigen Tage gut ausgeprägt [und] mehrere Fuß tief … Einige fast vollständige Skelette sind exhumiert worden, viele von giantischer Größe, mit einer Länge von nicht weniger als sieben oder acht Fuß. Die Schädel sind groß, und gut entwickelt [...] und in der Coronal-Region abgeflacht.[9] (Vergl. Die kanadischen 'Riesen' - Wer besiedelte vor 4000 Jahren das Tal des St. Lorentz-Stroms? von G. Iudhael Jewell; sowie: Die kanadischen Riesen von Cayuga von Benoit Crevier)

Abb. 7 Ein weiterer Riesen-Fundort im Staate New York: Der St. Lawrence County. Auch hier wurde, wie es in der "History of St. Lawrence and Franklin Counties" von 1853 heißt, mindestens eines der zur Diskussion stehenden Specimen entdeckt.

Auch über den auf >Historical North American Giants< erwähnten Fund im Allegany County aus dem Jahr 1879 (s.o.) erfahren wir bei moundbuilders.org weitere Details: “Auf dem Stück Land zwischen dem Philip’s Creek und dem Genesee River an ihrem Zusammenfluss war ein kreisförmiger Mound, an der Basis fünfzehn oder sechzehn Fuß im Durchmesser, und mehrere Fuß hoch. Er war wenigstens bis 1828 deutlich zu sehen, und auch noch Jahre später. Er stand inmitten üppig wuchernden Pinienholzes, welches zu jener Zeit das gesamte Gebiet bedeckte, das nun von der Ortschaft Belmont eingenommen wird, und er war bedeckt mit Moosen und Kletterpflanzen, die an diesem Ort üblich sind. Dieser Mound ist nun vollständig verschwunden. 1849 und 1850, als die Eisenbahn-Strecke gebaut wurde, wurden in der Nähe mensch-liche Knochen in bemerkenswerter Anzahl exhumiert. Ein paar davon [waren] von sehr ungewöhnlicher Größe, augenscheinlich die einer sehr großen Person.[10]

In der "History of Cattarugas County" (Limestone Creek Areal) aus dem selben Jahr heißt es über einen Mound, der sich durch eine doppelte Ringstruktur auszeichnete: “Zwanzig Jahre später besuchte Mr. Older den Platz wieder, und fand das Erdwerk stark verändert durch die Hand des Weißen Mannes vor. Der kleinere Ring war planiert worden, und ein Feldweg durchquerte seinen Bereich. Einige Arbeiter versuchten, einen Stumpf von etwa zwei Fuß Durchmesser zu entfernen, welcher bei den zwei Ringen stand, und der bei der Ausschachtung eines Kellers störte [...].

Ochsen wurden daran gebunden und der Stumpf wurde mit Leichtigkeit aus seinem alten Bett gezogen, wobei eine Masse menschlicher Knochen freigelegt wurde, von welchen die Erde durch die kleinen, faserartigen Wurzeln vollständig entfernt worden war. >Bei der Examinierung<, schreibt Mr. Older, >stellten sie sich als vollständige Skelette heraus, die dort in drei oder vier Fuß Tiefe, mit den Gesichtern nach unten [11] und den Köpfen nach Osten, abgelegt worden waren. Ein bemerkenswertes Charakteristikum dieser Skelette waren ihre enormen Proportionen. Verglichen mit meiner eigenen Statur und physischer Ausformung müssen sie in der Tat Riesen gewesen sein!

Abb. 8 Niagara County, New York. Auch hier fanden sich 1878 Skelette, die eine Größe ihrer einstigen Besitzer von ca. 2,13 m bis 2,44 m nahelegen.

Ich bin fünf Fuß, elfeinhalb Inches groß, und ich trage einen Hut [der Größe] siebeneinhalb nach dem Maß des Hutmachers; doch der Schädel von einem dieser Skelette würde [- darübergestülpt -] locker auf meinem Kopf sitzen; ein Rippen-Knochen würde [...] um mich herum passen, über meiner Kleidung, eingerechnet einen Mantel; ein Schienbein-Knochen würde von meinem Knöchel zwei oder drei Inches über die Spitze meines Knie-Gelenks reichen; ein Oberschenkel-Knochen reichte von meinem Knie bis zum oberen Teil des Hüft-Knochens; und der Unterkiefer würde meinen Kiefer wie eine gut sitzende Maske umschließen. Die Zähne waren enorm, besonders die Backenzähne. Ein Versuch wurde unternommen, Teile dieser Überreste zu erhalten, doch als sie der Atmosphäre ausgesetzt waren, zerkrümelten sie zu einem feinem Puder. Diese Leute müssen [...] wenigstens acht Fuß [2,44 m] groß gewesen sein.< Das hier erwähnte Erd-Bauwerk ist noch zu sehen. Er liegt auf dem Land, das jetzt Job Moses gehört.[12]

In der "History of Livings[t]on County, New York" aus dem Jahr 1905 findet sich zunächst folgende Notiz: "Auf einer Hügel-Kuppe von zwei oder drei Morgen, neben deren Westseite ein kleiner Strom verlief, erstreckte sich eine Reihe von Aufschüttungen von zwei oder drei Fuß Höhe … eine Mühle wurde bald an der Seite der heutigen Mühlen errichtet. Die Ausschachtungen dafür förderten Tomahawks und Äxte zutage, und andere Eisen-Relikte [!!!; d.Ü.] wurden in den Ruinen gefunden… Vor achtzig Jahren wurde, während man die Olmsted’sche Mühle baute, innerhalb der Einfriedung ein Oberschenkel-Knochen exhumiert, zwei Inches länger als der des größten Mannes von heute, und auch ein Schienbein-Knochen von ungewöhnlicher Größe wurde gefunden." [13]

Abb. 9 Livingston County, New York, Ende des 19. Jahrhunderts. 1905 berichtete die History of Livingston County, dass dort um das Jahr 1820 in einem Mound nicht nur Reste eines 'Riesen-Skeletts', sondern auch Relikte aus Eisen gefunden wurden.

Außerdem ist dort zu lesen: "Als Jesse Stanley 1811 nach Mount Morris kam, bedeckte ein Indianer-Mound von fast einhundert Fuß Durchmesser und von 8 bis 10 Fuß Höhe die Stätte der früheren Niederlassung der General Mills. Der Mound war lange von einem großen Baum gekrönt worden, der in jüngerer Zeit der Axt [zum Opfer] gefallen ist … Um das Jahr 1820 wurde der Mound entfernt, und bei seiner Beseitigung … wurde auch eine Anzahl von Skeletten ausgegraben. Unter den Knochen war ein menschliches Skelett von enormer Größe, dessen Kiefer-Knochen so groß war, dass Adam Holtslander ihn, wie eine Maske, über sein eigenes Kinn und den Kiefer platzierte, obwohl er der größte Mann in der Siedlung war, und sein Gesicht proportional dem Rest seines Körpers entsprach." [14]

Zu den Erscheinungsdaten der Original-Quellen folgender Fundmeldungen aus dem Staate New York wurden bei moundbuilders.org leider keine Angaben gemacht. Im wesentlichen handelte es sich bei den Büchern, aus denen hier zitiert wird, um County-Historien sowie um historische Sachbücher aus dem 19. Jahrhundert, die sich mit dem sogenannten "Holland Purchase" [15] beschäftigen.

In der "History of the Holland Purchase" findet sich eine Fundmeldung aus dem Erie-County, die vermutlich aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammt: "Eine Meile nördlich von Aurora Village, im Erie County, gibt es mehrere kleine Seen oder Weiher, um die herum und zwischen denen es Kuppen oder Erhebungen gibt, die von üppig wuchernden Pinien bedeckt sind; darunter sind mehrere Mounds, aus denen viele menschliche Knochen exhumiert wurden … Im Dorf und in der Nähe gibt es nur wenige Gärten und Felder, auf denen man beim sukzessiven Pflügen keine Indianer-Relikte gefunden hat. Man hat nur wenige Keller ausgeschachtet, ohne das welche entdeckt wurden. Bei Grabungen für einen Keller wurde auf der Farm von C.P. Pierson vor ein paar Jahren ein Skelett exhumiert, dessen Oberschenkel-Knochen eine enorme [Körper-]Größe nahelegen; sie übertreffen um mehrere Inches diejenigen der größten [Menschen] unserer eigenen Rasse." [16]

In selbiger "History of the Holland Purchase" wird zudem besonders auf folgenden Fund hingewiesen: "Speziell die alten [Erd-]Werke bei For[t] Hill, Le Roy, sind in Zusammenhang mit diesem interessanten Bereich der Geschichte der Betrachtung würdig … Vor vierzig Jahren erstreckte sich [dort] eine zehn Fuß tiefe und etwa zwölf oder fünfzehn Fuß breite Graben-Anlage [...] und verlief weiter über etwa zwanzig Stangen [17], wo sie [die Gräben] sich überkreuzten, und, zusammenlaufend, den Kreis der Festungs-Anlage komplett machten. Heutzutage ist ein Teil der Befestigung noch leicht zu erkennen …

Abb. 10 Seneca County, New York. Im Jahr 1850 wurde auch hier bei Mound-Ausgrabungen ein überdimensionales Skelett entdeckt.

Es scheint so, dass diese Befestigung in erster Linie zum Schutz vor einer Invasion vom Norden her eingerichtet war, der Richtung, die augenscheinlich ihre beherrschendste Position darstellte. Nahe der nord-westlichen Ecke wurden zu verschiedenen Zeiten Stapel gerundeter Steine harter Konsistenz aufgehäuft, welche vermutlich von den Belagerten als Verteidigungs-Waffen gegen die Belagerer verwendet wurden. Solche Skelette, wie sie in dieser Gegend und um sie herum gefunden wurden, sprechen für eine Menschen-Rasse, die durchschnittlich um ein Drittel größer war als die heutige Rasse; so die anatomische Bewertung." [18]

In "Holland Purchase of Western New York" - in unserer Quelle ebenfalls undatiert - findet sich unser nächster Hinweis auf die präkolumbischen Riesen New Yorks: “…in der Stadt Cambria, auf der Farm, die bis vor kurzem im Besitz von Eliakin Hammond war und die nun John Gould gehört, liegt eine altertümliche Befestigung und [eine] Begräbnis-Stätte… Ihre Lage erlaubt einen Blick auf den Lake Ontario und das umliegende Land. Ein Areal von etwa sechs Morgen ebenen Bodens scheint damals in Besitz genommen worden zu sein; dem gegenüber lag ein kreisförmiger Ausläufer des Berges, wo sich deutliche Überreste eines Walls befanden. Nahe dem Zentrum des Areals lag eine Begräbnis-Stätte.

Es war eine Grube, ausgegraben bis zu einer Tiefe von vier oder fünf Fuß, gefüllt mit menschlichen Knochen, über welcher Steinplatten [lagen] … Bezüglich der Position der Skelette fanden sich keine Anzeichen für die üblichen Indianer-Bestattungen; wohl aber Evidenzen dafür, dass die Leichen in wildem Durcheinander und gleichzeitig hineingeworfen wurden. Die Mutmaßung dürfte naheliegen, dass es sich um den Schauplatz einer blutigen Schlacht handelte, die zugunsten der Angreifer endete, und in einem allgemeinen Massaker. [19] Ein Oberschenkel-Knochen von ungewöhnlicher Länge wurde über einen bemerkenswerten Zeitraum hinweg von einem Arzt aus Lockport aufbewahrt, und erregte große Neugier." [20]

Abb. 11 Das Titelblatt der "History and Directory of Yates County, New York" aus dem Jahr 1873

Die "History of Seneca County, New York" lässt uns wissen: "Auf dem Calver Place gab es verschiedene Mounds, und wir pflügten oft Knochen und alte Töpfer-Waren heraus. Im [Jahr] 1850 öffneten wir einen dieser Mounds, und fanden ein sehr großes Skelett mit einem wohlgeformten Schädel, und einen irdenen Krug in der Nähe des Kopfes. Der Krug schien aus Sand und Lehm gemacht zu sein. Kleine Gefäße aus dem selben Material, gefüllt mit Venus-Muscheln, waren innerhalb der Ellbogen platziert. Einige dieser Krüge hatten ein Fassungsvermögen von einer halben Gallone. Wir gaben sie Gen. Brish. Diese Dinge waren für die Indianer so wundersam wie für uns." [21]

In der "History and Directory of Yates County, New York" (Abb. 11) aus dem Jahr 1873 findet sich auf Seite 715 folgender Kurzbericht: “Es gab am West-Ufer (des Keuka Lake) eine indianische Begräbnis-Stätte, wo große Mengen menschlicher Knochen in einem Mound von konischer Form begraben waren, auf dessen Spitze eine Eiche mit einem Durchmesser von achtzehn Inches wuchs. Viele der Skelette wurden von Dr. William Cornwell und anderen [dahingehend] bewertet, zu sehr großen und robusten Menschen gehört zu haben, von denen einige fast sieben Fuß [ca. 2,10 m; d.Ü.] groß waren. Am See-Ufer gab es eine kanalähnliche Struktur von etwa drei Fuß Höhe und Breite, die in Richtung des Mounds verlief. Ein Mann konnte sie leicht betreten, doch abergläubische Furcht verhinderte ihre Erkundung. Sie war sorgfältig mit flachen Steinen übermauert und in der selben Manier bedeckt.[22]

Abb. 12 Fundmeldung in der New York Times vom 7. September 1904

Die folgende Fundmeldung verdanken wir einem besonders reputierlichen Berichterstatter und Zeugen: Henry Rowe Schoolcraft (1793-1864), der uns das folgende Zitat hinterlassen hat, gehörte zu den Gründervätern der modernen Ethnologie in den USA. In seinen "Notes on the Iroquois" schrieb er: "Skelette, die bei Fort Hill (Auburn, N.Y.) und seiner Nähe gefunden wurden, verstärken den Eindruck, dass die vormaligen Besitzer dieser Militär-Station einer größeren und kraftvolleren Menschenrasse als wir selbst entstammten.

Ich stellte fest, dass die Skelette generell eine stärkere und größere Entwicklung anzeigten. Von einem der erhalten gebliebenen Humerus- oder Schulter-Knochen kann man mit Sicherheit sagen, dass er ein Drittel größer oder kräftiger ist als einer, der von einem heute lebenden [Menschen] geschwungen wird. Ein Einwohner von Batavia, Thomas T. Everett, M.D., hat in seiner Vitrine einen Teil eines Unterkiefer-Knochens, ein volles Drittel länger als sie die gegenwärtige Menschen-Rasse besitzt, der vor etwa zwei Jahren in einem Hügel bei Le Roy gefunden wurde." [23]

Weiter geht es mit einem Bericht, den die New York Times am 4. September 1904 unter der Überschrift "FIND GIANT INDIANS' BONES - Workmen on Harlem Road Unearth Relics of Teekus Tribe." [24] als Sondermeldung ("Special") veröffentlichte. Darin heißt es: "KATONAH, N.Y., 6. Sept. - Während eine bei der New York and Harlem Railroad beschäftigte Arbeitskolonne von Männern heute Sand aus einem immensen Mound in der Nähe von Purdy`s Station entnahm, um [damit] einen Erdaushub aufzufüllen, förderte sie mehrere Skelette von ungewöhnlicher Größe zutage.

Abb. 13 Die Kurzmeldung aus dem Indianapolis Journal vom 30. August 1891

Die Knochen hält man für jene von Indianern, die einst in der näheren Umgebung lebten und zu einem Stamm gehörten, der von dem großen Häuptling Teekus angeführt wurde, nach welchem das Titicus Valley benannt wurde, welches heute Teil des New Yorker Wassereinzugsgebietes ist. Neben dem Fund der Knochen legten die Arbeiter auch eine größere Zahl [...] von Pfeilspitzen, Beilen und Kupfer-Utensilien frei. Man vermutet, dass der große Mound, in dem die Relikte gefunden wurden, einst eine Begräbnisstätte der Teekus-Indianer war. Die letzten Indianer wurden im Tal eine Weile nach dem Revolutionskrieg gesehen. Die heute gefundenen Knochen wurden nach Katonah gebracht und werden auf dem örtlichen Friedhof erneut begraben werden." [25]

Beschließen wir diese Beschau von Fund-Meldungen 'gigantischer' Skelette aus dem Staat New York mit zwei Kurzmeldungen. Eine davon stammt aus dem Chautauqua County, die am 30 August 1891 im Indianapolis Journal erschien. (Abb. 13) in dieser Notiz heißt es: "Zwei menschliche Skelette von riesiger Größe wurden am Donnerstag bei Lakewood, New York, von Arbeitern ausgegraben, die mit Planierarbeiten beschäftigt waren. Der Oberschenkel-Knochen eines davon war dreißig Inches [ca. 0,76 m; d.Ü.] lang [26]." [27] Die zweite der beiden Kurzmeldungen findet sich in der Zeitung The weekly Panola Star aus dem Panola County, Mississippi. In ihrer Ausgabe vom 6. November 1869 hieß es: "Syracuse, New York, spielt verrückt wegen eines exhumierten Riesen. Einige Onondaga-Indianer versichern felsenfest, jene Leiche sei die von Abel." [28]


Fortsetzung:

Siehe auch:


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Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Red. Anmerkung: Als "Hyperdontia" wird bei heutigen Menschen eine "Fehlbildung" im Bereich des Ober- und/oder Unter-Kiefers bezeichnet, bei der einzelne oder mehrere Zähne doppelt vorhanden sind; ein genetischer Defekt - oder ein genetisches Relikt?
  2. Quelle: Anonymus, Historical North American Giants, unter http://www.bibleufo.com/humanphenom7.htm
  3. Quelle: ebd.
  4. Quelle: ebd.
  5. Anmerkung: TROYGEWICHT = Meßbezeichnung für Edelmetalle und -steine.
  6. Anmerkung: Liga ("league") = altes angelsächsisches Längenmaß, variierte in versch. Ländern zwischen etwa 2,4 und 4,6 englischen Meilen von je 5280 Fuß.
  7. Quelle: "History of Orange County", New York, 1846, nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), online unter http://moundbuilders.org/allegewi-giants/allegewi-giants-gazetteer/new-york-giants.htm
  8. Quelle: "History of St. Lawrence and Franklin Counties, New York", 1853, nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o
  9. Quelle: History of Niagara County, New York", 1878, nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o.
  10. Quelle: "History of Allegany County, New York", 1905; nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o.
  11. Red. Anmerkung: Vergleiche zu Skelettfunden in Bauchlage: Die Clearwater-Skelette und eine mysteriöse Bestattungsform im präkolumbischen Nordamerika (Homo sapiens gigantus duplodontialis - in Minnesota)
  12. Quelle: "History of Cattarugas County", Ellis, 1879; nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o.
  13. Quelle: "History of Livings[t]on County, New York", 1905, nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o.
  14. Quelle: ebd.
  15. Anmerkung: 1796 wurde von Wilhelm Willink und einer befreundeten Gruppe holländischen Bankiers die "Holland Land Company" gegründet, um von einem gewissen Robert Morris die gesamte Region zu erwerben, die heute den Westen des Staates New York bildet, immerhin 13 000 km² Land! Sowohl der Kauf selber als auch das Gebiet wurden später als "Holland Purchase" bekannt. (Quelle: Wikipedia, nach: http://www.answers.com/topic/the-holland-purchase)
  16. Quelle: "History of the Holland Purchase" (undatiert), nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o.
  17. Red. Anmerkung: rod = "Stange"; altes Längenmaß. Wert: 16,5 Fuß, also ca. 5 m.
  18. Quelle: "History of the Holland Purchase" (undatiert), nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o.
  19. Red. Anmerkung: Vergl. dazu die Funde von Milan, Ohio, unter: Riesenfunde - in Ohio
  20. Quelle: "Holland Purchase of Western New York" (in unserer Quelle undatiert); nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o.
  21. Quelle: "History of Seneca County, New York" (undatiert); nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o.
  22. Quelle: "[ History and Directory of Yates County, New York]", 1873; nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o.
  23. Quelle: Henry R. Schoolcraft, "Notes on the Iroquois"; nach moundbuilders.org - Discovering and Preserving America's Past, New York Giants (These Giants don't play baseball!), s.o.
  24. Übersetzung: "FUND VON KNOCHEN RIESIGER INDIANER - Arbeiter legen auf der Harlem Road Relikte des Teekus-Stammes frei"
  25. Quelle: The New York Times (Online Archiv), unter: FIND GIANT INDIANS' BONES.; Workmen on Harlem Road Unearth Relics of Teekus Tribe.
  26. Anmerkung: Nach der 'Ewers-Faustformel' zur Schätzung der Körpergröße von Riesen auf Basis von Langknochen ergibt sich aus der oben angegebenen Länge des Femurs eine ungefähre Körpergröße des Individuums von zwischen ca. 2,74 m und ca. 2,82 m.
  27. Quelle: o.A., "OUT OF THE ORDINARY" (Rubrik), in: Indianapolis Journal, 30. August 1891, S. 15; nach: CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: The Indianapolis journal., August 30, 1891, PART TWO, Page 15, Image 15 (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  28. Quelle: o.A., Unbetitelte Rubrik, in The weekly Panola Star (Vol. 13, No. 20), Titelseite; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de nach der digitalisierten Version der Zeitung bei CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers

Bild-Quellen:

1) TUBS bei Wikimedia Commons, unter: File:New York in United States.svg
2) Livingston County Michigan Historical & Genealogical Project, unter: http://www.livgenmi.com/1895/NY/County/allegany.jpg
3) Livingston County Michigan Historical & Genealogical Project, unter: http://www.livgenmi.com/1895/NY/County/orange.jpg
4) Livingston County Michigan Historical & Genealogical Project, unter: http://www.elexi.de/en/t/th/the_holland_purchase.html
5) moundbuilders.org, unter: http://moundbuilders.org/allegewi-giants/allegewi-giants-gazetteer/new-york-giants.htm (nicht mehr online)
6) Wikipedia - The Free Encyclopedia, unter: Macomb, New York
7) Index to Beer's 1869 Clinton Co., NY Atlas, unter: clinton/stlawrence
8) Livingston County Michigan Historical & Genealogical Project, unter: http://www.livgenmi.com/1895/NY/County/niagara.jpg
9) Livingston County Michigan Historical & Genealogical Project, unter: http://www.livgenmi.com/1895/NY/County/livingston.jpg
10) Livingston County Michigan Historical & Genealogical Project, unter: http://www.livgenmi.com/1895/NY/County/seneca.jpg
11) Archive.org, unter: History and directory of Yates County: containing a sketch of its original settlement by the Public Universal Friends, the lessee company and others, with an account of individual pioneers and their families; also of other leading citizens ; including church, school and civil history, and a narrative of the Universal Friend, her society and doctrine by Cleveland, Stafford Canning, 1822-1885; Bootes, Fenton E., Mrs
12) GIANTS - did they live?, unter: Old newspaper articles are serious about giant skeletons.
13) CHRONICLING AMERICA - Historic American Newspapers, unter: The Indianapolis journal., August 30, 1891, PART TWO, Page 15, Image 15 (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)