Der moderne Diffusionismus

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Eine kleine Geschichte des Diffusionismus, Teil VI


Abb. 1 Das kleine Experimental-Floß DILMUN IV auf einer Testfahrt. Mit seinen Dilmun- und Abora-Expeditionen führte Dominique Görlitz die Reise-Experimente Thor Heyerdahls weiter.

(bb) Der (moderne) Diffusionismus stellt heute keine ethnologische bzw. anthropologische Schule oder Ausrichtung mehr dar, sondern ein forschungsleitendes, polydisziplinäres und durchaus heterogenes Ideengebaude im Bereich außenseiterisch-universitärer sowie alternativer, außeruniversitärer Kultur- und Zivilisations-Geschichtsforschung. Seine Anhänger/innen folgen zumeist der sie verbindenden Grundannahme, dass die frühen Hochkulturen auf globaler Ebene in Kontakt standen. [1]

In jüngerer Vergangenheit ist zudem auch immer mehr der Bereich weitaus früherer (spätpaläolithischer) transozeanischer Kulturdiffusion zu einem Thema für moderne Diffusionisten geworden. [2] Die Frage nach Umwelteinflüssen auf kulturelle Diffusionsprozesse wird nicht zuletzt von Diffusionisten aus dem außenseiterisch-grenzwissenschaftlichen Bereich aufgeworfen, die eine Synthese aus diffusionistischen und katastrophistischen Vorstellungen vertreten (so etwa Emilio Spedicato [3], Horst Friedrich [4] und Graham Hancock [5]. Bisweilen geschah dies aber auch schon im universitären Bezirk. [6]

Die Theorien und Denkmodelle der frühen ('klassischen') Diffusionisten spielen inzwischen kaum noch eine Rolle. So findet z.B. die extreme Behauptung mancher klassischer Diffusionisten, kultureller Wandel sei ausschließlich durch Diffusionsprozesse zu erklären, heute keine Anhänger mehr, und insofern ist die überkommene Kritik am Diffusionismus obsolet geworden, das "Bestreiten unabhängiger Erfindung und lokaler Anpassung an die jeweilige Umgebung" sei auch "eine Verleugnung menschlicher Erfindungsgabe". [7] Irrelevant geworden, was die heutige Forschung betrifft, ist u.a. auch das im klassischen Diffusionismus bisweilen vertretene Konzept des Degenreationismus [8] oder die Kulturkreislehre. Auf vereinzeltes Interesse stieß bei Diffusionisten in jüngerer Zeit noch die Kulturmorphologie [9] sowie - losgelöst von dieser - die Frage nach einer möglichen Zyklizität der Zivilisationsgeschichte. [10]

Kennzeichnend ist zudem eine weitgehende Praxisorientierung bzw. Theorielosigkeit. So zeigte sich die Anthropologin und Historikerin Sarah C. Humphreys (University of Michigan) beunruhigt über "einen offenkundigen Mangel von Interesse an Theorie und Generalisierung zu kulturellen Prozessen bei jenen, die sich mit dem Thema Diffusion befassen". [11] Der Althistoriker Walter Eder dagegen schrieb das Fehlen generalisierender theoretischer Ansätze eher "einer berechtigten Vorsicht bei der Formulierung von Theorien oder der Übernahme einer Kulturverbreitungslehre" zu, "die aus nichtantiken Gesellschaften gewonnen wurde." [12]

Abb. 2 Professor em. Carl L. Johannessen gehört zu den renommiertesten akademischen Verfechtern des Diffusionismus der Gegenwart in den USA.

Auftrieb erhalten hat der Diffusionismus in jüngerer Zeit durch neue Erkenntnisse, die in unterschiedlichen Disziplinen zu überseeischen Migrationen sowie Transfusionen von Kultur-Elementen bzw. -Produkten in präkolumbischen und z.T. weit prähistorischen Zeiten gewonnen wurden. So ist heute die vorkolumbische Präsenz von Polynesiern in Südamerika dank Befunden aus der Archäologie und Genetik [13] bereits bei vielen Fachwissenschaftlern weitgehend anerkannt, wenn auch noch nicht allgemein, wie dies schon seit Jahrzehnten bezüglich der Amerikafahrten von Isländern und Grænlendingar (um 875–1000 n. Chr.) der Fall ist.

Dazu hat nicht zuletzt auch der Nachweis des - lange vor der Ankunft neuzeitlicher Europäer in Amerika erfolgten - Imports asiatisch-pazifischer Hühnerarten beigetragen, an dem Diffusionisten wie George F. Carter und Carl L. Johannessen (Abb. 2) bereits in einer frühen Forschungsphase aktiv beteiligt waren [14] Auch die Forschungen zur globalen transozeanischen Verbreitung von Kulturpflanzen und ihrer Früchte - z.B. domestizierte Baumwolle [15], Flaschenkürbis, Süßkartoffel, Kokosnuss [16] und Erdnuss, aber auch ihrer Domestizierungstechnik durch den prähistorischen Menschen machen Fortschritte, und zumindest die anthropochore Verbreitung des Flaschenkürbis als bereits domestizierte Kulturpflanze auf dem Seeweg bzw. seine Einführung durch den Menschen in Amerika vor spätestens ca. 9000 Jahren darf inzwischen als ausreichend belegt gelten. [17]

Was den Bereich vermuteter transatlantischer Kontakte und Diffusionen btrifft, hat insbesondere die bereits 1995 und 1997 erfolgte Entdeckung von Tabak- und Kokainspuren in altägyptischen Mumien durch von F. Parsche und A. Nerlich [18] sowie Svetlana Balabanowa [19] Diffusionisten Argumente geliefert. Zweifeln an der Authentizität dieser lange umstrittenen [20] Funde bzw. an der neuweltlichen Herkunft der betreffenden Pflanzenreste und Substanzen konnte 2012 der deutsche Naturwissenschaftler Dominique Görlitz eine gschlossene Beweiskette entgensetzen. [21] Görlitz, selber ein überzugter Diffusionist, hat mit seinen DILMUN- [22] und ABORA-Expditionen [23] die experimental-archäologischen Reise-Exprimente Thor Heyerdahls weitergeführt und -entwickelt, wobei er im Rahmen seines Langzeit-Forschungsprojekts massive Evidenzen für einen menschlichen Einfluss bei der prähistorischen Ausbreitung von Kulturpflanzen über den Atlantik hinweg gewonnen hat. [24]

Ende


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Siehe: Dr. Horst Friedrich, "Die alten Hochkulturen standen in Kontakt!", in: EFODON-SYNESIS Nr. 26/1998 (Online-Version abgerufen: 13.06.2013); sowie: Stephen C. Jett, "Early migration and diffusion, and a global ecumene?" (Volltext als PF-Datei, 458,55 KB), bei: Migration & Diffusion, 2008
  2. Siehe: Div. Beiträge bei Migration and Diffusion, unter: Articles / 2000-2013; insbesondere: Christine Pellech, "Crossing the Atlantic in early times" (Volltext als PDF-Datei, 918,39 KB); Dieselbe, "A 14.000 years old world sea map", Vol. 6, No. 21, 2005 (Volltext als PDF-Datei, 9,06 MB; alle abgerufen: 23.06.2013)
  3. Siehe: Emilio Spedicato (Universität Bergamo), "The first of the four Mayan catastrophes: Cause and consequences on the old world", in: Migration & Diffusion, 2011, (Volltext als PDF-Datei, 452,54 KB; abger.: 23.06.2013)
  4. Siehe: Dr. Horst Friedrich, "The rise of neo-catastrophism and the case for a possibility", in: Migration & Diffusion, Vol. 3, Issue Number 10, 2002 (Volltext als PDF-Datei, 2,13 MB)
  5. Siehe: Graham Hancock, "Die Spur der Götter: Das sensationelle Vermächtnis einer verschollenen Hochkultur", Lübbe, 1995
  6. Siehe: Robert McK. Bird, "A Postulated Tsunami and Its Effects on Cultural Development in the Peruvian Early Horizon", in: American Antiquity, 52:285, 1987; zur Einführung auch online: William R. Corliss, "A Tsunami And A Peruvian Cultural Glitch", in: Science Frontiers, No. 53: Sept.-Okt. 1987 (abgerufen: 14.06.2013)
  7. Zitiert aus: o.A., Anthropological Theory, Abschnitt: "Diffusionist [theory]", bei: University of Idaho; siehe auch: Johan Hendrik und Jacob Van Der Pot, "Sinndeutung und Periodisierung der Geschichte: eine systematische Ub̈ersicht der Theorien und Auffassungen", BRILL, 1999, S. 46 (beide abgerufen: 11.06.2013)
  8. Degenerationismus: "Abgeleitet von dem lateinischen >degenerare< bedeutet es degenerieren bzw. zerfallen. Demnach fallen Kulturen binnen kurzer Zeit in einen primitiven Urzustand zurück, sofern sie nicht in ihrer benachbarten Umgebung eine überlegene Kultur haben, an der sie sich orientieren können." Def. aus: praehistorische-archaeologie.de, unter: Kulturgeschichtliche Archäologie, Abschnitt: Diffusionismus und Migration (abgerufen: 14.06.2013)
  9. Siehe z.B.: Armin Naudiet, "Wie entstehen Hochkulturen? Aktualisierende Betrachtungen zur Kulturmorphologie", in: EFODON-SYNESIS Nr. 13/1996 (Online-Version abgerufen: 13.06.2013)
  10. Siehe: Dr. Horst Friedrich, "Fünf Thesen zur Vorgeschichte", in: EFODON-SYNESIS Nr. 5/1994
  11. Orig.: "What disturbs me at present is the apparent lack of interest in theory and in generalization about cultural processes among those who have been concerning themselves with the question of diffusion"; in: Kurt A. Raaflaub, Elisabeth Müller-Luckner, "Anfänge politischen Denkens in der Antike: Die nahöstlichen Kulturen und die Griechen", Oldenbourg Verlag, 1993, S. 367
  12. Quelle: ebd.
  13. Siehe z.B.: Sid Perkins, “DNA study links indigenous Brazilians to Polynesians: Sequences shared by far-away population stir up a Paleoamerican mystery”, in: Nature News, 1 April 2013 --- Charles Q. Choi, Polynesian DNA found in ancient Native American bones, bei. PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences|National Academy of Sciences of the United States of America) First Look Blog, 01.04.2013 --- o.A., 9,300-year-old Kennewick Man skeleton found in Washington 'was NOT a Native American but more likely Polynesian', Daily Mail (UK), 11. Oktober 2012 --- Tupuola Terry Tavita, "Did Polynesians settle in South America?", bei: Savali Newspaper (online), 20. März 2012 --- Andrew Lawler, "Did Easter Islanders Mix It Up With South Americans?", bei: Science Now, 6. Februar 2012 --- K. Kris Hirst, "Polynesian Seafaring to the American Continents", bei: About.com Archaeology, 25. April 2010 --- Elizabeth Matisoo-Smith und Jose-Miguel Ramirez, "Human Skeletal Evidence of Polynesian Presence inSouth America? Metric Analyses of Six Crania fromMocha Island, Chile, in: Journal of Pacifc Archaeology – Vol. 1 / No. 1, 2010 --- o.A., "Redrawing the Polynesian Triangle: Did Polynesian settlement extend to South America?", bei: Otago School of Medical Sciences --- Brendan Borrell, “DNA reveals how the chicken crossed the sea: Ancient Polynesians may have brought birds to the Americas,” Nature 447, 620-621 --- David Epstein, "28: First Americans May Have Come From Australia", bei: DISCOVER, 02.01.2005 --- T. Jones und K. Klar, Diffusionism Reconsidered: Linguistic and Archaeological Evidence for Prehistoric Polynesian Contact with Southern California, in: American Antiquity 70(3), 2005, S. 457–484 --- Jim Borg, "The earliest Americans - 9,500-year-old skeleton forces scientists to consider whether Polynesians helped to populate America", Honolulu Star-Bulletin, 15. Juli 2001 --- Siehe auch: o.A., Ancient skeleton found in Taiwan linked to Polynesia, bei ARCHAEO NEWS, 5. April 2012
  14. George F. Carter, "Pre-Columbian Chickens in America", in: Carroll L. Riley et al. (Hrsg.), Man Across the Sea: Problems of Pre-Columbian Contacts, S. 178-218, 1976; siehe zur Diskussion dieses Themas auch: Carl L. Johannessen, "Folk Medicine Uses of Melanotic Asiatic Chickens as Evidence of Early Diffusion to the New World", in: Social Science and Medicine, 15D (1981), S.427-434; sowie Ders.: "Melanotic Chicken Use and Chinese Traits in Guatemala", in: Revista de Historia de América, 93 (1982), S. 73-89 --- Heather Whipps, "Chicken Bones Suggest Polynesians Found Americas Before Columbus", aus: Live Science, 4. Juni 2007 --- A.A. Storey, J. M. Ramirez, D. Quiroz, D. V. Burley, D. J. Addison, R. Walter, A. J. Anderson T. L. Hunt et al. (2007), "Radiocarbon and DNA evidence for a pre-Columbian introduction of Polynesian chickens to Chile", in: Proceedings of the National Academy of Sciences, 104 (25): 10335–10339 --- J. Gongora, N. J. Rawlence, V. A. Mobegi, H. Jianlin, J. A. Alcalde. J. T. Matus, O. Hanotte, C. Moran et al. (2008), "Indo-European and Asian origins for Chilean and Pacific chickens revealed by mtDNA", in: Proceedings of the National Academy of Sciences, 105 (30): 10308–10313 --- o.A., "Chickens, Sweet Potatoes, and Polynesians in Brazil", bei: misfitsandheroes, 2. Juni 2013 (alle Links abgerufen: 17.06.2013)
  15. Vergl.: C.O. Sauer, "Cultivated Plants of South and Central America", in: J.H. Steward (Hrsg.), Handbook of South American Indians, Vol. 6, Physical Anthropology, Linguistics and Cultural Geography of South american Indians, Smithsonian Institution, Bureau of American Ethnology Bull. 143, Washington D.C., 1950 S. 506 --- D. Görlitz, "Reed Boat Expedition ABORA III - Stormy Voyage across the North Atlantic", in: M.J. Springmann und H. Wernicke (Hrsg.), historical boat an ship replicas, Steffen Verlag, Friedland, S. 134f.
  16. Siehe: E. Werth, "Distribution, Origin and Cultivation of the Coconut Palm". Translated from Ber. Deutschen Bot. Ges., 1933, 51, 301-304 By Dr. R. Child, Director, Coconut Research Scheme, Lunuwila (PDF-Datei, 190,66 KB, bei: COCONUT TIME LINE; abgerufen: 23.06.2013) --- Lalith Perera, Suriya A.C.N. Perera, Champa K. Bandaranayake und Hugh C. Harries, "Chapter 12 – Coconut", in: Johann Vollmann und Istvan Rajcan (Hrsg.), Oil Crops, Springer, 2009, S. 370–372, ISBN 978-0-387-77593-7 (zur präkolumbischen Präsenz der Kokosnuss in Amerika) --- Lucas Brouwers, "Coconuts: not indigenous, but quite at home nevertheless", in: Scientific American (Blogs), 1. Aug. 2011 (abgerufen: 23.06.2013)
  17. Siehe: C.O. Sauer, Cultivated Plants of South and Central America, in: J.H. Steward (Hrsg.), Handbook of South American Indians, Vol. 6, Physical Anthropology, Linguistics and Cultural Geography of South American Indians, Smithsonian Institution, Bureau of American Ethnology Bull. 143, Washington D.C., 1950 (S.506) --- D.W. Lathrap, "Our Father the Cayman, Our Mother the Gourd: Spinden Revisited, or a Unitary Model for the Emergence of Agriculture in the New World", in: C.A. Reed (Hrsg.), The Origins of Agriculture The Hague, Mouton, 1977 --- T.W. Whitaker, Endemism and pre-columbian migration of the bottle gourd Lacenaria siceraria (Mol.) Standl., in: C.L. Riley, J.C. Kelley, C.W. Pennington und R.L. Rands (Hrsg.): Man across the sea: Problems of Pre-columbian contacts, University of Texas Press, Austin & London, 1971 (S. 324) --- D.S. Decker-Walters, M. Wilkins-Ellert, S.-M. Chung & J.E. Staub, Discovery and genetic assessment of wild bottle gourd [Lacenaria Siceraria (Mol.) Standley; Cucurbitaceae] from Zimbabwe, in: Economic Botany 58:501-508 (2001)
  18. Siehe: F. Parsche und A. Nerlich, "Presence of drugs in different tissues of an Egyptian mummy", in: Fresenius J., Anal. Chem. 352, S. 380-384 (1995)
  19. Siehe: Svetlana Balabanova et al.: "First identification of drugs in Egyptian mummies", in: Naturwissenschaften 79, 1992, S. 358; sowie: Svetlana Balabanova, "Detection of Nicotine and Cocaine in ancient human remains from different locations out of America and an archaeological period spans a range from 9000 BC to 700 AD.", bei: Migration & Diffusio n, 2011 (abgerufen: 19.06.2013)
  20. Siehe: Duncan Edlin, The Stoned Age? A look at the Evidence for Cocaine in Mummies A look at the Evidence for Cocaine in Mummies", bei: Thehallofmaat.com (abgerufen: 21.06.2013) --- D. C. Counsell, "Intoxicants in Ancient Egypt? Opium, nymphea, coca, and tobacco", in: Ann Rosalie David, (Hrsg.), Egyptian Mummies and Modern Science, Cambridge University Press, 2008, ISBN 978-0-521-86579-1 S. 213 --- P. C. Buckland und E. Panagiotakopulu, "Rameses II and the tobacco beetle", in: Antiquity 75: 549–56, 2001
  21. Siehe: Dominique Görlitz, "Prähistorische Ausbreitungsmechanismen transatlantisch verbreiteter Kulturpflanzen" (Dissertation, Naturwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zur Erlangung des Doktorgrades Dr. rer. nat.), in Buchform: Gotha, 2012, ISBN 978-3-93918-246-7; sowie: Ders., "The tobacco beetle in Egyptian mummies - Ethno biology supports transatlantic interactions by early humans", bei: Migration & Diffusion, 2011 (abgerufen: 19.06.2013)
  22. DILMUN I - III sowie DILMUN IV, bei: Mission ABORA - Im Kielwasser prähistorischer Kulturen (abgerufen: 23.06.2013)
  23. ABORA I – das erste Großprojekt auf historischem Meer, ABORA II - Ein Schiffbau hoch in den Anden Südamerikas und ABORA III – Auf der Nordroute über den Atlantik, bei: Mission ABORA - Im Kielwasser prähistorischer Kulturen (abgerufen: 23.06.2013)
  24. Siehe: Dominique Görlitz, "Investigation about long distance drifts of domesticated plants - Drift- and germination experiments deliver new knowledge about the transoceanic spread of crop plants, in: Migration & Diffusion Vol. 6, Number 22, 2005 (Online Version abgerufen: 19.06.2012); sowie: D. Görlitz´ Dissertation (Gotha, 2012)

Bild-Quellen:

1) Bernhard Beier bei Wikimedia Commons, unter: File:DILMUN IV.JPG
2) University of Oregon (Department of Geography), unter: Carl L. Johannessen, Professor Emeritus