Mexikos präkolumbische Riesen

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Eine Einführung in die Thematik

Abb. 1 Eine historische Karte Mexikos aus dem Jahr 1909. Die Überlieferungen hinsichtlich der Existenz vorzeitlicher Riesenvölker waren dort in präkolumbischer Zeit ein fester Bestandteil der Kultur seiner indigenen Bewohner - ein Erbe, das bist heute erhalten blieb und durch zahlreiche Berichte über Funde der sterblichen Überreste menschlicher 'Giganten' eine besondere Bedeutung erhält.

(bb) Bei einer tiefergehenden Betrachtung des Phänomens der präkolumbischen Riesen Nordamerikas sind natürlich auch die Peripherien des Subkontinents zu beachten, also Kanada und Alaska im Norden und Mexiko (Abb. 1) im Süden als Grenzgebiet zu Zentralamerika.

Abb. 2 Die phantasievolle Darstellung dreier Angehöriger des Riesenvolkes der Chinametzin aus den Mythen der Nahua und Azteken

Bereits zur Zeit der Eroberung Mexikos durch die Spanier im 16. Jahrhundert hörten die Konquistadoren dort "wohin sie auch gingen, von der Baja-Halbinsel im Nordwesten des Landes bis zu den Maya-Gebieten im Süden und Osten Mexikos von mythischen Riesenrassen". [1]

Die Historizität dieser Mythen und Legenden wurde wurde seitens der Spanier zu dieser Zeit nicht in Frage gestellt, da sie stark den biblischen Geschichten über Riesen ähnelten, wie sie im Buch Genesis zu finden sind. "Irgendwann in einem Abschnitt der fernen Vergangenheit durchstreiften neben modern aussehenden Menschen Riesen die Erde. Diese Riesen waren für vieles verantwortlich, was von früheren Zivilisationen zurückgelassen wurde, und die Erklärung [historischer Vorgänge] durch Riesen war in vielen Teilen der Neuen Welt üblich. Für die Menschen in Zentralmexiko zur Zeit des spanischen Kontakts spielten Riesen eine so herausragende Rolle in ihrem Glaubenssystem, dass sie sogar ihre Hauptstadt Tenochtitlán nach einem Mann namens Tenoch benannten, der zu einer ganzen alten Riesenrasse namens Chinametzin (Abb. 2) gehörte." [2]

Abb. 3 Hier eine kartographische Darstellung der Invasionsroute des Hernán Cortés durch Mexiko. Auf seinem Weg erfuhr er einiges über alte Legenden der Einheimischen, u.a. auch über die mexikanischen Riesen der Vorzeit.

Schon sehr früh berichten spanische Chronisten auch über Funde in Mexiko, die sie für Überreste solcher altertümlichen Riesen hielten, und welche die betreffenden Überlieferungen der Einheimischen zu bestätigen schienen. So etwa Bernal Díaz del Castillo, der Hernán Cortés, den Eroberer Nexikos, auf seinen Kriegszügen (Abb. 3) begleitet hatte. Zirka 1570 verfasste Díaz seine Historia verdadera de la conquista de la Nueva España (Wahrhafte Geschichte der Eroberung von Neuspanien), eine Chronik der spanischen Eroberung Mexikos und des frühen Koloniallebens. [3] Im Kapitel 78, das ein Gespräch wiedergibt, in welchem Cortés verbündeten lokale Herrscher nach der Geschichte ihrer Königreiche befragt, geht es auch um Riesen:

Abb. 4 Das Titelblatt der 1590 erschienenen Historia natural y moral de las Indias von José de Acosta

"Unsere Freunde erzählten uns, wie und woher sie in dieses Land kamen, wie sie sich dort niedergelassen hatten und wie es dazu kam, dass sie trotz ihrer Nähe zu den Mēxihcah diesen so wenig ähnelten und in ewigem Krieg miteinander lebten. Von ihren Vorfahren wurde auch ie Überlieferung weitergegeben, dass hier im Altertum eine Rasse von Männern und Frauen lebte, die von immenser Statur mit schweren Knochen waren und ein sehr schlechtes und böses Volk gewesen seien, welches sie größtenteils durch ständigen Krieg ausgerottet hatten, und dass die wenigen, die übrig blieben, allmählich ausstarben.

Um uns eine Vorstellung von der riesigen Gestalt dieses Volkes zu geben, zogen sie einen Knochen oder vielmehr den Oberschenkelknochen eines dieser Riesen hervor, der sehr stark war, und maßen seine Länge an der eines Mannes von guter Statur. Dieser Knochen war noch vom Knie bis zum Hüftgelenk vollständig. Ich habe ihn an meiner eigenen Person gemessen und festgestellt, dass er von meiner Länge ist, obwohl ich ein Mann von beträchtlicher Größe bin. Sie zeigten uns viele ähnliche Knochenstücke, aber sie waren alle wurmzerfressen und verfault; Wir zweifelten jedoch keinen Augenblick daran, dass dieses Land einst von Riesen bewohnt war. Cortés bemerkte, dass wir diese Knochen bei der ersten Gelegenheit an seine Majestät in Spanien weiterleiten sollten." [4]

Abb. 5 Francisco Javier Clavijero

Auch der Jesuit und Missionar José de Acosta hat 1590 in seiner Historia natural y moral de las Indias (Abb. 4) eine solche Entdeckung erwähnt: „Als ich in Mexiko war, im Jahr unseres Herrn eintausendfünfhundertsechsundachtzig, fand man einen dieser Riesen begraben auf einer unserer Haziendas, die wir Jesus del Monte nennen, von denen sie einen Zahn mitbrachten, damit er betrachtet werden konnte. Der war (ohne Übertreibung) so groß wie die Faust eines Mannes, und in Übereinstimmung damit war der ganze Rest proportional...[5] Hierzu muss allerdings angemerkt werden, dass es sich in diesem Fall - wie vermutlich auch bei anderen frühen Fundmeldungen - mit einiger Sicherheit um eine Fehlinterpretation der Überreste prähistorischer Megafauna gehandelt hat.

In der Folge wurde es dann immer stiller um die mexikanischen Riesen der Vorzeit. Zum einen lag dies wohl daran, dass Europäer und aus Europa stammende Kolonisatoren der Neuen Welt den Aussagen indigener Völker über deren Vergangenheit nicht nur immer weniger Glauben schenkten, sondern solche Überlieferungen bzw. das gesamte kulturelle Erbe der Ureinwohner gänzlich zu auszutilgen trachteten, um sie leichter beherrschen zu können; zum anderen war man unter Gelehrten inzwischen davon abgerückt, die Existenz prähistorischer Riesenvölker als gegebene Tatsache zu betrachten. Vielmehr begann man nun zu erkennen, dass viele der menschlichen Giganten zugeschriebenen 'Riesenknochen' aus ferner Vergangenheit in Wirklichkeit jene von Tieren waren - und man schüttete das sprichwörtliche Kind mit dem Badewasser aus, indem man aus dieser Erkenntnis den Schluss zog, es habe überhaupt keine urtümlichen Riesen gegeben. [6] Schlimmer noch: wer von nun an eine andere Meinung vertrat, musste mit Hohn und Spott seitens der Gelehrten rechnen.

Abb. 6 Die italienischsprachige Erstausgabe von Francisco Javier Clavijeros ' Geschichte des alten Mexiko' aus dem Jahr 1780

Mit dieser Haltung sah sich auch Francisco Javier Clavijero (Abb. 5) (1731-1787) konfrontiert - wie José de Acosta ein hoch gebildeter spanischer Jesuit -, der als Missionar das damalige Vizekönigreich Neuspanien bereiste, zu dem unter anderem Mexiko und das angrenzende Kalifornien gehörten. Im Jahr 1780 erschien sein Werk Geschichte des alten Mexiko, das zunächst auf Italienisch publiziert wurde (Abb. 6) [7], dann auf Deutsch [8] und Spanisch [9] und zudem auch in englischer Sprache [10]. Im ersten Band dieses Buches befasste er sich auch mit dem Thema 'Riesen', das er sehr differenziert und - wie wir heute sagen - auf interdisziplinärer Grundlage behandelte, indem er sowohl Mythen und Legenden der amerinden Ureinwohner als auch Berichte spanischer Chronisten und Conquistadoren, wie Francisco Hernández de Córdoba und José de Acosta, sowie 'archäologische' Fundmeldungen in seine Überlegungen einbezog.

Doch obwohl Clavijero dabei quasi eine Mittelposition zwischen Skeptikern und Befürwortern der Riesen-Hypothese einnahm, indem er einerseits von der Historizität der Riesen im alten Mexiko überzeugt war, sich andererseits jedoch der Annahme gegenüber skeptisch zeigte, es habe in ferner Vergangenheit ganze Völker solcher 'Menschen mit Übergröße' gegeben, fühlte er sich offenbar zu der Aussage genötigt: "Ich bin mir wohl bewusst, dass viele europäische Philosophen, die über den Glauben an Riesen lachen, bereit stehen, um mich lächerlich zu machen, oder zumindest meine Leichtgläubigkeit zu bemitleiden; ich werde aber nicht die Wahrheit verbiegen, um Tadel zu vermeiden." [11]

Abb. 7 Der US-amerikanische Ethnologe und Forschungsreisende Paxson Heyes machte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mehrere Funde der Überreste präkolumbischer Riesen in Mexiko geltend.

Nach wie vor interressant und von Bedeutsamkeit ist übrigens Francisco Javier Clavijeros Zurückweisung der Megafauna-Verwechslungshypothese als eine Art 'Generalargument', wozu er (mit bisweilen ironischem Unterton) schrieb: "Ich weiß, dass es bei den zivilisierten Nationen Amerikas eine fortlaufende Überlieferung gab, dass einstmals eine Menschen-Rasse von außerordentlicher Größe und Statur existiert hat; doch ich kann mich an kein Beispiel bei irgendeiner amerikanischen Nation erinnern, dass es dort jemals irgendwelche Elefanten, Flusspferde, oder andere Vierfüßler ungewöhnlicher Größe gegeben habe. Ich weiß aber aus den Zeugnissen unzähliger Autoren, und insbesondere durch Augenzeugen von unbestreitbarem Ansehen, wie Hernandez und D'Acosta, die Männer der Gelehrsamkeit, Korrektheit und Wahrhaftigkeit waren, dass menschliche Schädel und sogar ganze Skelette von erstaunlicher Größe gefunden wurden; dagegen ist mir nicht bekannt, dass bei irgendeiner der enormen Zahl von Grabungen, welche in der Erde Neuspaniens unternommen wurden, irgendein Skelett eines Flusspferds gefunden wurde, oder auch nur ein einzelner Zahn eines Elefanten.

Schließlich weiß ich jedoch, dass einige der großen, zuvor erwähnten, Knochen in Grüften entdeckt wurden, welche augenscheinlich ganz bewusst angelegt wurden; von Grabmalen, die jemals für Seepferde und Elefanten angelegt wurden, habe ich allerdings noch nie etwas gehört. All dies und mehr sollte erwogen werden, bevor wir uns dazu versteigen, uns einigen Autoren anzuschließen, die ohne geringstes Bedenken behaupten, dass all die großen Knochen, welche in Amerika entdeckt wurden, zu diesen oder zu irgendwelchen anderen derart großen Tieren gehört haben." [12] [13]

Wie heute unschwer festzustellen ist, haben weder Clavijeros Argumentation noch die seither erfolgten überaus zahreichen Entdeckungen entsprechnden Fundguts in ganz Amerika die Haltung der Academia in dieser Sache geändert. Gerade das eigentlich unübersehbare Phänomen der massenhaften Fundberichte aus dem Norden des amerikanischen Doppelkontinents [14] wird seitens der universitären Forschung nach wie vor geflissentlich ignoriert.

Was die Zahl der bekannt gewordenen Meldungen betrifft, welche Funde in Mexiko behandeln, so ist sie natürlich bei weitem nicht so groß wie jene aus Nordamerika. Dies dürfte aber auch daran liegen, dass bisher fast nur solche Berichte dokumentiert werden konnten, die von in Mittelamerika tätigen US-Amerikanern - z.B. von dem Ethnologen Paxson Hayes (Abb. 7) - gemacht und in Zeitungen aus den USA auf Englisch veröffentlicht wurden. Die spanischsprachige mexikanische Presse und Literatur, die sicher noch viel Beachtliches enthält, konnte dagegen noch nicht ausgewertet werden. Was die Presseerzeugnisse aus den USA betrifft (und hier geht es vor allem um Meldungen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts), so ist jedenfalls abschließend festzustellen: Man mag bei manchen der nachfolgend vorgestellten Berichte trefflich darüber streiten können, ob es sich dort um wahrheitsgemäße Aussagen, um Tall tales oder auch um 'Zeitungsenten' handelt - Fehlinterpretationen von Megafauna-Überresten sind in diesen Fällen jedenfalls völlig auszuschließen.


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Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Robert Bitto, "Mexican Giants", 03. Juli 2017, bei Mexico Unexplained (abgerufen: 23. Februar 2020; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  2. Quelle: ebd.
  3. Für eine deutschsprachige Fassung siehe: Arthur Schurig (Hrsg), "Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes, mit den eigenhändigen Berichten des Feldherrn an Kaiser Karl V. von 1520 und 1522", Leipzig (Insel-Verlag), 1918 (digitalisiert und online frei abrufbar)
  4. Quelle: Bernal Díaz del Castillo, "Historia verdadera de la conquista de la Nueva España" (Kap. 78), auf Englisch als: Bernal Díaz del Castillo (Autor) John Ingram Lockhart (Übersetzer), "The Memoirs of the conquistador Bernal Diaz del Castillo", London (J. Hatchard and Son), 1844. Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de, nach: Robert Bitto, op. cit. (2017)
  5. Quelle: José de Acosta, "Historia natural y moral de las Indias", 1590; zitiert nach: Robert Bitto, op. cit. (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  6. Siehe dazu auch: Bernhard Beier und Rolannd M. Horn, "Riesenvölker der Vorzeit – Fakt oder Fiktion?", in: raum & zeit (Sonderheft: "Rätsel der Menschheitsgeschichte"),Ausgabe 16 (Nr. 29), Herbst 2016, S. 96-101
  7. Siehe: Francisco Javier Clavijero, "Storia antica del Messico. Cavata da' migliori storici spagnuoli, e da' manoscritti, e dalle pitture antiche degl' Indiani...e dissertazioni sulla terra, sugli animale, e sugli abitatori del Messico" (Band I), Cesena (G. Biasini), 1780; sowie Band II, Cesena, 1780 (beide Bände digitalisiert und online frei abrufbar)
  8. Siehe: Derselbe, "Geschichte von Mexico - aus spanischen und mexicanischen Geschichtschreibern, Handschriften und Gemälden der Indianer zusammengetragen und durch Charten und Kupferstiche erläutert nebst einigen critischen Abhandlungen über die Beschaffenheit des Landes, der Thiere und Einwohner von Mexico", Lepzig (Schwickertscher Verlag), 1789; sowie: ...zweyter und letzter Theil, Leipzig, 1789 (beide Bände digitalisiert und online frei abrufbar)
  9. Siehe: Derselbe, "Historia antigua de México: sacada de los mejores historiadores españoles, y de los manuscritos y de las pinturas antiguas de los indios: dividida en diez libros ... e ilustrada con disertaciones sobre la tierra, los animales y los habitantes Mexico (Band 1)", Méxiko (Departamento Editorial de la Direccion General de las Bellas Artes), 1917; sowie: "Band II: Historia antigua de México: facsimilar de la edición de Ackermann, 1826",Puebla, Mexico (Gobierno del Estado de Puebla, Secretaría de Cultura), 2003 (beide Bände digitalisiert und online frei abrufbar)
  10. Siehe: Derselbe, "The history of Mexico : collected from Spanish and Mexican historians, from manuscripts and ancient paintings of the Indians : illustrated by charts, and other copper plates : to which are added, critical dissertations on the land, the animals, and inhabitants of Mexico, Vol. I", London (Joyce Gold, Shoe Lane), 1807; sowie Vol. II, London, 1807 (beide Bände digitalisiert und online frei abrufbar)
  11. Quelle: Francisco Javier Clavijero, "The history of Mexico", London (G. G. J. and Robinson), 1787, S. 84, Fußnote b (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisfordchung.de nach der digitalen Fassung der "History of Mexico", Vol. I, Richmond (Wm. Prichard), 1806 (online bei Oliver's Bookshelf)
  12. Quelle: ebd., Fußnote b (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisfordchung.de nach der digitalen Fassung der "History of Mexico", Vol. I, Richmond (Wm. Prichard), 1806 (online bei Oliver's Bookshelf)
  13. Anmerkung: Natürlich wissen wir heute, dass auch in Mesoamerika urzeitliche Megafauna existiert hat, und dass deren Überreste in der Tat bisweilen fehlinterpretiert wurden. Am Kern des Arguments, dass nämlich sehr viele Knochen und Skelette präkolumbischer Riesenmenschen - deren Größe übrigens 'nur' zwischen zwei und drei Meter betrug - in regulären Grabststätten (Grüfte, Grabhügel, Bestattungs-Höhlen etc.) entdeckt wurden, rüttelt diese Feststellung jedoch in keiner Weise.
  14. Siehe: Bernhard Beier, "Riesen im prähistorischen Nordamerika - Indizien und Belege", Abschnitt: "Homo sapiens giganteus simplex - Fundmeldungen und -berichte aus den USA", bei Atlantisforschung.de

Bild-Quellen:

1) C.S. Hammond & Company (Hammond's Handy atlas of the World, 1909, S. 71) (Urheber) bei Wikimedia Commons, unter: File:Historical Map of Mexico (1909).jpg
2) Mitopédia, unter: Quinametzin
3) ALE! in der Wikipedia auf Deutsch (Uploader) bei Wikimedia Commons, unter: File:Conquest mexico 1519 21.jpg
4) Mariocossio (Uploader) bei Wikimedia Commons, unter: File:Acosta2.jpg
5) Unbekannter Maler / Giovani (Fotograph) bei Wikimedia Commons, unter: File:Francisco Xavier Clavijero,.jpg
6) Archive.org, unter: Storia antica del Messico...
7) ¿Existieron los gig antes?: todas las respuestas de la arqueología, los mitos y la literatura, 3. Februar 2018, bei prensalibreonline.com.ar (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)