Erich von Däniken

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Forscher- und Aurorenportrait

Redaktionelle Vorbemerkung

Abb. 1 Erich von Däniken, Pionier und Protagonist der PräAstronautik

(bb) Warum im Rahmen unserer "Forscher- und Autorenprtraits in Sachen Paläo-SETI" bisher kein Beitrag über Erich von Däniken zu finden war, wurden wir schon mehrfach von Leserinnen und Lesern unserer Webseite gefragt. Immerhin sei 'EvD', wie ihn seine Freunde, Kollegen und Fans auch gerne nennen, zweifellos die zentrale Persönlichkeit der Prä-Astronautik im deutschsprachigen Raum und weit darüber hinaus - einer alternativen, den Mainstream universitärer Fachwissenschaften herausfordernden Forschungsrichtung, die es, wie der Verfasser dieses Vorworts anfügen möchte, ohne ihn in ihrer heutigen Form vermutlich gar nicht geben würde. Zudem hat sich der Schweizer Ausnahmeautor, der im Laufe der Jahrzehnte über aberhunderte archäologische Anomalien in aller Welt berichtet hat, welche sich zumeist kaum im Rahmen konventioneller Vorstellungen zur Kultur- und Zivilisationsgeschichte erklären lassen, auch enorme Meriten um die so genannte 'Krypto-Archäologie' erworben. Diese Feststellung werden wohl selbst diejenigen 'unterschreiben' können, die - wie auch wir - keineswegs immer, oder sogar recht häufig, nicht mit Herrn von Dänikens prä-astronautischen Interpretationen solcher Objekte einverstanden sind.

Last but not least gehört Erich von Däniken auch zu den Wegbereitern der jungen, quasi noch in den Kinderschuhen steckenden, gleichermaßen im universitären wie im grenzwissenschaftlichen Bezirk beheimateten Disziplin namens Xenoarchäologie, die sich der Suche nach zu vermutenden Hinterlassenschaften möglicher außerirdischer Besucher unseres Sonnensystems in mehr oder weniger ferner Vergangenheit widmet. Wie kein zweiter hat er mit der erfolgreichen Popularisierung seiner ancient astronaut-Hypothesen und seinem unverzagten Streiten für einen entsprechenden Paradigmenwechsel auch in der Academia den Boden fruchtbar gemacht, auf dem das 'zarte Pflänzchen' Xenoarchäologie nun Wurzeln geschlagen hat, zu wachsen und zu gedeihen beginnt.

Kurz gesagt: Natürlich darf ein 'Forscher- und Autorenportrait' Erich von Dänikens bei Atlantisforschung.de nicht fehlen, aber aus mehreren Gründen hatten wir uns bisher gescheut, dieses tatsächlich schon seit Jahren angedachte Projekt zu realisieren. Zum einen war und ist uns klar, dass es hier nicht mit einem kurzen Text getan ist, wenn man seiner Lebensleistung und seinem vielschichtigen Schaffen auch nur halbwegs gerecht werden will. Zum anderen stand und steht uns noch immer kein ausgemachter Däniken-Eperte (respektive eine Expertin) zur Seite, der / die bereit wäre, diese komplexe 'Herkulesarbeit' zu übernehmen. Also haben wir nun beschlossen, zunächst einmal mit Basisinformationen auf einer Startseite zu beginnen, die künftig Schritt für Schritt mit weiteren eigenen Beiträgen und Links zu externem Marerial (Berichte, Rezensionen etc.) zu einer umfassenden Erich von Däniken-Sektion ausgebaut werden soll. Freundlicher Weise haben uns dazu einige seiner MitarbeiterInnen unter die Arme gegriffen. Sie - unser besonderer Dank gilt diesbezüglich Gisela Ermel, der Redaktions-Leiterin des Magazins Sagenhafte Zeiten - Argumente für das Unmögliche - haben uns nämlich die Erlaubnis beschafft, die autorisierte Kurzbiographie zu verwenden, die auf seiner Webseite Erich von Däniken.com vorgestellt wird. Diesen biographischen Text 'aus erster Hand' präsentieren wir nachfolgend in einer von uns bearbeiten, leicht modifizierten und ergänzten Fassung.

Bevor wir uns aber besagter EvD-Biographie zuwenden, möchte der Verfasser dieses Vorwort mit der kurz gefassten Beantwortung einer zweiten, wiederholt an uns gerichteten Frage beschließen, die im Kontext einer Webseite wie unserer unschwer nachvollziehbar ist: "Hat Erich von Däniken sich eigentlich auch mal mit Atlantis beschäftigt?" Die Antwort lautet: Ja, das hat er. Und zwar in seinem 1999 erschienenen Buch Im Namen von Zeus [1]. Darin widmet er alleine ca. 50 Seiten dem Atlantis-Problem, stellt die Legitimität der Fiktionalitäts-These in Frage, legt eine furiose Widerlegung von Eberhard Zanggers Modell (Atlantis = Troja) vor, präsentiert eine konsistente Argumentation gegen die mediterranen Atlantis-Lokalisierungen, und plädiert schließlich für 'Atlantis in der Karibik'. [2]


Autorisierte Biographie

Auf einen Blick

Abb. 2 Wie alles anfing: Hier das Front-Cover von E. von Dänikens bahnbrechenden Werk "Erinnerungen an die Zukunft" aus dem Jahr 1968

Erich von Däniken (Abb. 1), geboren am 14. April 1935 in Zofingen (Schweiz). Schon während seiner Gymnasialzeit am renommierten ‚College Saint-Michel‘ in Fribourg setzte er sich mit alten, heiligen Schriften und ungelösten archäologischen Rätseln auseinander. Als junger Gastronom verfasste er Themen bezogene Artikel, wie auch den Bestseller ERINNERUNGEN AN DIE ZUKUNFT (Abb. 2). Erich von Däniken hielt und hält unzählige Vorträge und Diskussionen in der Öffentlichkeit und an Hochschulen. Die Gesamtauflage seiner inzwischen mehr als 40 Bücher, die in 32 Sprachen übersetzt wurden, liegt inzwischen bei 67 Millionen Exemplaren.

EvD in den Medien

Über seine Bücher wurden zwei Dokumentarfilme produziert: ERINNERUNGEN AN DIE ZUKUNFT (online abrufbar) und BOTSCHAFT DER GÖTTER (ebenfalls online). Das Fernsehen des SÜDWESTFUNK, Baden-Baden, drehte über Erich von Dänikens Werke eine dreiteilige Dokumentation. Im Jahre 1993 entstand bei SAT-1 eine 25-teilige Fernsehserie von und mit Erich von Däniken als Moderator. Sie wurde ein ganzes Jahr lang alle 14 Tage ausgestrahlt. 1996 produzierte die grosse US-TV-Gesellschaft ABC für 1,2 Millionen Dollar eine Dokumentation mit Erich von Däniken. Im selben Jahr übernahm der deutsche Sender RTL den Film. Mit 4,57 Millionen Zuschauern erreichte die Sendung die höchste Einschaltquote aller Kanäle. 69% der Zuschauer waren unter 50 Jahren. Selbst die Wiederholung am 1. Mai 97 lockte nochmals 3.17 Millionen vor die Bildschirme.

1998 produzierte das Erste Deutsche Fernsehen ARD eine Dokumentation über Erich von Däniken, und im Februar 2001 folgte die britische Produktions-Firma Twenty-Twenty mit einer filmischen Biographie über ihn, erstmals ausgestrahlt im Channel 4. Die Sendung geht seither um die Weit. 2009 begann der US-HISTORY CHANNEL mit einer Dokumentation über EvD`s Hypothesen. Titel: Ancient Aliens. Die Serie erhielt die höchsten Einschaltquoten des HISTORY CHANNELS. Deshalb wurden immer neue Fortsetzungen gedreht. Bis März 2016 waren es insgesamt 120 Teile. Die Serie läuft weltweit in verschiedenen Sprachen. 2011: Ab Februar schreibt Erich von Däniken regelmäßig eine Kolumne für die Schweizer Zeitung BLICK AM ABEND. Bis März 2016 erschienen 128 Kolumnen. Die Serie geht weiter.

Ehrungen

Erich von Däniken erhielt in den vergangenen Jahren verschiedene Honorationen. U.a. den Ehrendoktorhut (Dr.h.c.) der ‚[Universidad Boliviana Universidad Boliviana]‘ (1975) sowie die Ehrenbürgerschaften des durch seine pistenartigen Linien und Scharrzeichnungen berühmt gewordenen Städtchens Nazca und der peruanischen Universitätsstadt Ica. Im Herbst 1987 wurde er gemeinsam mit dem deutschen Astronauten Ulf Merbold zum Ehrenmitglied des Ordens ‚Cordon bleu du Saint-Esprit‘ geschlagen. In Brasilien erhielt Erich von Däniken den ‚Premio Lourenço Filho‘ in Gold und Platin. (Lurenço Filho war ein brasilianischer Pädagoge, vergleichbar dem Schweizer Heinrich Pestalozzi). 2004 überreichte der World EXPLORERS CLUB Erich von Däniken den World-Explorer-Preis. Die Zeremonie fand an der technischen Universität Lodz (Polen) statt. Am 8. April 2013 ehrte die brasilianische Millionenstadt Curitiba Erich von Däniken für sein Gesamtwerk über die ungelösten Rätsel der Vorgeschichte. Die Freimaurer-Großloge GRANDE ORIENTE DO PARANA ehrte Erich von Däniken im April 2013 für sein Lebenswerk, geschehen in der Stadt Curitiba, Brasilien.

EvD, Ancient Astronauts und die Wissenschaft

Abb. 3 In "Im Namen von Zeus" befasste sich Erich von Däniken 1999 auch ausführlich mit dem Atlantis-Problem.

Von Jahr zu Jahr erhalten die Ideen Erich von Dänikens mehr Auftrieb aus wissenschaftlichen Kreisen. So veröffentlichte Nobelpreisträger Francis Crick ein Buch mit dem Titel DAS LEBEN SELBST (Piper-Verlag,). Crick: „Das Leben auf der Erde begann in Gestalt von Mikroorganismen, die eine höhere Zivilisation vor Milliarden von Jahren mit einer unbemannten Rakete in Richtung Erde ins Weltall entsandte.“ Der weltberühmte britische Astrophysiker Sir Fred Hoyle publizierte gemeinsam mit dem Mathematikgenie Nalin Chandra Wickramasinghe das Werk EVOLUTION AUS DEM WELTALL [3]. Darin vertreten die Wissenschaftler die Idee, das Leben sei nicht auf der Erde entstanden und die Darwinische Lehre müsse ergänzt werden. Mutationen stammten in Wirklichkeit von einer intelligenten Lebensform aus dem Weltall. Dieselben Gedanken hatte Erich von Däniken bereits 1977 in seinem Werk BEWEISE [4] (Kap. 5) vorgetragen. In Nr. 36 des JOURNAL OF THE BRlTISH INTERPLANETARY SOCIETY schlug Dr. Robert A. Freitas vom Xenology Research Institute (Sacramento, Kalifornien) ein neues Forschungsprojekt mit Namenn SETA vor. Im Gegensatz zum bestehenden Projekt SETI (= Search for Extraterrestrial Intelligence) soll bei SETA (= Search for Extraterrestrial Artefacts) nach Spuren von Ausserirdischen in unserem Sonnensystem geforscht werden. [5] Nichts anderes tut Erich von Däniken seit 50 Jahren.

Der russische Wissenschaftler Dr. Vladimir V. Rubtsov hatte schon 1980 auf einem Symposium in Kaliga vorgeschlagen, einen neuen Wissenschaftszweig mit Namen PALAEOVISITOLOGY ins Leben zu rufen. PALAEOVISITOLOGY bezeichnet ausserirdische Besuche in geologischen und vorgeschichtlichen Zeiten. Auf dem 33. Kongress der INTERNATIONAL ASTRONAUTICAL FEDERATION, der vom 27. September bis 2. Oktober 1982 in Paris abgehalten wurde, schlug Prof. Dr. Michael Papagiannis, Astronom an der Boston University, vor, den Asteroidengürtel nach Spuren ausserirdischer Intelligenzen zu erforschen. Papagiannis: „Wir würden für zukünftige Generationen eher dumm aussehen, wenn wir fortfahren würden, auf weit entfernten Sternen nach ausserirdischen Zivilisationen zu suchen, während die Antwort hier, direkt in unserem Sonnensystem, zu finden war.

Bereits 1985 erschien die erste wissenschaftliche Anthologie über Erich von Dänikens Themenkreis (AUS DEN TIEFEN DES ALLS [6]). Darin sind folgende Wissenschaftler mit Beiträgen vertreten:

Abb. 4 Erich von Däniken im südamerikanischen Puma Punku (Bild: Tatjana Ingold)

Das Nachwort verfasste Erich von Däniken. Inzwischen existieren weltweit hunderte Buchtitel verschiedenster Autoren zu seinen Ideen. [...] Ganz allgemein ist festzuhalten, dass trotz gewisser Kritik aus dem Lager der konservativen Lehrstühle die Wissenschaft mehr und mehr auf Erich von Dänikens Ideen zugeht.

Stimmen aus der Wissenschaft zu Erich von Dänikens Theorien:

  • Erich von Dänikens Hypothese wird eine zunehmende Einwirkung auf die Gesellschaft, die Wissenschaft, die Literatur und die Kunst ausüben. Zudem trägt sie zur Lösung irdischer Probleme bei. Die Forschung nach ausserirdischer Intelligenz ist ein Anliegen, das die gesamte Menschheit betrifft.“ (Prof. Dr. Vladimir Avinsky, Geologe, Kuibyschew, Russland)
  • Diese Theorie wirft mehr Licht auf die gesammelten Unterlagen menschlicher Frühgeschichte als manche andere erklärende Hypothese. Mit ihr haben wir ein ausserordentliches Werkzeug in den Händen und können so den roten Faden durch das verwirrende Labyrinth der menschlichen Entwicklung auf diesem Planeten erkennen.“ (Prof. Dr. Luis E. Navia, Lehrstuhlinhaber für Philosophie, New York Institut of Technology)
  • Es ist denkbar, dass unser Heimatplanet in der Vergangenheit von Ausserirdischen besucht wurde.“ (Prof. Dr. Harry O. Ruppe, emeritierter Ordinarius für Weltraumtechnologie, TU München)
  • Durch die gesamte Erd- und Lebensgeschichte hindurch bis in die Zeit historischer Aufzeichnungen lassen sich die Spuren ausserirdischer Intelligenzen auf unserem Planeten deutlich machen. Es ist eine grossartige Aufgabe, die wahren Hintergründe so zahlreicher historischer Rätsel aufzuspüren und die Frühgeschichte der Menschheit neu zu beleuchten.“ (Dr. Johannes Fiebag [†], Geologe, Bad Neustadt, Deutschland)
Abb. 5 EvDs aktuelles Werk aus dem Jahr 2018

Mitgliedschaften und Diverses

Erich von Däniken ist Mitglied des Schweizerischen PEN-Clubs und gehörte dem vormaligen Schweizerischen Schriftsteller-Verband an. Er ist Mitbegründer der Gesellschaft für ARCHÄOLOGIE, ASTRONAUTIK UND SETI (AAS), einer gemeinnützigen Gesellschaft, die sich mit seinem Themenkreis befasst, sowie Gründer des MYSTERY-PARKS in Interlaken, Schweiz. Er schrieb auch sämtliche Texte für den MYSTERY-PARK (heute: JungfrauPark, geöffnet in der Sommersaison). 1996 gründeten EvD und seine Gattin Elisabeth von Däniken gemeinsam die Erich von Däniken Stiftung. Sie soll der "Erforschung der grossen Rätsel der Welt" dienen, "insbesondere rätselhafter Relikte vergangener Kulturen. Die Stiftung will Triebfeder sein für Forschungen, die bisher unmöglich schienen. Forschungen, die sich zwar an die Grundregeln des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns halten, ohne sich aber von bestehenden Dogmen oder Paradigmen eingrenzen zu lassen." [8]

Im Juni 2018 war EvD der Special-Guest auf der AlienCon in Pasadena, USA. Als „Godfather of Ancient Alien Theory“ wurde er von 24.000 Fans mit Standing Ovations begrüsst. Längst ist Erich von Däniken nicht mehr in der Lage, den unzähligen Wünschen nach Vorträgen und Diskusionen nachzukommen. So hält er immer mehr Vorträge bei geschlossenen Gesellschaften wie z.B. für die LIONS, die KIWANIS, die ROTARIER, internationale Großfirmen, Banken, oder auch Logen.

Korrespondenz-'Notstand'

Erich von Däniken erhält bis zu 400 eMails am Tag – von Faxen und Briefen ganz abgesehen – daher ist es ihm unmöglich alle Nachrichten und Leserbriefe selbst zu beantworten. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Antwort von EvD bezüglich Leserbriefen: „Ich bitte Sie herzlich um Verständnis. Ein Mensch kann sich nun mal nicht durch zwei teilen. Gleichzeitig meinen vielfältigen, internationalen Verpflichtungen und Forschungen nachzugehen und zudem eine sehr ansehnliche Zahl von Leserpost zu beantworten, ist selbst für Astronauten-Götter unmöglich. Würde ich die interessanten Leserbriefe persönlich beantworten und auf all die ungezählten und berechtigten Fragen eingehen – ich könnte an nichts anderem mehr arbeiten. Sie möchten sicherlich auch, dass ich neue und gute Bücher schreibe!


Externa



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Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag basiert auf "Erich von Däniken’s Biografie" auf seiner Webseite Erich von Däniken.com (Stand: 31. Januar 2019). Redaktionelle Bearbeitung durch Atlantisforschung.de.

Fußnoten:

  1. Siehe: Erich von Däniken, "Im Namen von Zeus : Griechen - Rätsel - Argonauten", München (Bertelsmann), 1999
  2. Siehe dazu bei Atlantisforschung.de auch: "Erich von Däniken: Im Namen von Zeus - Griechen - Rätsel - Argonauten" (Rezension, rmh)
  3. Siehe: Chandra Wickramasinghe und Fred Hoyle, "Evolution aus dem All - Über den Ursprung irdischen Lebens", Ullstein-Verlag, 1987
  4. Siehe: Erich von Däniken, "Beweise - Lokaltermin in fünf Kontinenten", Wien und Düsseldorf (Econ-Verlag), 1977
  5. Siehe auch: Robert A. Freitas, "Xenology - An Introduction to the Scientific Study of Extraterrestrial Life, Intelligence, and Civilization, First Edition", Xenology Research Institute, Sacramento, CA, 1979
  6. Siehe: Peter Fiebag und Johannes Fiebag "Aus den Tiefen des Alls - Handbuch zur Prä-Astronautik - Wissenschaftler auf den Spuren extraterrestrischer Eingriffe", Hohenrain-Verlag / Grabert, 1985
  7. Siehe von Dileep Kumar Kanjila auch: "Vimanas in Ancient India" (Sanskrit), Pustak Bhandar, Kalkutta 1985; sowie: Vimanas in Ancient India / Fliegende Maschinen im alten Indien (deutschsprachige Übersetzung), in: Erich von Däniken, "Habe ich mich geirrt? Neue Erinnerungen an die Zukunft". München (Goldmann), 1988 und 1990 - ISBN 3-442-08973-5
  8. Quelle: o.A., "Erich von Däniken Stiftung", unter: "Was will die Erich von Däniken-Stiftung?" (abgerufen: 01. Februar 2019)

Bild-Quellen:

1) Bild-Archiv Erich von Däniken
2) Econ Verlag / Bild-Archiv Atlantisforschung.de
3) Bertelsmann / Bild-Archiv Atlantisforschung.de
4) Bild-Archive Tatjana Ingold und Erich von Däniken
5) KOPP Verlag / Bild-Archiv Atlantisforschung.de