Zypern

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Die atlantologische 'Seifenblase' des Robert Sarmast

Abb. 1 Eine Satelliten-Aufnahme der Insel Zypern im Osten des Mittelmeers. Dass in den dortigen Gewässern die Überreste von Platons Atlantis zu finden sind, erscheint mehr als zweifelhaft.

(red) Zypern (Abb. 1), die - nach Sizilien und Sardinien - drittgrößte, im Nordosten des Levantischen Meeres gelegene Mittelmeerinsel, geriet im Herbst 2003 in Blickfeld derjenigen, die sich für das Atlantis-Problem und seine Lösung interessieren. Damals erschien, begleitet von einigen Presseveröffentlichungen [1] das Buch "Discovery of Atlantis" [2] (Abb. 2) des iranischstämmigen, US-amerikanischen Autors Robert (Behzad) Sarmast. Darin behauptete Sarmast, ein vormaliger Architekt, die Metropolis des sagenhaften Atlanter-Reichs habe einst zwischen Zypern und der Küste des heutigen Syrien gelegen.

R. Sarmasts Theorie basiert, wie der Atlantologie-Enzyklopädist Tony O’Connell in seiner Atlantipedia feststellt, "hauptsächlich auf 3D-Bildern eines Abschnitts des heutigen Meeresbodens bei Zypern. Sarmast hat eine ansehnliche Liste von Parallelen zwischen Platons Beschreibung von Atlantis und der [dortigen] Unterwasser-Topographie zusammengestellt. Zudem behauptet er, einen 3 km langen Wall identifiziert zu haben, welcher sich mit anderen überschneidet." [3]

Der Große Medienhype um 'Atlantis bei Zypern' begann allerdings erst ca. ein Jahr später als Resultat einer ausgezeichneten PR-Arbeit von Sarmast et al. im Gefolge einer kostspieligen [4] Forschungsexpedition [5]. Auf einer Pressekonferenz in Limassol verkündete Sarmast "euphorisch das Ende der Suche nach Atlantis. Er habe auf [s]einer Expedition ins Mittelmeer mithilfe eines Sonars den Meeresboden zwischen Zypern und Syrien untersucht und seien dabei unweit der zypriotischen Küste in 1.500 Meter Tiefe auf markante Überreste von Atlantis gestoßen. Dazu gehörten der Berg, auf dem sich früher die Akropolis befunden haben soll, aber auch einer der Kanäle, die laut Platon typisch für Basileia waren. Als >Beweis< für seine Behauptungen stellte Sarmast eine hübsche, aber wenig aussagekräftige Computeranimation vor, die angeblich auf den von ihm gewonnenen Daten beruhte. Weitere Indizien: Fehlanzeige." [6]

Abb. 2 Hier das Frontcover der Erstausgabe von R. Sarmasts Buch 'Discovery of Atlantis' aus dem Jahr 2003

Während Sarmast weiter bei verschiedenen Gelegenheiten im Brustton der Überzeugung erklärte, er habe am Meeresboden "zahlreiche Überreste von Straßen, Kanalisation und gewaltigen Mauern" [7] entdeckt und "...definitiv die Akropolis von Atlantis gefunden!" [8], begann sich nun auch eine immer größere Zahl von Kritikern zu Wort zu melden. Pavlos Flourentzos, der damalige Chef der Archäologie-Behörde Zyperns, reagierte mit seiner Stellungnahme - "Es sind mehr Beweise erforderlich" [9] - noch einigermaßen diplomatisch [10], während sein Landsmann und Berufskollege Despo Pilides diesbezüglich deutlicher wurde: "Archäologen arbeiten nur mit harten Evidenzen. Es gibt [aber] keinerlei Beweise, um dieser Hypothese Glaubhaftigkeit zu verleihen, und wir haben nicht die Absicht, sie zu untersuchen." [11]

Auf internationaler Ebene waren die zahlreichen Kommentatoren in ihren Bewertungen noch weitaus drastischer. Ein "typisches Beispiel für die vielen unseriösen Atlantis-Hypothesen" [12] nannte zum Beispiel der deutsche Wissenschaftsjournalist und -autor Peter Lohmann Sarmasts zweifelhafte Atlantis-Lokalisierung. Noch weiter ging Prof. Benny Peiser (damals an der Liverpool John Moores University tätig), der aufgrund seiner neo-katastrophistischen Ansichten in Sachen Erd-, Menscheits- und Zivilisationsgeschichte [13] auch in alternativen Forscherkreisen ein hohes Ansehen genießt. Peiser ging so weit, Robert Sarmasts Lokalisierungs-Hypothese als "sensationalistische Pseudowissenschaft" und zudem als "Hoax" zu bezeichnen, dessen "eigentliche Grundlage komplett erschwindelt" sei. [14] Dass Sarmast keineswegs nur von Vertretern der 'Wissenschafts-Orthodoxie' scharf kritisiert wurde, zeigt sich auch anhand eines lesenswerten Papiers, welches der inzwischen verstorbene Atlantisforscher Professor Arysio Nunes dos Santos zum Thema 'Atlantis bei Zypern' und zu Sarmasts Argumenten publizierte [15]. Auch für den brasilianischen Gelehrten war die Sache "ein offensichtlicher Hoax und möglicherweise ein Schwindel". [16]

Abb. 3 Die 'Ebene von Atlantis', wie Autor Robert Sarmast behauptet, oder "nur Schmodder", wie Prof. Dr. Christian Hübscher vom Institut für Geophysik an der Universität Hamburg erklärte. Bisher jedenfalls ist Sarmast hieb- und stichfeste Beweise für seine Hypothese schuldig geblieben.

Wir wollen und werden uns nicht an müßigen Spekulationen darüber beteiligen, ob es sich bei Robert Sarmasts Atlantisprojekt um eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit handelt, sondern setzten zu seinen Gunsten voraus, dass dies nicht der Fall war und ist. Eines ist allerdings festzuhalten: Im Grunde genommen war seine atlantologische 'Seifenblase' bereits Ende 2004 geplatzt, denn schon im Sommer jenes Jahres hatten Wissenschaftler unter maßgeblicher Beteiligung von Prof. Dr. Christian Hübscher vom Institut für Geophysik der Universität Hamburg an Bord des niederländischen Forschungsschiffs PELAGIA genau jenes Seegebiet bei Zypern untersucht, wo sich angeblich die Überreste der Atlantier-Metropolis befinden sollen.

DER SPIEGEL berichtete damals darüber: "Mit Sonargeräten und Videokameras haben die Wissenschaftler unter anderem genau den Flecken Meeresboden untersucht, auf dem Sarmast das versunkene Atlantis verortet. Hübschers Urteil: Bei der Erhebung, die Sarmast für einen Burghügel hält, handelt es sich um einen so genannten Schlammdiapir, der ähnlich funktioniert wie ein Vulkan. Statt Magma bahnt sich feuchtes Sediment seinen Weg nach oben: Der Schlamm dringt durch Risse in einer Salzschicht empor und bildet einen weichen Hügel. >Wir können mit unseren Geräten viele Hundert Meter tief in den Meeresboden sehen<, sagt Hübscher. >Da unten ist nur Schmodder.<" [17]

Abb. 4 Hier eine Skizze der Lage von Robert Sarmasts Atlantis bei Zypern - eine Vorstellung, die wir getrost ad acta atlantologica legen können

Diese und andere naturwissenschaftliche [18] sowie atlantologische Vorhaltungen beeindruckten Sarmast allerdings wenig. Im Jahr 2006 fand eine von ihm organisierte Folgeexpedition statt (die allerdings auch keine stichhaltigen Beweise für seine Atlantis-Lokalisierung erbrachte) und zeitnah erschien eine erweiterte Ausgabe seines Buchs [19]. Danach wurde es für längere Zeit ziemlich still, was ihn und sein 'Atlantis' betrifft. Im Jahr 2011 fand dann anscheinend noch eine dritte 'Atlantis-Expedition' nahe Zypern statt. Jedenfalls berichtete damals eine englischsprachige Webseite unter Berufung auf die Zeitung Cyprus Mail:

"Atlantisforscher Robert Sarmast ist nach einer vierjährigen Pause im Vorfeld einer dritten Expedition nach Zypern zurückgekehrt, um die verlorene altertümliche Stadt zu finden, von der er glaubt, dass sie vor Zypern unter Wasser liegt. Sarmast sagte gestern, er wolle zum Kataklysmos-Festival oder >Festival der Flut< hier sein. Dieses wird nächstes Wochenende landesweit stattfinden. >Beim Kataklysmos-Festival geht es in Wirklichkeit um die große Flut, die Atlantis versenkt hat, daher überrascht es mich nicht, dass diese Feierlichkeiten spezifisch für Zypern sind<, sagte Sarmast." [20]

Seither gibt es augenscheinlich keine neuen Entwicklungen, die eine Revision unserer oben dargelegten Ansicht zur Atlantis-Lokalisierung von Robert Sarmast notwendig machen würden; einer Hypothese, die - um es zu betonen - weder in der scientific community noch in Kreisen außenseiterischer Vergangenheitsforscher bzw. unter Atlantologen zu irgendeinem Zeitpunkt von irgendwelcher Relevanz war. Wenn wir von einzelnen frühen, freundlich-deskriptiven Berichten absehen [21], war und blieb ihr einziger namhafter Befürworter der britische Bestseller-Autor Colin Wilson (1931-2013), der 2006 das Vorwort zur zweiten Auflage von "Discovery of Atlantis" verfasste. Ansonsten fand Sarmast lediglich vereinzelte Rückendeckung bei Autoren aus der 'dritten Reihe', die allgemein nicht zur Kenntnis genommen wurden. [22] Seine Homepage "DISCOVERY OF ATLANTIS" ist übrigens nach wie vor online, wird aber offenkundig seit Jahren nicht mehr aktualisiert - womit sie ebenso 'tot' erscheint wie seine Vorstellung eines Atlantis vor Zypern.


Pressestimmen (Auswahl)

Deutsch:

  • Heike Vowinkel, "Ist Zypern Atlantis? - Legende oder Wirklichkeit: Ein US-Forscher will in diesem Sommer mit einer Expedition beweisen, dass das sagenumwobene Insel-Reich im östlichen Mittelmeer liegt", 09. Mai 2004, bei WELT am SONNTAG
  • DPA, "Atlantis liegt vor Zypern. Basta! - >Schon wieder Atlantis entdeckt<, schreibt eine griechische Zeitung gelangweilt, ob der Erkenntnisse eines US-Forschers. Obwohl die schon widerlegt wurden, beharrt er darauf, Atlantis vor Zypern entdeckt zu haben.", 07. August 2005, bei stern.de
  • hra, "Schlammvulkane statt Atlantis- Vor Zypern wollte ein amerikanischer Wissenschaftler die Akropolis von Atlantis gefunden haben. Nun ist klar, was es mit dem „sensationellen Fund“ tatsächlich auf sich hat: Es handelt sich um Schlammvulkane.", 16. November 2004, bei Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Axel Bojanowski, "Umjubelter Schlammhaufen - Wieder einmal wird die Entdeckung der Legendenstadt Atlantis bekannt gegeben, die der Überlieferung nach einst im Meer versank. Doch ein Hamburger Geophysiker widerlegen die neue "Atlantis"-Entdeckung. ", 17.November 2004", bei Süddeutsche Zeitung.de,
  • Markus Becker, "Atlantis ist nur ein Schlammvulkan - Vollmundig hat der US-Architekt Robert Sarmast vor wenigen Tagen die Entdeckung von Atlantis verkündet. Doch der Hügel auf dem Meeresboden vor Zypern entpuppt sich als profaner Schlammvulkan. Das zumindest meint ein deutscher Geologe, der die Region erst im Sommer untersucht hat.", 17. November 2004, bei Spiegel Online
  • o.A., "Zypern eine Bergspitze von Atlantis? - Ein amerikanischer Forscher glaubt, Spuren von Atlantis in 1600 Meter Tiefe im Meer zwischen Zypern und Syrien gefunden zu haben. Er will dabei verblüffende Übereinstimmungen mit Platos Beschreibung dieses utopischen Staatswesens entdeckt haben.", 13. Dezember 2004, bei Neue Zürcher Zeitung.ch
  • Maren Ebers, "Neue Diskussion um Atlantis - Archäologie: Der amerikanische Architekt und Hobbyforscher Robert Samast behauptet, vor Zypern Überreste der versunkenen Stadt gefunden zu haben. Doch der Hamburger Geophysiker Dr. Christian Hübscher hält dagegen: >Das sind Schlammvulkane<.", 05. April 2005, bei Hamburger Abendblatt.de

Englisch:


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Siehe z.B.: Helena Smith, "For Atlantis, turn right at Cyprus", 28. September 2003, bei theguardian.com; sowie: Jesmond Bonello, "New theory puts Atlantis off southern Cyprus", 29. September 2003, bei Times of Malta.com
  2. Siehe: Robert Sarmast, "Discovery of Atlantis: The Startling Case for the Island of Cyprus", Origin Press, 2003, 197 Seiten
  3. Quelle: Tony O’Connell, "Cyprus (M)", 29. Mai 2010, bei Atlantipedia.ie (abgerufen: 05. November 2017; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. Anmerkung: Laut derStandart.at soll diese Expedition ca. 200.000 Dollar gekostet haben. Siehe: o.A., "Atlantis schon wieder >gefunden<", 17. September 2017, bei derStandart.at (abgerufen: 05. November 2017)
  5. Siehe dazu z.B.: Mark Greer, "Atlantis Cyprus Discovery - 2004 - Redwood Studios Edit", 25. Mai 2015 (Video, 12:26 Min.; abgerufen: 05. November 2017)
  6. Quelle: Dieter Lohmann, "Mythos Atlantis: Die Suche nach einem sagenhaften Inselreich" (Scinexx eDossier), YOUPublish, 2016, 200 Seiten
  7. Quelle: DPA, "Atlantis liegt vor Zypern. Basta!, 07. August 2005, bei stern.de
  8. Norbert Lossau, "Die Akropolis von Atlantis? - US-Forscher will die sagenumwobene Inselstadt am Meeresgrund östlich von Zypern entdeckt haben", 16. November 2004, bei DIE WELT.de
  9. Quelle: o.A., "Atlantis schon wieder >gefunden<", Seite 3, 17. September 2017, bei derStandart.at (abgerufen: 05. November 2017)
  10. Anmerkung: Der Grund für diese höfliche Zurückhaltung dürfte auf der Hand liegen: "Einige zyprische Medien sehen in der angeblichen Entdeckung Sarmasts einzig ein Mittel für weltweite Werbung für die Touristeninsel im östlichen Mittelmeer. Sarmasts Unternehmen sei bereits unter die Schirmherrschaft der zyprischen Tourismusbehörde (KOT) gestellt worden, berichtete die zyprische Zeitung >Phileleftheros<". (Quelle; abgerufen: 5. November 2017)
  11. Quelle: Robert Roy Britt, "Claimed Discovery of Atlantis Called 'Completely Bogus', 15. November 2004, bei Live Science (abgerufen: 05. November 2017)
  12. Quelle: Dieter Lohmann, op. cit.
  13. Siehe z.B.: Benny Josef Peiser, Trevor Palmer und M.E. Bailey, "Natural catastrophes during Bronze Age civilisations : archaeological, geological, astronomical and cultural perspectives", Oxford (Archaeopress), distributed by Hadrian Books, 1998
  14. Quellen: Benny Peiser, "THAT WAS QUICK: MEDIA DEBACLE COMPLETE AS RESEARCHERS EXPOSE ATLANTIS HOAX", 17. November 2004, abrufbar bei Atlantis Online; sowie: Benny Peiser, zit. bei Robert Roy Britt, op. cit.; im englischsprachigen Original lautet der betreffende Halbsatz: "The very foundation on which the hoax is based is completely bogus..."
  15. Siehe: Arysio Nunes dos Santos, "Statement on the Alleged Discovery of Atlantis Off Cyprus" (undatiert), bei atlan.org (abgerufen: 06. November 2017)
  16. Quelle: Arysio Nunes dos Santos, zit. bei Tony O’Connell, op. cit. (2010); im englischsprachigen Original: "...an obvious hoax and possibly a scam".
  17. Quelle: Markus Becker, "Atlantis ist nur ein Schlammvulkan - Vollmundig hat der US-Architekt Robert Sarmast vor wenigen Tagen die Entdeckung von Atlantis verkündet. Doch der Hügel auf dem Meeresboden vor Zypern entpuppt sich als profaner Schlammvulkan. Das zumindest meint ein deutscher Geologe, der die Region erst im Sommer untersucht hat.", 17. November 2004, bei Spiegel Online (abgerufen: 06. November 2017)
  18. Anmerkung: So bemerkte Prof. Hübscher u.a. auch: "Es gibt sehr viele geophysikalische Untersuchungen auf diesem Gebiet, die eindeutig belegen, dass die von Robert Sarmast bezeichnete Ebene in den letzten Millionen Jahren niemals trocken war." (Quelle: Derselbe, zit. nach: Dieter Lohmann, op. cit.)
  19. Siehe: Robert Sarmast, "Discovery of Atlantis", First Source Publications (Erweiterte Ausgabe, Juni 2006), 250 Seiten, 88 Abbildungen - ISBN: 0977932605
  20. Quelle: Cyprus Mail, zit. nach: Fylde Coast Musings aka CyprusPictures, "Atlantis found off Cyprus – again?", 5. Juni 2011, bei Cyprus Life – in pictures vs Fylde Coast Musings (abgerufen: 04. November 2017; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisfporschung.de)
  21. Siehe z.B.: Philip Coppens, "Atlantis = Cyprus ?", (undatiert), bei philipcoppens.com (abgerufen: 06. November 2017)
  22. Anmerkung: Bei Tony O’Connell (op. cit.) lesen wir dazu: "2009 fügte auch Robert L. Gielow, ein fundamertalistischer Kreationist, in einem Buch die Unterstützung für Sarmasts Theorie hinzu. Eine weitere Behauptung, die Atlantis auf eine skarabäusförmige Unterwasser-Struktur (33°N-33°W) [im Süden Zyperns; d.Red] platziert, wurde von dem Blogger Nicolas Fenning aufgestellt (Link). Auch hat er nahegelegt, dass die Freimaurerei, Makedonien und der Leuchtturm von Pharos alle mit Atlantis in Verbindung stehen. Des weiteren behauptet er, Hinweise auf seine (Atlantis)-Lokalisierung seien auf da Vincis 'Letztem Abendmahl zu finden." Sic!; d.Red."

Bild-Quellen:

1) NASA, bei Wikimedia Commons, unter: File:Zypern aus dem Weltall gesehen.jpg
2) Origin Press / Bild-Archiv Atlantisforschung.de
3) Philip Coppens, "Atlantis = Cyprus?, bei philipcoppens.com
4) Tony O’Connell, "Cyprus (M)", bei Atlantipedia.ie