Alfred de Grazia

Aus Atlantisforschung
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Forscher- und Autorenportrait

Auf einen Blick

(red) Alfred Joseph de Grazia (Abb. 1) (* 29. Dez. 1919 in Chicago, Illinois; † 12. Juli 2014 in Frankreich) war ein US-amerikanischer Philosoph und Politikwissenschaftler, der vor allem als Neo-Katastrophist und Verteidiger Immanuel Velikovskys (1895-1979) gegen unbillge und bösartige Attacken aus Kreisen des wissenschaftlichen Establishments - die so genannte 'Velikovsky Affair' - bekannt wurde.

Leben und akademische Laufbahn

De Grazia, dessen Eltern aus Sizilien in die USA eingewandert waren, wuchs in Chicago auf und studierte an der University of Chicago, wo er 1939 den Bachelor-Grad erwarb. Von 1940-1941 besuchte er die Columbia University, wo er schließlich mit seiner, in Buchform mit dem Titel Public and republic: political representation in America erschienenen und viel beachteten Dissertation zum PhD promovierte.

Abb. 1 Dr. Alfred Joseph de Grazia (1919-2014) - ein bedeutender Politikwissenschaftler und eine herausragende Persönlichkeit des modernen Katastrophismus im 20. Jahrhundert

Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs diente er als er Freiwilliger in der United States Army, wo er an sechs Feldzügen in Nordafrika, Italien (Schlacht von Monte Cassino), Frankreich und Deutschland teilnahm. [1] Dabei spezialisierte er sich u.a. auf psychologische Kriegsführung, ein Thema, zu dem er als Koautor einen Report für die Supreme Headquarters of the Allied Expeditionary Force verfasste. [2]

Für seine militärischen Verdienste erhielt Alfred de Grazia diverse Auszeichnungen, wie die Bronze Star Medal und die EAME Campaign Medal sowie das französische Croix de Guerre. Am 31. Dezember 2013 wurde er schließlich in Frankreich von Staatspräsident François Hollande zum Ritter der Ehrenlegion ernannt. [3] Zudem wurde ihm posthum die MG Robert A. McClure-Medal for Exemplary Service in Psychological Operations verliehen.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs setzte Alfred de Grazia für das US-Verteidigungsministerium seine Tätigkeit im Bereich der psychologischen Kriegsführung fort, indem er während des Vietnamkriegs Berichte über psychologische Operationen erstellte. Daneben begann er auch eine akademische Karriere im universitären Bezirk. Von 1948 bis 1950 hatte er eine Assistenz-Professur für politische Wissenschaft an der University of Minnesota, Minneapolis inne, bevor er in selbigem Fach als auußerordentlicher Professor an der Brown University in Providence, Rhode Island, lehrte. [4]]

Abb. 2 Das Frontcover des ersten Bandes von Alfred de Grazias dreiteiligem Magnum opus zur Geschichte Amerikas von 1400 bis 2012 n.Chr.

Im Jahr 1952 wurde de Grazia zum Direktor des Committee for Research in the Social Sciences an der Stanford University ernannt und verfasste ein Lehrbuch mit dem Titel The Elements of Political Science, das in zwei Bänden - Political Behavior und Political Organization erschien. [5] 1957 gründete er die Publikation PROD: Political Research: Organization and Design, die später in The American Behavioral Scientist umbenannt wurde, ein noch heute existierendes akademisches Journal in der Tradition der Chicagoer Schule der Soziologie. Ab 1959 war er Professor für Regierungs- und Sozialtheorie an der New York University. [6] 1965 legte er den Grundstein für das Universal Reference System, das erste computerbasierte Referenzsystem in den Sozialwissenschaften. [7]

In den frühen 1970er Jahren gründete Alfred de Grazia die so genannte "University of the New World" im schweizerischen Haute-Nendaz als unstrukturierte Alternative zu den amerikanischen Universitäten - ein Projekt, das offenbar niemals wirklich umgesetzt werden konnte. [8] Später lehrte er u.a. als Gastdozent an der Universität Rom, der Universität Bombay, der Universität Istanbul und der Universität Göteborg in Schweden. [9] Schließlich, im Jahr 2002, wirkte de Grazia als Gastprofessor der Fakultät für Mathematik, Statistik, Datenverarbeitung ("computing") und deren Anwendungsbereiche der Universiät Bergamo in Italien.

Abb. 3 Alfred de Grazia mit seiner dritten Ehefrau Anne-Marie (Ami) Hueber

Seinen Lebensabend verbrachte Alfred de Grazia gemeinsam mit seiner dritten Ehefrau , der französischen Schriftstellerin Anne-Marie (Ami) Hueber (Abb. 3), in Frankreich (zuvor war er von 1942 bis 1971 verheiratet mit Jill Oppenheim und von 1972 bis 1973 mit Nina Mavridis) [10]. Bei seinem Tod im Jahr 2014 hinterließ er sechs Kinder aus seiner Ehe mit Jill Oppenheim (ein weiterer Sohn, Carl, ein Musiker, war bereits 2000 verstorben). Eine seiner Töchter, Victoria de Grazia, ist Professorin für Zeitgeschichte an der Columbia University. Sie ist Mitglied der American Academy of Arts and Sciences. [11] [12]

Sein schriftlicher Nachlass umfasst mehr als 4500 veröffentlichte Seiten zu zahlreichen Aspekten US-amerikanischer Regierung und Geschichte, über 3000 Seiten zu allgemeinen Fragen politischer Theorie und internationalen Angelegenheiten sowie zu seiner Rolle als Gründer und Herausgeber von The American Behavioral Scientist, darüber hinaus über 3000 Seiten zur Quantavolution (siehe unten) und katastrophischen Ereignissen der Vergangenheit, sowie weitere mehr als 1500 autobiographische Seiten, zwei Gedichtbände, einen Band mit Theaterstücken, zwei Romane und zwei Theater-Filme. [13]

Alfred de Grazia, Immanuel Velikovsky und die Quantavolutionstheorie

Abb. 4 Alfred de Grazia (rechts) und Immanuel Velikovsky bei einem Treffen im Jahr 1962

Besondere Bekanntheit erlangte Alfred de Grazia nicht etwa mit seiner erfolgreichen Arbeit als Politikwissenschaftler, sondern durch sein herausragendes Engagement als Privatforscher und Autor im Bereich des Neo-Katastrophismus sowie durch seine vehemente publizistische Verteidigung des wissenschaftlichen 'Erz-Häretikers' und als "Pseudowissenschaftler" abgestempelten [14] Immanuel Velikovsky (1895-1979). Ein wahrer 'Paukenschlag im Verlauf der hitzigen Debatte um Velikovsky und seine aufrührerischen Ideen, die u.a. den in der Wissenschaftsgemeinde fest etablierten 'Aktualismus' in Frage stellten, war das von de Grazia 1966 publizierte Werk the Velikovsky affair (Abb. 5), an dem sich (in der zweiten Auflage) auch Livio Catullo Stecchini und Ralph Juergens mit Beiträgen beteiligten, und in dem auch Velikovsky selber zu Wort kommt.

Dieses Buch, das eine überarbeitete und erweiterte Fassung eines bereits 1963 erschienenen Themen-Hefts von The American Behavioral Scientist darstellt [15], beschreibt nicht nur die Kontroverse, welche sich vor dem Hintergrund der mehr als feindseligen Reaktionen vieler Mainstream-Wissenschaftler auf Velikovskys Publikationen, der nicht selten ad hominem gefürhrten Attacken gegen ihn und der Versuche entspann, ihn 'mundtot' zu machen; darüber hinaus stellt es ein veritables Plädoyer gegen szientistische Auswüchse in der scientific community dar. Im Vorwort zur Erstauflage des Buchs schrieb de Grazia:

Abb. 5 Das Frontcover von Alfred de Gratias berühmtem Buch zur Verteidigung des Wissenschafts-'Häretikers' Immanuel Velikovsky

"Im Jahr 1950 löste ein Buch mit dem Titel Worlds in Collision von Dr. Immanuel Velikovsky in wissenschaftlichen und intellektuellen Kreisen eine Kontroverse hinsichtlich wissenschaftlicher Theorien und Wissenschaftssoziologie aus. Dr. Velikovskys historische und kosmologische Konzepte, gestützt durch seine anerkannte Gelehrsamkeit, bildeten einen beeindruckenden Angriff auf bestimmte etablierte Theorien der Astronomie, Geologie und Historischen Biologie, und auf die Helden dieser Wissenschaften. Selbst Newton und Darwin wurden herausgefordert, und tatsächlich allgemein die Orthodoxie [der Vorstellung] eines geordneten Universums. Die Substanz von Velikovskys Ideen wird im ersten Kapitel dieses Buches kurz vorgestellt." [16]

Weiter heißt es dort: "Das, was als wissenschaftliches Establishment bezeichnet werden muss, ist nicht nur gegen die neuen Theorien Velikovskys, sondern gegen den Mann selbst zu Felde gezogen. Es wurden Anstrengungen unternommen, die Verbreitung von Dr. Velikovskys Ideen zu blockieren und sogar Unterstützer seiner Untersuchungen abzustrafen. [17] Universitäten, wissenschaftliche Gesellschaften, Verlage und die Massenpresse wurden angegangen und bedroht, sozialer Druck und berufliche Sanktionen wurden zur Kontrolle der öffentlichen Meinung eingesetzt. Es ist kaum zu bezweifeln, dass in einer totalitären Gesellschaft nicht nur der Ruf von Dr. Velikovsky auf dem Spiel gestanden hätte, sondern auch sein Recht seine Untersuchungen weiter zu verfolgen, und womöglich [sogar] seine persönliche Sicherheit." [18]

Unter dem Eindruck der 'Velikovsky Affäre' wurde Alfred de Grazias Verhältnis zum Mainstream universitärer Wissenschaft, aber auch zu vielen gängigen Vorstellungen zur Erd-, Menschheits und Zivilisationsgeschichte deutlich distanzierter. [19] Durch die Lektüre von Velikovskys Schriften inspiriert, entwickelte er ein eigenes katastrophistisches Modell, das er "Quantavolution" nannte. Die Quantavolutionstheorie stellt u.a. eine Alternative zur Annahme einer linearen Erd-, Lebens- und Menschheitsgeschichte dar und konstatiert, "dass sich die Welt von ihren Anfängen, einschließlich der Welt des Lebens und der Menschheit, größtenteils durch Quantensprünge verändert hat, anstatt durch winzige Inkremente über große Zeitabschnitte hinweg." [20] In der Velikovsky Encyclopedia heißt es dazu:

Abb. 6 A. de Grazias Werk "Chaos and Creation" aus dem Jahr 1981 ist die ideale Lektüre zum Einstieg in seine katastrophistische Theorie der Quantavolution.

"In den sechziger Jahren, nach der Begegnung mit Immanuel Velikovsky (Abb. 4), wandten sich seine Interessen immer mehr den Problemen des Neokatastrophismus zu [...] Er nannte das [von ihm] neu konzipierte Feld und neue Paradigma >Quantavolution<. Bis 1985 hatte er zehn Bände der Quantavolution-Bücherreihe veröffentlicht; sie befassen sich mit so unterschiedlichen Themen wie der Odyssee von Homer (The Disastrous Love Affair of Moon and Mars) [21] und der Geschichte des Sonnensystems als binärer elektromagnetischer Vorgang (Solaria Binaria, [22] mit Prof. Earl R Milton als Mitarbeiter). Zwei Bände befassen sich mit der Entwicklung der Menschheit (Homo Schizo I) [23] und der heutigen menschlichen Natur (Homo Schizo II) [24], in denen er eine Kurzzeit-Instinktverzögerungstheorie der Menschwerdung und eine sprachlich-kulturelle Hologenese vorschlägt.

Ebenfalls in dieser Reihe erschienen The Lately Tortured Earth [25], ein Vorschlag für eine Revision der konventionellen Geowissenschaften, sowie God's Fire - Moses and the Management of Exodus [26], das den Exodus im Licht moderner Wissenschaft und Psychiatrie interpretiert und eine neue Theologie und neue Überlegungen zur Existenz von Göttern anbietet, und The Burning of Troy [27], eine Sammlung spezieller Studien und Memoranden und [dem Inhalt von] Chaos and Creation [28], das vorab geschrieben wurde und die Theorie der Quantavolution im Allgemeinen präsentiert. Das vielleicht am meisten gelesene Buch der Reihe ist Cosmic Heretics [29], über das der emeritierte Professor für Chemie und Wissenschaftsforschung, Henry H. Bauer, sagte: >Dass Immanuel Velikovsky so lange eine Person des öffentlichen Interesses blieb, ist wohl den Bemühungen von Alfred de Grazia zu verdanken. In den sechziger Jahren wird die Velikovsky-Affäre weiter als Beispiel für die mangelnde Bereitschaft der Wissenschaft zitiert, Alternativen zu ihrer gegenwärtigen Weltsicht zu betrachten.< [30] Bauer selbst betrachtete Velikovsky als unoriginellen Pseudowissenschaftler." [31] [32]

Abb. 7 TB-Ausgabe von The Iron Age of Mars aus dem Jahr 2009

Im Jahr 2006 publizierte de Grazia schließlich "The Iron Age of Mars (Abb. 7): "In diesem zweibändigen Buch verminderte er das Einsetzen der Eisenzeit um Jahrhunderte, erklärte, ein Großteil des Eisens stamme aus dem Himmel, speziell vom Planeten Mars, argumentierte für einen Ursprung der frühesten Hebräer und der Bibel im Westen Arabiens und beschrieb eine enorme Zerstörung und die Bildung neuer Kulturen und Wissenschaften überall im Mittelmeerraum, beginnend mit dem Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit." [33]

Alfred de Grazia und Atlantis

Wie der irische Atlantologie-Enzyklopädist Tony O’Connell hervorhebt, unterstützte de Grazia - auch in diesem Punkt folgte er Velikovsky - eindeutig die Annahme der Historizität von Atlantis, wozu er erklärte, "wenn Plato in seiner Atlantis-Erzählung gelogen haben sollte, dann wäre ihm auch allgemein kaum zu trauen: denn Plato bestand wiederholt darauf, dass seine Erzählung als ernsthaft und im wörtlichem Sinne anzusehen sei." [34]

Bei O’Connell heißt es weiter: Alfred de Grazia "platzierte Atlantis in den Nordatlantik und datierte seinen Untergang auf etwa 4000 v.Chr. Die Konföderation von Atlantis identifizierte er als die Megalkithkulturen des nordöstlichen Atlantik, die sich von Skandinavien bis nach Spanien erstreckten [...]

In Kapitel 18 eines neueren Buches, The Iron Age of Mars [35], das auf seiner Webseite abrufbar ist [36], diskutierte er sowohl die Theorien von Jürgen Spanuth als auch die von Felice Vinci sowie ihre Ansicht, dass die Skandinavier Einfluss auf die Entwicklung der mykenischen Zivilisation in Griechenland hatten." [37]


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Siehe: Alfred de Grazia, "The Taste of War: Soldiering in World War II, Metron, 1992
  2. Siehe: Martin Herz und Alfred de Grazia, "Combat Propaganda by Leaflet Shell, Psychological Warfare study produced for the Supreme Headquarters of the Allied Expeditionary Force", Georgetown University Library, Washington D.C.
  3. Siehe: "Décret du 31 décembre 2013 portant nomination", bei Legifrance (abgerufen: 11. Dezember 2017)
  4. Siehe: o.A., "Contemporary Authors Online" (2009); reproduced in "Biography Resource Center", Farmington Hills, Michigan, Gale, 2009 (abgerufen: 11. Dezember 2017)
  5. Siehe: "Ranking 47th of 161 in 2014, Journal Citation Reports (Thomson Reuters, 2015, 62 years after publication" (abgerufen: 10. November 2017)
  6. Siehe: o.A., "Contemporary Authors Online" (2009; wie in Fußnote 4)
  7. Siehe: Brock Clifton (April 1967). "Political science", in: Library Trends, Illinois Digital Environment for Access for Learning and Scholarship (IDEALS), special issue: Bibliography: Current State and Future Trends, Part 2. 15 (4): 628–647 (abgerufen: 11. November 2017; online als PDF-Datei)
  8. Siehe: Brian Cullman, "Flowers for Hitler", 19. Oktober 2016, bei The Paris Review (abgerufen: 10. November 2017)
  9. Siehe: o.A., "Contemporary Authors Online" (2009; wie in Fußnote 4)
  10. Siehe: Alfred de Grazia, "A CLOUD OVER BHOPAL CAUSES, CONSEQUENCES, AND CONSTRUCTIVE SOLUTI0NS", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1985 (Neuauflage 2013), "Publisher's Note", archiviert bei Wayback Machine (abgerufen: 12. November 2017); sowie Derselbe, "Cosmic Heretics", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1984
  11. Siehe: AHA Staff, "Ten Historians are elected to the American Academy", November 2005, bei American Historical Association (abgerufen: 12. November 2017)
  12. Quelle: Wikipedia - The Free Encyclopedia, unter: "Alfred de Grazia" (abgerufen: 11. November 2017)
  13. Quelle: The Velikovsky Encyclopedia, unter: "Alfred de Grazia", Abschnitt "Size of Corpus and Its Distribution" (abgerufen: 12. November 2017)
  14. Siehe dazu bei Atlantisforschung.de: Dr. Horst Friedrich, "»Pseudowissenschaftler« Velikovsky?" (1998)
  15. Siehe: Alfred de Grazia (Hrsg.), "The Velikovsky affair - scientism versus science", 1966
  16. Quelle: Immanuel Velikovsky, zit. nach: "The Velikovsky Affair (book)", bei The Velikovsky Encyclopedia (abgerufen: 11. Dezember 2017; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  17. Red. Anmerkung: Drei besonders eklatante Beispiele für diese 'Bestrafungspolitik' sind die Schicksale von Gordon Atwater (1904-2000; Direktor des Hayden Planetariums und Vorsitzender der astronomischen Abteilung des American Museum of Natural History), Robert T. Bass (1930-2013; Professor an der Brigham Young University) sowie James Putnam (1893-1966; Editor von Velikovskys Buch Worlds in Collision im Verlag Macmillan)
  18. Quelle: Wie in Fußnote 16
  19. Quelle: KALOS.COsmos, unter: "Alfred de Grazia", Abschnitt: "The Shift to the Anti-Establishment" (abgerufen: 12. November 2017)
  20. Quelle: Alfred de Grazia, "QUANTAVOLUTION AND CATASTROPHE", unter INTRODUCTION TO THE SERIES, bei grazian-archive.com (abgerufen: 09. November 2017; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  21. Siehe: Alfred de Grazia, "The Disastrous Love Affair of Moon and Mars", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1984
  22. Siehe: Alfred de Grazia und Earl R. Milton, "Solaria Binaria - Origins and History of the Solar System", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1984
  23. Siehe: Alfred de Grazia, "HOMO SCHIZO I - Human and Cultural Hologenesis", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1983
  24. Siehe: Alfred de Grazia, "HOMO SCHIZO II - Human Nature and Behavior", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1983
  25. Siehe: Alfred de Grazia, "THE LATELY TORTURED EARTH - EXOTERRESTRIAL FORCES AND QUANTAVOLUTIONS IN THE EARTH SCIENCES", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1983
  26. Siehe: Alfred de Grazia, "God's Fire - Moses and the Management of Exodus", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1983; Neuauflagen 2007 und 2013
  27. Siehe: Alfred de Grazia, "THE BURNING OF TROY AND OTHER WORKS IN QUANTAVOLUTION AND SCIENTIFIC CATASTROPHISM", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1984
  28. Siehe: Alfred de Grazia, "Chaos and Creation", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1981
  29. Siehe: Alfred de Grazia, "Cosmic Heretics - A Personal History of Attempts to Establish and Resist Theories of Quantavolution and Catastrophes in the Natural and Human Sciences, 1963-1983", Princeton, New Jersey (Metron Publications), 1984; Neuauflage 2013
  30. Siehe: Henry H. Bauer, "Inside the Velikovsky Affair", in: Skeptical Inquirer, 9 (3), 1985, p. 284-288
  31. Siehe: Derselbe, "The Velikovsky Affair", in: Aeon Vol. II, No. 6, May 1992 (online als PDF-Datei; abgerufen: 11. November 2017)
  32. Quelle: The Velikovsky Encyclopedia, unter "Alfred de Grazia", Abschnitt "Quantavolution" (abgerufen: 11. November 2017; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  33. Quelle: ebd.
  34. Quelle: Tony O’Connell, "de Grazia, Alfred", 25. Mai 2010, bei Atlantipedia.ie (abgerufen: 10. November 2017; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de) --- Anmerkung: Im englischsprachigen de Grazia-Zitat bei Tony O’Connell heißt es wörtlich: "if Plato lied in his tale of Atlantis, there would be little truth in him generally: for Plato repeatedly insisted that his story be considered seriously and literally."
  35. Siehe: Alfred de Grazia, "The Iron Age Of Mars: Speculations On A Quantavolution And Catastrophe In The Greater Mediterranean Region..." (zwei Bände), Metron, 2007) sowie einbändig (TB), 2009
  36. Siehe: Alfred de Grazia, "The Iron Age Of Mars", online als PDF-Datei bei grazian-archive.com (abgerufen: 10. November 2017)
  37. Tony O’Connell, op. cit.

Bild-Quellen:

1) Alfred de Grazia - Reconstructing American History: from 1400 to 2000 A.D., bei grazian-archive.com / Bild-Archiv Atlantisforschung.de'
2) Metron Publications (America's History Retold...) / Bild-Archiv Atlantisforschung.de
3) KALOS.COsmos, unter: "Alfred de Grazia"; nach Google / Bild-Archiv Atlantisforschung.de'
4) Foto aus Alfred de Grazias Buch "Cosmic Heretics", Metron Publications, 1984; nach: Wikipedia - The Free Encyclopedia, unter: File:Velikovsky and de Grazia.jpg / Bild-Archiv Atlantisforschung.de'
5) The Velikovsky Encyclopedia, Stichwort: The Velikovsky Affair (book)
6) Metron Publications / Bild-Archiv Atlantisforschung.de'
7) Metron Publications / Bild-Archiv Atlantisforschung.de'