Petrosphären - eine Einführung

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Was ist eine Petrosphäre?

Abb. 1 Eine Gruppierung von Petrosphären im Garten des Nationalmuseums von Costa Rica

(red) Petrosphäre - englisch: petrosphere (von altgriech. πέτρα pétra "Fels" und σφαίρα sfaira "Hülle, Ball") ist die wissenschaftliche Bezeichnung für jedes kugelförmige, von Menschen gemachte Objekt beliebiger Größe, das aus Stein besteht, mit oder ohne Gravuren und Bemalungen. Damit sind Petrosphären grundsätzlich von natürlich entstandenen Steinkugeln (sphärische Konkretionen bzw. Geoden) (Abb.2) zu unterscheiden. In archäologischer Hinsicht erwähnenswert ist aber auch die Option durch Menschen arrangierter Ensembles geologisch entstandener Steinkugeln.

Steinkugeln rund um den Globus

Abb. 2 Eine der Konktretionen, die auf der zu Russland gehörenden Champ-Insel zu finden sind

Das Phänomen auffälliger Steinkugeln ist praktisch weltweit zu beobachten. Man findet sie in Nord-, Mittelamerika (dort vor allem in Costa Rica (Abb.1) sowie im westlichen Mexiko und in Südamerika Argentinien, dem Pazifikraum (Isla del Caño, Osterinsel), in Nordafrika (Tunesien und Ägypten) sowie auf Teneriffa im Atlantik. Es gibt sie auch auf Antarktika, Neuseeland und in Russland. Außerdem wurden zahlreiche Exemplare in der Balkan-Region gefunden (nördl. Albanien, Bosnien, Kroatien und dem westl. Serbien). [1]

Dabei ist nicht selten unklar oder sogar umstritten, bei welchen dieser Specimen es sich um Petrosphären im engeren Sinn handelt, und bei welchen um Naturprodukte. Zur letztgenannten Kategorie gehören z.B. mit einiger Wahrscheinlichkeit die zahlreichen kugelförmigen Konkretionen, die auf der arktischen Champ-Insel zu finden sind. (Abb. 2) Diese Objekte von bis zu drei Metern Durchmesser, die häufig eine perfekte Kugelgestalt aufweisen, stammen aus dem Obertrias (dem jüngeren Erdmittelalter (vor ca. 235–201,3 Mio. Jahren). [2] Natürlichen Ursprungs dürften auch die Steinkugeln Neuseelands namens "Moeraki Boulders" sein, die an einem 40 km langen Küstenstreifen südlich der Stadt Oamaru verstreut liegen. [3]

Bosnien: Petrosphären oder natürliche Steinkugeln?

Abb 3 Dr. Semir Osmanagić (Mitte) und Kollegen bei der vorläufigen Vermessung der enormen Petrosphäre, die der Gegend von Zavidovici bei der Ortschaft Podubravlje entdeckt wurde

Kontrovers diskutiert und unterschiedlich eingeordnet werden die im heutigen Bosnien-Herzegowina entdeckten Steinkugeln von z.T. beachtlicher Größe (Das bisher massivste, bei Podubravlje gefundene Exemplar (Abb. 3) hat einen Radius von 1,2 bis 1,5 m. [4]) Während die meisten konventionellen Geologen sie offenbar als Naturprodukte einschätzen [5], gehen u.a. die Aktivisten der Stiftung "Archaeological Park: Bosnian Pyramid of the Sun" davon aus, dass es sich bei ihnen um Relikte einer verschollenen, weit prähistorischen Hochkultur handelt. Bei Zavidovici, wo zahlreiche Exemplare solcher Kugeln zu finden sind, riefen sie den Archaeological Park of Bosnian Stone Balls ins Leben, der inzwischen zu einer Touristen-Attraktion geworden ist.

Einen deutlichen Hinweis auf den artifiziellen Ursprung zumindest eines Teils der bosnischen Exemplare lieferte der 2012 verstorbene Privatforscher und Grenzwissenschafts-Autor Philip Coppens unter Verweis auf die Gesteinstypen, aus denen sie bestehen: "Viele der Steinkugeln in Bosnien sind aus dem Mineral Grandiorit gemacht. Bei Teočak, in nordöstlichen Bosnien, gibt es [aber auch mindestens] acht Steinkugeln die aus Granit gefertigt sind. Auch wenn einige die Künstlichkeit der Steine von Zavidovici bezweifeln mögen, so müssen jedenfalls diese Granitkugeln von Menschen gemacht sein, da die Natur keine solchen Formen aus Granit hervorbringt. Und von daher wird deutlich, dass die Kugeln von Zavidovici gleichfalls höchst wahrscheinlich von Menschen gemacht sind, eine Ansicht, zu der auch der ägyptische Geologe Dr. Ali Barakat gelangt ist." [6]

Petrosphären in Costa Rica

Abb. 4 Mehrere Steinkugeln über dem Tal des Río Térraba (Diquis) in Costa Rica

Mit Sicherheit artifizieller Natur sind die Steinkugeln, die seit den 1930er Jahren in Costa Rica entdeckt wurden und dort umgangssprachlich Las Bolas genannt werden. [7] Die dortigen Haupt-Fundorte liegen zumeist im pazifischen Bereich des Landes in der Provinz Puntarenas - am Delta und entlang des Flusses Diquis (Río Térraba) und auf dem der Küste vorgelagerten Eiland Isla del Caño, sowie bei Golfito. Solche Objekte wurden aber auch ca. 300 km weiter nördlich in Papagayo auf der Halbinsel Nicoya in der Provinz Guanacaste aufgefunden. [8]

Die Petrosphären Costa Ricas, die Größen zwischen einem Inch (ca. 2,54 cm) und 8 Fuß (ca. 2,5 m) im Durchmesser aufweisen [9], bestehen größtenteils aus Gabbro, einem kompakten magmatischen Gestein, das eine Variante von Basalt darstellt. Es besteht allgemeiner Konsens darüber, dass sie artifizieller Natur sind, und anhand der Bearbeitungsspuren ist davon auszugehen, dass sie aus Rohlingen gefertigt wurden, die durch Behauen und Schleifen mit anderen Steinen in ihre fast perfekte Kugelform gebracht wurden - was sowohl entwickelte Fertigkeiten im Bereich der Steinmetz-Kunst als auch eine große Hartnäckigkeit voraussetzt.

Abb. 5 Eine weitere Petrosphäre aus der Diquís-Region, als Leihgabe des Museo Nacional de Costa Rica ausgestellt in der Lobby des Musée du quai Branly, Paris.

Unstrittig ist zudem, dass viele dieser Petrosphären ursprünglich "entlang gerader Linien und Kurven ausgerichtet" waren. Andere bildeten "Dreiecke oder Parallelogramme. Heutzutage liegen die meisten Kugeln jedoch nicht mehr an ihrem ursprünglichen Fundorte, wurden versetzt oder gar zerstört..." [10], was eine Rekonstruktion ihrer einstigen Ausrichtung häifig unmöglich macht. "In den meisten Fällen der bislang rund 300 bekannten Kugeln konnte nachgewiesen werden, dass die Kugeln erst nach ihrer Herstellung an den letztendlichen Fundort transportiert wurden, da dort das Ausgangsmaterial nicht vorkommt. Wie dieser Transport allerdings bewerkstelligt wurde, ist bis heute noch unbekannt." [11]

Heftig zwischen konventioneller und alternativer Forschung umstritten ist dagegen, wie alt diese Petrosphären sind und wer sie geschaffen hat. So beharren schulwissenschaftlich argumentierende Altamerikanisten und Archäologen, wie Dr. John Hoopes von der Universität Kansas [12] anhand vergleichender Studien und Radiokarbon-Datierungen von Ablagerungen an den Fundstellen darauf, dass die Kugeln lokalen Kulturen zuzuordnen seien und vermutlich zwischen ca 600 und 1000 n. Chr. von den Vorläufern der Boruca-Indianer (Diquís-Kultur) hergestellt wurden. [13]

Abb. 6 Weitere Steinkugeln suf dem Gelände des Nationalmuseums von Costa Rica.

Tatsächlich muss aber auch Hoopes eingestehen, dass sich auf diese Weise keineswegs belastbare Angaben über das tatsächliche Alter der Petrosphären gewinnen lassen: "Ein Problem der Methode ist, dass man so immer nur etwas über die letzte Verwendung der Kugel erfährt", bemerkte er dazu. "Es ist sehr schwer zu sagen, wann genau sie hergestellt wurden." [14]

Die Steinkugeln können also auch weitaus älter sein als die Fachwissenschaftler annehmen. Zudem sind sie durchaus nicht - wie immer wieder behauptet wird - zweifelsfrei der Diquís-Kultur zuzuordnen, da diese ansonsten keinerlei vergleichbare Steinmetz-Arbeiten hinterlassen hat, die diese Annahme untermauern könnten. Forscher aus dem alternativen Spektrum, wie David Hatcher Childress, der diese Objekte "Murmeln der Götter" (orig.: "marbles of the gods") getauft hat [15] sowie Ivar Zapp und George Erikson [16] vermuten daher eine in Vergessenheit geratene Hochkultur als Schöpfer der costa-ricanischen Petrosphären. Diese Kultur braucht aber keineswegs dort beheimatet oder massiv vertreten gewesen sein, wo später die Steinkugeln Mittelamerikas gefunden wurden. Dies und die naheliegende Annahme, dass andere, vormals küstennahe Relikte dieser vermuteten Kultur im Verlauf gigantischer Naturkatastrophen (Kataklysmen) völlig vernichtet wurden, könnte den Mangel an weiterem Fundgut erklären, das mit den tatsächlichen Schöpfern der costa-ricanischen Steinkugeln zu tun hat.

Die schottischen Petrosphären

Abb. 7 Eine der kleinformatigen, texturierten Steinkugeln aus Schottland. Entdeckt wurde sie im 19. Jhdt. von dem Gelehrten Sir Daniel Wilson in der Nähe der Stadt Dumfries.

Bei näherer Betrachtung prähistorischer Petrosphären fallen die Steinkugeln (engl: Carved Stone Balls, wörtlich: geschnitzte Steinkugeln) gewissermaßen aus dem Rahmen. Diese Objekte, aus deren runde gewölbte 'Noppen' [17] herausgearbeitet wurden (Abb. 7 und 8), sind nämlich nur in etwa so groß wie Tennisbälle oder Orangen. Sie sind also leicht transportabel, und es darf vermutet werden, dass ihre einstigen Besitzer sie zumindest bei bestimmten Gelegenheiten mit sich führten.

Abb. 8 Drei weitere schottische Petrosphären, ausgestellt im Kelvingrove Art Gallery and Museum

Angfertigt wurden diese Mini-Petrosphären, von denen bisher ca. 450 Exemplare entdeckt wurden, vermutlich im späten Neolithikum, im Chalkolithikum und bis in die Bronzezeit hinein (konventionell datiert auf ca. 3500–1500 v. Chr.). Sie sind offenbar eine Hinterlassenschaft der Megalithiker des nördlichen Britanniens, die diese Objekte mit großer Akkuratesse aus vielen verschiedenen - unterschiedlich schwer zu bearbeitenden - Gesteinsarten fertigten, wie Basalt, Diabas, Diorit, Gabbro, Gneis, Quarzit, Sandstein und Serpentinit. Ihre Haupt-Fundstätten befinden sich im Norden des heutigen Schottland sowie auf den Orkneys und Shetlandinseln, aber auch in Irland (bei Ballymena) sowie in England wurden diverse Exemplare entdeckt. Was schließlich den einstigen Verwendungszweck der Carved Stone Balls angeht, steht die Forschung heute noch vor einem Rätsel und es gibt dazu zahlreiche Spekulationen (siehe unten).

Welchem Zweck dienten die Petrospspären?

Nicht nur was Britannien betrifft, sind Sinn und Zewck der Petrosphären ist bis heute noch mehr oder weniger ungeklärt: "Es wurden etliche Vorschläge gemacht, die zu erklären versuchen, warum Menschen dazu getrieben wurden, Steinkugeln in einem so großen Umfang zu produzieren (wie im Fall von Schottland [18] und Costa Rica), die von Symbolen für Reichtum oder Status über geometrische Hilfsmittel reichen, oder wegen ihrer klaren, harmonischen Schönheit, doch es gibt mehr als genug Beispiele, die anzeigen, dass in der Vorgeschichte dem Stein selbst eine Art Verehrung zuteil wurde, und dass er als mit >besonderen< Qualitäten versehen betrachtet wurde (wie sich durch die gezielte Auswahl und den Transport von Steinen für Megalithe zeigt)." [19]

Es erscheint jedenfalls sehr wahrscheinlich, dass nicht alle Petrosphären dem selben Zweck dienten, sondern dass ihnen in verschiedenen Kulturen und im Verlauf der Zeit ganz unterschiedliche Bedeutungen zukamen. Ob es dabei um religiöse oder kultische Angelegenheiten oder um Geomantie ging, ob sie in Gruppen astronomische Beobachtungen fixieren sollten oder geographischen Aufzeichnungen dienten, ist derzeit noch völlig unklar.


Beiträge zu diesem Thema

Costa Rica

  • "Ivar Zapp", Abschnitt: Ivar Zapp, Die Steinkugeln von Costa Rica und Atlantis (bb)

Britannien

Bosnien-Herzegowina


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Dr. Semir Osmanagić, "BIGGEST STONE BALL IN EUROPE JUST DISCOVERED IN BOSNIA", in: Bosnian Pyramids NEWSLETTER, via e-Mail (Eingang: 28. März 2016)
  2. Siehe: Friedhelm Thiedig, "Fahrt zum Geografischen Nordpol und zum Franz Josef Land (2005) – mit Beschreibung der Klagenfurt Inseln und der auffällig großen Steinkugeln östlich Kap Fiume auf Champ Island (FJL)" (PDF; 11,2 MB). In: Carinthia II 196/116(1), 2006, S. 9–32; sowie: Andreas Umbreit, "Champ Insel, Steinkugeln (Geoden) – Franz-Joseph-Land, auf: Franz-Joseph-Land Info (Quelle: Wikipedia, Stand: 17. April 2016)
  3. Siehe: GreWiki, unter: "Steinkugeln" (abgerufen: 17. April 2016)
  4. Quelle: Dr. Semir Osmanagić, op. cit., März 2016
  5. Anmerkung: So etwa Amanda Edwards von der School of Earth, Atmospheric and Environmental Science der University of Manchester, bei: Adam Boult, "Mysterious giant sphere unearthed in forest divides opinion", 11. April 2016, in: The Telegraph.co.uk (News); abgerufen: 18. April 2016 (Ob Edwards´ Meinungsäußerung ein Forschungsresultat, oder lediglich das Ergebnis einer 'Ferndiagnose' darstellt, geht aus dem Artikel leider nicht hervor. Red. Atlantisforschung.de)
  6. Quelle: Philip Coppens, "Rolling Stones - Bosnia not only has pyramids: it also has a number of enigmatic stone spheres, on par with similar balls found in Costa Rica several decades ago. So far, no-one has been able to explain the Middle American balls; can the Bosnian discovery assist in revealing their purpose?", bei: Philip Coppens.com (abgerufen: 17. April 2016; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  7. Anmerkung: Erste Berichte über sie gab es bereits im späten 19. Jahrhundert. Quelle: hda, "Felskolosse: Das Rätsel von Costa Ricas Steinkugeln", 29. März 2010, bei SPIEGEL ONLINE (Wissenschaft)
  8. Quelle: Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, unter: "Steinkugeln von Costa Rica" (abgerufen: 17. April 2016)
  9. Quelle: Michael T. Shoemaker, "Strange Stone Spheres", in: Pursuit, 19:145, 1986; nach: William R. Corliss, "COSTA RICAS NEGLECTED STONE SPHERES" bei Science Frontiers Nr. 52, Juli / Aug. 1987
  10. Quelle: o.A., "Mysteriöse Steinkugeln von Costa Rica sollen Weltkulturerbe werden", 24. März 2010, bei grenz|wissenschaft-aktuell.de (abgerufen: 17. April 2016)
  11. Quelle: ebd.
  12. Anmerkung: Dr. Hoopes, ein ausgewiesener Verfechter des Isolationismus, der sich gerne als 'Debunker' in Szene setzt, gehört zu jenen Establishment-Archäologen, die alternative nonkonformistische Forschung als "pseudowissenschaftlich" zu diskreditieren trachten. Siehe z.B.: Derselbe, "Debunking the >Mystery< of the Costarica Stone Balls", unter: "The Stone Spheres of Costa Rica", 8. März 2016, bei: Ancient Mysteries.com (abgerufen: 17. April 2016)
  13. Quelle: o.A., "Mysteriöse Steinkugeln von Costa Rica sollen Weltkulturerbe werden", 24. März 2010, bei grenz|wissenschaft-aktuell.de (abgerufen: 17. April 2016)
  14. Quelle: hda, "Felskolosse: Das Rätsel von Costa Ricas Steinkugeln", 29. März 2010, bei SPIEGEL ONLINE (Wissenschaft)
  15. Siehe: David Hatcher Childress, "Lost Cities of North & Central America", Adventures Unlimited Press, 1992, Kap. 1 ("Costa Rica & Nicaragua: Marbles of the Gods", S. 9-49)
  16. Siehe: Ivar Zapp und George Erikson, "Atlantis in America: Navigators of the Ancient World", Adventures Unlimited Press, 1998
  17. Anmerkung: Die Anzahl dieser 'Noppen' variiert, und sie sind häufig mit eingeritzten Ornamenten (Ringmuster, Spiralen etc.) verziert.
  18. Anmerkung: Was die britischen bzw. schottischen Petrosphären betrifft, so gibt es geradezu einen Wildwuchs an Mutmaßungen und Spekulationen. So soll es sich bei ihnen um Statusobjekte, Kultgegenstände bzw. Devotionalien, oder - martialischer - um Keulenköpfe, Gewichte für Bolas oder einfach um Wurfgeschosse (als Sportgeräte oder für den Kampf) gehandelt haben. Eine weitere Hypothese besagt, sie seien als eine Art Kugellager zum Transport von Megalithen verwendet worden.
  19. Quelle: Ancient Wisdom.com, unter: "Stone Balls (Petrospheres)" (abgerufen: 14. April 2016; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quellen:

1) החובץ בגבינה (he.wikipedia) / Matanya (usurped) bei Wikimedia Commons, unter: File:Sar 12crmus.jpg (Lizenz: Creative Commons Attribution 2.5 Generic)
2) Polarstar (deutschsprachige Wikipedia) bei Wikimedia Commons, unter: File:Champ insel geode.jpg (Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)
3) Bild-Archiv Dr. Semir Osmanagić / Piramidasunca.ba (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
4) Rodtico21, bei Wikimedia Commons, unter: File:Stone spheres of Costa Rica. Terraba River view.JPG (Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)
5) Poulpy bei Wikimedia Commons, unter: File:Stone Sphere, Costa Rica - Lobby of Musée du Quai Branly, Paris - 01.jpg (Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)
6) Rodtico21 bei Wikimedia Commons, unter: File:Stone spheres of Costa Rica. Museo Nacional.jpg (Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)
7) Fig. 351 in: Sir John Evans, "The Ancient Stone Implements, Weapons, and Ornaments of Great Britain", London, 1897
8) Johnbod (own work) bei Wikimedia Commons, unter: File:Kelvingrove Art Gallery and MuseumDSCF0239 11.JPG (Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International)