Das Cheops Projekt & die Aliens

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Das 'Cheops Projekt' - Teil 3

Abb. 1 Aliens als Erbauer der ägyptischen Pyramiden? In so manchen Publikationen zum vermeintlichen 'Cheops-Skandal' wurde gezielt der völlig unzutreffende Eindruck erweckt, Dominique Görlitz und Stefan Erdmann hätten beweisen wollen, dass die Große Pyramide von Gizeh ein Produkt außerirdischer Technologie sei.

(bb) Eine weitere beliebte Falschmeldung, die vor allem in der Frühphase des 'Cheops-Skandals' durch die Medien sowie durch das Internet 'geisterte', und die insbesondere in der Boulevard-Presse sowie in Kreisen selbsternannter 'Verteidiger der Wissenschaft' - das heißt Anhängern der so genannten 'Skeptikerbewegung' - kolportiert wurde, unterstellt Dr. Görlitz und Stefan Erdmann, sie hätten mit ihrem Cheops-Projekt beweisen wollen, die Große Pyramide sei von Außerirdischen erbaut worden.

Nun gibt es zwar weder von Stefan Erdmann noch von Dr. Görlitz irgendein Statement zu ihrem gemeinsamen Cheops Projekt, das eine derartige Aussage rechtfertigen würde, aber was soll's? Schließlich weiß man doch in jenen Kreisen, dass diese "Verschwörungstheoretiker" (nein, diesmal ist nicht Dr. Hawass gemeint! Siehe Teil 1 des Beitrags.) alle in gewisser Weise einen 'Alien-Fimmel' haben, und unter zumindest latenter 'Dänikenitis' leiden. Und so doziert z.B. Nathan Dickey, augenscheinlich ein Prachtexemplar dieser selbsternannten Hilfssheriffs der wissenschaftlichen Orthodoxie, die es sich in ihrem disbelief system so recht gemütlich gemacht haben, in echt vulgärpsychologischer Manier munter darauflos:

"Einige Leute glauben, dass die Technologien und Religionen vieler alter Zivilisationen von außerirdischen Wesen hinterlassen wurden, die zu jener Zeit als Götter willkommen geheißen wurden. Als Beweis für diese außergewöhnliche Behauptung [1], führen solche Gläubige Artefakte und Monumente an, die, wie sie sagen, von Außerirdischen zurückgelassen wurden, so wie Stonehenge in Britannien, die menschenähnlichen Moai-Statuen der Osterinsel, und die Nazca-Linien in Peru, welche angeblich als Landebahnen für extraterrestrische Vehikel dienten. [2] Das vielleicht berühmteste Beispiel für altertümliche Architektur, das zur Stützung der Prä-Astronautik-These [orig.: "ancient alien thesis"; d.Ü.] angeführt wird, sind die Pyramiden Ägyptens.

Abb. 2 Vandalismus ist schon eine schlimme Sache. Noch übler ist es jedoch, ihn jemand anzudichten, der ihn überhaupt nicht begangen hat. Und mit Vandalismus hat die Entnahme winziger Materialproben durch Erdmann und Görlitz ebenso wenig zu tun wie mit den viel beschworenen Götter-Astronauten oder mit Verschwörungstheorien.

Doch einigen Gläubigen reicht es nicht, nur über solche staunenswerten architektonische Meisterleistungen zu reden. Einige empfinden, dass sie weiter gehen müssen, um ihr inbrünstig festgehaltenes Glaubenssystem zu bestätigen. Wenn eine Person stark genug glaubt, geht er oder sie möglicherweise so weit wie die beiden deutschen Männer mit Namen Dominique Görlitz und Stefan Erdmann..." [3]

In ähnlicher Weise 'philosophierte' auch ein Autor mit dem Redaktions-Kürzel Tann bei NEWS NETWORK ARCHEOLOGY in seinem Bemühen, Erdmann und Görlitz als 'aliengläubige' "Vandalen" und zudem auch als Anhänger einer abstrusen Verschwörungstheorie dazustellen: "Es gibt reichlich Verschwörungstheorien in unserer Welt, einschließlich einer, welche behauptet, die Pyramiden von Gizeh seien in Wirklichkeit von altertümlichen Astronauten, Außerirdischen erbaut worden, die vor Jahrtausenden zur Erde kamen. Es ist schwer vorstellbar, warum Behörden sich an einer Vertuschung in Bezug auf den Bau der Pyramiden beteiligen sollten, doch drei deutsche Staatsbürger, welche die ägyptischen Pyramiden im April 2013 besuchten, glaubten es genug, um die Stätte zum Beweis dafür zu vandalisieren, dass sie recht hatten." [4]

Knapper gehalten, aber ebenso an den Haaren herbeigezogen, bezeichnete ein anderer Vertreter der Skeptiker-Bewegung mit Namen Henry Paterson die Aktion der beiden außenseiterischen Forscher ohne Umschweife als "weiteres Beispiel dafür, warum Verschwörungstheoretiker und an altertümliche Aliens Glaubende die Antithese zur Wissenschaft und Rationalität oder auch logischem Denken repräsentieren." [5] Ganz abgesehen davon, dass dieser Satz auch für sich genommen unsinnig ist - jedenfalls werden sich zumindest objektive Kritiker, welche die Prä-Astronautik-These für unzutreffend halten, üblicher Weise nicht, wie Paterson und seinesgleichen, zu der Behauptung versteigen, sie sei per se unlogisch oder antiwissenschaftlich -, wirken solche Anwürfe im Fall von Dr. Görlitz und Stefan Erdmann geradezu grotesk.

Abb. 3 Wer Zweifel an der Wissenschaftlichkeit der Arbeit von Dr. Görlitz hegt, dem sei die Lektüre seiner Dissertation von 2012 mit dem Titel "Prähistorische Ausbreitungsmechanismen transatlantisch verbreiteter Kulturpflanzen" empfohlen, um sich selber vom Unsinn einer solchen Annahme überzeugen zu können.

Dies gilt insbesondere für Dominique Görlitz als promovierten Naturwissenschaftler (Vegetations-Geograph), der an der Technischen Universität Dresden postdoktorale Studien im Bereich der Kartographiehistorik betreibt. Seit Jahren arbeitet er als entschiedener Verfechter poly- und transdisziplinärer Forschung an der Verifizierung weit prähistorischer interkontinentaler Kulturkontakte und der Untersuchung von verwandten zivilisationsgeschichtlichen Problemen, wobei er experimentalarchäologische, pflanzengeograpische und proto- bzw. paläokartographische Ansätze sowie Konzepte kombiniert.

Gerade durch die von ihm geleiteten ABORA-Expeditionen und seine Dissertation "Prähistorische Ausbreitungsmechanismen transatlantisch verbreiteter Kulturpflanzen" (Abb. 3) hat sich Görlitz nicht nur als eine der zentralen Forscher-Persönlichkeiten des modernen Diffusionismus in deutschsprachigen Raum etabliert; er ist auch zum vermutlich einzigen außenseiterischen Vergangenheits-Forscher im universitären Bezirk geworden, der als Privatgelehrter weitgehend außerhalb des paradigmatischen Rahmens operieren kann, welcher ansonsten für historische Fachwissenschaftler - insbesondere konventionelle Archäologen, Ägyptologen und Altamerikanisten - verbindlich ist.

Dies alleine scheint in der paradigmenfixierten und an ökonomischen sowie politischen Zielvorgaben orientierten scientific community bereits eine so unerträgliche Abweichung von der 'Parteilinie' darzustellen, dass gesicherte, aber unbequeme bzw. missliebige, den gegenwärtigen Status quo in Frage stellende Erkenntnisse, wie sie z.B. Görlitz in seiner Dissertation präsentiert, schlicht und einfach ignoriert werden. [6] Mit "Verschwörungstheorien" hat dies alles rein gar nichts zu tun; und zwar weder, was die weitaus komplexer zu erklärenden Abwehrmechanismen der institutionellen Wissenschaftsgemeinde zur Ausgrenzung unerwünschter Erkenntnisse betrifft, noch in Hinsicht auf die Inhalte seiner Arbeit. Eigentlich würde sich auch der Hinweis darauf erübrigen, dass Dr. Görlitz zu keiner Zeit die vormalige Präsenz von Aliens auf der Erde zur Erklärung irgendwelcher prä- und protohistorischer Phänomene - insbesondere im Zusammenhang mit dem Bau der ägyptischen Pyramiden - in Betracht gezogen oder gar propagiert hat. Das seine Spuren hinterlassende mediale Desinformations-'Trommelfeuer' in Gefolge des Cheops Projekts lässt es jedoch angezeigt erscheinen, dies hier noch einmal ganz ausdrücklich zu tun.

Abb. 4 Das Frontcover von Stefan Erdmanns 2001 erschienenem, ersten Buch, in dem er tatsachlich prä-astronautische Ideen verfolgt hat. Was jedoch irgendwelche 'Aliens' als Baumeister der ägyptischen Pyramiden betrifft, ist weder dort von so etwas die Rede, noch hat der Autor später derartige Annahmen vertreten oder behandelt.

Aber auch was den Pyramidenforscher Stefan Erdmann angeht, ist ohne Wenn und Aber festzuhalten, dass er nie darüber spekuliert - und erst recht nicht die Annahme vertreten - hat, die ägyptischen oder auch andere Pyramiden seien von (oder etwa unter Anleitung von) Besuchern aus dem Weltall errichtet worden. Dabei hat er tatsächlich vor dreizehn Jahren (!), in seinem ersten, 2001 erschienenen Buch, "Den Göttern auf der Spur" [7] (Abb. 3), seine damalige prä-astronautische Auffassung präsentiert, "dass die ersten Kulturbringer der Menschheit einst von den Sternen kamen und genetisch in die Entwicklung auf der Erde eingegriffen hatten." [8]

Unter dem Eindruck, den die Publikationen Erich von Dänikens und Zecharia Sitchins auf ihn gemacht hatten, stellte Erdmann damals all jene Hinweise mythologischer und anderer Natur auf einen solchen 'Eingriff von außen' zusammen, auf die er bei seinen Expeditionen rund um den Globus, vor allem aber durch entlegene und bis heute gänzlich 'unzivilisierte' Regionen Afrikas, immer wieder gestoßen war. Letztlich ging es dabei um nicht mehr und nicht weniger als die Beantwortung der Frage, "ob der Mensch wirklich die Krone der Schöpfung ist, wie es das Alte Testament lehrt, oder nur ein evolutionärer Fremdling, der sein Auftauchen der Laune einer Gruppe von Göttern zu verdanken hat?" [9]

Anzumerken bleibt einerseits, dass der Autor diesen Fragen und seinen damaligen prä-astronautischen Überlegungen später nicht mehr nachgegangen ist, aber entscheidend ist im vorliegenden Zusammenhang wohl die Feststellung, dass sich auch in Erdmanns Buch von 2001 keinerlei Hinweise auf die immer wieder behauptete 'Alien & Pyramiden'-Connection finden lassen, die er und Dr. Görlitz im Zusammenhang mit dem Cheops Projekt angeblich beweisen wollten.

Somit stellt sich die Frage, woher diejenigen, die diese Behauptung in die Welt setzten, ihre diesbezüglichen 'Informationen' eigentlich bezogen haben - und die Antwort darauf ist erschreckend einfach: Diese 'Räuberpistole' wurde - von wem auch immer - ebenso wie die noch weitaus häufiger kolportierte 'Atlantis-Story' (siehe Teil 2 dieses Beitrags) - frei und ohne jeden Bezug zu irgendwelchen Tatsachen erfunden, und dann ungeprüft von anderen Zeitgenossen, vor allem aus der Skeptiker- bzw. Pseudoskeptiker-Szene, weitergegeben, die solchen Nonsens unbesehen 'schlucken', weil er bestens in ihr Glaubens- und Unglaubens-System passt.

Abb. 5 Der Oberbau der Cheops-Pyramide als Verdunstungsanlage nach H. Waldhauser - ganz ohne UFOs und Aliens!

Unter diesen Umständen war es schon geradezu erbaulich, zwischendurch auch einmal auf eine Schrott-Meldung zu Erdmann, Görlitz & den Aliens zu stoßen, die zumindest durch zum Schmunzeln anregendes Halbwissen hervorsticht. Köstlich ist z.B., was ein gewisser J. Helfricht online auf der Webseite der Zeitschrift BILD zu berichten wusste. Helfricht behauptete nämlich, Stefan Erdmann vertrete "u.a. die Theorie, dass die Cheops-Pyramide kein Pharaonen-Grab sei – vielmehr eine von Aliens erbaute Wasserpumpe, mit der sie vor rund 40000 Jahren Afrikas Klima änderten." [10]

Wir atmen kurz durch, fassen uns, und 'klamüsern' zum Abschluss dieses Teils unseres Beitrags, nachdem wir uns noch schnell eine Träne der Heiterkeit aus dem Augenwinkel gewischt haben, kurz auseinander, was an Herrn Helfrichts Aussage Fakt, und was Fiktion ist: Zunächst streichen wir wieder einmal die nachweislich nicht vorhandenen "Aliens", und dann auch ganz schnell "vor 40000 Jahren", weil diese Zahl auf dem sprichwörtlichen Mist der BILD-Redaktion gewachsen ist, nicht aber von Herrn Erdmann ins Spiel gebracht wurde.

Was nun zunächst übrig bleibt, ist die durchaus zutreffende Feststellung, dass der Pyramidenforscher entschieden in Abrede stellt, die so genannte Cheops-Pyramide sei - präzise formuliert - als Pharaonen-Grab konzipiert und errichtet worden. Und was ist mit der Pyramide als "Wasserpumpe"? Das ist ein von Erdmann beschriebenes Modell der Pyramidenkonstruktion als technische Anlage (Abb. 5), welches der Österreicher Hermann Waldhauser Mitte der 1970er Jahre vorstellte. Nach Waldhauser stellte die Große Pyramide eine riesige Verdunstungsanlage dar, mit deren Hilfe die alten Ägypter zwar nicht das Klima in Afrika, aber immerhin das Mikroklima im Großraum von Gizeh beeinflusst haben sollen. Anzumerken bleibt jetzt noch, dass Stefan Erdmann die Arbeit von H. Waldhauser zwar sehr schätzt, in wesentlichen Fragen aber zu ganz anderen Schlussfolgerungen als sein Ende der 1990er Jahre verstorbener Kollege gelangt. [11]

Nachdem wir nun umfassend und gründlich geklärt haben, was das Cheops Projekt - trotz aller Bemühungen bezahlter und ehrenamtlich tätiger Gerüchteköche, diesbezüglich Verwirrung zu stiften - NICHT war und ist, können wir uns nun endlich der Frage zuwenden, um was es denn wirklich dabei geht, wie es zustande kam, und wie es weiterhin verlaufen soll.



Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Red. Anmerkung: Die Formulierung 'außergewöhnliche Behauptungen' (Englisch: "extraordinary claim") gehört zu den Standard-Floskeln der Pseudoskeptiker-Szene, wo sie vor allem in in Form der in ihren Publikationen gebetsmühlenartig vorgetragenen Maxime "Außergewöhnliche Behauptungen bedürfen außergewöhnlicher Beweise" Verwendung findet.
  2. Red. Anmerkung: Es ist schon amüsant. Gerade Pseudoskeptiker, Neo-Scholastiker und Hardliner der Schulwissenschaft - also genau jene Leute, die von Außenseitern der Forschung stets lautstark besonders 'harte' und überprüfbare Evidenzen für ihre Aussagen fordern, kolportieren nun schon seit Dekaden ungeprüft diese ganz und gar haltlose Behauptung. Tatsächlich hat weder Erich von Däniken, der 'Vater der prä-stronautischen Nazca-Hypothese' (siehe: Arrival of the Gods), noch irgend ein anderer namhafter oder relevanter Paläo-SETI-Autor jemals behauptet, bei diesen Scharrbildern handele es sich um vormalige UFO-Landebahnen! Vielmehr hat von Däniken seit 1968 die Vermutung vertreten, bei den Strukturen könne es sich im Rahmen eines Cargo-Kults um die Nachahmung ausserirdischer Landebahnen handeln. Und als Randnotiz: Erdmann und Görlitz haben sich nie in irgendeiner Weise mit den Nazca-Linien befasst.
  3. Quelle: Nathan Dickey, "Vandals for Pseudoscience", 28. Februar 2014, bei: Skeptical Inquests: A Blog by Nathan Dickey (abgerufen: 20. Nov. 2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. Siehe z.B.: Tann, "Giza pyramid vandalized to prove 'alien theory'", 19. Februar 2014, bei NEWS NETWORK ARCHEOLOGY (abgerufen: 21. Nov. 2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  5. Quelle: Henry Paterson, "Pyramid Vandalized", 19. Feb. 2014, bei: Ghost Theory - SKEPTICAL APPROACH TO THE UNEXPLAINED (abgerufen: 19. Nov. 2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  6. Anmerkung: Was das Besorgnis erregende, nicht zuletzt in der universitären Vergangenheitsforschung zu beobachtende Phänomen des 'Aussitzens' sperriger Daten und missliebiger Erkenntnisse betrifft, stellt die fachwissenschaftliche Diskssionsverweigerung bezüglich der von Dr. Görlitz vorgestellten Evidenzen keineswegs einen Einzelfall dar. Man denke nur - was den Bereich diffusionisischer Forschung betrifft - an die (von ihm weiter untermauerten!) Befunde von S. Balabanova (1992 usw., siehe dazu z.B. einführend: "Das Koks der Pharaonen") sowie die Untersuchungsergebnisse von F. Parsche und A. Nerlich ("Presence of drugs in different tissues of an Egyptian mummy", in: Fresenius J., Anal. Chem. 352, S. 380-384, 1995). Man erinnere sich - in Bezug auf katastrophistische Erdgeschichtsforschung - an die bahnbrechenden, aber vollständig ignorierten Analysen von Impaktspuren (Mikro-Sphärulen) von Ted E. Bunch, Robert E. Hermes, Andrew M.T. Moore et al. (siehe: "Neue Beweise für einen gravierenden Impakt vor ca. 12.800 Jahren"), und was Paläo-Anthropologie und Menschheits-Gschichtsforschung angeht, den 'unter den Teppich gekehrten' Sensationsfund der israelischen Archäologin Naama Goren-Inbar aus dem Jahr 1989 (siehe: "Ein 500 000 Jahre altes Brett aus dem Jordan-Tal"). Wie erst zu nehmen ist denn eine universitäre Wissenschaft noch, die konsequent alle Erkenntnisse auszublenden scheint, welche ihren 'Päpsten' nicht ins Geschäft passen?
  7. Siehe: Stefan Erdmann, "Den Göttern auf der Spur", Fichtenau, 2001, ISBN 978-3-9807106-6-4
  8. Quelle: Stefan Erdmann, "Stefan Erdmann - Bücher: Den Göttern auf der Spur", bei: Erdmann-Forschung.de (abgerufen 22. Nov. 2014)
  9. Quelle: ebd.
  10. Quelle: J. Helfricht, "Krümel-Klau von Ägypten immer mysteriöser!, 22. Nov. 2013, bei: bild.de (abgerufen: 21. Nov. 2014)
  11. Siehe dazu bei Atlantisforschung.de: Stefan Erdmann, "Hermann Waldhausers Theorie zur Großen Pyramide" - Teil 8, "Nachwort und Ergänzungen"

Bild-Quellen:

1) barry-julie.blogspot, unter: Famous Egyptologist: Great Pyramid Contains Something Unworldly (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
2) Accedie bei Wikimedia Commons, unter: File:Vandalism San Francisco.jpg (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
3) Bild-Archiv Atlantisforschung.de
4) ebd.
5) Bild-Archiv Stefan Erdmann