Das sagenhafte alte Atlantis im Bermuda Dreieck

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von unserem Gastautor Karl Jürgen Hepke

Abb. 1 Vor etwa 12.000 bis 10.000 Jahren war es vermutlich der Einschlag eines Asteroiden oder Meteoroiden, der auf der Erde einen Kataklysmus bewirkte, dem auch das erste Atlantis zum Opfer fiel.

Es gilt heutzutage als wissenschaftlich erwiesen, dass vor etwa 10.000 bis 12.000 Jahren, oder einer Datierung des alten Maya-Kalenders folgend, etwa 9500 v. Chr., ein verheerendes Ereignis über die Erde hereingebrochen ist, das weitreichende Folgen für das damalige Leben auf der Erde und erhebliche Umschichtungen im Bereich von Landmassen und Meeresgebieten mit sich brachte. So wurden unter anderem im sibirischen Eis Mammuts gefunden (Abb. 2) [1], deren Fleisch so schnell gefroren worden war, daß es noch heute, Jahrtausende nach dem Einfrieren, genießbar war. In Flusspferden und anderen für Sibirien nicht typischen Tieren fand man unverdaute Nahrung, die aus Pflanzen bestand, die in Sibirien längst nicht mehr vorkommen. In Nordsibirien, Alaska und Nordkanada wurden auf natuerlichen Erhebungen in der Landschaft derartig viele Knochen plötzlich zugrunde gegangener Tiere gefunden, dass der Gipfel dieser Erhebungen fast nur aus diesen Knochen besteht. [2]

Abb. 2 Das nach seinem Fundort, den Ljachow-Inseln, benannte Ljachow-Mammut (Bild) und Abertausende seiner Artgenossen starben bei der endglazialen Mega-Katastrophe einen plötzlichen gewaltsamen Tod. Durch den nachfolgenden massiven Temperaturstrurz wurden die Kadaver eingefroren und blieben zumeist bis in die Gegenwart hinein erhalten. [3]

Aber auch aus anderen Teilen der Erde gibt es Beweise für die gleichzeitige Vernichtung ganzer Herden von Tieren, die weit entfernt von ihrer urspünglichen Heimat aufgefunden wurden. So gibt es beispielsweise einen riesigen Elefantenfriedhof in den kolumbianischen Anden und ein gewaltiges Feld von toten See-Elefanten vor der Küste von Georgia. All dieses deutet darauf hin, daß große Gebiete der Erde in dieser Zeit von einem plötzlich eintretenden Klimawechsel, verbunden mit riesigen Überflutungen weiter Gebiete des Festlands getroffen wurden. Dieser Klimawechsel, der eine Zeit zunehmender Erwärmung der Erde für Jahrhunderte in das Gegenteil, nämlich eine rapide Abkühlung mit weitreichenden Folgen für Flora und Fauna verwandelte - die Wissenschaft spricht von der Dryas oder Tundrenzeit und datiert sie zwischen 9000 und 8000 v. Chr.- dauerte mehrere Jahrhunderte, wenn nicht sogar ein ganzes Jahrtausend, bis sich wieder die zunehmende Erwärmung durchsetzte.

Abb. 3 Nur die allerwenigsten Menschen hatten die Chance, den Überlebenskampf gegen die Sintflut zu gewinnen. (Bild: Gustave Doré, 'Die Sintflut', um 1866; für eine Vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken!)

Nach dem heutigen Stand des Wissens gibt es für diese Erscheinungen nur eine alle bisher bekannten Details dieser Katastrophe erklaerende Theorie. Sie besagt, daß um diese Zeit ein riesiger Meteorit oder Asteroid die Erde getroffen haben muss. (Abb. 2) Er hatte soviel Energie, daß er fähig war, die Kreiselkraefte der Erde zu stören. [4] Der Kreisel Erde geriet ins Taumeln, wobei die Meere aufgrund ihrer Massenkräfte ihr natürliches Bett verliessen und in gewaltigen Flutwellen über die tiefer gelegenen Landgebiete hinwegbrausten, wobei sie alles tierische und menschliche Leben mit sich fortrissen und an bestimmten Stellen, wo die Strömung zur Ruhe kam, ablagerten. In anderen Gebieten, in denen das Wasser wegen der großen Entfernungen zu den Meeren langsamer stieg, konnten sich die Tiere noch auf Erhebungen flüchten, bevor das weiter steigende Wasser sie auch hier ertränkte.

In der Erinnerung aller Völker der Erde lebt dieses Ereignis weiter als die Geschichte von der großen Sintflut (Abb. 3), in der nur das ueberlebte, was sich vorher in die Sicherheit eines zu diesem Zweck gebauten Schiffes oder Floßes begab, oder durch Anklammern an schwimmende Balken oder ähnliches und Angespültwerden an die Gipfel eines herausragenden Gebirges gerettet wurde. Zusätzlich zu der Wirkung des Asteroiden wird heute von der Wissenschaft angenommen, dass die Erde aufgrund der in der letzten Eiszeit auf den Gebirgen Nordeuropas aufgetürmten Eismassen, die eine Höhe von mehreren Kilometern erreichten, bereits eine erhebliche Instabilität angesammelt hatte, die durch den Meteoreinschlag dann ausgelöst wurde und zu einem Kippen der Erdachse (Abb. 4) führte.

Abb. 4 Für eine Vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken!

Durch Messungen des Restmagnetismus in vorher abgelagerten Gesteinen ist jedenfalls festgestellt worden, daß sich als mögliches Ergebnis beider Einflüsse zu dieser Zeit der geographische Nordpol um 3500 Km von Grönland, seiner damaligen Lage, von Europa weg in Richtung Norden verschoben hat. Er kam dadurch in das heutige noerdliche Eismeer zu liegen und die hier erneut stattfindende Eisbildung geschah nun im Wasser und nicht mehr ueber einer gebirgigen Landmasse. Umgekehrt verhielt es sich am Suüdpol. Hier verlagerte sich die Eisbildung auf die bis dahin weitgehend eisfreie Landmasse der Antarktis.

Da die Erde wegen ihres eisenhaltigen Kernmaterials als Dauermagnet wirkt, blieben magnetischer Nordpol und magnetischer Südpol nahezu an der alten Stelle. Die alte Pollage liegt auf den Polarkreisen, was darauf hin deutet, dass vor dieser Verschiebung der Pole die Erdachse senkrecht zur Umlaufebene der Erde um die Sonne stand. Die Sonne schien also gleichmäßig überall auf der Erde mehr oder weniger stark, entsprechend dem Breitengrad. Es gab keine längeren und kürzeren Tage und auf der ganzen Erde keinen Wechsel der Jahreszeiten. Die Stellung der Planetenachse senkrecht zur Umlaufebene kann als Normalstellung angesehen werden, denn bei ihr sind die physikalischen Kräfte optimal ausgeglichen.

Die Annahme, dass die Erdachse vor 9500 v. Chr. zur Zeit der alten Kulturen von Atlantis I, der iranisch indischen Kultur und der oestlichen Kultur, welche noch nicht näher untersucht ist, senkrecht stand, erklärt auch die Kalender der alten Völker, wie der Kelten, als Nachfolger und Wissensbewahrer der Atlanter, der Ägypter und der Sumerer, die ausnahmslos am Umlauf des Mondes um die Erde orientiert waren. Wegen der fehlenden Jahreszeiten, spielte das Sonnenjahr keine Rolle. Wenn man es kälter haben wollte ging man nach Norden zu den Hyperboreern "wo ständig Eis und Schnee herrschten". Wollte man es wärmer haben ging man nach Süden und suchte sich ein dauerhaft warmes Plätzchen. Es gab viel weniger Naturkatastrophen durch Wechsel der Jahreszeiten und Erdbeben waren weit seltener als heute. Dass diese Zeit als das "Goldene Zeitalter" oder als "Verlorenes Paradies" in die Mythen der Völker einging, ist angesichts dieser Verhältnisse einmal mehr verständlich.

Abb. 5 Hier eine Karte der Karibik mit Kuba im Zentrum. Südöstlich der Insel befinden sich (rot markiert eingezeichnet) die beiden Stellen markiert, wo am Ende der jüngsten Eiszeit vermutlich zwei große Fragmente eines massiven koswischen Körpers einschlugen. (Für eine Vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken!)

Die Erde befindet sich zur Zeit in einer unausgeglichenen Lage. Die Kräfte von Mond und Sonne versuchen, sie wieder in die alte stabile Lage zurückzudrehen und üben dabei erhebliche Kräfte auf die schwimmenden Kontinentalschollen aus. Dies führt immer wieder zu Erdbeben an den Rändern dieser Schollen. Die Unausgeglichenheit führt auch zum Schwanken der Erdachse, der sogenannten Präzession.

Obwohl man annehmen könnte, dass die Verschiebungen der Pole zum einen ins Wasser und zum Anderen aufs Land der Antarktis sich zum Teil in ihrer Wirkung ausglichen, stieg in der Folgezeit, die dazu noch mit einer Erwärmung und einem Ende der Eiszeit verbunden war, der Meeresspiegel weltweit erheblich an. Die Angaben über die Erhöhung schwanken zwischen 100 und 180 Metern. Die Angaben sind auch deshalb schwankend, weil sie überlagert wurden von einem gleichzeitigen Anstieg großer Landmassen, die von dem Druck des auf ihnen lastenden Eises befreit , sich wie eine Eisscholle schwimmend nach oben bewegten. Dies gilt beispielsweise für die nördlich Spaniens liegenden Gebiete Südwestfrankreichs.

Abb. 6 (Für eine Vergrößerte Ansicht bitte das Bild anklicken!)

Ein Gebiet, welches durch die Katastrophe besonders schwer getroffen wurde, war die Landmasse von Nord- und Südamerika. So wie es sich heute darstellt, war der Einschlagsort des Asteroiden wahrscheinlich das Gebiet, das heute als Bermuda-Dreieck einen etwas zweifelhaften Ruf genießt, weil in ihm durch noch nicht geklärte Naturkräfte unverhältnismäßig viele Schiffe und Flugzeuge verloren gehen. Durch die Nähe zu den Küsten Amerikas und dadurch, daß sowohl Nord- wie auch Südamerika zum Atlantik hin offen und durch kein größeres Gebirge wirkungsvoll geschützt sind, haben sich die Einschlagsenergie und die nachfolgenden Meereswogen hier offenbar besonders verheerend ausgewirkt. Das Ergebnis war jedenfalls , daß in den niedrig liegenden Gebieten Nord- und Südamerikas wahrscheinlich kein menschliches Leben erhalten blieb und das Gleiche gilt für die vor Amerika liegenden riesigen Landgebiete und Inseln, auf denen man heute das sagenhafte alte Atlantis vermutet. Diese Gebiete sind heutzutage vom Meer mit unterschiedlicher Tiefe bedeckt und nur die Gipfel einiger ehemaliger Berge ragen als Inseln aus dem Meer hervor und dienen als Orientierungshilfe für die Lage des Gebietes.

Das Zentrum dieses ehemaligen Landes sind die riesigen Bahama-Bänke in deren Zentrum sich die heutigen Inseln Andros, Exuma und Eleuthera befinden. Westlich von ihnen befindet sich die sogenannte Tongue of Ocean, ein Tiefwassergraben mit Wassertiefen um 8000 m, der in seinem südlichen Teil in zwei ovale Löcher von 90 und 110 Kilometern Durchmesser und 1200 und 2400 m Tiefe mündet, die möglicherweise die Einschlagskrater des Asteroiden darstellen (Abb. 6).

Abb. 7 Eine Unterwasser-Aufnahme der so genannten 'Bimini Road', die vermutlich keine 'Straße', sondern Teil einer alten Hafenanlage war

Auf diesem Bahama Plateau wurden die erstaunlichsten Funde gemacht. Es bildete vor der Überflutung infolge des Anstiegs des Meeresspiegels ein ausgedehntes Landgebiet mit Buchten und Binnengewaessern, das aus einer einzigen oder mehreren großen Inseln bestand. Von 1968 zur heutigen Zeit wurden hier überraschende Entdeckungen gemacht, die alle darauf hindeuten, dass dieses Gebiet vor seiner Zerstoerung durch den Asteroiden und spätere Überflutung durch das Meer eine vielfältige und bedeutende Kultur getragen hat.

In der Nähe von Bimini wurden unter Wasser Anlagen gefunden, die man für Straßen, Terrassen, Hafenanlagen oder eingestuerzte Wälle halten könnte. In der Verwendung von riesigen zyklopischen Steinen erinnern sie an die Bauten der Vor-Inkazeit in Peru oder die zyklopische Bauweise, die in Mykene, Kanaan oder in den Megalithgräbern Spaniens und Westeuropas praktiziert wurde. Der berühmteste Fund ist der Bimini Wall oder Bimini Straße, die 1968 entdeckt wurde und sich als ein ausgedehntes Pflaster recht- und vieleckig geformter Steine von verschiedener Größe und Stärke darstellt. Viele der verwendeten Steine sind dabei rechteckig oder nahezu perfekt würfelförmig, was in der Natur in Wiederholung so gut wie nie vorkommt.

Abb. 8 Eine der diversen, von Menschenhand geschaffenen Strukturen in den Gewässern der Bahamas, die sich keiner bekannten Kultur zuordnen lassen. Von der Mainstream-Archäologie werden diese Relikte in aller Regel ignoriert.

Die größeren drei- bis viereinhalb Meter langen Steine bilden geradlinig verlaufende Avenuen mit zwei parallelen "Fahrbahnen" , die von zwei Erweiterungen unterbrochen werden, auf denen sich sehr große , flache Steine befinden, deren Enden auf vertikal aufgerichteten Steinen liegen. Diese Bauweise ist der bei westeuropäischen Dolmen verwendeten durchaus vergleichbar. Das südoestliche Ende dieser "Straßenanlage" endet in einer geschwungenen Kurve, die an anderer Stelle wieder auftaucht und den Eindruck erweckt, als wenn sie um ganz Bimini herum- und noch darüber hinaus geführt hätte. Drei kurze, aus exakt aneinandergefügten großen Steinen bestehende Dämme sind von gleicher Breite und enden in Ecksteinen.

Da sich alle diese Anlagen unter Wasser befinden, ist es schwierig, Arbeiten vorzunehmen, die einer Ausgrabung auf dem trockenen Land entsprechen würden. Es war deshalb nur erfahrenen Tauchern moeglich, festzustellen, dass die klobigen Säulen, auf denen einige der Steine des Bimini-Walls ruhen, eindeutig nicht natürlich in diese Position gebracht sein können und zumindestens Teile der Anlage deshalb künstlich erstellt wurden. Andererseits wurden im Seegebiet der Bahama-Bänke, sowie auf dem Meeresgrund in der Nähe von Kuba, Haiti und Santo Domingo weitere wie von Menschenhand geformte Bauten mit Sonaraufnahmen geortet. Manche dieser Bauten sehen wie Pyramiden, Tempelterrassen oder ungeheure Kuppelbauten aus.

Nördlich von Puerto Rico wurden in den Fels des Schelfs gehauene Stufen einer Treppe gefunden, die wahrscheinlich zum ehemaligen Rand des Meeres führte, wie es vor 12000 Jahren aussah, und Taucher, die den versunkenen Anker einer spanischen Galeone fanden, kratzten bei seiner Untersuchung den Boden auf und entdeckten, daß er auf dem Mosaikboden einer Terrasse lag, die wahrscheinlich vor Tausenden von Jahren vom Meer bedeckt worden war.

Alles dies deutet tatsaechlich darauf hin, dass hier unter dem Meer die Überreste einer großen Kultur ruhen, die mit dem Einschlag des Asteroiden nahezu vollständig vernichtet wurde. Nahezu deshalb, weil die Megalithbauten auf dem westeuropäischen Ufer des Atlantiks und in Kanaan zeigen, daß es Überlebende dieser Kultur in diesen Gebieten gegeben haben muss, die in der Lage waren, nach einiger Zeit der Erholung einiges von den Errungenschaften dieser hohen Kultur wieder aufleben zu lassen und damit in die geschichtliche Zeit hinüberzuretten. Dies beispielsweise, indem sie wieder begannen, im megalithischen Stil der untergegangenen Kultur, an die sie sich noch gut erinnern konnten, zu bauen. Die technischen Fähigkeiten, die dieser großen atlantischen Kultur darüber hinaus in alten indischen Schriften wie dem Mahabharata nachgesagt werden, nämlich, dass sie sogar in der Lage war, Fluggeräte und Waffen zu produzieren, die heutigen Atomwaffen sehr ähnlich sind, waren aber in der Katastrophe und dem Jahrtausende dauernden Erholungsprozess der Überlebenden, die Wichtigeres zu tun hatten, als Bomben und Flugzeuge zu bauen, verlorengegangen.

Wie ausgerechnet die weitab lebenden Inder dazu kamen, die Kunde von diesen versunkenen Ländern und ihrer hohen Kultur bis in die heutige Zeit hinüberzuretten, das werden die weiteren Inhalte der TOLOS-Themen zeigen, welche die Spuren der Atlanter, der Nachkommen der "Götter und der Riesen", wie sie sich selbst nannten, oder der "Tyrannen und Gewaltigen auf der Erde", wie die Bibel sie bezeichnet (1 Mose,6) bis in die heutige Zeit hinein verfolgen werden. Dabei wird selbstverständlich auch auf die anderen Menschen und Kulturen eingegangen, die das Wissen und das Werden unserer heutigen westlichen Zivilisation und seiner Menschen mitbestimmt haben und weiterhin mitbestimmen.


Literaturhinweis

Hepkebuch.jpg
Karl Jürgen Hepke, "DIE GESCHICHTE VON ATLANTIS, der vergessene Ursprung unserer Kultur", TRIGA - DER VERLAG, 2. Aufl. 2008, Hardcover, 268 Seiten, ISBN 978-3-89774-539-1


Anmerkungen und Quellen

Dieer Beitrag von Karl Jürgen Hepke (©) wurde seiner Webseite tolos.de entnommen, wo er unter dem Titel "Das sagenhafte alte Atlantis im Bermuda Dreieck (2,2a,17a)" erstveröffentlicht wurde. Bei Atlantisforschung.de erscheint er in einer redaktionell bearbeiteten Fassung im Mai 2019.

Fußnoten:

  1. Red. Anmerkung: Siehe dazu bei Atlantisforschung.de auch: R. Cedric Leonard, "Paläontologische Zeugnisse der Atlantis-Katastrophe", Teil III, "Eingefrorene Tiere in Sibirien"
  2. Red. Anmerkung: Siehe dazu bei Atlantisforschung.de auch: "Muck (Geologie)" (red)
  3. Red. Anmerkung: Siehe zum Ljachow-Mammut z.B.: o.A., "Gefrorenes Mammut mit flüssigem Blut in Sibirien gefunden", 29. Mai 2013, bei sputniknews.com (abgerufen: 06. Mai 2019)
  4. Red. Anmerkung: Vergl. dazu auch: Flavio Barbiero, "Änderungen der irdischen Rotationsachse nach Asteroiden- oder Kometen-Impakten"

Bild-Quellen:

1) Milowent (Urheber) bei Wikimedia Commons, unter: File:Asteroid Impact.jpg
2) TV-Sender Sewerny gorod (©); nach: Hans-Joachim Zillmer, "Mammut mit flüssigem Blut entdeckt", bei zillmer.com
3) Zeno.org, unter: Doré, Gustave: Bibelillustrationen: Die Sintflut
4) Bild-Archiv Karl Jürgen Hepke / TOLOS.de
5) ebd.
6) ebd.
7) Bild-Archiv Atlantisforschung.de
8) Dr. Greg Little, "Discoveries at Bimini: Columns, Marble Building Ruins, and Possible Building Foundations in 100-Feet of Water...", in: Alternate Perceptions Magazine, August 2007, online bei s8int.com