Tiwanaku (Tiahuanaco)

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von Tony O’Connell

Abb. 1 Das so genannte 'Sonnentor'ist das wohl bekannteste Wahrzeichen der Ruinen des Tiwanku-Komplexes in Bolivien. Handelte es sich dabei u.a um einen Kalenderstein, wie Jim Allen und andere Forscher inzwischen vermuten?

Tiwanaku (Tiahuanaco) ist eine uralte Stadt, deren Überreste sich mehr als zwei Meilen über dem Meeresspiegel nahe dem Südende des Titicacasees auf dem Altiplano Boliviens befinden. Entdeckt wurde es [aus europäischer Sicht; d.Ü.] 1549 von spanischen Conquistadores. [1] Tiwanaku weist alle Merkmale eines Hafens auf, was einige dazu geführt hat, es als Hafenstadt von Puma Punku zu bezeichnen, eine andere altertümliche Stätte.

Die Ruinen sind über eine Anzahl von Quadratmeilen verstreut, durch welche die Eisenbahnlinie von Guaqui nach La Paz gebaut wurde, was eine der Ursachen für den Ruin vieler Monumente, da hierfür Steinschotter benötigt wurde. Zuvor wurden Steine von der Fundstätte für die Errichtung von in der Nähe liegenden Gebäuden und einer Kirche verwendet.

Belisario Díaz Romero glaubte, dass Tiwanaku von einer Menschenrasse erbaut worden sei, die er Homo atlanticus nannte, und die von Atlantis von Osten her über eine Landbrücke nach Amerika gekommen sei, wie er 1906 in seinem Buch Tiahuanaco skizzierte. Heather Pringle notiert, dass vor Romero "Francis de Castelnau (1810-1880) zum Beispiel Mitte des 19. Jahrhunderts vorschlug, Tiwanaku sei das Werk wandernder ägyptischer Pharaonen, im Gegensatz zur der >idiotischen Rasse, die das Land heute bewohnt<." [2]

Abb. 2 Der Selfmade-Archäologe Arthur Posnansky (1873-1946),ein bis heute unvergessene Erforscher und Beschützer [3] Tiwanakus

Der umstrittene [sic!; d.Red.] Arthur Posnansky (Abb. 2), der Tiahuanacos mit Aztlán, der mythischen 'Weißen Insel' und Heimat der Azteken, in Verbindung brachte, untersuchte es im frühen 20. Jahrhundert. Die Ähnlichkeit von 'Aztlán' mit dem Namen von Platos Stadt [4] hat einige sich an Strohhalme klammernde Atlantissucher dazu gebracht, einen definitiven Zusammenhang zwischen beiden zu behaupten.

Posnansky wies auch darauf hin, dass die erwarteten Ausrichtungen der Strukturen in Tiwanaku in einem Umfang [astronomisch; d.Ü.] verschoben seien, der ihre Konstruktion zu einem Zeitpunkt nahelegte, an dem sie in Bezug auf die Himmelsrichtungen korrekt ausgerichtet gewesen seien. Nach vielen Jahren des Studiums war er überzeugt davon, dass die älteste Zivilisation auf Erden war, die er auf 15.000 v. Chr zurückdatiere. [5] Charles Orser jnr. raubte Posnanskys Datierung in einem Artikel aus dem Jahr 2001 [6] ihren Nimbus, so wie es auch Paul Heinrich [7] tat [sic!; d.Red. [8]] Posnanskys Datierung steht in starkem Widerspruch zur konventionellen Datierung, die das Gedeihen Tiwanakus in den Zeitraum zwischen 1200 v.Chr. und 1200 n.Chr. legt. Letzterer Teil jener Periode stimmt mit der Existenz des Wari-Reiches überein, einem potentiellen Rivalen Tiwanakus [9]. In deutlichem Gegensatz dazu steht auch die Behauptung von Roger Elefant, die Erbauung von Tiwanaku sei später von Wikingern durchgeführt worden! [10]

Abb. 3 Edmund Kiss (1886-1960) interpretierte seine archäologischen Befunde zu Tiwanku im Kontext der Welteislehre, zu deren Anhängern er zählte.

In den 1920er Jahren studierte Edmund Kiss (Abb. 3) die Ruinen von Tiwanaku und schlussfolgerte, es sei von nordischen Flüchtlingen aus Atlantis errichtet worden, das von einem herabstürzenden Mond vernichtet worden sei! In Nazi-Deutschland wurden seine Vorstellungen dann wieder enthusiastisch aufgenommen. Eine weitere Expedition wurde geplant, kam aber wegen des Beginns des Zweiten Weltkriegs niemals in Gang.

Zu den frühen Advokaten eines peruanischen Atlantis mit Tiwanaku oder Chan Chan - der vermutlich größten Stadt im präkolumbischen Südamerika - als Hauptstadt gehört James Bailey [11] Die Behauptung einer direkten Verbindung zwischen Tiahuanaco und Atlantis ist aber aus einer ganzen Reihe von Gründen schwer zu akzeptieren. Zum Beispiel ist die Vorstellung einer Armee, die von der Westküste Südamerikas loszieht, um Griechenland im Osten des Mittelmeer-Raums zu attackieren, nicht vertretbar. Dass es in den Anden eine hochstehende Kultur gab, ist nicht zu bestreiten, doch diese mit Platos Erzählung zu verbinden, geht vom Glaubwürdigen ins Extreme.

Abb. 4 So alt und geheimnisvoll die Anlagen des Tiwanaku-Komplexes - hier der US-amerikanische Archäologe Ephraim George Squier im 19. Jahrhundert vor der Ruine von Puma Punku - auch sein mögen: mit Atlantis haben sie vermutlich nichts zu tun.

Wir können das Thema [...] jedenfalls nicht verlassen, ohne auf die Tatsache Bezug zu nehmen, dass einige Meilen südlich [des Titicacasees; d.Ü.] der Lake Poopó liegt, neben dem, wie Jim Allen überzeugt ist, die Hauptstadt von Atlantis gelegen haben soll. Allen behauptet, die Große Ebene im Westen des Sees jene Ebene gewesen sei, die an die Haupstadt von Atlantis angrenzte. In der kürzlich [2001; d.Ü.] gesendeten Dokumentation Atlantis in the Andes, ausgestrahlt von Discovery Civilization, identifizierte Allen Tiahuanaco als eines der zehn Königreiche von Atlantis. Allerdings muss ich dazu feststellen, dass während Tiwanaku, von dem ja behauptet wird, es sei 17.000 Jahre alt, uns eine erstaunliche Fülle von Strukturen liefert, Allens auserwählte Atlantis-Örtlichkeit, Pampa Aullagas, kaum mehr als Schutt zu bieten hat!

Ein anderer Befürworter eines Anden-Atlantis ist Sean Bambrough, der seit 1999 eine Theorie entwickelt hat, die Tiwanaku als Örtlichkeit von Atlantis identifiziert [12]. Im Februar 2015 hat auch Marcelo Ozorio auf seiner Wegseite [die leider nicht mehr online ist; d.Ü.] einen Zusammenhang mit Platos Atlantis vorgeschlagen. [...]

Abb. 5 Hier ein überfluteter Trümmerhaufen aus enormen bearbeiteten Steinquadern, der Mitte des 20. Jahrhunderts unterhalb seines heutigen Ostufers im Titicacasee entdeckt wurde - und viele Fragen aufwirft!

Der Titicacasee und Tiahuanaco bergen jedenfalls noch viele Rätsel, die zu lösen sind. Im Jahr 1980 lokalisierte der bolivianische Gelehrte Hugo Boero Rojo, unterstützt von Elias Mamani, einem einheimischen Ureinwohner, vor der Küste von Puerta Acosta Unterwasser-Ruinen [13]. Seine Entdeckungen schlossen Megalith-Tempel, Treppenfluchten und steinerne Straßen. [14] Im Oktober 2013 wurde berichtet [15], dass ein Team aus belgischen und bolivianischen Archäologen eine Ansammlung von Keramiken, Schmuckstücken und Gold in einer offenkundigen Zeremonial-Stätte unter den Wassern des Titicacasees gefunden hat, der den Inka und Tiwanakuern heilig war.

Einige Forscher, einschließlich Jim Allen, haben Tiwanakus bemerkenswertes Sonnentor (Abb. 1) studiert, und die darauf eingemeißelten Gebilde als hochentwickelten Kalender identifiziert. [16] Ashley Cowie hat jüngst vorgeschlagen, Tiwanaku habe auf einem altertümlichen Nullmeridian gekegen. [17] In jüngerer Zeit [2013; d.Ü.] wurde von Stephen Smith auf der Webseite thunderbolts.info [18] eine katastrophistische Erklärung angeboten. Vielleicht lassen sich Smiths Ideen mit den Studien von George Dodwell verbinden, um eine umfassendere Hypothese zu produzieren.

Abb. 6 Einige der vielen riesenhaften Strukturen rund um den Titicacasee, die David E. Flynn 2008 auf Satellitenbildern entdeckte. Artefakte oder Geofakte? (Foto: NASA / Google / D.E. Flynn)

Im Jahr 2008 brachte David E. Flynn der Öffentlichkeit eine erstaunliche Serie von Satelliten-Fotos zur Kenntnis [19], die ein riesiges Netzwerk der Überreste anscheinend von Menschen geschaffener Strukturen (Abb. 6) zeigen, welche sich über viele Meilen hinweg um den Titicacasee herum erstrecken? Diese 'Geoglyphen' umspannen Tiahuanaco.

In jüngerer Zeit hat Dave Truman über eine linienartige Anordnung [von Orten] geschrieben [20], die als 'Way of Viracocha' bekannt ist, und von Cajamarca im Norden über Cusco und Tiwanaku bis nach Pukara Grande verläuft, wo sie endet. [...] (Abb. 7) Truman hat auf dem Werk von Maria Sholten d'Ebneth (1926-2007) aufgebaut, die in den 1970ern La ruta de Wirakocha [21] schrieb. Auch andere sind näher auf ihre Arbeit eingegangen, doch üblicherweise auf Spanisch. Truman hat Vermutungen darüber angestellt, ob "Viracocha, der große Lehrmeister und Restaurator der Zivilisation in den Anden auf irgendeine Weise die wissenschaftlichen Kenntnisse einer weit entwickelten, aber lange vergessenen Hochkultur eine konkrete Form gab?" Truman diskutiert auch das 'Chakana', das gestufte Andenkreuz, und seine mögliche Bedeutung.

Abb. 7 Eine Karte des 'Way of Viracocha' nach Dave Truman

Ende März 2015 gab die bolivianische Regierung bekannt, dass mittels Bodenradar etwas identifiziert wurde, was eine im Tiwanaku-Komplex vergrabene Pyramide zu sein scheint [22], sowie andere Anomalien. Die Ausgrabungen sollen Im Mai oder Juni [2015; d.Ü.] beginnen. Eine spanisch- und englischsprachige Webseite offeriert ein Reihe interessanter Papiere [zu Tiwanaku], darunter zwei Kapitel aus Posnanskys Buch Tiahuanaco: The Cradle of American Man [23]. Das Magazin Archaaeology bietet ein interessantes Frage- und Antwort-Papier zu Geschichte und gegenwärtigem Stand der Erhaltung der Tiwanacu-Stätte [24] Ein Bericht vom Mai 2017 [25] bestätigt, dass der Tiwanaku-Komplex weitaus umfänglicher ist als zuvor angenommen, indem er ein Areal von mindestens 650 Hektar [6,50 km2; d.Ü.] bedeckt.

Die wohl bemerkenswerteste [online abrufbare] Sammlung alter [und neuer; d.Ü.] Fotos der Tiwanaku-Fundstätte ist auf der Webseite Above Top Secret zu finden. [26] Der zugehörige Begleit-Text liefert starke Argumente dafür, die Örtlichkeit als 'archäologisch kontaminiert' zu behandeln, und als Konsequenz daraus, dass viele der für diesen Ort vorgeschlagene Datierungen als suspekt betrachtet werden sollten. Andere Rätsel sind, dass der Salzwasser-See Titicaca bekannte Meeres-Lebewesen enthält [27], und dass alte Wasserlinien geneigt sind.



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Anmerkungen und Quellen

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Dieser Artikel von Tony O’Connell (©) erschien in der englischsprachigen Originalfassung erstmals am 12. Juni 2010 mit der Überschrift "Tiwanaku (Tiahuanaco)" bei Atlantipedia.ie. Übersetzung ins Deutsche und intensive redaktionelle Bearbeitung durch Atlantisforschung.de (September 2018).

Fußnoten:

  1. Red. Anmerkung: Genauer gesagt, war es der Eroberer Pedro de Cieza de León, der 1549 Tiahuanacos Ruinen vorfand, als er 1549 mit einem spanischen Expeditions-Corps auf der Suche nach der Hauptstadt der Inka in deren Provinz Qulla Suyu war. (Siehe: Alan Kolata, "The Tiwanaku – portrait of an Andean civilization", Cambridge, 1993)
  2. Quelle: Heather Pringle, "A Chilling Fantasy at Tiwanaku", 5. Juni 2009, bei ARCHAEOLOGY - ARCHIVE (abgerufen: 23. September 2018)
  3. Siehe dazu bei Atlantisforschung.de: Pierre Honoré, "Tiahuanacos zweiter Untergang - Zur Erinnerung an Arthur Posnansky - Schützer eines Denkmals der Zivilisationsgeschichte"
  4. Red. Anmerkung: Hier müssen wir Tony O’Connell korrigieren: 'Atlantis' war NICHT der NAME der von Platon beschriebenen, legendären Stadt, sondern - kombiniert mit dem altgriechischen Wort nē̂sos (Insel) - seine mythisch-geographische BEZEICHNUNG für die vor den Säulen des Herakles im 'Meer des Atlas' gelegene Heimatinsel der Atlantier.
  5. Siehe: Arthur Posnansky, "Tihuanacu, the Cradle of American Man" (vier Bände), New York (Augustin), 1958
  6. Red. Anmerkung: Tony O’Connell gibt hierzu - möglicherweise irrtümlich - als Quelle an: Michael Spitzer, "The 15,000-Year Mistake", 28. Februar 2001; online bei mail-archive.com (abgerufen: 23. September 2018)
  7. Siehe: Paul Heinrich, "Dating of Tiwanaku (Tiahuanaco) Site. Bolivia" (1998); online bei http://www.intersurf.com (bgerufen: 23. September 2018)
  8. Red. Anmerkung: Der deutsche Privatgelehrte und Tiahuanaco-Experte Marco Alhelm bemerkte 2006 zur mainstream-wissenschaftlichen Kritik an Posnanskys astroarchäologischen Datierungen von Teilen des Fundkomplexes auf ca. 15.000 Jahre v.d.Z.: "Insbesondere diese sind von der Fachwissenschaft scharf angegriffen worden, u.a. mit dem Argument, die Kalasasaya, um die es sich hier handelt, sei etliche Male umgebaut und zudem schlecht bis falsch rekonstruiert worden. Ändert das aber irgendetwas an der heute noch sichtbaren ursprünglichen Ausrichtung der Gesamtanlage?" (Quelle: Marco Alhelm „Warum Tiahuanaco viel älter ist, als man meint“, April 2009; zit. nach: Andreas Delor, "Hare Kai Hiva: Tiahuanaco", online als PDF-Datei bei andreas-delor.com (abgerufen: 23. September 2018)
  9. Quelle: Enrico de Lazaro, "Wari: New Study Sheds Light on How Tiwanaku’s Rival Evolved into Empire", 18. Oktober 2013, bei sci-news.com (abgerufen: 24. September 2018)
  10. Siehe: Roger Elefant, "LES GRANDS MYSTERES DU MONDE (2e partie)", 25 August 2013, bei Le blog de Roger Eléfant (abgerufen: 23. September 2018)
  11. Siehe: James Bailey, "The God-Kings and Titans", St. Martin's Press, 1973
  12. Siehe: Foundations - origins, mysteries, foundations. unter: "Atlantis & South America/Tiahuanaco" (abgerufen: 24. September 2018)
  13. Siehe: Hugo Boero Rojo, "Discovering Tiwanaku", La Paz (Editorial Los Amigos del Libro), 1980
  14. Red. Anmerkung: Zu einem weiteren Unterwasserfund (Abb. 5) am Grund des Titicacasees Ende der 1970er Jahre siehe: Federico Kirbus, "Enigmas, Misterios y Secretos De America: Tiahuanaco, las líneas de Nazca, Vilcabamba, el mapa de Piri Reis", Argentinien 1978
  15. Siehe: o.A., "Bolivia's Lake Titicaca yields trove of relics", 9. Oktober 2013, bei Phys.org (abgerufen: 24. September 2018)
  16. Siehe: Keith M. Hunter, "The Gate of the Sun Calendar from Ancient Tiwanacu", 8. Mai 2014, bei WORLD-MYSTERIES BLOG (abgerufen: 23. September 2018)
  17. Siehe: Ashley Cowie, "Reawakening Tiwanaku's Prime Meridian" (abgerufen: 23. September 2018)
  18. Siehe: Stephen Smith, "Tiwanaku", 3. April 2013, bei thunderbolts.info (abgerufen: 23. September 2018)
  19. Siehe David E. Flynn, "Discovery Of Vast Prehistoric Works Built By Giants?", 24. Februar 2008, online bei Free Republic; siehe auch: Derselbe, "Discovery of vast prehistoric works built by Giants? The Geoglyphs of Teohuanaco", 15. November 2010, bei ANTIKITERA.NET (abgerufen: 24. September 2018))
  20. Siehe: Dave Truman, "Ancient Alignment In The Andes Hints At A Lost Global High Culture", 2. Januar 2016, bei ttps://grahamhancock.com (abgerufen: 25. September 2018)
  21. Siehe: María Scholten de D'Ebneth & Dr. Luis E. Valcárcel, "La ruta de Wirakocha : conferencia dictada en la ANEA con ocasión del homenaje al Dr. Luis E. Valcárcel al serle concedido el premio de la cultura, Lima, junio de 1977", Lima (Ed. Juan Mejía Baca), 1977 oder 1978
  22. Siehe: Andreas Müller, "Tiahianaco: Vergrabene Pyramide im bolivianischen Andenhochland entdeckt", 31. März 2015, bei grenz|wissenschaft-aktuell (abgerufen: 24. September 2018)
  23. Siehe: Arthur Posnansky, "Tiahuanaco: The Cradle of American Man", Kap. 1 und 2,; online bei bibliotecapleyades.net (abgerufen: 24. September 2018)
  24. Siehe: Siehe: o.A., "Tiwanaku Q&A", bei ARCHAEOLOG's Interactive Dig (abgerufen: 24. September 2018)
  25. Siehe: o.A., "Unexpected Finds Increase Mystery Surrounding Tiahuanaco Citadel" Latin American Tribune (abgerufen: 24. September 2018)
  26. Siehe: abovetopsecret.com (Forum), unter: Tiahuanaco, Puma Punku the real mystery... page: 1 (abgerufen: 24. September 2018)
  27. Red. Anmerkung: Diese Angaben (Salzwasser-See, Meeresfauna) entsprechen so wohl nicht den Tatsachen. Wir unternehmen derzeit umfassende Recherchen dazu und werden unsere Leser/innen über deren Ergebnisse informieren.

Bild-Quellen:

1) Mhwater (Urheber) bei Wikimedia Commons, unter File:Zonnepoort tiwanaku.jpg
2) Mhuyustus bei Wikimedia Commons, unter: File:Arthurposn.jpg
3) Bild-Archiv Atlantisforschung.de
4) Ephraim George Squier, "Peru: Incidents and Explorations in the Land of the Incas", New York, 1877: nach: abovetopsecret.com (Forum), unter: Tiahuanaco, Puma Punku the real mystery... page: 1
5) Federico Kirbus, "Enigmas, Misterios y Secretos De America: Tiahuanaco, las líneas de Nazca, Vilcabamba, el mapa de Piri Reis", Argentinien 1978; nach: David Hatcher Childress, "Lost cities & ancient mysteries of South America", Stelle/Illinois (Adventures Unlimited Press) 1986, S. 209
6) NASA & Google, nach: David E. Flynn, "Discovery of vast prehistoric works built by Giants? The Geoglyphs of Teohuanaco", bei ANTIKITERA.net
7) Dave Truman, "Ancient Alignment In The Andes Hints At A Lost Global High Culture", 2. Januar 2016, bei ttps://grahamhancock.com