Archäologische Grundlagen für die Pazifika-Hypothese?

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Abb. 1 Die versunkenen Anlagen vor der Küste der Insel Yonaguni gehören zu den archäologischen Indizien, die für die vormalige Existenz primhistorischer Pazifik-Kulturen sprechen.

(bb) Nachdem wir festgestellt haben, dass nicht nur eine mythologische, sondern sogar eine geologische bzw. ozeanographische Basis für die Hypothese versunkener Landstriche und Zivilisationen im pazifischen Großraum sowie in Südostasien und dem Gebiet des Indischen Ozeans besteht, wenden wir uns nun der Prüfung archäologischer Indizien für ein "historisches Lemuria" (= Pazifika) zu. Gibt es konkrete Hinweise, Indizien oder sogar Evidenzen, welche die Grundannahme primhistorischer Pazifik-Kulturen stützen und weitere Forschungen dazu legitimieren?


Die Jomon, Yonaguni und die Okinawa-Kultur

Beginnen wir mit unserer Spurensuche in Südostasien, bei den Inseln des heutigen Japan, die gegen Ende der jüngsten 'Eiszeit' noch die kontinentale Küstenregion markierten. Die Menschen, die dort schon vor mehr als 15 000 Lahren lebten, unterschieden sich physiognomisch stark von den modernen Japanern. (Vergl. auch: Japan und die versunkenen Ursprünge seiner Kultur) Wie wir heute wissen, gehörten sie zu einer uralten Völker-Familie, deren Angehörige damals das südchinesische Meer befuhren: Die Ainu bzw. ihre Vorgänger, die Jōmon. Deren Spuren finden wir sowohl auf dem damaligen ostasiatischen Festland als auch auf den heutigen japanischen Inseln und den Kurilen.

Die Vorfahren der Ainu und ihnen verwandte Völker gehörten zu einem kaukasoiden Typus, der möglicherweise im Osten des eurasischen Groß-Kontinents beheimatet war und anscheinend nach dem Ende der jüngsten Eiszeit in Konkurrenz mit den Vorläufern der modernen Asiaten geriet. "Die Ainu sind viel größer als die meisten Japaner, mit kaukasoiden Gesichtszügen und Bartwuchs bei den Männern, betrachten sie sich als eigenständige Rasse, welche die nativen Bewohner der Japanischen Inseln repräsentiert. 1984 zählte die übrig gebliebene Ainu-Bevölkerung auf der Insel Hokkaidō, ihrer letzten Zuflucht, weniger als 25 000 Menschen. Viele von ihnen repräsentieren allerdings eine teils Ainu-, teils asiatische Misch-Population, sodass heute nur noch sehr wenige reinblütige Ainu existieren." [1]

Die Ursprünge und Verläufe ihrer Wanderungen liegen bisher noch weitgehend im Dunkeln. Ihr Herkunfts- Ort könnte ebenso im Gebiet der heutigen Wüste Gobi in Zentral-Asien liegen, wie im Großraum des Pazifik, von wo aus eine Einwanderung nach Asien hinein möglich erscheint. Die Vorfahren der heutigen 'asiatischen' Japaner ("Yoyoy") stammen vermutlich aus dem Süd-Pazifik, und drangen offenbar erst nach der Bildung der jetzigen Inselwelt in das Südostchinesische Meer ein. Viele Jahrtausende lang scheint es sogar eine friedliche Koexistenz der beiden Ethnien gegeben zu haben, wie die Spuren kontinuierlicher Besiedlung durch die Ainu im nordjapanischen Raum nahe legen.

Abb. 2 Vermutlich gehören noch mehrere Fundstätten zu dem primhistorischen Ruinen-Komplex vor Okinawa.

Noch im klassischen Japan des (europäischen) Mittelalters scheinen die Ainu zur Nobilität gehört zu haben (vergl. dazu: Die Samurai und die Ainu von William R. Corliss), aber dann kam es offenbar zu massiven gesellschaftlichen Umbrüchen mit schwerwiegenden Konsequenzen für diese alte Volksgruppe: "Von der Mitte des 15. Jahrhunderts an begannen die Ländereien und die Macht der Ainu mit dem weiteren Vordringen der japanischen Asiaten nach Norden zu schwinden. Die Ainu begannen der Verbreitung der Japaner von Insel zu Insel Widerstand entgegen zu setzen. Als die Kolonisierung Hokkaidos von Honshū aus begann, wurden mehrere größere Schlachten zwischen den nativen Ainu und den eindringenden Japanern geschlagen.

Drei der größten dieser Konflikte fanden 1457, 1669 und 1789 statt. Nach der letzten dieser Schlachten waren die Ainu gezwungen, die japanische Vorherrschaft zu akzeptieren, und es begann eine Periode forcierter Assimilation, in der die japanische Regierung die Ausübung der Ainu-Religion und anderer kultureller Gebräuche untersagte. Diese Zwangs-Japanisierung ging jedenfalls auch nach dem Hokkaido Aborigine Protection Act von 1899 weiter, der die Ainu formal zu den Ur-Einwohnern Japans erklärte und die Verschiedenheit zwischen den Ainu mit ihrem kaukasoiden Aussehen und ihrer [eigenen] Sprache, Religion und Kultur sowie den Japanern klar stellte." [2]

Diese Jahrhunderte lange Geringschätzung und Unterdrückung der Ainu-Kultur hat u.a. den unwiederbringlichen Verlust des größten Teils der alten Sagen und Legenden dieses Volkes bewirkt, darunter möglicherweise auch Mythen, die bis ans Ende der jüngsten Eiszeit zurückreichten. [3] Bereits damals waren die Vorfahren der 'Schwarzbärte' eine Seefahrer-Nation, die sich anscheinend nicht mit Küsten-Schiffahrt und "Insel-Hüpfen" zufrieden gab, sondern den Pazifik bis hin nach Amerika befuhr. Prä-Ainu-Siedlungen entdeckte man auch auf den Kurilen (vergl.: Ringförmige Strukturen auf den Kurilen-Inseln), wozu William R. Corliss bemerkt: "Es sind nur ein paar hundert Meilen von den Kurilen bis zu den Aleuten, einem Sprungbrett nach Nordamerika. Es wird spekuliert, dass die Ainu die hochgelobte Bering-Landbrücke vor 10 000 Jahren wohl umgingen und fortfuhren, entlang der nordamerikanischen Küste südwärts zu drängen." [4]

Abb. 3 Die Verwitterungs-Spuren alter Steinidole an der heutigen Küstenlinie Yonagunis indizieren ein ungeheures Alter. (Foto: © Prof. Masaaki Kimura)

Auf eine ihrer alten Hafen-Anlagen aus weit prähistorischer Zeit stieß im Jahr 1985 durch Zufall der japanische Taucher Kihachiro Artake vor der Küste der Insel Yonaguni (siehe: Yonaguni - Le(Mu)rias Spuren vor Japans Küsten?). Yonaguni, nur gute hundert Kilometer von Taiwan entfernt, ist die südwestlichste Insel der Rukyu-Kette, die heute das Ostchinesische Meer (East China Sea) vom eigentlichen Pazifik abgrenzt. Diese Anlage bei Yonaguni gehörte, so Prof. Masaaki Kimura von der japanischen University of the Rukyus, zu einem ganzen Komplex megalithischer Strukturen, die Zeugnis von den spätglazialen Kulturen des damaligen asiatisch-südost-pazifischen Großraums ablegen. Dieser "Komplex reicht bis nach Okinawa und zu anderen japanischen Inseln, auf denen die Jomon-Kultur seit 16 000 Jahren präsent war." [5]

Die nächsten Funde dieser Art könnten schon bald erfolgen, denn auch vor der Küste der Kerama-Inseln, bei Aguni-Jima und auch vor Chatan wurden Unterwasser-Strukturen ausgemacht, die Gemeineinsamkeiten mit den Yonaguni-Monumenten aufzuweisen scheinen. Prof. Masaaki, ein Meeresgeologe und derzeit der vermutlich kompetenteste Profi-Wissenschaftler im Lager der Yonaguni-Forscher, äußert sich jedenfalls vorsichtig-optimistisch: "Sie erscheinen teilweise von ganz ähnlicher Struktur, so etwa eine vor den Kerama-Inseln in Form einer Stufenpyramide, und breiten Stufenterassen vor Chatan, nahe dem Hauptland Okinawa. In beiden Fällen mangelt es jedoch an wissenschaftlichen Daten." (Vergl. dazu: Professor Masaaki Kimura im Gespräch - Interview mit dem 'Nestor' der Yonaguni-Forschung von John Michael, Morien Institute).

Abb. 4 Der "Okinawa-Rosetta-Stein", der vor ca. 60 Jahren auf Okinawa entdeckt wurde. Dieses Fragment einer größeren Tafel zeigt komplexe Bildsymbole, die offenbar den Charakter einer Schrift haben. (Foto: © Prof. Masaaki Kimura)

Dass es sich bei den "steinzeitlichen" Jōmon bzw. den Yonaguni- und Okinawa-Leuten tatsächlich um Angehörige einer entwickelten Kultur gehandelt haben muss, zeigt sich auch anhand mehrerer Stein-Objekte, die bereits vor etwa 60 Jahren auf bzw. vor Okinawa entdeckt wurden. Eines dieser Fundstücke, der "Okinawa-Rosetta-Stein" (Abb. 4), stellt offenbar ein Fragment einer größeren Tafel dar und zeigt komplexe Bildsymbole, die anscheinend den Charakter einer Schrift haben. Auch megalithische Idole (Abb. 3) auf Yonaguni, deren hoher Verwitterungs-Grad ihr ungeheures Alter indiziert, belegen die Existenz dieser primhistorischen Zivilisation.

Kein Wunder, dass nicht nur Esoteriker (vergl. dazu: Mu im japanischen "Mahikari-Shintoismus") diese mehr als 10 000 Jahre alten Relikte mit dem legendären, versunkenen Kontinent "Le(Mu)ria" in Verbindung bringen. Frank Joseph bemerkt dazu: "Nicht jeder ist bereit zuzugestehen, dass Okinawa >Mu< ist, aber viele Japaner sind sich da sicher. Aber was auch immer die wahre Identität ihrer Stadt auf dem Meeresgrund sein mag, sie stellt zweifelsohne eine einzigartige Entdeckung dar, die die Archäologen zwingen wird, die Anfänge unserer Geschichte - und wohl auch die Geschichte der Entstehung von Hochkultur auf der Erde – umzuschreiben." [6]


Sundaland und die 'Zwerge' des lemurischen Zeitalters

Abb. 5 Während des "lemurischen Zeitalters" lebten neben den Formen des 'Modernen Menschen' auch noch andere hominide Spezies, wie der zwergenhafte Homo floresiensis, auf der Erde.

Wie wir im Zusammenhang mit unserer Suche nach archäologisch verwertbaren Spuren der versunkenen Welt "Pazifikas" sehen, steht vermutlich auch die konventionelle Sichtweise der Menschheitsgeschichte zur Disposition. Um mehr darüber zu erfahren, verlassen wir nun das versunkene Reich der Jōmon und wenden uns seiner südlichen Nachbarschaft zu. Dazu ist nur eine recht kurze, gedankliche Seereise nötig. Wenn man nämlich die alte, südost-chinesische Küste entlang nach Süden fuhr, gelangte man in wenigen Tagen zu den nördlichen Ausläufern des Teilkontinents Sundaland.

Die heutige Inselwelt Indonesiens bildete während der jüngsten Eiszeit noch eine überdimensionale "Halbinsel", mehr als drei mal so groß wie der Indische Subkontinent unserer Tage (vergl. dazu: Geologische und ozeanographische Grundlagen für Pazifika?). Diese Halbinsel muss bei paläolithischen Migrations- und Siedlungsprozessen des späteiszeitlichen Homo sapiens eine wesentliche Rolle gespielt haben, stellte sie doch einen geographischen 'Dreh- und Angelpunkt' zwischen den Jōmon-Ländern im Norden, jenem zu vermutenden australo-guineeischen Kontinent im Süden, größeren Landmassen im Westen und Südwesten (Hawaiis, Seeland) sowie dem Indischen Ozean und den Kulturen des Indischen Subkontinents im Osten dar.

Gleichzeitig scheint es auf Sundaland aber auch ausgedehnte Rückzugsräume gegeben zu haben, in deren Abgeschiedenheit sogar eine Relikt-Population des Homo erectus bis in spät-paläolitische Zeiten hinein überleben konnte. Diese - für konventionelle Menschheits-Geschichtler - überraschende bis unangenehme Schlussfolgerung ergibt sich jedenfalls aus der Entdeckung des Homo floresiensis (Abb. 5) im Jahr 2004. Auf der heutigen Insel Flores waren Archäologen über sterbliche Überreste dieser, nur ca. 1 Meter großen Hominiden gestolpert, bei denen es sich möglicherweise um die ersten Siedler gehandelt hatte, die sich dort niederließen.

Abb. 6 Erinnern altindische Mythen, wie das Ramayana, an die zwergenhaften Bewohner Sundalands?

Harun Yahya schreibt über diese Entdeckung: "Ein Skelett, das man einer Frau in den 30ern zuordnet und auf ein Alter von etwa 18 000 Jahren schätzt, war nur einen Meter groß. Das Hirn-Volumen der betreffenden Frau lag bei ungefähr 380 cc. Das ist signifikant, da man dies selbst bei einem Schimpansen als klein einstufen würde. Untersuchungen der Funde, die man mindestens acht einzelnen Individuen zuordnet, zeigen, dass der Homo floresiensis diese Höhle vor zwischen 95 000 und 12 000 Jahren [mehr als 80 000 Jahre lang!; bb] bewohnte.

Die allgemeine Überzeugung der Wissenschaftler, welche die Werkzeuge und Tierknochen untersuchten, die in der Höhle ausgegraben wurden, geht dahin, dass Individuen des H. floresiensis komplexe Verhaltensweisen aufwiesen, welche die Fähigkeit zu sprechen notwendig machten, mit anderen Worten, dass sie soziale und intelligente menschliche Wesen mit kreativen Fähigkeiten waren. Gravierte und für bestimmte Zwecke geschärfte Steine, die in der Höhle entdeckt wurden, sowie Tierknochen zeigen, dass diese Leute erfolgreiche Jäger waren, die Tiere zu fangen vermochten, welche größer als sie selber waren." [7]

Wenn zu Grunde legen, dass die jüngsten Funde von Homo floresiensis erst ca. 12 000 Jahre alt sind, dann scheint diese Rasse (hier ist der Begriff tatsächlich einmal angebracht) also erst beim Untergang der Sunda-Ebene ausgestorben zu sein. Somit könnten diese zwergenhaften Wesen durchaus ihre Spuren in den Mythen und Legenden unserer primhistorischen Vorfahren hinterlassen haben. Da die Ainu-Mythen aus "grauer Vorzeit" leider infolge der kulturellen Diskriminierung und Unterdrückung durch die Japaner fast völlig verloren gegangen sind (siehe oben), werden wir im Norden Sundalands leider kaum noch mythologische Spuren der "Hobbits von Flores" finden, die immerhin in direkter, südlicher Nachbarschaft zu den alten Jōmon-, Okinawa- und Yonaguni-Kulturen lebten.

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Abb. 7 Ein Vergleich der Schädel eines Homo erectus floresiensis (links) und eines Homo sapiens (rechts) legt u.a. nahe, dass es einen anthropologischen Hintergrund für die alten Mythen von Zwergen und Gnomen gibt.

Hinweise auf ihre Existenz könnte uns allerdings die altindische Sagenwelt liefern, in der wiederholt von einem kleinwüchsigen "Affenvolk" die Rede ist. So wird beispielsweise im Hindu-Epos Ramayana nicht nur der Einsatz von "Wunderwaffen" geschildert (vergl. dazu: Rama Empire versus Atlantis? - Der 'Große Krieg' der Indus-Kultur und die Atlantida), sondern auch das kleinwüchsige "Affenvolk" unter König Hanuman unterstützt den göttlichen Feldherrn Rama in der Schlacht um Lanka bei seinem Kampf gegen den Dämonenkönig Ravana. (Abb. 6) (Zu "Zwergen" siehe auch: Riesen, Zwerge & Co - Traumwesen, Märchengestalten oder prädiluviale Spezies?) In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage nach Alter und Herkunft der Megalithen von Sulawesi, bei denen es sich um Hinterlassenschaften einer Folgekultur der Sundaländer handeln könnte.

Doch zurück zur Paläo-Geographie des Großraums. Südlich der heutigen Insel (damals Küstengebiet) Taiwan und nördlich der philippinischen Küstenregion befand sich zu dieser Zeit vermutlich die Einfahrt in östliche Sunda-See, ein gewaltiges Binnenmeer, das den (kleineren) Ost-Teil Sundalands vom westlichen Haupt-Kontinent abtrennte. Eine weitere Ein- oder Ausfahrt dieses Binnenmeeres, zum Pazifik hin, dürfte sich an der Südost-Küste Sundalands befunden haben, in einer teilweise nur einhundert Kilometer breiten Wasserstraße, welche die sunda-asiatische Landmasse vom damaligen Groß-Australien im Süden trennte (auch die australische Landmasse war noch um einiges größer als heute, vor allem im Norden des Kontinents, wo er vermutlich noch mit dem heutigen Papua-Neuguinea verbunden war). Durchfuhr man die Wasserstraße zwischen den beiden Kontinenten weiter nach Westen, stieß man bei der Umrundung Sundalands im Westen auf die Einfahrt in ein zweites, weitaus kleineres Binnenmeer, die westliche Sundasee.

Sri Lanka war damals noch Teil des indischen Subkontinents (vergl. dazu: Satellitenbilder enthüllen: Ein künstlicher Damm verband Indien und Sri Lanka) in dessen Westen sich die Küstengebiete zum Teil noch hunderte von Kilometern weit in die heutige See hinein erstreckten. Dort, an den ehemaligen Küsten des Eiszeit-Alters, haben alternative Prähistoriker und Profi-Archäologen die Chance, auf die Relikte 'paläolithischer' Hafenstädte - wie im Südchinesischen Meer (siehe oben) - zu stoßen. Dass es zu "lemurischen Zeiten" - über eine anzunehmende Küsten-Schiffahrt - kulturelle Verbindungen zwischen Altindien (dem vermuteten 'Rama-Empire'), Sundaland und dem heutigen Südost-Asien gegeben hat, ist eine naheliegende Spekulation, deren archäologische Beweisführung allerdings noch aussteht.


Polynesien und Melanesien

Abb. 8 Richard Noone entdeckte auf Rarotonga (Cook-Inseln) in der Südsee Reste alter Gebäude und eines Straßensystems.

Auch, was die Weiten der Südsee angeht, stoßen wir bei unseren Recherchen auf archäologische Hinweise für die Existenz untergegangener primhistorischer Kulturen im pazifischen Großraum. Natürlich gilt es auch hier wieder, die >Spreu vom Weizen< zu trennen. Zu den wenig hilfreichen Hinweisen dürfte sicherlich die folgende Meldung aus einer unklaren Quelle im Internet gehören, die wir hier exemplarisch und unter Vorbehalt zitieren: "Farida Iskoviet, eine Diplomatin der Vereinten Nationen kam 1972 nach Maui, erforschte [...] Ruinen und kam zu dem Ergebnis, dass es sich tatsächlich um lemurische Ruinen handle. Eine der führenden Autoritäten der Lemuria-Forschung [sic!; bb] war Sgt. Williard Wannall vom [US-] Army-Geheimdienst in O'ahu. Er berichtete, dass Ruinen einer überfluteten Lemurier- Stadt zwischen Maui und O'ahu lägen." Untersuchungen dieser angeblichen Ruinen erfolgten, wie es dort heißt, 1972 im Rahmen eines "Top Secret-Projekts des Marine-Geheimdienstes". [8]

Glücklicherweise sind wir bei unserer archäologischen Spurensuche weder auf "geheimdienstliche", noch auf "okkulte" Quellen angewiesen, denn auch in Polynesien finden sich offenbar ganz handfeste Evidenzen, die sich nicht mehr anders als im Rahmen primhistorischer Szenarien erklären lassen. Wo genau die zu finden sein sollen, möchten Sie wissen? Lassen wir zunächst William Hutton darauf antworten: "Nun, in Französisch-Polynesien ... im Grenzgebiet der 'Super-Schwelle' [siehe: Geologische und ozeanographische Grundlagen für die Pazifika-Hypothese?'] ... gibt es einige der aufregendsten megalithischen Ruinen, innerhalb und außerhalb des Wassers ... gigantische Stein-Wälle, Straßen, Plattformen, Säulen, 10- bis 30- Tonnnen-Blöcke. Wer hat sie errichtet?" [9]

Richard Noone "hat über das Vorkommen von alten Bauwerken auf zwei Pazifik-Inseln, Malden von den Line-Islands und Rarotonga (Abb. 8) von der Cook-Inselkette geschrieben. [10] Die zwei Inseln liegen nahe bei (wie die Malden-Inseln) oder gerade innerhalb McNutt's Grenze für die Südpazifische Super-Schwelle. Auf Malden-Island (4.00ºS, 155.00ºW) scheint es die Überreste eines Straßen-Systems zu geben, das von einem Tempel-Komplex aus in alle Richtungen führt. Aus exakt aneinanderpassenden Basalt-Blöcken zusammengesetzt, kreuzen die Straßen Buchten und verschwinden unter den Wellen. >Fünfzehnhundert Meilen südlich von Malden-Island, taucht ein anderer Abschnitt des selben Typs Straße aus den Wellen auf, überquert die Bucht und verschwindet im Dschungel von Rarotonga Island. Dies legt nahe, dass viele Pazifik-Inseln die Überreste eines gegenwärtig überfluteten pazifischen Kontinents sind<. (Noone, S. 198)." [11]

Während bei den zuletzt genannten Funden eine Datierung der Relikte offenbar (noch?) nicht möglich war, wies William R. Corliss schon 1993 auf eine weitere Entdeckung hin, die ein wahrhaft "lemurisches" Alter aufweist. Auf der, zum Salomonen-Archipel gehörenden, Insel Buka legten M. Spriggs und S. Wickler bei Ausgrabungen in der Kilu-Höhle "kleine behauene Steinwerkzeuge frei, deren Oberflächen stärkehaltige Getreide und andere Rückstände von Pflanzen aufwiesen. Augenscheinlich wurden diese Werkzeuge dazu verwendet, um Wasserbrot-Wurzeln zu bearbeiten. Darüber hinaus ähnelte das [...] Getreide eher kultivierten [Arten] als wilden Wasserbrot-Wurzeln. Datierung: etwa 28 000 Jahre alt." [12] Halten wir dazu fest: Vor ca. 28 000 Jahren wurde in diesem Teil der Welt offensichtlich etwas betrieben, was sich – vorsichtig formuliert - als landwirtschaftlicher Gartenbau bezeichnen lässt!


Ur-Pazifiker auf Neuguinea und den Karolinen-Inseln?

Abb. 9 Vermutlich vor mehr als 9000 Jahren errichteten die damaligen Bewohner des Hochlands von Neuguinea solche komplexen Kanal-Systeme zur extensiven landwirtschaftlichen Nutzung des Gebiets.

Auch Neuguinea liefert uns harte Fakten zur Primhistorie des pazifischen Großraumes. So besprach Corliss 1993 die Entdeckung von Spuren einer verschollenen Zivilisation, die offenbar schon (oder: noch?) in der frühen Nach-Eiszeit einen hochentwickelten Ackerbau betrieb. J. Golson, vormals Australian National University, hatte damals im Hochland von Neuguinea "Gräben und krude Felder in diesem Gebiet entdeckt." Bereits Golson konnte nachweisen, "dass Menschen dort im Zeitraum zwischen 7000 und 10 000 Jahren vor der Gegenwart Pflanzen anbauten." [13]

Wenige Jahre später gelangen Tim Denham von der University of Adelaide dann Entdeckungen, die Golsons Funde flankieren. Er "führte im Kuk Swamp, im oberen Wahgi Valley im Hochland von Papua-Neuguinea, zwischen 1998 und 1999 Ausgrabungen durch und Dabei legte er >ringförmige Erd-Mounds< frei, die auf 7000 Jahre datiert werden. Sie waren konstruiert, um sumpfigen Boden mit Luft zu versorgen, sodass er in Gebieten für Anpflanzungen genutzt werden konnte, die nur schlecht entwässert waren. An einer Stelle in der Nähe gibt es höher entwickelte und durchgeplante Drainage-Kanäle, die ein ausgedehntes Areal bedecken, was auf der Luft-Aufnahme zu sehen ist, die nebenstehend abgebildet ist (Abb. 9). [Diese Anlagen] sind sogar noch älter. C-14 Datierungen von Sedimenten ordnen das Alter der Känäle bei mehr als 9000 Jahren ein." [14]

Zwei zwingende Schlussfolgerungen ergeben sich aus diesen Funden im Hochland Neuguineas: Zunächst müssen wir - auch mit einem Blick auf die Salomonen - einsehen, dass die Geschichte der Landwirtschaft weitaus älter ist, als dies in fachwissenschaftlichen Kreisen akzeptiert wird. Zudem haben wir festzustellen, dass es auch in diesem Teil der pazifischen Welt bereits gegen Ende der jüngsten Eiszeit vergleichsweise entwickelte Kulturen gab, die später fast spurlos von der Bühne der Menschheits- und Zivilisations-Geschichte verschwunden sind. Weitere Entdeckungen deuten die Möglichkeit an, das sich der betreffende primhistorische Kulturraum einst bis zu den heutigen Karolinen-Inseln erstreckt hat.

N. Zhirov schrieb 1970 darüber: "Das gewaltige submarine Karolinen-Plateau, auf dem die Inseln gleichen Namens liegen, befindet sich nördlich von Neuguinea. DIESE REGION IST HEIM-STÄTTE EINER RÄTSELHAFTEN MEGALITH-KULTUR, ÜBER DEREN URSPRUNG UND BEVÖLERUNG UNS KEINE VERTRAUENSWÜRDIGEN DATEN VORLIEGEN, AN DIE WIR UNS HALTEN KÖNNTEN. Die phantastischen Legenden der Natives dieser Inseln sind in ähnlicher Weise extrem fragmentarisch. DIE WIEGE DIESER KULTUR BEFAND SICH AUF PONAPE mit seinen Überresten eines riesigen, mysteriösen Hafens, der in die Basalt-Kliffs gehauen wurde (Nanmatal, bisweilen auch Venedig des Pazifik genannt). Unglücklicher Weise ist diese außerordentlich interessante Region des westlichen Pacifis [15] für die archäologische und ozaanographische Forschung praktisch recht unzugänglich, da die Karolinen-Inseln von den USA in eine Flotten- und Luftwaffenbasis verwandelt und zum Sperrgebiet erklärt wurden." [16]


Pazifika und Amerika

Abb. 10 Eine angebliche Lemuria-Karte auf einer Stele in der Gegend von di Palpa, in der Nähe von Nazca.

Auch in Südamerika gibt es kulturelle Relikte, die mit 'Lemuria' in Verbindung gebracht werden. So sind wir z.B. im Internet auf die Fotographie einer angebliche Karte von Lemuria - oder "Kásskara", wie die Hopi sagen würden - gestoßen (Abb. 10), die sich auf einer Stele in der Gegend von di Palpa, in der Nähe von Nazca, befinden soll. [17] Zudem wies Robert Charroux 1974 in »L´énigme des Andes, Les pistes de Nazca, La bibliothèque des Atlantes« bei seiner umfangreichen Betrachtung der sogenannten "Steine von Ica" [18] auf zwei "runde schwarze Steine aus Andesit" hin, "die gut hundert Kilo wiegen. Sie bilden offenbar einen Riesenozean ab, gesäumt von hohen Bergen bzw. von einem, die halbe Zeichnung ausfüllenden, rings um den Rand herumlaufenden, Fluß." [19]

Auf dieser steinernen 'Weltkarte' (Abb. 11) sind offenbar vier Kontinente abgebildet, "die, damit sie leichter als solche identifiziert werden können, Menschen, Tiere, Häuser und Berge tragen". Auf einem der Kontinente (oben links), "den Dr. Cabrera für Südamerika hält, ist ein Kopf zu erkennen, der denen auf den Steinen von Ica ähnelt. Trotzdem wären wir eher geneigt, Kontinent E [rechts oben] mit seinen hohen Bergen - den Anden - und seinem Lama mit Südamerika zu identifizieren", schreibt Charroux.

Außerdem stellt er fest: "Bemerkenswert ist übrigens die Darstellung eines Hauses mit Dach, Tür und Fenster, das ganz den Häusern unserer Zeit gleicht. Was die Seen, Kreise, Kreuze und Sterne, die über den Kontinent verstreut sind, im einzelnen genau bedeuten, wissen wir nicht. Atlantis könnte - wenn wir diese Hypothese schüchtern äußern dürfen - auf G [rechts unten] liegen, wo deutlich zwei hohe Bergspitzen, ein geschwänztes Meeresgeschöpf mit einem Fisch und ein eigenartiges Haus zu sehen sind." Nach Dr. Cabrera soll es sich bei diesem Kontinent allerdings um Mu/Lemuria gehandelt haben. [20]

Abb. 11 Dieses Exemplar eines 'Karten-Steins' aus der Sammlung Dr. Cabreras zeigt seiner Auffassung nach auch den versunkenen Pazifik-Kontinent Lemuria.

Zugestanden: Die beiden letztgenannten Stein-"Karten" sind nicht gerade das, was empirisch-naturwissenschftlich orientierte Forscher als 'harte Evidenzen' bezeichnen, und wir führen sie hier ausdrücklich nicht als "Beweise", sondern lediglich als krypto-archäologische Indizien oder mögliche Anhaltspunkte für die Existenz primhistorischer Kulturen auf heute versunkenen Landgebieten im Pazifik auf. Das gleiche gilt im übrigen auch für vergleichbare Fundmeldungen aus den USA, die traditionell mit "Lemuria" in Verbindung gebracht werden, wie etwa die Kammer der Riesen in den Rocky Mountains , oder die riesenhaften menschlichen Relikte aus der Lovelock-Höhle in Nevada.

Es erscheint also keineswegs sicher, dass die gezeigten Karten und vergleichbare, krypto-archäologische Funde (z.B. die Acambaro-Objekte [21]) tatsächlich etwas mit den vermuteten, späteiszeitlichen Kulturen des pazifischen Großraums zu tun haben, oder zwingende Rückschlüsse auf 'pazifische' Ursprünge end- und post-glazialer Kulturen ermöglichen. Immerhin lässt der - früher oder später - zu erwartende Zusammenbruch des Beringstraßen-Paradigma [22] Überlegungen zu, ob es möglicherweise auch vom pazifischen Raum her massive Zuwanderungen früher Menschen auf den Doppel-Kontinent gegeben hat.

Alles in allem halten wir aber die archäologischen "Beweise", die wir hier vorgestellt haben (eine mit Sicherheit noch unvollständige Zusammenstellung) für durchaus ausreichend, um abschließend folgende Hypothese zu formulieren: Der pazifische Großraum war bereits gegen Ende des Pleistozän von Menschen besiedelt, die zum Teil eine vergleichsweise hohe Kulturstufe aufwiesen und nicht zuletzt in Regionen lebten, die heute von den Fluten des Stillen Ozeans bedeckt sind. Diese Kulturen verfügten offenbar über entwickelte nautische Kenntnisse, praktizierten Landwirtschaft auf bisweilen hohem Niveau (siehe Neuguinea) und zumindest einzelne Völker (z.B. die Jomon/Okinawa-Leute) kannten und verwendeten anscheinend Schriftzeichen oder vergleichare Symbole.

Es erscheint daher mehr als naheliegend, den Mythen und Legenden über untergegangenen Pazifik-Kulturen, die heute allgemein unter den ideologisch befrachteten Etiketten "Mu" oder "Lemuria" behandelt werden, eine historische Grundlage zuzubilligen. Der Pazifik-Raum wurde NICHT erst während der beiden jüngsten Jahrtausende besiedelt, sondern lediglich "wiedererobert". Die Gründe für das Verschwinden dieser putativen primhistorischen Pazifik-Kulturen liegen noch im Dunkeln, aber wir haben offenbar davon auszugehen, dass ihr Erlöschen mit den kataklysmischen Umwälzungen in Zusammenhang steht, die den erdgeschichtlichen Wechsel am Ende der jüngsten 'Eiszeit' kennzeichnen.

Ende


Anmerkungen und Quellen

  1. Quelle: Anonymus, Ainu People, nach: MSN Encarta Encyclopedia, Stichwort: "Ainu" (Übers. ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  2. Quelle: ebd.
  3. Anmerkung: Die Möglichkeit, 'native' Kulturen könnten (in mythisierter Form) historische Ereignisse mittels mündlicher Überlieferung viele Jahrtausende hinweg tradiert haben, wird von universitären Wissenschaftlern zumeist bestrittenen. Aus grenzwissenschaftlicher Sicht und vor einem euhemeristischen Hintergrund (vergl.: Stichwort: Euhemerismus) erscheint eine solche Vorstellung dagegen keineswegs abwegig. Siehe dazu etwa: Prä- und post-diluviale Zivilisationen in Nordamerika (red); Indianische Urgeschichte von Vine Deloria Jr.; oder: Beringstraßen-Theorie und indianische Überlieferungen von Itztli Ehecatl.
  4. Quelle: William R. Corliss, "CIRCULAR STRUCTURES IN THE KURILS", Science Frontiers Nr. 124, Jul. / Aug. 1999; online unter http://www.science-frontiers.com/sf124/sf124p01.htm
  5. Quelle: Interview von John Michael (Morien Institute, 2002) mit Prof. Masaaki Kimura, online unter http://www.morien-institute.org/yonaguni.html ; bei Atlantisforschung.de in deutscher Sprache unter: Professor Masaaki Kimura im Gespräch - Interview mit dem 'Nestor' der Yonaguni-Forschung
  6. Quelle: Frank Joseph, "„Mu“ gefunden? - Im Pazifik versunkene Hochkultur zwischen Japan und Taiwan entdeckt!", EFODON-SYNESIS Nr. 22/1997
  7. Quelle: Harun Yahya, "Homo Florensis and The Facts Emerging about The Evolution Myth", Media Monitors Network, Saturday January 29 2005, online unter http://world.mediamonitors.net/content/view/full/12966/
  8. Quelle: Anonymus, " Lemuria - The Lost Continent", unter: http://www.magakiru.com/esoterikwissen/lemuria_2.htm (nicht mehr online)
  9. Anmerkung: Illustrationen u. Beschreibungen dieser Anlagen finden sich in John MacMillan Brown's "Riddle of the Pacific" und den Büchern über Lemuria und den Pazifikraum von David Hatcher Childress.
  10. Siehe: 5/5/2000, Ice The Ultimate Disaster, 1982, Three Rivers Press, New York
  11. Quelle: William Hutton, "EVIDENCE OF LEMURIA, OR MU", The Hutton Commentaries, online unter http://www.huttoncommentaries.com/Other/Lemuria/evidence_of_lemuria.htm
  12. Quelle: William R. Corliss, "WHERE DID AGRICULTURE REALLY BEGIN?", Science Frontiers Nr. 86, März / Aril 1993, online unter http://www.science-frontiers.com/sf086/sf086a02.htm ; Corliss verweist dazu als Referenz auf Leigh Dayton, "Pacific Islanders Were World's First Farmers", New Scientist, S. 14, 12. Dezember 1992
  13. Quelle: ebd.
  14. Quelle: Peter Marsh, "Polynesian Pathways", Lapita pottery, online unter http://www.users.on.net/~mkfenn/page6.htm
  15. Anmerkung 1: Pacifis = Pazifika; d. Ü. --- Anmerkung 2: Zu Nanmatal vergl. auch den höchst aufschlussreichen Artikel "Ozeanische Altertümer" (aus: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 15. Leipzig 1908, S. 283-285); online bei Zeno.org, unter: http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Ozeanische+Altert%C3%BCmer
  16. Quelle: N. Zhirov: "Atlantis - Atlantology: Basic Problems", Honululu (Hawaii), 2001 [Reprint von 1970, Moskau], S. 153 --- Anmerkung d. Ü.: Hervorhebungen durch N. Zhirov
  17. Quelle: Anonymus, STELLA DI LEMURIA
  18. Vergl dazu auch: Präkolumbische Artefakte und Dinosaurier in Amerika - Urgeschichtliche Kunstwerke stören das überkommene Bild der Menschheitsgeschichte von Bernhard Beier, Teil I, Südamerika: Die Steine von Ica
  19. Quelle: Robert Charroux, "Das Rätsel der Anden - Phantastische Thesen über unsere Entwicklungsgeschichte", Goldmann, 1979, S. 36, 37
  20. Quelle: ebd., S. 37, 38
  21. Anmerkung: Zu diesen krypto-archäologischen Artefakten aus Mexiko siehe: Präkolumbische Artefakte und Dinosaurier in Amerika - Urgeschichtliche Kunstwerke stören das überkommene Bild der Menschheitsgeschichte von Bernhard Beier, Teil II: Mittelmamerika: Die Acambaro-Objekte
  22. Vergl. dazu auch: Farewell, Clovis! - Vom langsamen Sterben eines Paradigma; sowie: Die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Atlantis-Problem von B. Beier


Bild-Quellen

(1) http://www.toriitraining.com/yonaguni.htm

(2) Frank Joseph, "„Mu“ gefunden? - Im Pazifik versunkene Hochkultur zwischen Japan und Taiwan entdeckt!", EFODON-SYNESIS, Nr. 22/1997, online unter http://64.233.183.104/search?q=cache:pkcxjw7nHQQJ:www.efodon.de/html/archiv/vorgeschichte/mu/mu.pdf+Churchward%2BMu&hl=de&lr=lang_de

(3) http://www.morien-institute.org/yonaguni.html

(4) ebd.

(5) http://www.atributetohinduism.com/War_in_Ancient_India.htm#Weapons of War as Gathered from Literature

(6) ebd.

(7) http://news.nationalgeographic.com/news/2004/10/photogalleries/homo_floresiensis_1/

(8) http://members.cox.net/roger.hammond/rarotonga.jpg

(9) http://www.users.on.net/~mkfenn/page6.htm

(10) http://www.edicolaweb.net/foto0037.htm

(11) http://www.crystalinks.com/lemuria.html