Voluntaristische Helfershelfer des Rassismus?

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Rote, gelbe, schwarze und weiße Präkolumbier - Über den angeblich "rassistischen Diffusionismus", Teil II

Abb. 5 Leisten Diffusionisten dem Rassismus Vorschub? Wenn man manchen Kritikern Glauben schenkt, sind sie zumindest 'voluntaristischen Helfershelfer' seiner Propagandisten. (Foto: Aufmarsch des rassistischen Ku Klux Klan am 8. August 1925 in Washington, D.C., mit ca. 200 000 Teilnehmern.)

(bb) Mit Rassismus oder einer Abwertung amerinder Kultur hat diffusionistische Zivilisations-Geschichtsforschung, wie gesagt, nichts zu tun: Der Vorwurf, Diffusionismus sei grundsätzlich oder tendentiell rassistisch, ist absolut UNHALTBAR. Dies dürften auch viele Isolationisten inzwischen erkannt haben, weshalb sich Fachwissenschaftler dieses Lagers bei ihren Attacken in jüngerer Zeit eines neuen, noch perfideren 'Argumentations-Musters' bedienen, wie z.B. James M. Blaut in seinem 1993 erschienes Buch "The Colonizer's Model of the World: Geographical Diffusionism and Eurocentric History". Autoren wie Blaut betreiben die Quadratur des Kreises, indem sie Diffusionisten quasi zu 'voluntaristischen Helfershelfern' [1] des Rassismus degradieren; d.h. sie unterstellen ihnen, unfreiwillig oder unbewusst rassistischem Gedankengut und seinen Protagonisten Vorschub zu leisten.

Dazu stellen z.B. Gail King und Meghan Wright fest: Blaut "hielt extremen Diffusionismus [2] für rassistisch. Er meinte jedenfalls, dass Diffusion als Prozess wichtig sei. Er kritisierte extremen Diffusionismus, weil er glaubte, dass er zu der weit verbreiteten Meinung beitrug, >Gesellschaften europäischen Stils< seien innovativer gewesen als non-europäische Gesellschaften, und dass die Fortschrittlichkeit [einer fremden Kultur] im Verhältnis dazu stehe, ob kulturelle Charakteristika aus europäischen Gesellschaften diffundiert waren, oder ob nicht. (Hugill 1996: 344)." [3]

Ein weiteres Beispiel für diese Taktik liefert ein isolationistischer Autor namens Keith Muscutt (vermutlich ein Fachwissenschaftler), der im Streit um die Herkunft der verschwundenen, "weißen" Anden-Zivilisation der Chachapoya folgendermaßen Abgrenzung gegenüber diffusionistischen Erklärungs-Mustern dieses anthropologischen Phänomens betreibt: "Ich lehne die Idee in höchstem Maße ab, dass die Chachapoya von jenseits des Atlantik kamen. Die These ihres europäischen Ursprungs ist, meiner Meinung nach, unfundiert, im Widerspruch zu allen Evidenzen (darunter DNA-Evidenzen von Chachapuya-Mumien), reißerisch und WOMÖGLICH UNBEWUSST RASSISTISCH." [4] (Hervorhebung durch uns; d. Red.)

Angesichts solch permanenter Desinformation, Verunsicherung und Diffamierung ist auch die bedauerliche Ablehnung nachvollziehbar, auf die der Diffusionismus häufig bei indianischen Ureinwohnern in den USA stößt. Michael Arbuthnot bemerkt dazu: "Viele indigene amerikanische Gruppen und Forscher interpretieren Diffusions-Theorien ebenfalls als eine Degradierung der indigenen Völker und der ihnen innewohnenden Fähigkeiten, obwohl nichts an den Diffusions- oder Migrations-Theorien solche Auffassungen nahelegt. Die Akzeptanz weit verbreiteter Diffusion im alten Europa war niemals angebunden an Theorien rassischer Überlegenheit oder Dominanz. Eher liegt dies am Kontext der historischen Entwicklung dieser Theorien in Nordamerika sowie an der Reaktion auf vergangene und gegenwärtige politische Probleme in den Vereinigten Staaten, die weiterhin eine ernsthafte Berücksichtigung von Diffusion und Migration verhindern. Diese allgemeine Ablehnung und politische Pauschalisierung hat sich als nachteilig erwiesen, abgesehen von einer gewaltigen Fülle an Beweisen für das Gegenteil." [5]

Wenn Apologeten der archäologischen und anthropologischen Establishment-Wissenschaft, wie Blaut, Colavito und Muscutt mit 'gespaltener Zunge' Rassismus-Vorwürfe gegen den Diffusionismus und seine Repräsentanten erheben, dann lenken sie damit gleichzeitig davon ab, dass sie selbst, ihre Wissenschafts-Ideologie und Forschungs-Praxis, traditionell weitaus massiver im Kreuzfeuer indigener Kritik gestanden haben als die Diffusionisten und ihre Ideen. So lesen wir in Itztli Ehecatl´s Aufsatz "Native American Oral Traditions and Archaeological Myths": "Lange sind die mündlichen Überlieferungen der Native Americans ignoriert und als abergläubische Mythen abgetan worden.

Abb. 6 Wollen die Atlantologen und Primhistoriker unter den Diffusionisten Native Americans ihres kulturellen Erbes berauben? Diese Behauptung wird in der Regel von Anhängern der weißen Mainstream-Anthropologie lanciert, die sich anmaßt, dieses Erbe 'treuhänderisch' verwalten zu wollen.

Obwohl es das theoretische Ziel der Anthropologie ist, zu die Ideologie des Kulturellen Relativismus für alle Kulturen in Kraft zu setzen, sind Anthropologen oft dabei gescheitert. Im Fall der Native Americans sind Anthropologen unglücklicherweise besonders indifferent gewesen. Allgemein haben sich Anthropologen des Ethnozentrizismus schuldig gemacht, aber die Archäologen führen definitiv die Meute an. Obwohl einige Archäologen gute Absichten haben, wollen die meisten nicht in Erwägung ziehen, dass Native Americans in ihren mündlichen Überlieferungen eine alte Historie bewahrt haben. Die Unwilligkeit, einen Kompromiss zwischen archäologischem und indigenem Wissen zu erreichen ist eine Tragödie, an deren Überwindung die Fachrichtung hart arbeiten sollte, denn anderenfalls wird die Archäologie ewig auf fehlerhafte Daten vertrauen." [6]

Der unlängst [2005; d. Red.] verstorbene US-amerikanische Alternativ-Historiker Prof. Vine Deloria jr. (vormals University of Colorado), ein Abkömmling der Lakota-Nation, empfand es zu Recht als "Skandal, mit welcher verächtlichen Geringschätzung und Nichtbeachtung diese sehr präzisen mündlichen Überlieferungen seitens der westlichen Schulwissenschaft behandelt werden", und sah "in diesem Verhalten eine Form von Rassismus: Die von Weißen dominierte westliche Schulwissenschaft" unterstelle "unausgesprochen, die Indianer (nebst anderen nicht-westlichen Völkern) seien quasi etwas einfältig und bedürften eines Vormunds." [7] (Vergl. auch: Indianische Urgeschichte von Vine Deloria Jr.) Und Amy Dansie, einer Anthropologin am Nevada State Museum in Carson City, ist klar, "warum die Stämme eine feindselige Einstellung gegenüber Museen haben. >Native Americans wurden von Kuratoren so rüde behandelt, dass sie das taten, was jeder Amerikaner getan hätte, und sich an ihre Kongress-Abgeordneten wandten<, sagt sie." [8]

Im Gegensatz dazu sind es gerade die 'bösen' Diffusionisten, Atlantologen, Alternativ- u. Primhistoriker, diejenigen also, die angeblich "Native Americans ihres kulturellen Erbes berauben", die dieses Erbe als Euhemeristen (siehe: Stichwort: Euhemerismus) in besonderem Maß respektieren, ernst nehmen und zu einer konkreten Grundlage ihrer Forschungs-Arbeit machen. Letztlich können sie sich auf eine Vielzahl indianischer Mythen berufen, die atlantologische Besiedlungs-Theorien MASSIV stützen (siehe dazu: Indianische Ursprungs-Mythen, Atlantis und Meropa), aber in eindeutigem Widerspruch zu den - inzwischen objektiv unhaltbaren - Behauptungen (Beringstraßen-, Clovis-Paradigmata) des wissenschaftlichen Mainstreams stehen.

Bereits Otto Muck, der vermutlich bekannteste Atlantisforscher des deutschsprachigen Raums in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, wies im Zusammenhang mit Atlantis auf die anzunehmende Verwandtschaft der amerinden Präkolumbier mit den Cro-Magnon-Menschen hin. Mucks Atlanter glichen physiognomisch eher "Indianern" als heutigen "Europäern". [9] Auch Andrew Collins [10] und weitere heutige Atlantologen, die ein karibo-amerikanisches Atlantis vermuten, betrachten "rote Völker" als Kultur-Träger der Atlantier-Zivilisation. Andere Forscher, wie Frank Joseph oder Peter Marsh, setzen polyethnische und multikulturelle Szenarien voraus, und wieder andere Kollegen, wie Reinhard Prahl, gehen zwar von 'kaukasoiden' Immigrationen nach Nordamerika aus, die jedoch nichts mit Europa oder mit Europäern zu tun haben, sondern sich auf Migrationen 'kaukasoider' Alt-Asiaten durch den Pazifik-Raum beziehen.

Sie vermuten, gestützt auf archäologische, ethnobotanische (siehe: Mais, Ananas und Sonnenblumen im alten Indien - Ethnobotanische Belege für interkontinentale Reisen in ferner Vergangenheit) und genetische Evidenzen, dass diese Ainu/Jōmon-'Kaukasoiden' ebenso wie spätere Asiaten auch nach Südamerika gelangten. So stellt z.B. Reinhard Prahl in seinem Essay 'Die weißen Götter: Diffusionismus einmal anders herum' fest: "Es gibt indes genetische Beweise dafür, dass die Ainu mit den Inka und ihren heutigen Nachfahren eng verwandt sind. Entsprechende Ergebnisse erzielte die Universität von Kanagawa im mittleren Westen Japans, die genetisches Erbgut von peruanischen Ureinwohnern mit dem von Stammesmitgliedern der Ainu verglichen." Diese vermutete Kolonisation Südamerikas durch 'kaukasoide' Seefahrer kann, wie gesagt, durchaus via Pazifik-Raum erfolgt sein, und wir können zur Zeit nur darüber spekulieren, ob die putativen Jōmon-Siedler von der Westküste des Kontinents aus auch in den Osten des Kontinents vordrangen. Unklar ist zudem, auf welche Ethnien sie dort stießen, und woher diese "älteren Amerikaner" kamen.

Abb. 7 Beispiele für die kaum erforschte Lapita-Keramik aus der Südsee (a-e - Ambitle Island, f-j - Tongatapu, k,l - Watom Island; aus: Peter Bell- wood, Mans Conquest of the Pacific) Die hier abgebildeten Designs lassen Rückschlüsse auf einen Zusammenhang mit Kulturen im Indischen Ozean und dem Atlantik zu.

Schließlich muss betont werden, dass die Präsenz so genannter 'kaukasoider' Typen im paläolithischen Nordamerika inzwischen als erwiesen gelten darf (vergl. dazu 'Weiße' Ureinwohner in Nordamerika? sowie "Freund & Feind" in der amerikanischen Prähistorik - oder: Wem nutzt NAGPRA?). Einiges spricht dafür, dass es sich bei ihnen um einen östlichen Zweig post-cro-magnoider "Ur-Europiden" gehandelt hat. (Während die westlichen "Europiden" von Asien aus nach Westen - bis nach Europa und möglicherweise auch noch weiter – migrierten, scheint dieser östliche Zweig 'kaukasoider' Menschen vom Großraum des ostasiatischen Meeres aus (siehe: Ringförmige Strukturen auf den Kurilen-Inseln; und: Die Samurai und die Ainu von William R. Corliss; sowie: Yonaguni - Le(Mu)ri- as Spuren vor Japans Küsten?) nach Osten gewandert und über den Pazifik nach Amerika gelangt zu sein, wo er assimiliert wurde. Als Argument oder Unterstützung für eine angebliche "Überlegenheit europäischer Kultur" lassen sich solche Überlegungen wohl kaum interpretieren.

Um den ganzen Unsinn des Vorwurfs einer Affinität des Diffusionismus zu biologischen Determinismen deutlich zu machen, lassen wir hier einen der kompetentesten Diffusionisten aus dem deutschsprachigen Raum zu Wort kommen, den Wissenschafts-Historiker Dr. Horst Friedrich. Bereits 1998 stellte Friedrich mit Nachdruck fest: "Es ist wichtig, sich zu vergegenwärtigen, daß hier stets von den ethno-linguistischen Affinitäten dieser alten Völker gesprochen wird, nicht davon, ob sie zu dieser oder jener >Rasse< gehörten. Die Vorstellung unterschiedlicher, streng getrennt lebender >Rassen< der Menschheit wurde in der Neuzeit erfunden und unkritisch übernommen; ihr entspricht aber nichts wirklich Greifbares in der extrem komplexen ethno-linguistischen Realität auf unserem Planeten (Montagu 1947, 1965; Pegna 1971). Noch schlimmer, diese unhaltbare Zwangsvorstellung droht sogar, unseren klaren Blick auf unsere eigene (west-)europäische Vorgeschichte zu trüben.

Bezeichnenderweise kannten die Alten, die keinen pseudowissenschaftlichen ideologischen Dogmatismen ausgesetzt waren, nur Völker, d.h. ethno-linguistische Quasi-Einheiten. Ganz abgesehen von der proteushaften Nebulosität der ganzen Vorstellung von >Rassen< der Menschheit scheint die menschliche Rasse eine so lange und turbulente Geschichte gehabt zu haben, die in nicht endenden Vermischungen resultierte, daß es mir hochgradig unrealistisch erscheint, von der Möglichkeit getrennter >Rassen<, sei es heute oder vor Jahrtausenden, zu sprechen." [11] Und schon zehn Jahre zuvor hatte Dr. Friedrich in aller Deutlichkeit festgestellt: "Die Idee gesonderter >Rassen< der Menschheit ist ein Traum, aus dem es aufzuwachen gilt. In der Realität gibt es nur die menschliche Rasse, mit einer unglaublich vielfältigen Anzahl von >ethno-linguistischen Quasi-Einheiten< (Stämme, Völker, Nationen)." [12]


Fortsetzung:

Schwarze Rassisten? - "Afro-Zentrismus" und Diffusionismus (bb)


Anmerkungen und Quellen

  1. Erläuternde Anmerkung zu dieser Formulierung des Verfassers: Im stalinistischen Sprachgebrauch galten Abweichler von der Linie der Kommunistischen Partei und unabhängige linke Organisationen u.a. als "voluntaristische Helfershelfer der Konterrevolution".
  2. Anmerkung: Unter "extreme[m] Diffusionismus" verstehen Isolationisten traditionell alle 'paradigmensprengenden' diffusionistischen Konzepte, die eine grundsätzliche Neuorientierung im Bereich der Menschheits- und Zivilisations-Geschichtsforschung verlangen.
  3. Quelle: Gail King und Meghan Wright, "Diffusionism and Acculturation; Basic Premises", bei Dr. M.D. Murphy, "ANTHROPOLOGICAL THEORIES: A GUIDE PREPARED BY STUDENTS FOR STUDENTS" (Department of Anthropology College of Arts and Sciences The University of Alabama), online unter http://www.as.ua.edu/ant/Faculty/murphy/diffusion.htm --- Bei Atlantisforschung.de in deutschsprachiger Erstveröffentlichung unter dem Titel: Führende Forscher-Persönlichkeiten des Diffusionismus
  4. Anmerkung: Im Original heißt es, "I disagree very strongly with the idea that the Chachapoya came from across the Atlantic. The thesis of their European origin is, in my view, utterly without foundation, contrary to all the evidence (including DNA evidence from Chachapoya Mummies), sensational, and perhaps unconsciously racist."; Quelle: Geschichte der Chachapoya, online unter http://www.indianer-welt.de/sued/chacha/chacha-geschi.htm
  5. Quelle: Michael Arbuthnot, "History of the Decline of Diffusion and Migration Theories", online unter http://www.teamatlantis.com/yucatan_test/research_decline.html; in deutschsprachiger Erstveröffentlichung bei Atlantisforschung.de unter dem Titel: Geschichte des Niedergangs der Diffusions- und Migrations-Theorien
  6. Quelle: Itztli Ehecatl, "The Bering Strait Theory", 2002, online bei ANGELFIRE unter http://www.angelfire.com/space/itztli2 --- Bei Atlantisforschung.de in deutschsprachiger Erstveröffentlichung unter dem Titel: Beringstraßen-Theorie und indianische Überlieferungen (I) und Beringstraßen-Theorie und indianische Überlieferungen (II)
  7. Quelle: Dr. Horst Friedrich, "Weiße Lügenwissenschaft - Indianische Überlieferung, Darwinismus, Eiszeitlehre", Magazin 2000plus Spezial / Nr. 7, April 2001, S. 83
  8. Quelle: Leslie Alan Horvitz, "Indians and Anthropologists Are Battling Over Old Bones", online unter http://www.insightmag.com/news/1996/11/18/Science/Indians.And.Anthropologists.Are.Battling.Over.Old.Bones-209554.shtml
  9. Siehe: Otto Muck, "Atlantis - Die Welt vor der Sintflut", Olten 1956; als Neuauflage: "Alles über Atlantis", Düsseldorf/Wien, 1976 --- Anmerkung: Muck war zudem nicht er erste Atlantologe des deutschsprachigen Raums, der die Träger der vermuteten Atlantier-Kultur als „rotes“ Volk identifizierte. Vergl. dazu auch: Kurt Bilau: Der 'Flügelmajor' und Atlantis; sowie insbesondere: Kurt Bilau´s Beschäftigung mit Atlantis, der Nationalsozialismus und der Ario-Atlantismus II
  10. Siehe: Andrew Collins, "Neue Beweise für Atlantis", Scherz Verlag (Bern, München, Wien), 2001
  11. Quelle: Dr. Horst Friedrich, "Die alten Hochkulturen standen in Kontakt!", EFODON-SYNESIS Nr. 26/1998 --- sowie online bei Atlantisforschung.de
  12. Quelle: Dr. Horst Friedrich, 'Velikovsky, Spanuth und die "Seevölker"', in: "Vorzeit - Frühzeit - Gegenwart. Interdisziplinäres Bulletin (5/1989)", Mantis-Verlag. (Dieser Text stellt die Zusammenfassung und Reflexion einer längeren Arbeit dar, die Friedrich 1988 unter dem Titel 'Velikovsky, Spanuth und die Seevölker-Diskussion. Argumente für eine Abwanderung atlanto-europäischer, spät-bronzezeitlicher Megalith-Völker gegen 700 v. Chr. in den Mittelmeerraum' veröffentlicht hat. Auch dieser Text ist bei Atlantisforschung.de online)

Bild-Quellen

(5) Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung (BWBS), unter: http://www.bwbs.de/bwbs_biografie/image/userimages/Weltgeschichte/Ku_Klux_Clan.jpg

(6) Peter Marsh, Polynesian Pathways, Ancient America

(7) Peter Marsh, Polynesian Pathways, Lapita Pottery & Polynesians