Pyramiden

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Definition

Abb. 1 Die schematische Darstellung einer geraden vierseitigen Pyramide mit quadratischer Grundfläche

(bb) Eine Pyramide ist, wie z.B. in Herders Conversations-Lexikon aus dem Jahr 1856 beispielhaft kurz und präzise abgehandelt, "in der Geometrie ein Körper mit geradliniger Grundfläche u. so vielen dreieckigen u. in einer Spitze zusammenstoßenden Seitenflächen, als die Grundfläche Seiten hat. (Abb. 1) Man unterscheidet darnach 3-, 4-, 5seitige Pyramiden. etc. Die Höhe der Pyramide ist gleich einer von der Spitze zur Grundfläche gezogenen Senkrechten, und ihr körperlicher Inhalt gleich dem 3. Teil eines Prismas von gleicher Grundfläche und Höhe, daher gleich dem Produkt der Grundfläche mit dem 3. Teil der Höhe." [1]

In jenem Bereich der Altertumskunde, der sich mit der Erforschung vor- und frühgeschichtlicher pyramidaler Bauwerke befasst, ist bisweilen auch von Rundpyramiden die Rede, womit kegelförmige oder gewölbte, zumeist mehr- oder vielstufige Monumente mit runder Grundfläche gemeint sind. (Abb. 5) Um den Widerspruch dieser Wortschöpfung zur geometrischen Definition einer Pyramide zu berücksichtigen, wird der Ausdruck Rundpyramide manchmal in Anführungszeichen gesetzt. Auch andere - vom streng geometrisch definierten Grundmuster abweichende pyramidenartige Bauwerke - z.B. solche mit rechteckiger Grundfläche (Abb. 6) oder mit einer planen (ebenen) Kuppe - werden sowohl allgemeinsprachlich als auch in der Literatur Pyramide genannt.


Zur Verbreitung der Pyramiden

Abb. 2 Die große Pyramide von Gizeh ist das berühmteste pyramidale Bauwerk unserer Welt, in der es noch aberhunderte weniger große und bekannte Monumente dieser bzw. ähnlicher Art gibt. (Foto: Nina Aldin Thune)

Im europäischen Kulturraum werden Pyramiden schon seit Jahrhunderten vor allem mit dem alten Ägypten assoziiert, aber es ist schon fast eine Binsenweisheit, dass pyramidale Bauwerke auf den meisten Kontinenten rund um den Globus zu finden sind. So heißt es etwa bei Robert M. Schoch über Pyramiden: "So sehr sie auch das Mysterium und die Magie Ägyptens symbolisieren, sind Pyramiden doch nicht spezifisch ägyptisch. Pyramiden kommem auch im altafrikanischen Königreich Kusch (Abb. 9) vor, entlang des Nils zwischen dem dritten und vierten Katarakt; als Zikkurats im alten Mesopotamien und Sumer (wahrscheinlich die Quelle für den biblischen Bericht vom Turmbau zu Babel); in England und Irland, wo sie solche Formen, wie Silbury Hill und Newgrange annehmen; in Indien und überall in Südostasien, im eigenständigen Stil der buddhistischen Stupas (Abb. 10); bei Angkor Wat im mittelalterlichen Kambodscha; in Indonesiens Borobudur (Abb. 8); im alten China (Abb. 7); in Teotihuacán (Abb. 3), Tenayuca, Tenochtitlán und an anderen Stätten im Tal von Mexiko; in den alten Olmeken- und Maya-Gebieten des südlichen Mexiko, von Guatemala, Honduras, Belize und El Salvador; in Nordamerika entlang des Mississippi in Cahokia und anderen Zeremonial-Zentren; und in der Küsten-Region Perus, mitten unter den Menschen, welche die Vorfahren des Inka-Reiches waren, und in den nördlichen Anden jenes Landes, dem Kernland der Inka." [2]

Abb. 3 Hier die Sonnen-Pyramide in Teotihuacan, Mexiko
Abb. 5 Die Rundpyramide von Guachimontones, Mexiko
Abb. 6 Die 'Schwarze Pyramide' von Güímar, Teneriffa
Abb. 7 Eine der Pyramiden von Shaanxi, China
Abb. 8 Die Tempe-Pyramide von Borobudur, Indonesien
Abb. 9 Eine der Pyramiden von Meroe im heutigen Sudan
Abb. 4 Gibt es im Atlantik versunkene Pyramiden? Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich diese Frage nur so beantworten, dass alle bisher bekannten Behauptungen über derartige Entdeckungen völlig unbewiesen sind - und mit an Sicherheit grenzender Wahrschnichkeit Hoaxes oder bestenfalls Fehlinterpretationen naürlicher Strukturen darstellen.
Abb. 10 Die Stupa von Sanchi in Indien

Die schiere Menge und Vielfalt rund um den Globus verteilter Paramidenbauten bringt Schoch dazu, eine Frage aufzuwerfen, die vermutlich auch Sie sich jetzt stellen werden: "Wie kann es sein, dass [Bauten mit einer] Form, die so markant und wirkmächtig ist wie die der Pyramide, an so weit voneinander entfernt liegenfen Orten errichtet wurden?" [3] Auf diese Frage gibt es grundsätzlich nur zwei mögliche Antworten. Die gängige, von den meisten universitären Fachwissenschaftlern vertretene Ansicht lautet, dass dies ein typischer Fall unabhängig voneinander verlaufener Erfindung sei. Dies wird nicht zuletzt damit begründet, dass die frühenen Kulturen, insbesondere der so genannten Alten und Neuen Welt mangels nautischer Kenntnisse und Fähigkeiten gar nicht die Möglichkeit gehabt hätten, Konzepte wie das des Pyramidenbaues interkontinental zu verbreiten.

Hinsichtlich der Etablierung dieser Mehrheitsmeinung in der scientific Community spielten aber - gerade was die Debatte um die ägyptischen und amerikanischen Pyramiden betrifft - auch rein archäologische bzw. bautechnische Erwägungen eine Rolle. So bemerkte z.B. 1967 der seinerzeit prominente britische Atlantisforscher Egerton Sykes: "Ursprünglich hatte man angenommen, es gäbe keinerlei Ähnlichkeiten zwischen den Pyramiden Ägyptens und jenen in Mexiko, da die ägyptischen alle über innere Kammern verfügten, während dies bei den mexikanischen [scheinbar] nicht der Fall war. [4] Jüngere archäologische Forschungen haben jedoch gezeigt, dass all die amerikanischen Innen-Kammern hatten, einige sogar besonders große. Der Haupt-Unterschied liegt in der Tatsache begründet, dass die afrikanischen [Pyramiden] Eingänge an ihren Flanken haben, während die Zugänge der amerikanischen aus, von der Oberseite nach unten verlaufenden, Schächten bestehen." [5] Zudem wurde immer wieder auch auf das zum Teil sehr unterschiedliche Alter der verschiedenen Pyramidenbauer-Kulturen verwiesen.

Dem Modell einer völlig unabhängigen Entwicklung, das - in Hinblick auf die Kulturen Altamerikas - als Isolationismus bezeichnet wird, widerspricht allerdings seit vielen Jahrzenten energisch eine Minderheit von Forschenden (Diffusionisten), die davon überzeugt sind, dass der Mensch schon sehr früh die Seefahrt erlernte, die Meere befuhr und durchaus die Fähigkeit hatte, kulturelle Spezifika, wie den Pyramidenbau von einem Kontinent zum anderen zu transportieren. Auch Dr. Schoch gelangt diesbezüglich zu der Ansicht: "Es erscheint kaum glaublich, dass die vielen Pyramiden der Welt das Ergebnis von Zufälligkeit und Konvergenz [6] sind." [7]

Die durchaus ins Kalkül zu ziehenden Möglichkeit, dass der Pyramidenbau in einigen (vermutlich wenigen) alten Kulturen tatsächlich das Produkt einer independent invention war, und auch die sehr naheliegenden Option einer Übernahme ('Abkupfern') und Modifikation pyramidaler Bauweise von Nachbar-Kulturen, wie dies z.B. bei den Pyramidenbauern Nubiens der Fall gewesen sein dürfte, genügt jedenfalls nicht, um das fast weltweit zu beobachtende Pyramidenphänomen zufriedenstellend zu erklären. Doch auch wenn wir einen diffusionistischen Erkläungs-Ansatz wählen, ist keinesfalls außer Acht zu lassen, dass es nicht nur eine einzige urtümliche und initiale Verbreitungswelle des 'Baukonzepts Pyramide' gegeben haben kann. Über die jüngsten etwa zehn Jahrtausende hinweg müssen diverse Wanderungswellen von Transporteuren dieses Konzepts erfolgt sein. Hinzuweisen ist diesbezüglich z.B. auf die mysteriösen Redin, die Thor Heyerdahl seinerzeit ins Gespräch gebracht hat, oder auf die geheimnisvollen, von Dominique Görlitz postulierten protohistorischen Seefahrer, welchen die Verbreitung von Stufenpyramiden im westlichen Mittelmeer-Raum und bis ins ost-atlantische Makaronesien hinein [8] zuzuschreiben sein dürfte.

Nichtsdestotrotz erscheint die Frage von besonderem Interesse, wo sich die ältesten Spuren des Pyramidenbaus und seiner Verbreitung finden lassen. Robert M. Schoch kommt diesbezüglich zu folgendem Ergebnis: "Die Evidenzen führen uns [...] an den Ort der tiefsten und ältesten Zivilisations-Wurzeln auf Sundaland, einem heute überschwemmten [Sub-]Kontinent Südostasiens, der einst das Festland mit dem [Gebiet] verband, das heute die zahlreichen Inseln Indonesiens bildet. Die wiederholten Kollisionen unseres Planeten mit den Überresten von Kometen zogen das Klima in Mitleidenschaft, hoben den Meeresspiegel an, überfluteten Sundaland vor acht bis zehntausend Jahren vollständig und erzwangen die Abwanderung seiner Protozivilisation von ihrem Entstehungsort. Diese Verschiebung und das kulturelle Erbe [jener Protozivilistion; d.Ü.] in den nachfolgenden Jahrtausenden liefern die beste Erklärung für die Verbreitung von Pyramiden über den Globus." [9] [10]


Pyramiden und Atlantis

Es ist wohl geradezu unvermeidlich, auf einer Webseite wie dieser auch das Thema 'Pyramiden und Atlantis' anzusprechen. Dabei dürfte das, was wir hier dazu zu sagen haben, weder Atlantisgläubige zufriedenstellen (die nun womöglich die Enthüllung okkulter Weisheiten erwarten) noch Pseudoskeptiker glücklich machen (die hier gerne möglichst 'Spinnertes' lesen möchten, um dann die Nase rümpfen zu können). Jedenfalls haben wir mit der Feststellung zu beginnen, dass sich in Platons Atlantisbericht, der zentralen Quelle der Atlantisforschung, rein gar nichts über Pyramiden findet - weder über Spezimen mit quadratischer, noch mit runder (was angesichts seiner Beschreibung der Hauptstadt des Atlanter-Reiches naheliegend wäre), oder auch rechteckinger Grundfläche! Deshalb werden Pyramidenfunde in der Atlantologie üblicherweise auch nicht als Beweis für die vormalige Existenz von Atlantis - oder als Bestätigung einer speziellen Atlantis-Lokalisierung - anerkannt, selbst wenn sie so faszinierend sind wie die Entdeckung eines solchen Bauwerks von erheblicher Größe nahe der Großen Syrte im heutigen Libyen, mehr als 1000 Kilometer westlich von Gizeh. [11]

Die Bezugnahme auf Pyramiden im Zusammenhang mit Atlantis erfolgte und erfolgt vorwiegend im Bereich der Esoterik, wo man sich gerne auf 'gechannelte Mitteilungen' als Informationsquellen bezieht. Man denke z.B. an Edgar Cayce, welcher hinsichtlich der Große Pyramide von Gizeh (Abb. 2) u.a. bemerkte: "Die Atlanter brachten allerlei kulturellen und wissenschaftlichen Fortschritt nach Ägypten. Sie halfen beim Bau der Großen Pyramide". [12]

Ebenfalls speziell mit Atlantis in Verbindung gebracht werden auch die angeblichen Entdeckungen (vorwiegend) im Atlantischen Ozean versunkener Pyramiden, die in aller Regel wie 'Kopien' der Großen Pyramide von Gizeh beschrieben oder dargestellt werden (Abb. 4). Zu derartigen Meldungen - ob sie sich nun auf den karibischen Westatlantik, oder auf den Bereich des ostatlantischen Makaronesien beziehen - muss in aller Deutlichkeit gesagt werden: Nicht in einem einzigen Fall hat sich eine dieser 'Entdeckungen bestätigen lassen. Es handelt sich bei ihnen vielmehr entweder um Hoaxes (Schwindelgeschichten) oder um Fehlinterpretationen (z.B. von Sonar-Daten). Zwar gibt es im westlichen Atlantikbereich (speziell im Gebiet der Bahamas) tatsächlich artifizielle, aber seitens des offiziellen Wissenschaftsbetriebs nicht anerkannte Unterwasserfunde, doch Pyramiden sind nicht darunter; und was den Ostatlantik betrifft, so existieren auf den Kanaren sowie auf der Azoren-Insel Pico durchaus pyramidale Bauwerke aus alter Zeit, aber die befinden sich alle über Wasser - und ein direkter Bezug zu Atlantis lässt sich dort - zumindest derzeit - allenfalls 'um drei Ecken herum' konstruieren.

Doch kommen noch einnal zurück zur Großen Pyramide in Ägypten. Natürlich gibt es auch im Bereich der außenseiterischen bzw. alternativen Ur- und Frühgeschichtsforschung Ansätze, die bautechnischen Rätsel dieses Monuments der Superlative damit zu erklären, dass es entweder: a) viel älter ist als allgemein zugestanden, und durch oder mit Hilfe einer weitgehend in Vergessenheit geratenen hoch entwickelten Urzeit-Kultur erbaut wurde, die manche mit Atlantis assoziieren; oder b) unter aktiver Beteiligung außerirdischer Intelligenzen, die zu irgendeinem Zeitpunkt die Erde besucht haben könnten. Beide Hypothesen waren und sind geignet, involvierten Profi-Wissenschaftlern entweder Tränen der Heiterkeit in die Augen zu treiben, oder sie (was definitiv öfter geschieht), ärgerlich und sogar wütend zu machen.

Dabei ist die Annahme, so genannte 'Atlantier' oder außerirdische Besucher unseres 'Blauen Planeten' könnten bei der Errichtung dieses Ausnahmebauwerks der Menschheitsgeschichte ihre Finger bzw. Tentakel im Spiel gehabt haben, im Grundsatz keineswegs verschrobener oder lächerlicher als die gängige These universitärer Fachwissenschaftler, die so genannte 'Cheops-Pyramide' sei während der 4. Dynastie des Alten Reiches von Menschen des Endneolithikums innerhalb weniger Jahrzehnte mit reiner Muskelkraft und primitiven Kupferwerkzeugen 'aus dem Boden gestampft' worden'! Solange diese Damen und Herren nicht in der Lage sind, die Validität ihrer These durch experimentelle Reproduktion jenes - ansonsten gänzlich unglaubhaften - Szenarios unter Beweis zu stellen, sollten sie etwas zurückhaltender auftreten, was die Kritik devianter Erklärungsmodelle und deren Verfechter betrifft, denn: entweder waren die alten Ägypter gar nicht so 'endneolithisch' wie behauptet, oder die Große Pyramide wäre ohne fremde Hilfe - von wem auch immer - nie in der Form entstanden, in der sie ihre Betrachter seit Jahrtausenden in maßloses Staunen versetzt.

Dazu noch die bezeichende Aussage eines Experten, die wir bei gehvoran.com gefunden haben. Dort zitiert man Jean-Pierre Martin, Projektleiter des Viadukts von Millau, eines der größten Bauprojekte Frankreichs, folgendermaßen zum Bau der Großen Pyramide: "Entweder man glaubt an Gott oder Aliens, dann kann man sich alles vorstellen. Oder man hält sich an die irdische Vorstellung, dass dies Menschen gebaut haben. Wie sie das geschafft haben? Keine Ahnung. Ich könnte es jedenfalls nicht machen." Ergänzend heißt es dann in unserer Quelle: "Sagt ein Bauleiter des 21. Jahrhunderts, in einer Zeit, in der es Computer, CAD, Kräne, Schiffe, Flugzeuge und Elektrizität gibt." [13] Und damit können wir unseren pyramidenbezogenen Atlantis-Exkurs auch schon beenden. Nachfolgend listen wir auf, was Sie bei Atlantisforschung.de in Sachen Pyramiden (sowohl wirklich existiende Bauwerke dieser Art als auch erfundene Exemplare betreffend) finden können:


Sektionen und Artikel zum Thema 'Pyramiden'

Afrika:


Amerika:


Antarktis:


Asien:


Atlantik:


Europa:


Indischer Ozean:

  • Redin - Eine verschollene vorgeschichtliche Kultur auf den Malediven (red)


Siehe auch:


Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: Herders Conversations-Lexikon. Freiburg im Breisgau 1856, Band 4, S. 639, Lemma "Pyramide"
  2. Quelle: Robert M. Schoch, "Voyages of the Pyramid Builders" Penguin Books, 2004, Vorwort (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  3. Quelle: ebd.
  4. Red. Anmerkung: Innenräume gab es offenbar auch in den noch wenig bekannten chinesischen Pyramiden. Vergl. dazu: "Pyramiden im Reich der Mitte" von Hartwig Hausdorf
  5. Quelle: Egerton Sykes, "Ist der atlantologische Diffusionismus 'Schnee von gestern'?" (Erstveröffentlichung mit unbekanntem Titel 1967, vermutl. in Egerton Sykes´ Journal 'Atlantis')
  6. Anmerkung: Konvergenz bedeutet hier schlicht und einfach eine unabhängig voneinander verlaufende Entstehung.
  7. Quelle: ebd.
  8. Siehe: Dominique Görlitz, "Europäische Stufenpyramiden verlangen eine neue Geschichtsschreibung" (2000)
  9. Quelle: Robert M. Schoch, op. cit. (2004), Vorwort (Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  10. Vergl. dazu bei Atlantisforschung.de auch: Bernhard Mackowiak, "Der Welt älteste Pyramide - Die weiträumige Megalithanlage im indonesischen Gunung Padang sorgt seit einigen Jahren für Diskussion"
  11. Siehe: A. Petit (Pseudonym), "Expedition nach Atlantis", unter "Beweise für Atlantis... Libysche Pyramide entdeckt!" (abgerufen: 30. Januar 2020)
  12. Quelle: ÄGYPTEN 10.500 v. Chr. Aus den Edgar Cayce Readings von Ann Lee Clapp", unter: "Die Geschichte von Ra Ta", Abschnitt: 'Das Goldene Zeitalter von Ägypten' (abgerufen: 30. Januar 2020)
  13. Quelle: Alex Miller, "Pyramiden: Die mysteriösen Botschaften an die Menschheit!", 15. September 2014, bei gehvoran.com (abgerufen: 30. Januar 2020)

Bild-Quellen:

1) Lukas Sova (Urheber) bei Wikimedia Commons, unter: File:Pyramid altitude.JPG
2) Nina von der Norwegian bokmål language Wikipedia (Urheberin) bei Wikimedia Commons, unter: File:Kheops-Pyramid.jpg (Lizenz: Creative-CommonsNamensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“)
3) Nateirma~commonswiki (Urheber) bei Wikimedia Commons, unter: File:Teonate.JPG (Lizenz: Creative-Commons, „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 generisch“)
4) Roland Gmünder, "Atlantis-Pyramiden - 2 riesige Pyramiden im Bermudadreieck gefunden", 23.12.2013 (last update), bei herzresonanz.info
5) Esteban Tucci (Urheber) bei Wikimedia Commons, unter: File:Guachimontones Jalisco - Esteban Tucci.jpg (Lizenz: Creative-Commons, „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“)
6) Las Pirámides de Güímar, unter "aleman pagina" (dort nicht mehr online)
7) Bild-Archiv Hartwig Hausdorf (Urheber; ©)
8) Dudva (Urheber/in) bei Wikimedia Commons, unter: File:Borobudur, Indomesia.jpg (Lizenz: Creative-Commons, „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“)
9) Fabrizio Demartis (Urheber) bei Wikimedia Commons, unter: File:Meroe n27.jpg (Lizenz: Creative-Commons, „Namensnennung 2.0 generisch“, US-amerikanisch)
10) Tsui (Urheber) bei Wikimedia Commons, unter: File:Sanchi2.jpg (Lizenz: Creative-Commons, „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 generisch“; US-amerikanisch)